| Mehr zum Thema: Finanzmarkt ak-Sonderseite zur Finanzmarktkrise "Der Steuerzahler wird letztendlich immer zur Kasse gebeten werden bei dem System, das wir haben. Wer soll denn sonst die Kosten tragen, wenn das System nicht stabil ist?" (Henry Paulson, US-Finanzminister)Die Bankenkrise sorgt nicht nur für Panik an den internationalen Börsen und für hektische Betriebsamkeit unter Finanzministern, sondern auch für reichlich Verwirrung in den Köpfen: "Kapitalismus vor dem Zusammenbruch", "Neoliberalismus am Ende", "Nichts bleibt wie es vorher war". Eine Zeitenwende wird angekündigt. Das Gerede von den "notwendigen Staatseingriffen" oder gar von "Verstaatlichungen" deutet jedoch heute weniger denn je auf irgendein "Ende des Neoliberalismus" oder eine Wiederkehr des Keynesianismus hin, sondern vielmehr auf das, was Robert Scherrer als "die Übernahme des Staates durch die Unternehmen" bezeichnet hat: "Die Liaison der geballten Unternehmensmacht mit einem autoritären Staat ... bezeichnet man besser als Finanzfaschismus", so Scherrer in The Nation. Mit irgendeiner Form von neuem Klassenkompromiss hat diese Krisenlösungsstrategie auf jeden Fall nichts zu tun.Auf dieser Seite veröffentlichen wir Artikel zum Thema, die sich bereits in den letzten Monaten mit der Krise der Finanzmärkte beschäftigt haben. siehe: http://www.akweb.de/themen/daten_finanzmarkt.htm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das nennen wir Klassenkrieg von Springer & Co Der entmenschlichende Angriff von Springer (Bild) und Sat 1 erfordert effektive Maßnahmen. Zu der neuen Kampagne gegen Bezieher von Arbeitslosengeld II (ALG II) sagt Gudrun Müller von der von der saarländischen Organisation ES - Emanzipation Sozial:Die Debatte über angeblichen Hartz-IV-Mißbrauch diskriminiert mehr als sieben Millionen Menschen, die von diesem Leben in Armut betroffen sind. Enteignet Springer – Boykottiert „Bild“ und „Sat 1“. Werden wir kreativ im Kampf gegen die Hartz IV Demagogen.Weg mit Hartz IV – Weg mit der Agenda 2010. D e r Feind, der Springer Konzern ...... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Für die soziale Revolution im Spätsommer 2009 .... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschäftigungspolitischer
GAU bei der saarländischer Energiewirtschaft
Die Energie-Arbeitsplätze
im Saarland gehen in den nächsten Jahren |
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Die saarländische Organisation ES - Emanzipation Sozial |
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Für Sie beim rumstöbern im web gefunden:
Die Linkspartei will künftig
stärker gegen interne Kritiker vorgehen. Das berichtet der «Spiegel».
«Wir müssen nicht jeden Spinner akzeptieren»,
sagte der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi. |
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Gudrun Müller, von der saarländischen Organisation ES - Emanzipation Sozial sagt: Wichtig ist nicht wer den Vortänzer macht, wichtig ist dass die Agenda 2010 inklusive der Hartz IV Gesetzgebung ersatzlos gestrichen wird. Von Lafontaine hört man nur, dass er sich mit seinen ehemaligen Kumpels von der SPD die Pfründe an Staatsknete und Macht unter seinem Gusto sichern will. Die Organisation E S fordert keine Stimme den Hartz IV Parteien von SPD/Grüne/FDP/CDU/CSU, aber auch keine Stimme für die sog. Die Linke die sich n i c h t für die Interessen der Betroffenen Bevölkerungsschichten einsetzt. Die Straße und eine eigene Kandidatur der Betroffenen ist der Weg. Hatz IV und die Agenda müssen weg,
ohne wenn und aber ! Aber nicht als Juniorpartner Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ottmar Schreiner kann sich vorstellen,
in einer rot-roten Regierung im Saarland Arbeitsminister zu werden. "Warum
eigentlich nicht, wenn die Inhalte stimmen", sagte der SPD-Linke,
der im Schattenkabinett des saarländischen SPD-Spitzenkandidaten
Heiko Maas für diesen Posten vorgesehen ist, im ZDF. Schreiner sagte auf die Frage, ob er sich ein Ministeramt in einer rot-roten
Koalition vorstellen könne, dies ginge unter bestimmten inhaltlichen
Bedingungen. Entscheidend sei die Wahlprogrammatik und "dass man
das Gefühl hat, das kommt den Bedürfnissen der Menschen entgegen",
sagte der SPD-Politiker. "Dann ginge das auch in dieser Formation."
