Kapitalismus ohne Umweltzerstörung gibt es nicht

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Kapitalismus ohne Umweltzerstörung gibt es nicht - Konferenz für Ökologie & Sozialismus Samstag 13.03. – Sonntag 14.03.2010

Ort: Saal der Volkshochschule Region Kassel, Wilhelmshöher Allee 21, 34117 Kassel

Zum Geleit
Wenn das Wort Globalisierung überhaupt eine Bedeutung gewinnen kann,
dann die der heute erreichten Globalität kapitalistischer Destruktivität.
Karl Hermann Tjaden

Es laden ein: Bildungsgemeinschaft SALZ e.V. in Kooperation mit der ROSA LUXEMBURG STIFTUNG
Einlass: Samstag, 13. März 2010, 09:00 Uhr

Auch die herrschende Politik macht den Wandel des Klimas zum Thema. Sie bestreitet jedoch den Zusammenhang zwischen kapitalistischer Produktions- und Lebensweise und den uns alle bedrohenden ökologischen Katastrophen.
Während aber die Regierungskonferenzen tagen, macht die NATO schon Nägel mit Köpfen: die zu erwartenden Flüchtlingsströme aus neuen Dürrezonen oder Überschwemmungsgebieten werden als Gefahr für die Stabilität Europas betrachtet und sollen gegebenenfalls auch militärisch zurückgewiesen werden. Wie in einem Brennglas verdichten sich im Bereich der Ökologie die gesellschaftlichen Widersprüche auf internationaler Ebene: die Interessen der herrschenden Klasse widersprechen den Gattungsinteressen.
Die unmittelbar ökologischen Folgen des Klimawandels erzeugen somit auch massive globale politisch-gesellschaftliche Folgen, denen man auch nur auf globaler Ebene begegnen kann. Es handelt sich um eine Herausforderung für einen neuen Internationalismus.
Das Ziel unserer Veranstaltung soll es sein, in der Kooperation von verschiedenen linken, antikapitalistischen, sozialistischen, kommunistischen Strömungen, Bewegungen und Parteien konkrete Forderungen und Strategien zu entwickeln, um international gegen die fortgesetzte Zerstörung unserer Lebensgrundlagen und die kapitalistische Aufrüstung, die mit Sozialabbau und Überwachungsstaat einhergeht, vorzugehen. Wir wollen gemeinsam nach Ansatzpunkten für eine internationale demokratische Zusammenarbeit suchen, wie sie etwa in der Ökosozialistischen Erklärung von Belém vorausgesetzt wird. Der technische Machbarkeitswahn der bürgerlichen Ideologen verkennt, dass es um gesellschaftliche Verhältnisse geht, die es zu ändern gilt. Es ist erforderlich, ein weltweites Forderungsprogramm aus den sozialen und ökologischen Bewegungen, aus den Gewerkschaften und antikapitalistischen Organisationen zu entwickeln.
Die soziale Dimension der ökologischen Krise erfordert eine internationale Solidarität von unten, um die kapitalistische Globalisierung von oben zurückzudrängen.

Diese Solidarität muss auf ein neues Verhältnis von Ökonomie und Ökologie gerichtet sein, das allein mit dem Ende der verantwortungslosen, auf blinder Profitlogik beruhenden kapitalistischen Herrschaft über die Natur und die Menschen erreicht werden kann. Dazu gehört ein neues Verständnis von Arbeit und Produktivität, welches das Verhältnis von Arbeiten und Leben und die Wirkungen von Erwerbsarbeit auf Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen berücksichtigt.
Wir steuern auf die nächste ökologische Krise zu, aber was kann politisch getan werden, um nicht die absehbare Katastrophe, sondern ein menschenwürdiges Leben im Einklang mit der Natur anzusteuern? Wie lässt sich diese Herausforderung für eine neue inter-nationale solidarische Kooperation praktisch- politisch umsetzen ?

Projektverantwortung:
Dr. Michael Rieger (SALZ e.V. – Literaturwissenschaftler), Peter Schüren (Geschäftsführer der Bildungsgemeinschaft Soziales, Arbeit, Leben & Zukunft SALZ e.V., Sozialwisenschaftler).

