takt@takt.de http://www.takt.de/index.html
zurück

Oscar-Nominierung für Preisträgerfilm
Ein Augenblick Freiheit

Arash T.Riahis tragisch-komisches Flüchtlingsdrama wurde von einer österreichischen Jury für die Nomi- nierungen der Auslandsoscars bei den 82. Academy Awards am 7. März 2010 entsendet.

aus die Presse

Das 31. Filmfestival Max Ophüls Preis eröffnet mit GIULIAS VERSCHWINDEN. Die Schauspielerin Sunnyi Melles und der Regisseur Christoph Schaub stellen den Film am Montag, 18. Januar 2010 um 19.30 Uhr im CineStar ­ Der Filmpalast vor Charlotte Britz, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken, Gabriella Bandel und Philipp Bräuer, künstlerische Leiter des Festivals, und Peter Müller, Ministerpräsident des Saarlandes, werden die Grußworte sprechen und die Festivalwoche feierlich eröffnen. Durch den Abend führt Jochen Schropp.
Anschließend wird die charmant-bissige Komödie GIULIAS VERSCHWINDEN gezeigt: Der tolle 50ste Geburtstag. Die engsten Freunde machen sich hübsch, decken den Geburtstagstisch, streiten über Bauch und Falten, nur das Geburtstagskind erscheint nicht. Es ist die schöne Giulia (Corinna Harfouch), die aber nun mit 50 für die Mitmenschen unsichtbar zu sein scheint. Sie streift ziellos durch die Läden, durch die Stadt, bis sie einem weltgewandten Charmeur (Bruno Ganz) begegnet, mit dem sie kurzerhand zu einem Tête-à-tête in eine Bar aufbricht. Leidenschaftlich verliert sie sich im Gespräch mit ihm und merkt, dass es für eine Liebe nie zu spät ist. Unterdessen warten ihre Gäste und steigern sich mit zunehmendem Alkoholgenuss in eine philosophische Debatte über den Sinn des Lebens. Und dann kommt Giulia...

Das hochkarätige Schauspielerensemble vermittelt die Wechselbäder der Gefühle mit subtiler Selbstironie und läuft im
Zusammenspiel zur Hochform auf. In der Verfilmung von Martin Suters Originaldrehbuch GIULIAS VERSCHWINDEN
inszeniert der Schweizer Regisseur Christoph Schaub (Max Ophüls Preisträger mit ,,Wendel" 1988) die Querelen der
Generationen rund um Jugend und Alter mit bittersüßem Humor.
Der Schauspielerin Sunnyi Melles und der Regisseur Christoph Schaub werden bei der Eröffnung
ihren Film in Saarbrücken vorstellen.

Im Anschluss an die Vorführung sind alle Gäste herzlich zu einem Empfang des Saarländischen Ministerpräsidenten
eingeladen. Karten für die Eröffnungsfeier ( 12,- Saal 11 / 10,- Saal 6) sind in den bekannten Vorverkaufsstellen ab 8. Januar 19:30 erhältlich.

Herzliche Grüße und das Beste für 2010 wünscht
Karin Kleibel

Die Wettbewerbe des 31. Filmfestivals Max Ophüls Preis stehen fest!

 

Wettbewerb Spielfilm
Für den Wettbewerb um den Max Ophüls Preis sind Spielfilme ab ca. 65 min. zugelassen, soweit sie für eine Kinoauswertung hergestellt wurden. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Nachwuchsförderung deutschsprachiger Regisseure und Regisseurinnen, d.h. bis einschließlich zum dritten langen Film.

Wettbewerb mittellanger Film
Zum dritten Mal veranstaltet das Filmfestival Max Ophüls Preis einen Wettbewerb für mittellange Spielfilme (zwischen ca. 30 und ca. 65 min.), um der verstärkten Produktion dieses Formates insbesondere im Umfeld der Filmausbildung Rechnung zu tragen.

