OSTERMARSCH 2008 ..................
Kleinanzeige: Beratungsbüro Projekt K. Nachdem Gerhard Schröder die SPD geschreddert hat und ihre Teile im Winde verwehen, bleibt der SPD nur eine Chance um wieder in Vorderhand zu kommen. Wir haben diesbezüglich ein fertig ausgearbeitetes Konzept auf unserem Rechner. Gegen einen auszuhandelnden geldwerten Beitrag kann die SPD die von uns geleistete Arbeit bekommen und kann endlich ihrem Ex ne lange Nase zeigen. Kontakt: Rausch.B@web.de
DIE LINKE.Saar sucht dringend nach einer Frontsau Blutgrätsche mit Schlammschlachterfahrung könnte beim 1. LINKE-Hallencup für Hobby,-Betriebs- und Freizeitfußballteams ermittelt werden
Von Claude Michael Jung

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Das Heil des Pfälzer Fußballs kommt jetzt von der Saar Rote Teufel vom Betzenberg bald unter saarländischen Kommando - Stefan Kuntz soll FCK-Vorstand werden ....
takt@takt.de
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Entdeckungstouren ins barocke St. Ingbert ....
Heiter bis wolkig
Max Ophüls Preis 2008: André Erkau für "Selbstgespräche"... mehr
Vortrag mit anschließender Diskussion Argumente für die Beschäftigung von schwerbehinderten MenschenDienstag, 29. April 18:30 Uhr
Stadtbibliothek Sulzbach (Lesesaal) (Mühlenstraße 4-10, beim Salzbrunnenhaus) Referent: Bernd Uplawski (Teamleiter Rehabilitation und Schwerbehindertenangelegenheiten bei der Agentur für Arbeit Saarbrücken)
Die Veranstaltung behandelt zunächst die allgemeinen Bedingungen und Möglichkeiten der Beschäftigung Schwerbehinderter aus betrieblicher Sicht. Anhand von Beispielen wird erläutert, welchen positiven Beitrag gerade schwerbehinderte Menschen zum Betriebsergebnis leisten können.
Der Vortrag setzt sich insbesondere auch mit Vorurteilen auseinander, die gegen eine Beschäftigung Behinderter vorgebracht werden. Auch werden Hinweise auf aktuell bestehende Fördermöglichkeiten gegeben. Die Veranstaltung wendet sich an Menschen mit einer Behinderung, an betriebliche Praktiker und an alle an der Thematik Interessierten. Veranstalter ist der gemeinnützige Verein Job4Handicap e.V. Job4Handicap berät und unterstützt behinderte Menschen aus dem Sulzbacher Raum bei der Aufnahme einer Erwerbsarbeit oder einer selbstständigen Tätigkeit. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter der Nummer 01577 / 3 04 20 97 oder per Mail unter sub@job4handicap.de.
Die familienpolitischen Thesen von Christa Müller sind von einer erstaunlichen Realitätsferne geprägt. Sie verhindern weder Kinderarmut noch können sie Eltern dabei unterstützen, ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Stattdessen fordert Christa Müller mit dem Erziehungsgehalt eine Rückkehr zum Mythos der westdeutschen Familienidylle der 50er Jahre.", kritisiert der Jörn Wunderlich die Forderungen von Christa Müller (familienpolitische Sprecherin Die Linke.Saar). .......

Neunkirchen/Saar: Rechtsextreme Hooligans zeigen Hitlergruß und werfen Fensterscheibe ein ............

Bundesregierung sieht keinen Bedarf an einem Abschiebestopp für Flüchtlinge aus dem Irak ........

Lafontaine Gattin Christa Müller sorgt weiter für bundesweite Empörung in ihrer Partei. Geplante Familienpolizei und Genitalverstümmlung sorgen weiter für Zoff innerhalb der Linken ....

Linke Karfreitagsprozession zur Höhe des gesalbten Paares Notre Dame de la Famille serviert Eierbrote ...................

„Hier geht es nicht mehr nur um Tafelsilber, sondern um Geschirr, von dem wir täglich essen müssen“ Saarbrücker Stadtwerke müssen in kommunaler Hand bleiben ................

Zwischen Ablasshandel und Klimaschutz
WWF-Studie vergleicht Standards bei CO2-Kompensation .....

Sterben bei der Arbeit. Jährlich 160.000 Tote in EU durch arbeitsbezogene Ursachen ........