Wir unterstützen die Konferenz für Ökologie & Sozialismus und rufen zur Teilnahme auf:
Inge Höger (Schirmfrau der Bildungsgemeinschaft SALZ e.V., MdB Die Linke), Karl Hermann Tjaden, Prof., em., Dr. für Politische Ökonomie und Wirtschaftssoziologie, Edgar Schu (Kokreis Aktionsbündnis Sozialproteste), Dr. Arnold Schölzel (Redaktion junge Welt), (Angela Klein (Redaktion SoZ – Sozialistische Zeitung, Vorsitzende SALZ e.V.), Dr. Ingo Nentwig (SALZ e.V., Wiss. Beiratsmitglied, Sinologe, Hilde Stork (SALZ Bildungskreis Kunst & Kultur), Dr. Werner Seppmann (Marx-Engels-Stiftung), Dr. Klaus Engert (Redaktion Avanti), Dr. Winfried Wolf (Mitglied der Wissenschaftlichen Beiräte von Attac Deutschland und der Bildungsgemeinschaft SALZ e.V., Chefredakteur von „Lunapark 21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie“, Dr. Bruno Kern (Initiative Ökosozialismus), Dr. Robert Steigerwald (Redaktion Marxistische Blätter, UZ unsere Zeit – sozialistische Wochenzeitung, Wiss. Beiratsmitglied SALZ e.V.), Tarantel Zeitschrift der Ökologischen Plattform bei der LINKEN.. Manuel Kellner (Päd. Leiter SALZ e.V., Politologe), Sascha Stanicic (Redaktion www.sozialismus.info), Hans Gerd Öfinger (freier Journalist), Sebastian Gerhard (Redaktion Lunapark 21, Vorstandsmitglied SALZ e.V.), Heiner Möllers (BI „Kein Atommüll in Ahaus“ e.V.), Prof. Dr. Ekkehard Lieberam (Redaktion Marxistisches Forum Sachsen, Wiss. Beiratsmitglied SALZ e.V.), Joachim Traut (Sprecher des Geraer Dialog / Sozialistischer Dialog; Bulletin Geraer Sozialistischer Dialog in der Partei DIE LINKE), Dr. Jürgen Klippert (Arbeitswissenschaftler, Förderverein Solidarität in Arbeit & Gesellschaft - SOAG), Dr. Volkmar Vogel (Redaktion Mitteilungen der Kommunistischen Plattform der Partei Die Linke), Frank Braun (Redaktion www.sozialistische-kooperation.de), Hans Steiger (Redaktion Arbeiterstimme). Edith Bartelmus-Scholich (Redaktion www.scharf-links.de), Dieter Braeg (www.kossawa.de), Martin Gertenbach (SALZ e.V. – Landesbildungsbeauftragter Süd), Dr. Hans-Albert Wulf (SALZ e.V. – Wiss. Beiratsmitglied, Sozialwissen-schaftler, gründet zur Zeit eine Genossenschaft im Bereich der SeniorInnenarbeit), Thomas Goes (SALZ Bildungskreis Ökologie & Sozialismus, Sozialwissenschaftler), Rainer Spilker (Förderverein Solidarität in Arbeit & Gesellschaft - SOAG), Peter Sacher (Förderverein Solidarität in Arbeit & Gesellschaft - SOAG), Wolfgang Meyer (SALZ e.V. – BK Bremen, SALZ BK Ökologie & Sozialismus).
Redaktionen: Verein für politische Bildung, Analyse & Kritik e.V., Redaktion Arbeiterpolitik, Redaktion Arbeiterstimme, Redaktion Avanti, Klima AG im Avanti – Projekt undogmatische Linke, BI „Kein Atommüll in Ahaus“ e.V, junge Welt – Die linke Tageszeitung, Redaktion der Funke – marxistischer Standpunkt in der Arbeiterbewegung, Redaktion Mitteilungen der Kommunistischen Plattform der Partei Die Linke, Redaktion www.kossawa.de, Lunapark 21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie, Marxistisches Forum Sachsen, Marx-Engels-Stiftung, Initiative Ökosozialismus, Redaktion Rotdorn (für ein solidarisches Miteinander der Linken), Förderverein SOAG - Solidarität in Arbeit & Gesellschaft, Redaktion www.sozialismus.info, Redaktion www.sozialistische-kooperation.de, Bulletin Geraer Sozialistischer Dialog, SoZ Sozialistische Zeitung, Redaktion www.scharf-links.de, Tarantel – Zeitschrift der Ökologischen Plattform der LINKEN, UZ unsere Zeit – sozialistische Wochenzeitung.