Maas sagte der "Frankfurter Rundschau", Bedingung für
eine Koalition mit den Linken sei, dass die SPD den Regierungschef stelle.
"Wir könnten nicht mit jemandem vertrauensvoll zusammenarbeiten,
der der Saar-SPD zweimal so sehr geschadet hat", sagte der SPD-Landeschef.
Deshalb werde die saarländische SPD den Spitzenkandidaten der Linken,
Lafontaine, nicht zum Ministerpräsidenten wählen. Lafontaine lehnte seinerseits erneut einen Kabinettsposten im Saarland
unter einem SPD-Ministerpräsidenten ab. "Das wäre dann
doch etwas des Guten zuviel", sagte er bei "Radio Eins".
"Wenn die SPD stärker wird, stellt sie den Ministerpräsidenten,
ich werde dann meine Aufgaben im Bund weiterführen". |
Kommentar: Frank Meiser, von der saarländischen Organisation ES - Emanzipation Sozial Hartz IV ist offener Strafvollzug für einen Teil der Gesellschaft. Hartz IV und die Agenda 2010 ist die Gesamtperformance der damaligen Bundesregierung aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Die Positionen eines Clement sind Positionen der FDP. Die Hartz IV Parteien (SPD/Grüne/FDP/CDU/CSU) gehören abgewählt und aufgelöst. Für die SPD bedeutet das konkret: Sollte sie dieses Verhalten von
Clement positiv sanktionieren und die Type wegen ihrer sogenannte Lebensleistung
– bestehend aus Agenda 2010 und radikalem Sozialabbau – als
Grund für seinen Verbleib in der Partei akzeptieren, dann sollte
sie sich besser gleich als später auflösen. Besonders hervorgetan
hat Clement sich in der Kreation von Hartz IV, d.h. die Schaffung eines
offenen Strafvollzug für einen Teil der Gesellschaft zu gestallten
und gleich mehrfach daran zu verdienen. Er hat sich besonders damit hervorgetan
kostengünstige Arbeitskräfte, 6 Euro für 6 Arbeitsstunden,
sogenannten gemeinnützigen Gesellschaften zur Verfügung zu stellen.
Zudem werden den Firmen noch einige hundert Euro pro Hartz IV’ler
auf den Konnten gutgeschrieben. Zudem kassiert Clement an dem von ihm
mitgeschaffenen Elend weitere Euros, usw. Das ist schon eine ganz besonders
tolle Lebensleistung, oder ? |
Hartz
IV für hilfebedürftige Banker Wolfgang Richter, hielt auf der Montagsdemonstration in Dortmund am 13. Oktober folgende Ansprache: Reden wir vom Geld! Zur Zeit flattern Billionen Dollars, Euros und Pfund weltweit von öffentlichen Kassen in die der privaten Banken- und Versicherungskonzerne. Es heißt, die müssen gerettet werden, damit die Welt gerettet wird. Das Gegenteil ist richtig, solange die Kapitalisten Gewinne wegtragen und Verluste sozialisieren, gerät die Welt immer näher an den Abgrund. Das neue Spielgeld für die Spekulanten bedeutet weiteres Ausplündern der öffentlichen Kassen. Die Staaten, Länder und Kommunen sind aber schon arm gemacht worden – jahrelang und einträchtig von Kapital und Politik. Wie sollen sie da selbst an die Billionen Dollar, Euro und Pfund kommen? Das sind die Möglichkeiten: 1. Sie können ihre letzten Reserven aus den Panzerschränken holen und damit alle Regeln des Haushaltens außer Kraft setzen – das reichte allerdings nicht weit. 2. Sie können das Geld drucken – damit würden sie den platzenden Blasen der Finanzjongleure eine neue hinzufügen, die selbst schnell platzen würde. 3. Sie können das Geld leihen, klar wo: bei den privaten Banken und Versicherungskonzernen, denen sie es danach zurückgeben – oder werfen sie es denen erst hin, damit die es ihnen leihen können? 