Wettbewerb Dokumentarfilm
Am Wettbewerb für Dokumentarfilme können Nachwuchsproduktionen (bis zum dritten langen Film) mit einer Länge ab 50 Minuten teilnehmen.

Wettbewerb Kurzfilm
Der Kurzfilmwettbewerb setzt sich aus kurzen (bis ca. 30 min.) Spielfilmen zusammen. Auch hier gilt es, den Nachwuchs und insbesondere innovative Tendenzen zu fördern.

Informationen zu den folgenden Reihen erwarten Sie Anfang Januar 2010:

Die Langfilmreihen

Eröffnungsfilm: GIULIAS VERSCHWINDEN
Eine charmant-bissige Komödie von dem Regisseur Christoph Schaub.

Spektrum
In der Reihe „Spektrum“ wird eine Auswahl von jungen deutschsprachigen Spiel-/Dokumentarfilmen aus dem zurückliegenden Produktionsjahr gezeigt, die in der Fülle der Filmeinreichungen in besonderem Maße auf sich aufmerksam gemacht haben.

Saarbrücker Premieren
Aktuelle Filme von ehemaligen Preisträgern und Festivalgästen finden in den „Saarbrücker Premieren“ Platz. Diese Reihe soll den Werdegang ehemaliger Preisträger verfolgen und eine Brücke zwischen verschiedenen Generationen von Filmemachern schlagen.

Filmreihe Michael Gwisdek
Als einer der bekanntesten und renommiertesten deutschen Schauspieler präsentiert Michael Gwisdek eine Reihe ausgewählter Filme, die für seinen Werdegang wichtig waren.

Kinder- und Jugendfilmreihe
In diesem Jahr werden beim Filmfestival Max Ophüls Preis zwei aktuelle Kinderfilme aus Österreich und der Schweiz gezeigt und ein Programm mit vier Kinder-Kurzfilmen von Hochschul-Absolventen: einendes Thema das „Anders-Sein“.


Die Kurzfilmreihen

Kurzfilmprogramme 1-5
Die Kurzfilmreihen bieten einen breit gefächerten Einblick in die Arbeiten von jungen deutschsprachigen Regisseuren und Regisseurinnen der Filmhochschulen und unabhängigen Produktionen.

Kurzfilmprogramm: New Yorker Kurzfilme
Traditionell werden die „New Yorker Kurzfilme“ von Studenten der School of Visual Arts (kuratiert von Manfred Kirchheimer) eine eigene Filmrolle bilden.

Kurzfilmprogramm: Deutsch-französische Masterclass
L’ Atelier/Masterclass der deutsch-französischen Filmakademie
Die Kooperation mit der deutsch-französischen Masterclass, dem einjährigen Weiterbildungsprogramm für Filmproduktion, Finanzierung, Vertrieb und Marketing an der Filmakademie Ludwigsburg, wird mit einer Kurzfilmreihe fortgesetzt. L’ Atelier /Masterclass steht unter der Leitung von Peter Sehr und Jan Schütte auf der deutschen sowie Marc Nicolas und Claire-Lise Muse auf der französischen Seite.

Die Sondervorführungen

Preisträger Filmfestival Cottbus
Dialogpreis für die Verständigung zwischen den Kulturen beim 19. Film Festival Cottbus (Partner des Filmfestivals Max Ophüls Preis).

Deutscher Kurzfilmpreis 2009 unterwegs
Premiere der Kinotournee mit dem Programm "Einerseits: Ungestüm"

Kurzdokumentarfilmreihe "Kinder aus Kabul"
Vier junge afghanische Filmemacher drehten im Rahmen eines Workshops des Atelier Varan in Kabul kurze Dokumentarfilme zum Thema "Kinder aus Kabul".

Berlin '36

Hommage Max Ophüls
Zu Ehren seines Namensgebers zeigt das Festival einen Film von Max Ophüls aus dem Jahr 1936. Dieser Film, der an Aktualität nichts verloren hat, zeigt wie Geld die Menschen und ihr Umfeld verändern kann.

3D-/ HD-SHOWCASE