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| 3.1.2010 SPD schenkt Hartz IV nach - Hartz IV Macher haben die SPD fest im Griff. Fünf Jahre nach Einführung der Hartz-IV-Reformen sagt einer der Verantwortlichen, der stellvertretende SPD-Fraktionschef und frühere Generalsekretär Hubertus Heil die damalige "Agenda 2010" ist im Grundsatz richtig. "Die Grundlinien waren richtig", sagte er der "Berliner Zeitung". Die SPD muss weg, oder ? | ||||||||||||
| Verherend Das Erwerbslosen Forum Deutschland veröffentlichte am Sonnabend folgende Pressemitteilung zur Bilanz von fünf Jahren Hartz IV: Fünf Jahre nach Einführung von Hartz IV hat Exbundesarbeitsminister Wolfgang Clement eine durchweg positive Bilanz der Reform gezogen. »Hartz IV führt zu größeren Herausforderungen für diejenigen, die Arbeit suchen«, sagte Clement der Tageszeitung Die Welt (Samstagausgabe). Das Erwerbslosen Forum Deutschland hingegen spricht von einer verheerenden Bilanz. Dazu Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland: Hartz IV wünscht man selbst seinen ärgsten Feinden nicht, von wenigen Ausnahmen, wie etwa dessen Namensgeber Peter Hartz und Exsuperminister für Arbeit- und Wirtschaft, Wolfgang Clement, abgesehen, (...) Keines der Ziele, die Erwerbslosen versprochen wurden, wurde erreicht. Statt dessen wird den Menschen suggeriert, sich zu Hungerlöhnen ausbeuten zu lassen sei besser als keine Arbeit zu haben. Und wer dieses »Vulgärkapitalismusspiel« nicht mitspielt, wird auf das schärfste sanktioniert. Dabei werden Kollateralschäden wie Obdachlosigkeit und (drohender) Hungertod in Kauf genommen. Billige und willfährige Arbeitskräfte zu haben kostet seinen Preis. Insofern ist Wolfgang Clement in diesen Tagen Recht zu geben, wenn er Hartz IV für sich als durchweg positiv bezeichnet und dabei gleichzeitig mit Sitz im Aufsichtsrat der DIS AG, einer Tochter von Adecco, von dieser staatlich verordneten Ausbeutung, in Form der von ihn vorangetriebenen Leiharbeit und den Kollateralschäden an Erwerbslosen, profitiert. Wolfgang Clement ist aber nicht Recht zu geben, wenn er behauptet, daß ohne diese »Un«-Reform wesentliche Verbesserungen am Arbeitsmarkt nicht erreicht worden wären, (...). Trotz anderslautender Versprechen ist die Zahl, der in bitterer Armut verweilenden Hartz-IV-Bezieher seit 2005 konstant bei sieben Millionen Menschen geblieben. Besonders Kinder und Jugendliche sind die Hauptverlierer des »vierten Gesetzes zur Modernisierung des Arbeitsmarktes«, indem ihnen bewußt ihr täglicher Ernährungsbedarf reduziert wurde, ihnen die Mittel für Bildung ganz gestrichen und die Teilhabe an Kultur, Sport und Freizeit praktisch unmöglich gemacht wurde. Die »Bildungsrepublik« Deutschland ist für diese Kinder und Jugendlichen nicht vorgesehen. Statt Verbesserungen am Arbeitsmarkt gibt es die flächendeckende »Vertafelung« der Bundesrepublik und Heerscharen von Flaschensammlern. In beidem zeigt sich das grausige Abbild der durch die »Arbeitsmarktreform« künstlich geschaffenen Armut. Die Armen dürfen den »Abfall des Wohlstands« verwerten, und die »Wohlstandstäter« werden mit Ehrenamtspreisen überhäuft. Mit der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe wurden massenhaft Menschen in das Hartz-IV-Forderungs-System gepreßt, obwohl sie dort niemals hineingehört hätten. Dennoch wurden sie wegen ihrer angeblichen »Förderungsunwilligkeit« erstmal mit härtesten Repressionen sanktioniert. Aber wen interessiert schon z.B. ein schwerst drogenabhängiger Junkie. (…) |
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Fünf Jahre Hartz IV – Bilanz des SPD geführten Sozialverbrechens Die Spaltung der Gesellschaft schreitet rapide voran
Seit dem 1. Januar 2005 ist Hartz IV in Kraft.
Der Planer: Peter Hartz, ein heute Hartz IV bedeutet die staatlich verordnete Armut,
aus der es quasi kein Entrinnen Die Spaltung der Gesellschaft schreitet rapide
voran. Mit Hartz IV ist die Förderung Die Gesamtbilanz des SPD geführten Sozialverbrechens
ist verheerend. Hartz IV hat Die ausführende Clique der Sozialräuber, SPD, Grüne, CDU/CSU, FDP und Gewerkschaften steht vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik. Hartz IV muss ohne wenn und aber weg. Deutschland braucht eine Sozialgesetzgebung, welche den Betroffenen ein menschenwürdiges Dasein ermöglicht. Hier muss dringend ein Umdenken einsetzten. |
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