4. Sie können einen Schnitt machen und über Nacht eine neue Währungsreform durchführen – da müßte Europa mitmachen, das wäre nicht so einfach zu realisieren. 5. Sie können es direkt bei den arbeitenden Menschen, bei den Rentnerinnen und Rentner, bei den Erwerbslosen, bei der Jugend holen – das wird es werden. Das werden sie machen! In der Bundesrepublik wird jetzt offen über eine Stütze der Spekulanten in den Banken in Höhe von 400 bis 500 Milliarden Euro geredet. Ja, das ist es: Hartz IV für die hilfebedürftigen Bankerinnen und Banker. (...) Die Kriegsbeteiligungen der Bundesrepublik kosten Milliarden – wird der Verfassungsbruch, wird das Töten am Hindukusch nun beendet werden? Am Donnerstag hat der Bundestag zu entscheiden, ob er noch mehr Krieg will. Wir sagen dazu nein! Dieses Debakel wird unsere Lebens- und Arbeitsbedingungen ganz massiv nach unten drücken, noch mehr Menschen als bisher schon in gesundheits- und lebensbedrohte Existenz bringen. Die öffentliche Hand wird Geld vor allem für die militärische Sicherung dieser asozialen Politik nach außen einsetzen und wie angekündigt bald auch nach innen. Sie wird noch weniger Geld einsetzen für gesellschaftlich erforderliche Infrastrukturen und für Investitionen in Bildung und Ausbildung, in Fürsorge und Gesundheit, in alles Soziale. Sie wird weiter an der Schraube nach unten drehen. Wo die Politik jetzt noch sagt, du mußt dich entscheiden: Hungern oder Frieren, wird sie bald sagen: Hungern und Frieren. Wir sagen dazu nein! Wir werden uns daran beteiligen, Widerstand zu entwickeln, zu organisieren
und zu verstärken. Nein zum menschenfeindlichen Kapitalismus. Ja
zur Alternative – wir nennen sie Sozialismus. |
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Kommentar: Gudrun Müller Da lachen doch die Hühner Die Linke Saarbrücken-Mitte fordert Marketing für die Saarbrücker Stadtteile
Mal ehrlich Jungs: Warum braucht ihr drei Vorsitzende in eurer neuen
Pöstchenpartei für so einen kleinen Bezirk, um dann solch einen
Schmalspur-Unsinn zu erzählen? Denn es ist so: Zuerst kommt das Fressen und dann der Mittelstands-Pipikram.
Denn wenn die Partei, die sich „Die Linke“
nennt, nicht ernsthaft darum bemüht, dass die Leute mehr Geld in
den Taschen haben (z.B.: WEG MIT HARTZ IV) solange brauchen die Leute
eine Second-hand-Meile und keinen Spießer-Kleister der das Elend
verdecken soll anstatt das Elend zu beseitigen. |
Kommentar: Gudrun Müller, von der saarländischen Organisation ES - Emanzipation Sozial Wolfgang Clement - Ein räudiger Agenda-Mann Räudiger Rechthaber
"Es tut mir leid, wenn es zu solchen Emotionen gekommen ist.", ist keine Entschuldigung für sein Tun. Damit behauptet er bloß, wie sehr ihm die Emotionen (von ANDEREN) danach leid taten, nicht seine Propaganda gegen die eigene Partei. Damit gibt er nicht zu "verrückt" & eigentlich unentschuldbar gegen die eigene Partei und eigenen Leute gearbeitet zu haben. Das ist vergleichbar mit: "Es tut mir leid, dass Sie sich darüber ärgern, dass ich sie Idiot genannt habe!" Zwei Stunden nach seinem Auftritt in Bonn legte Clement noch einen drauf. In einem Interview für das ZDF sagte er: "Ich hätte Andrea Ypsilanti nicht gewählt zur damaligen Zeit mit der Politik, die sie dort vertreten hat – in der Energiepolitik vor allen Dingen", so Clement im "heute journal, 7.8.08" Es gibt nicht den geringsten Grund diese Type in der Partei zu behalten.
