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Sozialpartnerschaft, oder wenn der Huber mit der Merkel tanzt müssen die Kollegen sich in der Nase bohren, oder alles Scheiße deine Elli, 7,50 Euro als Mindestlohn Tarifvertrag bremst Lohndumping und Missbrauch,
sagen die Gewerkschaften und feiern Hungerlöhne als Erfolg Berlin/Frankfurt am Main – Die Gewerkschaften ver.di und IG Metall haben den Vertrag, der zwischen dem Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen (BZA) und der DGB-Tarifgemeinschaft Zeitarbeit geschlossen wurde, als Fortschritt bewertet. “Damit ist es gelungen, 7,50 Euro als Mindestlohn zu etablieren und gute tarifvertragliche Standards zu setzen”, erklärte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske in Berlin. “Wir wollen Missbrauch in der Leiharbeit bekämpfen; dafür ist dieser Abschluss eine gute Grundlage”, sagte der Erste Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, am Dienstag in Frankfurt. Mit dem Tarifabschluss steigen die Mindestentgelte nach einem Stufenplan im Westen von 7,38 Euro bis zum 1. November 2012 auf 8,19 Euro pro Stunde, im Osten von 6,42 Euro im gleichen Zeitraum auf 7,50 Euro. Für die weiteren Entgeltgruppen wurden prozentuale Erhöhungen vereinbart, zum 1. Juli 2010 um 2,5 Prozent, zum 1. Mai 2011 um weitere 2,5 Prozent, zum 1. November 2011 um 1,74 Prozent und zum 1. November 2012 erneut um 2,5 Prozent. Ferner sieht das Ergebnis vor, dass die bisherige Verrechnungsmöglichkeit von steuerfreien Aufwandsentschädigungen mit dem Bruttoentgelt zum 1. Juli 2010 ersatzlos entfällt. Damit sind indirekte Lohnkürzungen ausgeschlossen. In einer Zusatzklausel wurde zudem geregelt,
dass der neue Tarifvertrag nicht als Einfallstor für Lohnsenkungen
durch konzerninterne Leiharbeit oder zum Austausch von Stammbelegschaften
durch Leiharbeiter missbraucht werden kann. “Damit gilt im Grundsatz
für konzerninterne Leiharbeit die gleiche Bezahlung von Stammbelegschaften
und Zeitarbeitern. Der Missbrauch der Zeitarbeit nach dem ‘Modell
Schlecker’ darf sich nicht wiederholen”, betonten Bsirske
und Huber. Beide Gewerkschaftsvorsitzenden forderten die Bundesregierung
auf, Lohndumping in der Leiharbeit einzudämmen.
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"Internationale
Wochen gegen Rassismus" vom 15. bis 28. März 2010 im Saarland Die DGB-Jugend Saar präsentiert in
Kooperation mit "laut gegen Nazis" "Weil niemand als Nazi geboren wird
und weil die DGB Jugend es sich zur Aufgabe gemacht hat, unsere Gesellschaft
gerechter zu gestalten, machen wir etwas gegen Nazis", so Thorsten
Schmidt, Vorsitzender der DGB-Jugend Saar. Hinterfragt werden soll deshalb
nicht nur das Thema Rassismus, sondern es Auf www.youtube.com/lautgegennazis laden die Jugendlichen vom Jugendzentrum Försterstraße und dem Café Exodus sowie der Regionalverbandsdirektor Peter Gillo per Video-Botschaft zu den "Internationalen Wochen gegen Rassismus" in Saarbrücken ein. Gerade Jugendlichen wird der Einstieg
in die rechte Szene durch Lifestyle - Angebote, Konzerte als Gemeinschaft
stiftende Events, Unsere Antwort darauf kann nur lauten: für ein tolerantes Miteinander - für den Schutz von Minderheiten in unserer Gesellschaft - für eine demokratische Kultur in Deutschland. "Alle sind aufgerufen, dabei mitzumachen.
Ich freue mich, dass die "Hier haben Künstler, deren Botschaft sich gegen Diskriminierung richtet, und die für Freiheit, Gleichheit und Demokratie eintreten, eine Bühne und erreichen mit dieser Message auch junge Leute", so der Saarbrücker Regionalverbandsdirektor Peter Gillo, Schirmherr der "Internationalen Wochen gegen Rassismus" Ds gesamte Programm steht zum Download auf www.dgb-jugend-saar sowie auf www.dgb-saar.de zur Verfügung. Link zum Promo-Video "Internationale
Wochen gegen Rassismus 2010".
DGB Saar Fax: 0049(0)681-4000120 www.dgb-saar.de
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Regie: Michael Haneke |
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