Das letzte Wort hatte das Kapital
< Sitzen in der Lerch nicht die falschen Leute ein >" name="keywor>
takt@takt.de
zurück



Die Justizvollzugsanstalt (JVA) in Saarbrücken heißt Lerchesflur. Die JVA ist zuständig für den Vollzug der Freiheitsstrafe und der Untersuchungshaft an männlichen Erwachsenen. Die JVA Saarbrücken ist eine Anstalt der höchsten Sicherheitsstufe.
"Nach der Lektüre 'Die Jamaika - Clique' frage ich mich: Sitzen in der Lerch nicht die falschen Leute ein?" sagt Kevin, der Spottreporter der Stadtzeitung Saarbrücken.

In der CDU werden Rechtsradikale oftmals als Konservative bezeichnet. Wilfried Voigt beleuchtet in einem Kapitel (Von Prag nach Jamaika) wie führende Saar-CDUler und Saar-FDPler eine schlagende Verbindung hofieren, die berüchtigte Burschenschaft Ghibellinia. Der Generalsekretär der Saar CDU, Roland Theis, will sich auch nach Bekanntwerden der CDU-Nähe zu den Rechtsradikalen nicht von seinem Tun distanzieren. Auch Peter Müller, der doch Bundesrichter werden will und noch amtierender Ministerpräsident des Saarlandes ist, hat sich desavouiert, indem er das 130jährige Bestehen dieser Burschenschaft würdigt, ohne auf deren rassistische und antisemitische Vergangenheit einzugehen.
Ein weiteres Buch ist in diesem Zusammenhang von Interesse: >Villa Waigner - Hanns Martin Schleyer und die die deutsche Vernichtungselite in Prag 1930-45< von Erich Später. (
konkret texte 50,100 Seiten, ISBN 978-3-930786-57-2)

Ein Fazit des Buches: Ohne Männer wie Hanns Martin Schleyer wäre weder der Vernichtungskrieg im Osten noch der Holocaust möglich gewesen. Später untersucht auch die Rolle der deutschen Universität in Prag. Seine Schlußfolgerung: "Seit Gründung der tschechoslowakischen Republik 1918 ist die deutsche Karlsuniversität ein Zentrum der wachsenden nationalistischen und antisemitischen Agitation innerhalb der deutschen Minderheit der CSR." Einer der widerlichsten Antisemiten ist der Mitgründer der Burschenschaft Ghibellinia Karl Herrmann Wolf. ...

Bernd Rausch

Siehe: Wilfried Voigt untersucht, wie das Saarland eine Jamaika-Koalition erhielt

Das lang erwartete Buch von Wilfried Voigt zur Jamaika Koalition an der Saar, 14,90 €, 200 S.
2011 In mörderischer Tradition –„Burschenschaft Ghibellinia zu Prag“ Antifa Saar / Projekt AK fordert Konsequenzen an der Universität des Saarlandes
 
Die
Allerletzten

Die
Saar
Grünen,

ja
das
sind
schon
die
Allerletzten

Das
ist
nicht
nur
die
trübe
Gestalt
eines
Hubert
Ulrich

Ohne
Kajo
Breuer,
Simone Peter,
Dieter
Grünewald
und
all
die
anderen
Profiteure
gäbe
es
den
miesen "Führer"
und
seine
Gefogschaft

aus
Saarlouis
nicht

Bernd
Rausch

Am 24. Februar 2011 erschien der Schlüsselroman, "Die Jamaika Clique - Machtspiele an der Saar" von Wilfried Voigt. Aus dem Inhalt:
Die erste Installation einer sogenannten Jamaika-Koalition in
Deutschland brachte im Herbst 2009 bundesweites Aufsehen für das Saarland. Wieso sich die Grünen, als Zünglein an der Waage in einer komfortablen Situation, nicht für ein Zusammengehen mit SPD und der
Linken entschlossen, fragte sich damals nicht nur der Journalist Wilfried Voigt. Was brachte sie dazu, den abgewirtschafteten Wahlverlierer Peter Müller, CDU, als Ministerpräsidenten wiederzuwählen? Hätte eine rot-rot-grüne Koalition nicht der eigenen Programmatik viel mehr entsprochen?

Weil ihm die Antworten darauf nicht schlüssig schienen, nahm der langjährige Kenner der Szene, Wilfried Voigt, die beteiligten Akteure etwas genauer unter die Lupe...

Der Autor liest am 23. März in Sulzbach in der Buchhandlung Strauß aus seinem neuen Buch. Beginn: 19 Uhr.


Jamaika an der Saar: Hintergründe in einer neuen Publikation von Wilfried Voigt

Was steckte eigentlich hinter der Entscheidung des saarländischen Grünen Hubert Ulrich, die Jamaika-Koalition einer rot-rot-grünen Koalition vorzuziehen? Gab es außer den öffentlich gemachten Koalitionsabsprachen der Jamaikaner auch noch weitere Hinterzimmer-Abmachungen? Welchen Preis musste Peter Müller an Ulrich zahlen, um seine Position als Ministerpräsident zu retten? Diese und weitere spannende Fragen beleuchtet der freie Journalist und Kenner der Saar-Szene, Wilfried Voigt, in seinem neuen Buch "Die Jamaika Clique. Machtsspiele an der Saar", das Mitte Februar 2011 im Saarbrücker Conte-Verlag erscheinen wird.


Wilfried Voigt, 1951 geboren, arbeitete als Journalist zehn Jahre bei der Frankfurter Rundschau, danach achtzehn Jahre für den Spiegel. Wächterpreisträger 1986. Heute ist er als freier Journalist für Printmedien und für das Fernsehen tätig.
Buchveröffentlichungen (zusammen mit Uli Röhm): Tatort Autobahn – Kriminelle Machen-schaften im Speditionswesen, Campus, 2006; Das Lohndumping-kartell – Großverlage bekämpfen den Post-Mindestlohn, VSA, 2007
Die erste Installation einer sogenannten Jamaika-Koalition in Deutschland brachte im Herbst 2009 bundesweites Aufsehen für das Saarland. Wieso sich die Grünen, als Zünglein an der Waage in einer komfortablen Situation, nicht für ein Zusammengehen mit SPD und der Linken entschlossen, fragte sich damals nicht nur der Journalist Wilfried Voigt. Was brachte sie dazu, den abge-wirtschafteten Wahlverlierer Peter Müller, CDU, als Ministerpräsi-denten wiederzuwählen? Hätte eine rot-rot-grüne Koalition nicht der eigenen Programmatik viel mehr entsprochen? Weil ihm die Antworten darauf nicht schlüssig schienen, nahm der langjährige Kenner der Szene, Wilfried Voigt, die beteiligten Akteure etwas genauer unter die Lupe. Gestützt auf bisher unver-öffentlichte Dokumente, mit Hilfe von Informanten, die bislang nicht an die Öffentlichkeit gegangen waren, entwirft Voigt das Bild einer verschworenen Männerclique, die mit Klüngelei und Vetternwirtschaft ihre Macht und ihr Geld zusammenhalten und mehren wollen.

Die Jamaika Clique- Endlich vorbei - 6.1.2012 - Frau Annegret Kramp-Karrenbauer beendet das Possenspiel das sich Saarländische Landesregierung nannte