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Maos Erben an der Saar
Große Resonanz auf Neuansiedlung
in Göttelborn
Innovationskraft am Zukunftsort
weiter ausgebaut
"Knalleffekt" für
guten Start
Über einen gelungenen Start kann sich das erste chinesische
Unternehmen im Saarland freuen. Zahlreiche Pressevertreter
informierten sich am Montag über die Ansiedlung der Haime GmbH-i.G.
auf dem Gelände der IKS-Industriekultur Saar in Göttelborn.
Haime findet an dem Standort ideale Bedingungen für den
internationalen Vertrieb von Bad- und Hygieneprodukten, die sein
Mutterunternehmen Trump Elegant in Shenzhen herstellt. Gemeinsam mit
Nanotechnologie-Unternehmen, die bereits in Göttelborn ansässig
sind,
werden künftig innovative, zukunftsweisende nanotechnologische
Produkte für den weltweiten Markt angeboten werden.
Mit dem Geschäftsführer der Haime GmbH-i.G., Richard Bastian,
freuten
sich Karl Kleineberg und Bernd Therre von der Geschäftsführung
der IKS
über die Ansiedlung eines weiteren Unternehmens in Göttelborn.
Dieser
Erfolg unterstreiche das Potenzial des alten Zechengeländes als
Keimzelle einer zukunftsträchtigen Wirtschaft im Saarland, betonte
Kleineberg: "Das Ziel ist es, hier bis zum Jahr 2010 ebenso viele
Arbeitsplätze zu schaffen, wie hier einst Übertage gearbeitet
haben.""
Gründung und Ansiedlung von Haime sind nicht zuletzt der vielfältigen
Unterstützung aus dem Saarland zu verdanken. Namentlich zu nennen
sind
die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Saar (GW Saar), vertreten
durch Roland Schmitt, und das Gründungszentrum der Industrie- und
Handelskammer (IHK) Saarbrücken, vertreten durch Dr. Thomas Pitz.
Als besonders wertvoll erwiesen sich die guten Beziehungen nach Asien,
die die SHS Foundation - Saarländer helfen Saarländern - mit
ihrem
Vorstand Michael Hartz schon seit vielen Jahren pflegt. Alle
Anwesenden waren sich einig, dass die Ansiedlung von Haime die Basis
für weitere chinesische Engagements im Saarland stärkt.
Eine weitere Novität im Saarland stellte das Zünden von chinesischen
Böllern zum Abschluss des Tages dar. Der Hintergrund: Die Zahl Vier
gilt in China als Unglückszahl. Und da Haime ausgerechnet am 4.4.
gegründet wurde und sich darüber hinaus am 14.4. der Öffentlichkeit
vorstellte, erforderte die Tradition aktives Gegensteuern, um den
Start des Unternehmens unter einen guten Stern zu stellen.
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