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Für die soziale Revolution

19.1.2010 Lafontaine wieder auf Schröder Linie Lafontaines neue Thesen, zu Hartz IV muss weg sind Pipikram. Spiegel online schreibt: "Der Volksentscheid solle eingeführt, politische Streiks erlaubt werden, 'um Fehlentscheidungen des Gesetzgebers wie Rente mit 67 oder Hartz IV zu korrigieren' ... ...Forderungen nach einer Veränderung von Hartz IV und nach dem Mindestlohn werden nämlich, in abgemilderter Form, längst auch von den etablierten Großparteien formuliert. Lafontaine verkauft das in Saarbrücken als 'Triumph', tatsächlich aber könnte das der Linken gefährlich werden." Diese "Linke" braucht keiner außer die Kapitalisten, oder? Der Hundt, der klopft sich bei so einer "Linken" auf die Schenkel und lacht sich schepp, oder?

Alle Bilder: Bernd Rausch
Die Wahlen zum nordrhein-westfälischen Landtag finden am 9. Mai 2010 statt. Vielleicht gibt es bis dahin eine Möglichkeit zu wählen? Bisher sieht es nicht gut aus. Alle fünf großen Parteien haben in ihrem Wahlprogramm die Forderung: Hartz IV muss weg nicht stehen. Die sog. Die Linke in NRW ist leider keine Alternative. Keine Stimme den Hartz IV Parteien - Kein kleineres Übel, denn am Ende ist es doch ein großes, wie die SPD bewiesen hat.