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5.8.2010 Offener Hartz-IV-Vollzug für die Erwerbslosen der abhängigen Lohnarbeit in der Germany AG.
Oder: Wo Hartz-IV-Empfänger am häufigsten sanktioniert werden. Von Reinhold Schramm Offener Vollzug: "Der offene Vollzug unterscheidet sich vom geschlossenen Vollzug dadurch, dass im offenen Vollzug keine oder nur verminderte Vorkehrungen gegen Entweichungen getroffen werden." Siehe: Die Residenzpflicht für Arbeitslose und Hartz-IV-Opfer der Lohnarbeit. Der offene Vollzug "bedeutet die freiwillige Einordnung des Insassen in ein System der Selbstdisziplin, der Gemeinschaftsfähigkeit und Eigensteuerung" - für die Kapital- und Profitinteressen von BDI und BDA-Klientel - "und ist die letzte und wichtigste Stufe zur 'Einübung der Regeln des freien Lebens' (Resozialisierung)." - Dafür sorgen auch die 'freiheitlichen' und 'demokratischen' Spezial- und Sozialpartner des staatsmonopolitischen Kapitalismus in bürgerlichen Parteien und Gewerkschaften, Bundesregierung und Parlamentsmehrheit und analogen Verbildungseinrichtungen der imperialistischen Kapitalgesellschaft. (*) Eine aktuelle Karte der Überwachungsagentur für Reservearbeitskräfte
des BDI-BDA-Kapitals offenbart, welche Überwachungsämter der Bundesagentur
für Arbeit und Kommunen besonders häufig Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger
aussprechen. Demnach verhängen viele Strafen die Arbeitsagenturen im
Süden. Laut deutsche Bildungszeitung hagelt es die meisten Strafen in
Kelkheim: Dort erhalten 6,2 Prozent aller nicht ausreichend Hartz-IV-Anpassungs-
und Resozialisierungsfähigen eine Bestrafungsmaßnahme (siehe: "Offener
Vollzug"). Dagegen verhängen die Resozialisierungs- und Arbeitsdisziplinierungsagenturen
im Osten der Germany AG weitaus seltener Strafen. Auf Anfrage erläutert
die Bundesagentur für Reservearbeitskräfte die Hintergründe
für die Unterschiede zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland. Demnach
wären mitnichten die Arbeitskräftevermittler in Bayern oder Baden-Württemberg
strenger oder fieser als ihre Aufsichtspartner im Osten zur Reservearmee der
Arbeit. Der Pressesprecher der Bundesagentur für Arbeit sagte: "Die
Unterschiede resultieren daraus, das dort besonders viele Sanktionen ausgesprochen
werden, wo es auch entsprechend viele Angebote gibt." - Anm.: Über
die Lohnhöhe und die Bedingungen der "Arbeitsangebote" gibt
es keine Meldung. Grundsätzlich gilt stets die geleugnete staatlich geforderte
Prinzipienlosigkeit: Arbeitsaufnahme für jeden Preis. Quelle vgl.: t-online.de - am 04.08.2010: "Wo Hartz-IV-Empfänger
am häufigsten sanktioniert werden". |
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Kampf
den Weg mit Hartz IV Weg mit der Riester Rente Weg
mit der Rente mit 67 |
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