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Linke-Saar spendet Reliquie von Landeschef Linxler dem Saarbrücker Panoptikum Red Rolfs Gipsbein demnächst in der „Großen Halle des Saarländischen Ruhms“ zu sehen Saartire
von Gisbert Spränzer Unterdessen bestätigte ein Lautsprecher der roten Saar-Socken in einer Saarbrücker Kneipe, dass das Politbüro einstimmig beschlossen habe, das Gipskostüm Linxlers samt Autogrammen aller Würdenträger des Landesverbandes als Dauerleihgabe der „Großen Halle des Saarländischen Ruhms“ in Saarbrücken zur Verfügung zu stellen. Der Saarbrücker Thekenphilosoph Max Flabbes, Mäzen des einzigen Panoptikums im Saarland, wünschte dem roten Rolf derweil eine rasche Genesung und versicherte, dass die Gipsreliquie einen Ehrenplatz im Panoptikum der Saarländer erhalten werden. Es werde ernsthaft erwogen, so Flabbes, das Meisterwerk ärztlicher Gipskunst neben den Wachsfiguren der neuen Ostermann-Regierung zu platzieren. Wie Max Flabbes weiter ausführte, suche man lediglich noch nach einer
geeigneten Illumination für das prächtige Gipsstück, damit
sich das Ergebnis der linken Fallkunst auch deutlich neben den Bananenröckchen
der Jamaika-Regierung abhebe. Die Linke im Saarland rechnet fest damit,
dass Red Rolf bis zum Neujahrsempfang der Partei wieder auf dem Teppich
ist und die lieben Genossinnen und Genossen dann über die Gemeinheiten
der Erdanziehungskraft informieren wird. |
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| Endlich
kehren die Scheiterhaufen zurück - Irlands neues Blasphemie-Gesetz lässt
die Götter hüpfen
Nicht nur die Zeichner von Mohammed-Karikaturen holt jetzt der Teufel Von Lucy Asmodis Seit Jahresanfang können in Irland exorbitante Geldstrafen verhängt werden, wenn jemand blasphemische Inhalte veröffentlicht. Bis zu 25.000 Euro können verhängt werden, wenn jemand gotteslästerliche Inhalte und Thesen verbreitet. Festgehalten ist dies in "Part 5" des Gesetzes, der mit "Krimineller Verleumdung" überschrieben ist, unter Punkt 36: Eine Initiative protestiert inzwischen mit lästerlichen Zitaten berühmter Persönlichkeiten. Dies berichtet das Internetportal „heise online“ Inzwischen haben der weltweit bekannte Diplom-Blasphemiker, Professor Luzifer
Engelhard, sowie der französische Experte für unbefleckte Empfängnis
und moderne Himmelfahrtstechnik, Prof. Dr Laurent Pastis von der Universität
Cognac das irische Himmelfahrtskommando als nicht weitgehend genug bezeichnet.
Der Diplom-Blasphemiker Luz Engelhard sagte im Rahmen eines Neujahrsempfangs
vor mehreren Hundert Satanisten und Belzebubanhängern, das irische Gesetz
zur Glaubenshygiene habe durchaus seine Reize, allerdings seien Geldstrafen
ungeeignet das Wort Gottes gegen Zweifler und Die Professoren Engelhard und Pastis sehen Irlands Regierung des rechten
Glaubens in der Pflicht alles zu tun, um die Blasphemiegesetze nachträglich
im Lissabon-Vertrag der Christlichen Europäischen Union (CEU) zu verankern.
Wer in Zukunft die Heilige Dreifaltigkeit (Sankt Trinitatis) als Missgeburt
bezeichnet, oder gar die Fremdbegattung der Jungfrau Maria durch den Heiligen
Geist (Täuberisch) als barbarischen Akt der Tierquälerei brandmarke,
müsse vom Nordpol bis an die Ufer des Schwarzen Meeres mit drakonischen
Strafen rechnen. Diese Kirchenstrafen müssten jedoch europaweit harmonisiert
werden, so Professor Luz Engelhard. Prof. Dr Laurent Pastis fordert vom Europaparlament
eine Gesetzesinitiative, worin auch blasphemische Derweil soll in Rom bereits ein Dankgottesdienst für Irlands Regierung abgehalten worden sein. Kardinal Michelangelo Despoti soll in päpstlichem Auftrag bereits in dieser Woche nach Dublin reisen, um Irlands gläubiger Regierung einen vollkommenen Ablass zu gewähren und um die Regierung von Old Whiskey and Eireland mit dem Heiligenschein erster Klasse auszuzeichnen. Kardinal Despoti erwartet, dass durch die Glaubensoffensive seiner irischen Herde sogar die Pforten der Hölle erzittern werden und Satan demnächst die Staatsbürgerschaft des katholischsten Landes der Erde beantragen wird. Wie abschließend aus tausend und einer Nacht gemeldet wird, soll im
Morgenland ein Blasphemiker enthauptet worden sein. Er hatte behauptet der
Prophet Mohammed sei keineswegs auf seinem Pferd Buraq in den Himmel geritten,
sonder sei im Zustand der Volltrunkenheit auf dem Rücken eines Keilers
auf und davon galoppiert. Irlands |
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