| zurück | Das Sargnagelkommando der SPD | |||||||||||||
| Bild: Ulf Fischer, Gruppe Kolzo | takt@takt.de | |||||||||||||
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Deutschland denkt nationalsozialistisch WEG MIT HARTZ IV - Kunst gegen Antidemokraten Die herrschende Klasse in Deutschland hatte über Hitler auch immer gesagt, der hätte keine Tischmanieren, aber sonst ... Deutschlands Flakschiffe schießen braun Hartz IV bleibt Hartz IV - Verbrechen bleibt
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Sarrazin
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Steinmeier Brüder
im Geiste
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| 26.04.2011 Die SPD habe Angst vor dem Stammtisch, sagt Sergey Lagodinsky, der Vorsitzende des jüdischen Arbeitskreises der Partei - und erklärt seinen Austritt. | ||||||||||||||
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25.04.2011 Schlimmer als befürchtet - Der SPD fehlt eine relevante demokratische Substanz Von Bernd Rausch Steinmeier und Sarrazin - Brüder im Geiste - Rassismus und brutale ökonomische Ausgrenzung mit Hartz IV Der Rassist und Antisemit Thilo Sarrazin ist SPD-kompatibel. Das Parteiausschlussverfahren war eine Farce. Sarrazin hatte mit seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" Deutschland rassistisch und antisemitisch aufgeladen wie selbst ein Roland Koch oder ein Schönhuber es nicht vermochten. Unterstützt wurde die Hetze "Deutschland schafft sich ab" von deutsch-natinalen Massenblättern wie Bild und Spiegel. Öffentlich rechtliche Anstalten, ARD u. a. befeuerten diesen widerlichen Prozess. Steinmeier, der Fraktionschef der SPD und Architekt von Hartz IV, sagte: "Ich bin froh, dass der SPD ein jahrelanges Verfahren durch alle Instanzen erspart bleibt", sagte er der "Bild"-Zeitung vom Samstag. Die Antragsteller, darunter die Bundes-SPD, hatten am Donnerstag ihre Anträge auf Ausschluss Sarrazins zurückgezogen, nachdem dieser zugesichert hatte, sich künftig an die Grundsätze der Partei zu halten. Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Ex-Bundesbankvorstand akzeptierte vor der Schiedskommission des Berliner Kreisverbands Charlottenburg-Wilmersdorf eine Erklärung, die ihm das Gremium vorgeschlagen hatte. Darin heißt es unter anderem, dass er weder Migranten diskriminieren wollte noch eine "selektive Bevölkerungspolitik" verlangt habe. Der Typ war Bundesbankvorstand. Der wusste was er tat. Er hetzte nicht nur einmal, sondern über Jahre hinweg. Sein Erfolg beim Volk in Deutschland lag auf der Hand. Vor nicht allzulanger Zeit hat dieses Volk gemeinsam mit seiner Führung 52 Millionen Menschen ermordet. Dieses Volk hatte seinen Führer in seiner allzu großen Mehrheit. geliebt. Die rassistische und antisemitische Aufladung der deutschen Gesellschaft wirkt bis heute beinahe ungebrochen nach. Zu sagen, das Volk bekommt die Politiker die sie verdient
und umgekehrt, geht knapp an der notwendigen Erkenntnis vorbei, denn dieses
Volk und seine Führung sind noch immer eine Bedrohung für die
zivilisatorischen Errungenschaften der Menschen weltweit. |
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