Er ist ein räudiger Agenda-Mann, sein Parteischädigendes Verhalten
spricht Bände. Doch da die Neoliberalen-Sozialdemokraten Clement
in der SPD halten wollen, bekunden nun SPD-Ofizielle ihre Zufriedenheit
mit dem Nix und dem Nichts. Agenda 2010 und die Interessen der Atomlobby
schützen, ist das die ganze SPD Politik, gell Herr Beck, bald ist
der Bart ab, oder ?
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Von Gudrun Müller SPD: Hurra wir werden kämpfen |
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Von Gudrun Müller 3 Fragen an den DGB Frage 1: Saß der DGB und der DGB-Saar nicht beim Schröder im Boot und hat gemeinsam mit ihm den Sozialstaat (Hartz IV, Agenda 2010) versenkt ? Wenn kein Sozialstaat mehr da ist, warum tut der DGB so als wäre noch ein Sozialstaat da, und wieso wundert sich der DGB, dass wenn man dem Fass den Boden rausschlägt es dann kein halten mehr gibt ? 3. Will der DGB mit seinem Gedudel (nachstehend) auch noch Wahlkampf für die Hartz IV und AGENDA-Parteien machen? DGB-Landesvorstand fordert Rückkehr zu sozialer Balance und gerechter Verteilung DGB Saar gegen weitere Politik des Sozialabbaus Der erzwungene Rücktritt des SPD-Vorsitzenden Kurt Beck scheint
ein Symbol gegen menschliche Umgangsformen sowie gegen eine sozial ausbalancierte
und gerechtere, am Gemeinwohl orientierte Politik zu sein. Dies stellt
der Landesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes Saar angesichts der
aktuellen Medien-Diskussion in einer Stellungnahme fest. Alle Parteien
und nicht die nur vordergründig allein betroffene SPD, so die Forderung
des DGB Saar, sollten ihre Grundausrichtung, orientiert am Gemeinwohl,
überdenken. Insbesondere die Chefin der Bundesregierung, Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel, dürfe nicht mehr weiterhin innen- und sozialpolitisch
abtauchen und sich auf das Moderieren ihrer Ressortministerien beschränken.
Zu diesem Schluss kamen die Mitglieder des Landesvorstandes des DGB Saar
nach intensiver Beratung der gesellschafts- und gewerkschaftspolitischen
Konsequenzen des Rücktritts von Beck, einem Politiker mit ausgewiesener
Gewerkschaftsnähe. Noch gut in Erinnerung ist den saarländischen
Gewerkschafterinnen und
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Kommentar
von Frank Meiser, von der saarländischen Organisation ES - Emanzipation
Sozial.
Es reicht - Keine Kinder für den Klassenstaat - Gerade Arbeitslose und Alleinerziehende bekommen nichts von der Kindergelderhöhunng Die Hartz-IV Partein festigen den Klassenstaat - Die Wohlhabenden bekommen alles, die anderen nichts Die Hartz-IV Partein festigen den Klassenstaat - Die Wohlhabenden bekommen alles, die anderen nichts Gerade Hartz IV- Empfänger bekommen nichts von einer
Kindergelderhöhung, da die mit dem Arbeitslosengeld II verrechnet
wird und ihre Kinder können weiter darben. Zudem wird der Kinderfreibetrag
erhöht was dazu führt, dass wiederum Besserverdienende einseitig
davon profitieren. Die Erhöhung des Kinderfreibetrags führt
dazu, dass Gutverdiener 15 Diese Maßnahmen sind widerlich. Kinder von Hartz IV Beziehern bekommen lediglich 60 Prozent des Erwachsenensatzes. Die monatlichen Kosten für Kinder der bereits Ausgegrenzten sind dadurch nicht mehr zu finanzieren. |
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| ZAHLTAG
XXL
vom 1. bis 5. Dezember 2008 jeweils um 8 Uhr
Schon mehrmals haben „Zahltag-Aktionen“ für Unruhe bei den ARGEn gesorgt und das Ergebnis war, dass zahlreiche Erwerbslose ihr Geld bekamen oder andere Anliegen durchsetzen konnten. Der Kölner Zahltag steht mittlerweile bundesweit für eine Aktionsform von unmittelbarer, kollektiver Selbstermächtigung und -Verteidigung gegen einen fortwährenden sozialen Angriff von oben.
