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Die
Wettbewerbe des 31. Filmfestivals Max Ophüls Preis stehen fest!
Wettbewerb Spielfilm
Für den Wettbewerb um den Max Ophüls Preis sind Spielfilme ab ca.
65 min. zugelassen, soweit sie für eine Kinoauswertung hergestellt wurden.
Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Nachwuchsförderung deutschsprachiger
Regisseure und Regisseurinnen, d.h. bis einschließlich zum dritten langen
Film.
Wettbewerb mittellanger Film
Zum dritten Mal veranstaltet das Filmfestival Max Ophüls Preis einen
Wettbewerb für mittellange Spielfilme (zwischen ca. 30 und ca. 65 min.),
um der verstärkten Produktion dieses Formates insbesondere im Umfeld
der Filmausbildung Rechnung zu tragen.
Wettbewerb Dokumentarfilm
Am Wettbewerb für Dokumentarfilme können Nachwuchsproduktionen (bis
zum dritten langen Film) mit einer Länge ab 50 Minuten teilnehmen.
Wettbewerb Kurzfilm
Der Kurzfilmwettbewerb setzt sich aus kurzen (bis ca. 30 min.) Spielfilmen
zusammen. Auch hier gilt es, den Nachwuchs und insbesondere innovative Tendenzen
zu fördern.
Informationen zu den folgenden Reihen erwarten
Sie Anfang Januar 2010:
Die Langfilmreihen
Eröffnungsfilm: GIULIAS VERSCHWINDEN
Eine charmant-bissige Komödie von dem Regisseur Christoph Schaub.
Spektrum
In der Reihe „Spektrum“ wird eine Auswahl von jungen deutschsprachigen
Spiel-/Dokumentarfilmen aus dem zurückliegenden Produktionsjahr gezeigt,
die in der Fülle der Filmeinreichungen in besonderem Maße auf sich
aufmerksam gemacht haben.
Saarbrücker Premieren
Aktuelle Filme von ehemaligen Preisträgern und Festivalgästen finden
in den „Saarbrücker Premieren“ Platz. Diese Reihe soll den
Werdegang ehemaliger Preisträger verfolgen und eine Brücke zwischen
verschiedenen Generationen von Filmemachern schlagen.
Filmreihe Michael Gwisdek
Als einer der bekanntesten und renommiertesten deutschen Schauspieler präsentiert
Michael Gwisdek eine Reihe ausgewählter Filme, die für seinen Werdegang
wichtig waren.
Kinder- und Jugendfilmreihe
In diesem Jahr werden beim Filmfestival Max Ophüls Preis zwei aktuelle
Kinderfilme aus Österreich und der Schweiz gezeigt und ein Programm mit
vier Kinder-Kurzfilmen von Hochschul-Absolventen: einendes Thema das „Anders-Sein“.
Die Kurzfilmreihen
Kurzfilmprogramme 1-5
Die Kurzfilmreihen bieten einen breit gefächerten Einblick in die Arbeiten
von jungen deutschsprachigen Regisseuren und Regisseurinnen der Filmhochschulen
und unabhängigen Produktionen.
Kurzfilmprogramm: New Yorker Kurzfilme
Traditionell werden die „New Yorker Kurzfilme“ von Studenten der
School of Visual Arts (kuratiert von Manfred Kirchheimer) eine eigene Filmrolle
bilden.
Kurzfilmprogramm: Deutsch-französische
Masterclass
L’ Atelier/Masterclass der deutsch-französischen Filmakademie
Die Kooperation mit der deutsch-französischen Masterclass, dem einjährigen
Weiterbildungsprogramm für Filmproduktion, Finanzierung, Vertrieb und
Marketing an der Filmakademie Ludwigsburg, wird mit einer Kurzfilmreihe fortgesetzt.
L’ Atelier /Masterclass steht unter der Leitung von Peter Sehr und Jan
Schütte auf der deutschen sowie Marc Nicolas und Claire-Lise Muse auf
der französischen Seite.
Die Sondervorführungen
Preisträger Filmfestival Cottbus
Dialogpreis für die Verständigung zwischen den Kulturen beim 19.
Film Festival Cottbus (Partner des Filmfestivals Max Ophüls Preis).
Deutscher Kurzfilmpreis 2009 unterwegs
Premiere der Kinotournee mit dem Programm "Einerseits: Ungestüm"
Kurzdokumentarfilmreihe "Kinder aus Kabul"
Vier junge afghanische Filmemacher drehten im Rahmen eines Workshops des Atelier
Varan in Kabul kurze Dokumentarfilme zum Thema "Kinder aus Kabul".
Berlin '36
Hommage Max Ophüls
Zu Ehren seines Namensgebers zeigt das Festival einen Film von Max Ophüls
aus dem Jahr 1936. Dieser Film, der an Aktualität nichts verloren hat,
zeigt wie Geld die Menschen und ihr Umfeld verändern kann.
3D-/ HD-SHOWCASE
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