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Stadtzeitung Saarbrücken |
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| Bundesregierung sieht keinen Bedarf an einem Abschiebestopp für Flüchtlinge aus dem Irak Menschenrechtsorganisationen sprechen von einer desolaten humanitäre Lage, sowie Folter und Misshandlung - LINKE unterstützt Forderung nach Aufnahme irakischer Flüchtlinge Berlin (sk) -Fünf Jahre nach Beginn des Irakkrieges geht es der Bevölkerung im Zweistromland schlechter als zu Zeiten Saddam Husseins. Über vier Millionen Iraker sind zu Flüchtlingen geworden. Auf diese prekäre Situation machen das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und Amnesty International aufmerksam. Besonders schlimm sei die fehlende medizinische Versorgung, betonen beide Organisationen. In ihrem aktuellen Bericht "Gemetzel und Hoffnungslosigkeit"
verweist die LINKE unterstützt Forderung nach Aufnahme irakischer Flüchtlinge DIE LINKE Bundestagsfraktion unterstützt Forderungen des UN-Flüchtlingshilfswerks
UNHCR, von Amnesty International und anderen Menschenrechtsorganisationen
nach Aufnahmeprogrammen, um besonders schutzbedürftigen Personen
aus dem Irak Zuflucht zu gewähren (Resettlement-Programme). Ulla
Jelpke, innenpolitische Sprecherin der "DIE LINKE hat diese Forderung bereits im Bundestag gestellt. Die Hier ist eine Kehrtwende erforderlich. Die Bundesrepublik ist durch die
vom
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