Ablaufplan
Konferenzeröffnung, Samstag 13.03.2010
10:00 – 10:10 Begrüßung der TagungsteilnehmerInnen / Organisatorisches Tagungsleitung: Dr. Michael Rieger

(Literaturwissenschaftler), Peter Schüren (Sozialwissenschaftler)
10:10 – 10:30 Grußwort zur Konferenz: Ökologie und sozialen Frage. Prof.,em., Dr. Karl Hermann Tjaden, Politische Ökonomie und Wirtschaftssoziologie


Block 1: Bestandsaufnahme
Moderation: Dr. Ingo Nentwig, Wissenschaftliches Beiratsmitglied SALZ e.V. / Martin Gertenbach, SALZ Bildungskreis Ökologie & Sozialismus.
10:30 – 11:00 Die internationale Situation aus ökologischer Perspektive Referent: Dr. Bruno Kern
11:00 – 11:30 Die Umwelt- und Klimakrise als Teil der Weltwirtschaftskrise Referent: Dr. Winfried Wolf, Mitglied der Wissenschaftlichen Beiräte von Attac Deutschland und der Bildungsgemeinschaft SALZ e.V. , Chefredakteur von „Lunapark 21, Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie“, Verfasser von „Sieben Krisen – ein Crash“. 11:30 – 11:45 Kleine Pause
11:45 – 13:00 Diskussion
13:00 – 13:30 Schlusswort / Referenten 13:30 – 15:00 Mittagspause
Block 2: Perspektiven
Moderation: Angela Klein (Redaktion SoZ) / Dr. Hans-Albert Wulf (Sozialwissen- schaftler, Wissenschaftliches Beiratsmitglied SALZ e.V.)
15:00 – 15:20 Internationale Dimension und ökologische Perspektive aus der Sicht Chinas Referentin: Dr. Eva Sternfeld
15:20 – 15:40 Gibt es eine ökologische Planwirtschaft Referent: Dr. Klaus Engert:
15:40 – 16:00 Ökologie und Neuordnung der Produktionsweise Referent: Prof. h.c. Dr. phil. Frieder Otto Wolf: 16:00 – 16:15 Kleine Pause
16:15 – 17:30 Diskussion
17:30 – 18:00 Schlusswort / ReferentInnen 18:00 – 18:05 Kleine Pause
18:05 – 18:15 Das Projekt „Computer nach Kuba!“ – solidarisch, nachhaltig und effektiv? Grußwort: Dr. Volkmar Vogel, Redaktion „Mitteilungen der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE“
18:15 – 18:25 Fragen und Antworten 18:40 (max.) Schluss des ersten Konferenztages Konferenz für Ökologie & Sozialismus,