Gesucht werden coole Jugendliche
WWF SUCHT TEILNEHMER FÜR EINE EXPEDITION IN DIE ARKTIS .........

Ist der CDU Fürst an der Saar ein heimlicher Kommunist? „Es ist nun mal der Alltag eines Schafsbocks zu blöken“ ....

DIE LINKE.Saar und Grüne wollen fusionieren ..... Grüne-Chef Hubert Ulrich soll Staatssekretär für Öko Weinbau werden

Ex Finanzminister Eichel entdeckt neue Achse des Bösen .....

Es rappelt in der Kiste DKP und Linke .......

Eine Pflegekraft betreut heute 25 Prozent mehr Patienten als 1995 und das bei einem Reallohnverlust ......

 

Neuer Veranstaltungsraum im Kultur- und Werkhof Nauwieser 19 Eröffnung am 25. April mit Umtrunk, Live-Musik, Ausstellung und Preisverleihung.............

Der „Goldene Puhvogel“ zieht erneut Tausende in die Saarbrücker Saarlandhalle
Saarländischer Schlampenpreis wird wieder pünktlich zum Frühjahrsputz verliehen........

Erwin Geschonneck – Schauspieler Kommunist und einer der beliebtesten Schauspieler der DDR.................

Tipps für junge Saarbrücker. Kinder- und Jugendstadtplan für Alt-Saarbrücken ist erschienen ..............

Der Landtag des Saarlandes wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren“ Zum Tode des kommunistischen Landtagsabgeordneten Erich Walch........

Wasser, das „BLAUE WUNDER“Berliner Compagnie zu Gast in Trier ....


Oh Saarland, Du mein liebliches Land der Anarchie Die Aschenbecherpolka des Saar-Gesundheitsministers .....

„Hört die Signale: Stopp Börsenbahn!
Aktive vom Bündnis „Bahn für Alle“ fordern SPD-Parteirat auf, Holdingmodell zur Bahnprivatisierung abzulehnen .....

SPD Problembär mit Problemen
SPD-Milieustudie sieht älteste Partei Deutschlands im Orkus verschwinden ...

Scotland Yard steht vor dem größten Rätsel seit dem „Frosch mit der Maske“Tausend Laptops aus britischen Behörden in dunkle Kanäle gelangt ....

 

Nach Diebstahl der Kindheit nun Diebstahl des Wochenendes für Familien? Samstagsunterricht untauglich zur Lösung des G8-Desasters der Landesregierung! .....

 

 

Osterhasen beschäftigen Europaparlament GRÜNE für baldige Klimasteuer auf Ostereier ......
Georg-K.-Glaser-Preis für Literatur ausgeschrieben ......
Heiden outen sich im Saarland ...
Blütenpracht im Saarbrücker Deutsch-Französischen Garten DFG

Start in die Saison 2008

Saarbrücken (sk) - Pünktlich zur Osterzeit hat sich der Deutsch-Französische Garten farbenprächtig herausgeputzt. 40 000 Narzissen, Hyazinthen und Krokusse blühen
bereits an der Quellfontäne, im Bereich des Ehrenfriedhofs, in der Südmulde und in anderen Wiesenbereichen. Im Garten am Silberahorn hat das Grünamt 10 000
Stiefmütterchen gepflanzt.

Baudezernentin Dr. Rena Wandel-Hoefer wird die neue Saison am Ostersonntag, 14 Uhr, im Lesepavillon (gegenüber Musikpavillon) mit einer musikalisch umrahmten Ansprache eröffnen. Im Anschluss findet die traditionelle Ostereiersuche für Kinder bis 10 Jahre statt. Bei schönem Wetter nehmen Kleinbahn, Seilbahn, Tretboote und Gulliverwelt den Betrieb auf.

Bis zum 6. April zeigt eine Ausstellung im Lesepavillon die 16 eingereichten
Entwürfe des Nachwuchswettbewerbs zur Neugestaltung des "Garten am Silberahorn". Junge Landschaftsarchitekten hatten zeitgenössische Bepflanzungsideen für das denkmalgeschützte Ensemble entwickelt. Die Stadt beabsichtigt den Siegerentwurf der Sächsin Jenny Pfriem umzusetzen.

Bereits feststehende Veranstaltungen in der kommenden Saison:

· 13. bis 15. Juni : Perspectives du Theatre mit Abendveranstaltung auf dem Deutschmühlenweiher
· 29. Juni: Deutsch-französisches Instrumentalensemble
· 9./ 10. August: DFG-Sommerfest
· 15. August: Kindertheater auf der Waldbühne
· 31. August: Kinderfest
· 31. Oktober: Halloween im DFG

Kein Mitleid mit Kurt Beck!

