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Mit Kunst den Kampf gewinnen - Mit dem Geist vom jungen Klaus gegen die Hartz IV Macher - Keine Stimme den Hartz IV Parteien - Nie mehr - Hartz IV ist Armut per Gesetz - Hartz IV muss weg! - Anti-Hartz-IV Plattform Saar Titel: Hartz IV wird Bürgerkrieg, oder ? Bild: Bernd Rausch Die Haupttäter: Westerwelle, Scholz, Steinbrück, Müntefering, Koch, Schröder, Fischer, Göring-Eckardt, Steinmeier, Heil, Hartz, Hundt, Riester, Kuhn, Sarrazin, Anne Will, Günter Struve ARD-Programmchef, u.a. 01.03.2010 - Goebbels Söhne: Rassistisch-faschistoid - Solche Leute braucht das Land. Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin SPD, Westerwelle oder Roland Koch sind das Benzin das jede radikale Auseinandersetzung braucht. Sie sagen allerdings nur das was Gerhard Schröder und Josef Fischer mit ihrer Agenda 2010 Leben bezwecken wollten. Der Faschist (SPD) Thilo Sarrazin empfiehlt Hartz-IV-Empfänger kalte Duschen, Heizung runterdrehen, Pulli anziehen. Diese Typen stecken das Land in Brand und wollen es nachher nicht gewesen sein, oder? |
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Alltagsrassismus und
Biologismus in der postfaschistischen Klassengesellschaft.
Von Reinhold Schramm Nach Ansicht von Sarrazin (37-Jahre-SPD) ist Intelligenz "weitgehend erblich", und deshalb sei es auch eine Illusion zu glauben, man könne Menschen oder soziale Schichtungen durch die Schule ändern. "Wer mit 15 Jahren Schulversager sei, komme mit allergrößter Wahrscheinlichkeit auch in seinem weiteren Leben nicht mehr in die Spur", zitiert ihn die Süddeutsche Zeitung. [1] Es geht hierbei auch um ein noch weitgehend geleugnetes Gesellschaftsproblem des Rassismus und Biologismus in der postfaschistischen Mehrheitsgesellschaft - in der kapitalistischen und imperialistischen Gesellschaftsordnung und Klassengesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Zum Neosozialdarwinismus und Neofaschismus gehören die
Versuche, die imperialistische Gesellschaft, ihre Klassen- und Sozialstruktur,
als biologisch-genetisch determiniert zu rechtfertigen. Ihre Verfechter nutzen
dazu die Tatsache, dass geistige Leistungsfähigkeit der Menschen auch
biologische Grundlagen hat, deren Erbkomponenten in der Menschheit unterschiedlich
verteilt sind. Sie stützen sich auf Intelligenztests und Begabungserhebungen
an Kindern aus verschiedenen sozialen Klassen und Schichten der kapitalistischen
und imperialistischen Gesellschaft, bei denen aufgrund schlechterer sozialer
Entwicklungsbedingungen erwartungsgemäß die Kinder der ausgebeuteten
Klasse hinter den übrigen zurückbleiben. Hier werden richtige biologische
Erkenntnisse, irreführende Behauptungen von einem durchschnittlichen
Erbanteil an der menschlichen Intelligenz, einseitige Deutungen gesellschaftlicher
Zusammenhänge und der Ergebnisse von Intelligenztests zu der These vermischt,
dass in der (Klassen-) Gesellschaft eine Korrelation von sozialer Stellung
und Niveau der ererbten Intelligenzgrundlage bestehe. Aus sozial bedingten
Unterschieden in der durchschnittlichen Kinderzahl in Familien der verschiedenen
Gesellschaftsklassen und Gesellschaftsschichten wird ein "Begabungsschwund"
(in der Menschheit) abgeleitet. Vorgeschlagene praktische Konsequenzen münden
in Erziehungspessimismus oder führen zu "eugenischen" und menschenzüchterischen
Projekten - in der Klassengesellschaft des Imperialismus (- und Faschismus). Die genetischen Grundlagen des Menschen stellen nur Entwicklungsmöglichkeiten