Ablaufplan für Sonntag, 14.03.2010
10:00 – 10:10 Erinnerung an die Parlamentswahlen in Finnland, am 15.03.1907, bei der weltweit erstmals Frauen kandidierten, von denen 19 ein Abgeordnetenmandat erringen konnten. Grußwort: Inge Höger (Schirmfrau SALZ e.V., MdB Die Linke.)
Block 3: Bewegung
Moderation: Prof. Dr. Edeltraut Felfe (Greifswald, wiss. Beiratsmitglied SALZ e.V.), N.N. (Avanti – Projekt undogmatische Linke, Klima AG)
10:10 – 10:25 Geschichte, Bedeutung und Perspektiven der Anti – AkW – Bewegung Referent: Thies Gleiss (Redaktion Sozialistische Zeitung) :
10:25 – 10:40 Widerstand gegen AKWs Referent: Heiner Möllers (BI „Kein Atommüll in Ahaus“ e.V.)
10:40 – 11:00 Widerstand gegen neue Kohlekraftwerke
Referentin: Dr. Mignon Schwenke (Bürgerinitiative gegen das Kohlekraftwerk in Lubmin, Greifswald)
11:00 – 11:15 Verteidigung und Ausbau des Schienenverkehrs als Rückgrat für eines ökologischen und sozialen Verkehrssystems der Zukunft Referent: Hans Gerd Öfinger 11:15 – 11:30 Kleine Pause
11:30 – 12:45 Diskussion
12:45 – 13:15 Schlusswort / ReferentInnen 13:15 – 14:15 Mittagspaus
Block 4: Erklärungen
Moderation: Frauke Banse (Uni Kassel) / Thomas Goes (Sozialwissenschaftler)
14:15 – 14:30 Klimapolitische Schlussfolgerungen Referent: Bernd Brouns, weed – Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung e.V., Referent für Energie- und Umweltpolitik der Bundestagsfraktion DIE LINKE.
14:30 – 14:45 Die ökosozialistische Erklärung von Belém Referent: Dr. Manuel Kellner, Päd. Leiter SALZ e.V.
14:45 - 15:00 Arbeitsqualität und neuer Arbeitsbegriff Referent: Dr. Jürgen Klippert, Arbeitswissenschaftler, Förderverein Solidarität in Arbeit und Gesellschaft (SOAG) 15:00 – 15:15 Kleine Pause
15:15 – 16:15 Diskussion
16:15 – 16:45 Schlusswort / Referenten
16:45 – 17:00 Konferenz & Ausblick: SALZ Bildungskreis Ökologie & Sozialismus Dr. Michael Rieger (Literaturwissenschaftler), Peter Schüren (Sozialwissenschaftler) Ratschlag: Denkwerkstatt für Ökologie & Sozialismus

?Termine/Verabredungen für kontinuierliches, gemeinsames nachdenken und handeln

?Auswertung der Kongressergebnisse

ANMELDUNG: Bildungsgemeinschaft SALZ e.V., Oberonstr. 21, 59067 Hamm, eMail: salzkreis@yahoo.de Name, Vorname, Straße, Nr., PLZ, Wohnort, Konferenzbeitrag bezahlt am…. bitte angeben !
- Konferenz für Ökologie und Sozialismus, Kassel: Sa 13. – So 14.3.2010: Voranmeldungen sind auf Grund des beschränkten Platzangebotes empfehlenswert
- Eintrittspreise: Voranmeldung Konferenzgebühr allgemein: 25 € / Tageskasse Konferenzgebühr allgemein: 30 €
- Voranmeldung SALZ – Mitglieder: Spende 15 €, Zweck: „Ökologie & Sozialismus – Konferenz Kassel“ erwünscht (weiterer Eintrittspreis entfällt) / Tageskasse Konferenzgebühr SALZ – Mitglieder: 20€
- Eintritt Neumitglieder bei SALZ e.V.: Beitrag oder Förderbeitrag für den Bildungskreis Ökologie & Sozialismus (Aufnahmeantrag, siehe Anlage): 36,-- € / ermäßigt (Hartz IV etc.) 12,-- € jährlicher Mindestbeitrag.
- Ermäßigung: für Bedürftige an der Tageskasse 12 € (gegen Nachweis)
Bankverbindung für Beiträge und Spenden Bildungsgemeinschaft SALZ e.V., Konto- Nr. 1315555401 – Volksbank Hamm eG,

Bankleitzahl: 410 601 20
ViSdP: Bildungsgemeinschaft SALZ e.V., Dr. Michael Rieger / Peter Schüren

 

Keramik in „Bestform“
12. Keramikmarkt lädt in die Homburger City 20. und 21. März 2010

Rechtzeitig zum bevorstehenden Osterfest präsentieren mehr als 100 Kunsthandwerker aus der gesamten Bundesrepublik, aus Frankreich und Benelux am 20. und 21. März 2010 in der Homburger City jeweils von 10 bis 18 Uhr die gesamte Palette keramischer Arbeit. Die beiden Veranstalter - Saarpfalz-Touristik und Stadtmarketing Homburg – hoffen, dass die Frühlingssonne ihre ersten wärmenden Strahlen aussendet, damit tausende Besucher aus der gesamten Region das südländische Flair auf dem 12. Homburger Keramikmarkt genießen können.