Sein Image wird auch nach dem "Deutschland-Dialog: Nah bei den Menschen" ramponiert
bleiben

Von Claude Michael Jung

"Nah bei den Menschen", will SPD Bundestrainer Kurt Beck jetzt angeblich sein. Der Pfälzer Problembär, der zu Beginn der Karwoche noch von seiner eigenen Sozenbrut
tüchtig gegeißelt und am liebsten ans Kreuz geschlagen werden sollte, will sein
angeschlagenes Image aufmotzen und um Sympathie bei den Menschen im Land werben. Becks Kreuzigung fand nur nicht statt, weil die Sozis fürchteten, dass ihr
gekreuzigter Bundesvorsitzender am dritten Tag wieder auferstehen könnte und der
Unsterbliche dann für ewig im Amt bleiben würde, soll hinter vorgehaltener Hand von
einigen seiner guten „Parteifreunde“ gewispert worden sein.

Unter dem Motto "Deutschland-Dialog: Nah bei den Menschen" fällt der „Zirkus Beck“
in den nächsten Monaten, mit mehr als 45 Veranstaltungen der Parteispitze, in allen
Bundesländern ein. Geplant sind Heimsuchungen in Betrieben, das Abhalten von Konferenzen und Bürgerdialoge. Zum ersten Akt der neuen SPD Komödie nahm Beck in Plön mit Parteivizechefin Andrea Nahles und dem schleswig-holsteinischen
Landesvorsitzenden Ralf Stegner an einer SPD-Funktionärskonferenz teil. Er sei
gekommen, um mit vielen Menschen zu reden, so Becks vorösterliche Verkündigung.

Unklar ist dagegen, ob Beck lediglich die eigenen Parteimitglieder mit hohlen
Phrasen kontaminieren will, oder ob der Anführer der „Hartz IV Verbrecher“, auch
seine Opfer im Land um Verständnis für die gesetzlich verordneten Verbrechen seiner
Vorgänger und Mitläufer bitten will. Unklar ist allerdings auch, wen Beck mit seiner
Mitleidstour überhaupt noch erreichen kann. Die SPD der sogenannten neuen Mitte
liegt zersplittert am Boden und nähert sich immer mehr der Marke einer „Randpartei“,
die im Grunde genommen so überflüssig wie ein Kropf ist.

Zirkusdirektor Kurt Beck macht den Clown in seinem eigenen Unternehmen, bloß Beifall
spendet ihm keiner. Nicht einmal bei den Artisten der SPD hat er eine Mehrheit und
von Sympathie für den Nachfolger der politischen Amokläufer, Gerhard Schröder und Franz Müntefering, sowie dem, aus dem Amt geflüchteten Kurzzeitvorsitzenden Matthias Platzeck, kann nun wirklich nicht einmal in den eigenen Reihen die Rede sein.

Kurt Beck sitzt auf dem SPD Kutschbock, die Zügel hat er verloren, die Bremsen,
welche die Talfahrt beenden könnten, sind nicht vorhanden und die Linkskurve, die es
zu nehmen gilt, ist mit den Parteigäulen Steinmeier und Steinbrück nicht zu
schaffen. „Wetten Dass“ Kurt Beck voll an die Wand knallt könnte schon bald für die
Abendunterhaltung des ZDF und Entertainer Thomas Gottschalk ein spannendes Thema
sein. Über einen Nachfolger sollen sich die Genossen ja schon Gedanken gemacht haben und im Keller ihrer Parteizentrale verzweifelt nach Parteioldie Franz Müntefering gesucht haben.

Der Zustand der über 140jährigen, einstmals stolzen Arbeiterpartei ist derzeit
jämmerlich und Aussicht auf Besserung nicht in Sicht. Nach Becks Rosskur unter dem
Motto "Deutschland-Dialog: Nah bei den Menschen" wird sein Ansehen und das der SPD ebenso ramponiert sein wie vor der Zirkustournee durch Deutschland. Die SPD wird sich entscheiden müssen, ob sie weiter mit den sogenannten „Reformern“ rechte Haken schlagen will und als devoter Mehrheitsbeschaffer der Union noch weiter
dahinvegetieren will, oder endlich die Linkskurve kriegt ohne aus der Spur zu
kippen. Das Mitleid mit den Sozis, wenn der Karren so tief im Sumpf des rechten
Grabens steckt, dass ein Herauskommen kaum mehr möglich ist, wird sich jedenfalls im bescheidenen Rahmen halten.