dar, deren teilweise Verwirklichung stets aus einem komplizierten Zusammenhang
von Erbgut und inneren und äußeren - im wesentlichen sozialen -
Umweltfaktoren resultiert. Die Unterschiede zwischen den (Test-) Leistungen der Angehörigen
verschiedener Klassen und Sozialschichten der deutschen und europäischen
Klassengesellschaft spiegeln nicht durchschnittliche Qualitätsunterschiede
im "Erbgut", sondern (vor allem) Unterschiede in den sozialen Entwicklungsbedingungen
wider. Quelle: [1] "sueddeutsche.de" am 02.03.2010. |
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| Sarrazin,
ein deutscher Faschist in guter Position (Deutsche Bank Vorstand)
führt Krieg gegen Arme und Migranten
Helmut Born von der Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (am 20.März in Essen) ist empört über Thilo Sarrazins wiederholte Angriffe auf die sozial Schwachen. "Hartz IV-Bezieher sollen öfters kalt duschen", hat Sarrazin erneut gegenüber der SZ geäußert, Warmduscher hätten es noch nie zu etwas gebracht. Born sieht darin eine „Fortsetzung der Kriegserklärung der Besserverdienenden an Hartz-IV-Bezieher und Migranten“. Der ehemalige Finanzsenator in Berlin und jetzt Bundesbanker wirft seit Jahren Hartz-IV-Beziehern sowie Migrantinnen und Migranten aus dem arabischen und türkischen Raum mit unbewiesenen Behauptungen vor, nur Schmarotzer zu sein. Zuletzt im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ (Ausgabe vom 1.März): „Ein arbeitsloses Ehepaar mit 5 Kindern käme auf 2700 Euro netto, deswegen hätten sie in den niedrigen sozialen Schichten ja auch so viele Kinder.“ Er wiederholte auch seine Äußerung von vor einem halben Jahr, Türken und Araber hätten keine produktive Funktion außer für den Obst- und Gemüsehandel, 70% von ihnen seien weder integrationsfähig noch intergrationswillig. Als Finanzsenator hatte er Hartz-IV-Beziehern einen Speiseplan vorgeschlagen, der auf 1800 Kalorien am Tag gekommen wäre – das wäre systematische Unterernährung, denn ein Erwachsener braucht zwischen 2300 und 2900 Kalorien am Tag. Der Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung
hat Sarrazin nachgewiesen, dass seine Zahlen aus der Luft gegriffen sind.
Dem widerspricht Sarrazin nicht einmal, er ist sogar stolz drauf: "Wenn
man keine Zahl hat, muss man eine schöpfen." Hartz IV ist Armut per Gesetz. Das Bundesverfassungsgericht hat gerade "entschieden, dass die Vorschriften des SGB II, die die Regelleistung für Erwachsene und Kinder betreffen, nicht den verfassungsrechtlichen Anspruch auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums erfüllen". Der Wille, dies per Gesetz wieder zu korrigieren und die Regelsätze anzuheben, fehlt jedoch. Das Bündnis "Wir zahlen nicht für eure Krise" sieht einen schreienden Widerspruch zwischen den von zahlreichen Untersuchungen belegten harten Fakten und dem Sozialstaatsgebot, an dem die Politik verbal festhält. Der Widerspruch wird nach dem BVG-Urteil immer unhaltbarer. Sarrazin und
Westerwelle lösen ihn dahingehend auf, dass sie den Armen vorwerfen,
sie seien selbst an ihrer Lage schuld, und die Besserverdienenden aus der
gesellschaftlichen Verantwortung herausnehmen. Das Bündnis "Wir zahlen nicht für eure Krise" ruft dazu
auf, mit der Demonstration am 20. März in Essen der Kriegserklärung
von Sarrazin, Koch und Westerwelle entschieden zu begegnen. Den sozialen Brandstiftern
muss das Handwerk gelegt werden. |
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