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Für die soziale Revolution im Spätsommer ...
24.08.10 Zur Entmündigung der Hartz-IV-Überflüssigen - aus Lohnarbeit und Armut - durch das BDI-BDA-Kapital. von Reinhold Schramm Der "Arbeitgeberpräsident" Dr. Dieter Hundt möchte "Sachleistungen für bedürftige Kinder" um die Arbeitslöhne gering zu halten! Zur unausgesprochenen Drosselung der Arbeitslöhne erklärte der Multimillionär - aus abhängiger Lohnarbeit und berufene Bourgeois-Demagoge, Dr. Dieter Hundt, unter anderem: "Ich unterstütze nachdrücklich den Vorschlag der Bundesarbeitsministerin, hilfsbedürftige Kinder gezielt durch Sachleistungen zu unterstützen, um ihnen gesellschaftliche Teilhabe zu erleichtern und sie in ihrer Bildung individuell zusätzlich zu fördern. Die Idee der Bildungskarte kann dazu eine gute und geeignete Möglichkeit bieten." Um die erwünschten Vorurteile am bourgeoisen Stammtisch und die analoge sozialdarwinistische Verbildung seiner Kleinbürger und Stiefeltruppe zu befördern, erklärte der BDA-Präsident, Dr. Dieter Hundt, weiterhin: "Von sinnvollen, gezielten Sachleistungen abweichende pauschale Geldzahlungen bedeuten unnötige Mehrausgaben, die auch nicht gerecht aus dem Blickwinkel der Menschen sind, die von ihren Arbeitseinkommen Steuern und Beiträge von über 40 Milliarden Euro pro Jahr für die Unterstützung hilfebedürftiger Menschen aufbringen - zuzüglich der Ausgaben der Kommunen für Wohnung und Heizung." Im Folgesatz beruft sich der Bourgeois und BDA-Präsident Dr. Hundt auf sein "Bundesverfassungsgericht" [1] Der Bourgeois Dr. Hundt und Unternehmerpräsident "warnt vor überzogenen Lohnforderungen." Der BDA-Hundt erklärte im Interview mit dem "Hamburger Abendblatt",
u. a.: Quellen vgl.: |
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