In Köln haben sich diesmal antirassistische, antimilitaristische und antifaschistische Gruppen in die Vorbereitung mit eingeklinkt um ihren Bezug zur "sozialen Frage" ganz praktisch einzubringen. Darüber hinaus haben wir auswärtige Gäste, die von ihren Auseinandersetzungen um Lohn- und Sozialraub berichten werden ... Es verspricht spannend zu werden - Nehmt oder haltet Euch also zumindest ein paar Tage dieser Aktionswoche ZAHLTAG XXL frei und kommt vorbei! Um die (notwendige) Anfangszeit von 8 Uhr morgens etwas attraktiver zu machen, wird es täglich ein üppiges Frühstück geben. ZuspätkommerInnen empfehlen wir unser Infotelefon (0160/6896831). Kölner ZAHLTAG-Bündnis |
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Von Frank Meiser Da rühren die sog. Die Linke aber ein dünnes Süppchen für die Hartz IV Betroffenen an um später im Landtag selbst Kaviar zu verspachteln. 2 Fragen an die sog. Die Linke 1. Was sind die Forderungen der Saar-Die-Linke zur Agenda 2010 und zu Hartz IV ? 2. Sind ihre Positionen nicht veränderbare Bedingungen (Essentielles)
bei den eventuellen Koalitionsverhandlungen mit den ehemaligen Parteifreunden
aus der SPD oder sind ihre Positionen verhandelbar ? LINKE Saar signalisiert Unterstützung der DGB-Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit Saarbrücken - Die saarländische Linke begrüßt und unterstützt die Forderungen von DGB-Chef Eugen Roth nach einem politischen Neuanfang im Interesse der sozialen Gerechtigkeit. Der DGB-Vorsitzende mahne zu Recht an, dass die Kluft zwischen arm und reich in Deutschland nicht weiter wachsen dürfe und dass der vorhandene Reichtum in Deutschland gerechter verteilt werden müsse. ?Gleichzeitig müsste aber der saarländische DGB-Vorsitzende gerade auch als stellvertretender SPD-Landesvorsitzender dafür Sorge tragen, dass diese Forderungen auch in die Spitze der Saar-SPD getragen werden?, erklärt heute Rolf Linsler, Vorsitzender der saarländischen Linken. DGB-Landesvorstand fordert Rückkehr zu sozialer Balance und gerechter Verteilung DGB Saar gegen weitere Politik des Sozialabbaus Der erzwungene Rücktritt des SPD-Vorsitzenden Kurt Beck scheint
ein Symbol gegen menschliche Umgangsformen sowie gegen eine sozial ausbalancierte
und gerechtere, am Gemeinwohl orientierte Politik zu sein. Dies stellt
der Landesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes Saar angesichts der
aktuellen Medien-Diskussion in einer Stellungnahme fest. Alle Parteien
und nicht die nur vordergründig allein betroffene SPD, so die Forderung
des DGB Saar, sollten ihre Grundausrichtung, orientiert am Gemeinwohl,
überdenken. Insbesondere die Chefin der Bundesregierung, Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel, dürfe nicht mehr weiterhin innen- und sozialpolitisch
abtauchen und sich auf das Moderieren ihrer Ressortministerien beschränken.
Zu diesem Schluss kamen die Mitglieder des Landesvorstandes des DGB Saar
nach intensiver Beratung der gesellschafts- und gewerkschaftspolitischen
Konsequenzen des Rücktritts von Beck, einem Politiker mit ausgewiesener
Gewerkschaftsnähe. Noch gut in Erinnerung ist den saarländischen
Gewerkschafterinnen und
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