Für jeden Geschmack etwas
Die Kunsthandwerker präsentieren auf dem Markt wieder die ganze Bandbreite der Keramik: von nützlicher, zeitgemäßer Gebrauchskeramik über Gartenobjekte bis hin zu edler und außergewöhnlicher Keramikkunst. Die Palette der angebotenen Kunstobjekte ist vielfältig: Schmuck aus verschiedenen Tonmaterialien, Keramikobjekte, Raku- und Kunstskulpturen, Gartentische aus Keramik-Mosaik und vieles mehr. Auch für das bevorstehende Osterfest werden die verschiedensten Artikel als Dekoration angeboten. Der Europäische Kulturpark Bliesbruck-Reinheim präsentiert verschiedene Ausgrabungsfunde und töpfert mit Kindern.
Jeder Anbieter zeichnet sich durch eine gewisse individuelle Note aus, so dass die Besucher in Homburg einen Überblick über das gesamte Repertoire an zeitgemäßer Keramikkunst bekommen.
Die Veranstalter legen Wert darauf, dass nur Produzenten von Keramikware am Markt teilnehmen. Hier wird für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas angeboten - ob Groß oder Klein: Jeder findet eine passende Keramik!

Homburg – Stadt der Märkte
Aus touristischer und wirtschaftlicher Sicht ist der Homburger Keramikmarkt ein wichtiges Zugpferd, um Besucher auch weit über die Grenzen des Kreises hinaus nach Homburg zu locken. Gerade die Konzentration auf das Produkt Keramik stellt natürlich für Homburg ein „Alleinstellungsmerkmal“ in der Region dar, das sich werblich und touristisch gut vermarkten lässt. Ein Besuch auf dem Keramikmarkt kann ideal mit einer Stippvisite zu den Homburger Sehenswürdigkeiten, z. B. den Schloßberghöhlen, dem Römermuseum in Schwarzenacker oder mit einem Einkaufsbummel in der Innenstadt kombiniert werden. Die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing wollen Homburg als „Stadt der Märkte“ in der Region positionieren. Neben dem Keramikmarkt organisiert die Saarpfalz-Touristik zusammen mit dem Stadtmarketing auch den Landmarkt im Herbst. Diese Veranstaltungen ergänzen in idealer Art und Weise den weit über die Grenzen Homburgs hinaus bekannten Flohmarkt und den Homburger Nostalgiemarkt.

Gastronomen verwöhnen Besucher
Für die Bewirtung sorgen die zahlreichen Gastronomiebetriebe und Cafés, die mit ihrem attraktiven Angebot den Besuch in Homburg zum Erlebnis werden lassen. Die Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit haben, sich in Ruhe über das Angebot zu informieren. Sie können sich beraten lassen, vergleichen und gezielt kaufen.

Verkaufsoffener Sonntag
Wie im vergangenen Jahr kann der Marktbesuch mit einem Einkaufsbummel in den Homburger Geschäften verbunden werden, da die Einzelhändler in der Innenstadt am 21. März 2010 von 13 bis 18 Uhr einen verkaufsoffenen Sonntag veranstalten. An beiden Tagen ist auch wieder das Parkhaus in der Innenstadt geöffnet.

Übersichtsplan erleichtert Orientierung
Zum 12. Keramikmarkt wird wieder eine Broschüre mit allen Anbietern inklusive Lageplan mit freundlicher Unterstützung der Saarland Versicherung und der Stadtwerke Homburg publiziert. Die Broschüre liegt in zahlreichen Geschäften in der Innenstadt Homburg und beim Kulturamt der Stadt Homburg aus. Sie kann auch bei der Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz in Blieskastel, Telefon: (0 68 41) 1 04 – 7174; Fax: (0 68 41) 1 04 – 7175, E-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de bestellt werden.