Destabilisierung in Tibet ist generalstabsmäßig geplant

Roude Fiisschen kritisieren Luxemburger Grüne und Linke Kräfte

Luxemburg (sk) -Die Luxemburger Organisation Roude Fiisschen (dt. rote Füchse) kritisiert die Haltung der Grünen, sowie von Attac-Luxemburg, Les Amis du Monde Diplomatique und déi Lénk wegen ihrer Haltung zum derzeitigen Konflikt In Tibet. „Die Strategie des US-Imperialismus in China ist ziemlich klar. Um den
Wirtschaftsrivalen und das Gespenst einer anderen als der kapitalistischen
Entwicklung zu beseitigen, soll das Land „balkanisiert“, d.h. in möglichst viele
Einzelteile zerlegt werden. Die Autonome Region Tibet soll dabei die erste Etappe
einer Reihe von „bunten Revolutionen“ werden, mit deren Hilfe man die nationale
Einheit der Volksrepublik China zerstört. Erst Tibet, dann die angrenzenden Regionen
und Republiken, schließlich die innere Mongolei und all jene Teile Chinas, in denen
weitere nationale Minderheiten eine große Rolle spielen, so die Marxisten-Leninisten
zu Lëtzebuerg.

Weiter äußern sich Roude Fiisschen: „Es ist daher kein Zufall, dass im Jahr der
Olympischen Spiele eine exakt geplante und von Spezialistenkreisen durchgeführte
Destabilisierung in Tibet stattfindet. Unter den 46.000 Mönchen in 1700 Klöstern,
die alle vom chinesischen Staat ausge- und unterhalten werden, wird das Personal der
Stoßtruppen rekrutiert, die in Lhasa zur Zerstörung von Eigentum jener schritten,
die politisch oder religiös nicht auf ihrer Seite stehen. Dieser Mob ging nicht nur
an Geschäfte und Wohnungen von Han-stämmigen Einwohnern, sondern auch von
Buddhisten, die dem Dalai Lama und der sogenannten Exilregierung negativ
gegenüberstehen. In welchem Rechtsstaat dieser Welt wird eine solche Vorgehensweise toleriert? Diese Frage sei an die sogenannten Menschenrechtsverteidiger gerichtet
und an all jene, die dem Diskurs der „Kulturzerstörung“ auf den Leim gehen.
Besonders traurig ist, dass dies bis hinein in Déi Gréng und linke Kräfte (Attac,
Les Amis du Monde Diplomatique und déi Lénk-Militanten) geht.

In der Kosovo-Frage haben wir gesehen, zu welchem Ergebnis solche „bunten
Revolutionen“ führen: zur Vertreibung von Minderheiten und von Andersdenkenden. Was die USA und der ihm folgende Westen als Plan ausgearbeitet haben geht eng zusammen mit dem Versuch der reaktionärsten Kräfte Tibets, das alte System der kleriko-feudalistischen Herrschaft wieder herzustellen. Hätten diese Kräfte Erfolg, würde das Rad der Geschichte zurückgedreht und das tibetische Volk hätte die verheerenden Folgen zu tragen: Ausbeutung, Unterdrückung, Obskurantismus statt Schulbildung, einem würdigen Leben und Gesundheitswesen für alle. Deshalb bekunden Roudefiisschen ihre Solidarität mit dem tibetischen Volk und dem Volkskrieg gegen Separatismus“.

Radroutenplaner für Rheinland Pfalz ab sofort im Internet

Mainz (sk) - Radfahrer können ihre Ausflüge ab sofort online planen. Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Hendrik Hering (SPD) stellte am Montag in
Mainz einen Radroutenplaner für das Bundesland vor. Die Internetplattform bietet
neben detaillierten Tourenbeschreibungen und der Möglichkeit, Strecken berechnen zu lassen, auch Informationen zu Höhenprofilen, ehenswürdigkeiten, Gastronomie und öffentlichem Nahverkehr. Zudem umfasst der Service Karten und Luftbilder. "Das
Radfahren erlebt eine Renaissance", betonte Hering. Jährlich sind nach den Angaben
rund 18,4 Millionen Radtouristen in Rheinland-Pfalz unterwegs.

Mehr dazu unter: www.radwanderland.de