| Imperialiszische Kriege II | |||||||||||||||
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| Wer könnte einen passenderen Titel für die Kriegsaggression gegen Libyen finden als dies die USA selber tut: US-Truppen nennen ihren Einsatz "Odyssey Dawn" - Morgendämmerung einer Irrfahrt. Die Neo-Neo-Kolonialisierung - ein erbärmliches Unterfangen. | |||||||||||||||
| Deutschlands strahlende Zukunft | |||||||||||||||
20.3.2011 - Imperialistischer NATO-Krieg um Rohstoffe
China und Russland unterstützen durch Enthaltung den militärischen NATO-Anschlag. von Reinhold Schramm „Flugverbot über Libyen - Weg frei für Luftschlage“, titelte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ auf „FAZ.Net“ am 17. März 2011. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen - kontrolliert von der Regierung
des US-Monopolkapitals - hat am Donnerstag eine Resolution verabschiedet,
die militärische Angriffe und andere „erforderliche Maßnahmen“
erlaubt. Die UN-Mitgliedsstaaten dürften auch individuell handeln. Mit dem Veto von China oder Russland hätte die NATO-Resolution der Vereinten Nationen gekippt werden können, doch beide Regierungen enthielten sich der Stimme. Damit stimmten beide Staaten, China und Russland, dieser Resolution inoffiziell zu. Die Regierung des französischen Kapitals will die NATO-Resolution umgehend umsetzen. Die Lobby-Regierung der Bundesrepublik Deutschland ‘enthielt sich’ in der Abstimmung unter Beachtung der deutschen Wählerstimmung - gegen weitere offizielle Kriegsbeteiligungen. Als vorgeschobene Grundlage diente ein von der französischen Regierung ausgearbeiteter Resolutionsentwurf, der militärische Luftschläge gegen Nordafrika ‘erlaubt’ und über das ursprünglich geforderte Flugverbot hinausgeht. Der Präsident der französischen Monopolbourgeoisie, Nicolas Sarkozy, hatte bereits zuvor mehrfach mit dem Einsatz der Luftwaffe gegen Libyen gedroht. „Wir sind einsatzbereit“, verkündete der Außenminister
des französischen Kapitals, Alain Juppé. Auch die USA-Regierung
erklärte ihre Bereitschaft, bei der Aufteilung der künftigen Beute
und an der Durchsetzung einer Flugverbotszone „innerhalb einiger Tage“
mitzuwirken, falls sich auch arabische Kollaborateure daran beteiligen.
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19.32011Wes
Anzeigen ich druck, wes Werbung ich bring, dessen Lied ich sing
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| Atom-Aus
ist nur gegen Konzerne und Regierung durchsetzbar!
Attac ruft mit auf zu Mahnwachen und unterstützt Petition an Bundestag Das globalisierungskritische Netzwerk Attac ruft dazu auf, sich an den für Montag erneut geplanten Mahnwachen gegen Atomkraft zu beteiligen. "Jetzt gilt es, weiter Druck zu machen für den sofortigen Atomausstieg ohne Wenn und Aber", sagte Eberhard Heise vom Attac-Koordinierungskreis. "Das Moratorium ist ein durchsichtiges Manöver, mit dem sich die Bundesregierung über die Landtagswahlen retten will. Von dieser Hinhaltetaktik dürfen wir uns nicht einlullen lassen." Ein sofortiger Ausstieg aus der Atomkraft sei nur gegen die Energiekonzerne, Großinvestoren, Banken und die Bundesregierung durchzusetzen. "Auf der Jagd nach der größtmöglichen Rendite setzen die Konzerne skrupellos Menschenleben aufs Spiel. Und die Atomkraftbefürworter in der Politik geben ebenso skrupellos ihren Segen dazu", stellte Detlev von Larcher fest, ebenfalls Mitglied im Attac-Koordinierungskreis. Dass selbst die Katastrophe in Japan die Bundesregierung nicht dazu bewege, den sofortigen Ausstieg zu beschließen, zeige, in wessen Dienst sie sich stelle. Detlev von Larcher: "Darum nehmen wir unsere Interessen selbst in die Hand. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir so lange demonstrieren, bis unsere Forderungen erfüllt sind." Gemeinsam mit Umweltorganisationen und Anti-Atom-Initiativen
ruft Attac für die kommenden Wochen zu zahlreichen Protesten auf: Attac unterstützt zudem die Bundestagspetition "Atomkraftwerke sofort abschalten". Unterschriftenlisten können auf der Internetseite der Initiatoren heruntergeladen werden. In rund 14 Tagen kann die Petition voraussichtlich auch online auf der Petitionsseite des Bundestags unterzeichnet werden. Attac kämpft für eine atomstromfreie und klimagerechte Welt auf der Basis erneuerbarer Energien und ohne Kohle- und Kernkraftwerke. RWE, Vattenfall, EnBW und Eon sollen enteignet, zerlegt und in kleinere, demokratisch kontrollierbare Einheiten umgewandelt werden. Übersicht über Mahnwachen: Petition "Atomkraftwerke sofort abschalten". Attac-Seite zu Atomprotesten: |
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