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| Bilanz nach 5 Jahren Hartz IV - SPD und Grüne haben Millionen Existenzen an die Wand gefahren. Keine der im Bundestag vertretenen Parteien, auch Die Linke nicht, fordert in ihrem Programm: Hartz IV muss weg. Die einzige Erleichterung kommt jetzt von der FDP/CDU Bundesregierung und wird dann noch vom SPD-Chef kritisiert. Union und FDP stellen Hartz-IV-Empfänger besser. Das Schonvermögen für Hartz-IV-Empfänger wird sich von 250 Euro auf 750 Euro pro Lebensjahr verdreifachen. Hartz-IV-Empfänger sollen zudem künftig mit 400-Euro-Jobs mehr Geld als bisher dazu verdienen dürfen. | ||||||||||||||||||||||||
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Organisierte Perspektivlosigkeit Fünf Jahre Hartz IV - Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband hält die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe für gescheitert. Wer in Hartz IV ist, der sei in der Perspektivlosigkeit. Nach fünf Jahren Hartz IV sei es nicht gelungen, die Zahl der Betroffenen merklich abzubauen, sagte Verbandschef Ulrich Schneider der "Thüringer Allgemeinen". Die Zahl der erwerbsfähigen Hartz-IV-Bezieher sei im Vergleich zu 2005 konstant geblieben. Nach einer Analyse des Verbandes lag die Zahl der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen im April 2009 mit 4,93 Millionen beinahe auf dem Niveau der Anfangsmonate von Hartz IV. Im September 2005 waren es demnach 5,15 Millionen. Schneider sagt:. "Wer in Hartz IV ist, der ist
in der Perspektivlosigkeit. Das ist das Fazit, dass man ziehen muss".
Die Vermittlungsbemühungen der Jobbehörden seien nach wie vor unabgestimmt
und "chaotisch". Schneider forderte eine tiefgreifende Reform der
Gesetze.
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Die
Zurichtung der Lohnarbeit im Kapital- und Profitinteresse Das lange Wochenende verliert "als gesellschaftliche Zeitinstitution an Bedeutung". Familien- und Sozialleben zu organisieren, falle vielen Beschäftigten immer schwerer. Die gewohnten Ruhe- und Reproduktionszeiten sind nicht mehr sicher. Die Lohnarbeit mit Wochenend- und Nachteinsätzen nimmt zu. Von den abhängig Beschäftigten arbeiteten: |
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19.12.2009 - SPD-Landesparteitag in Magdeburg Dass die FDP/CDU Regierung die assozialen Hartz IV Gesetze minimal humanisiert haben, kritisiert der SPD-Vorsitzende. Er wirft der Bundesregierung die Erhöhung der Zuverdienstgrenzen von "Hartz IV"-Empfängern " vor. |
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atypischen Arbeitszeiten (samstags, sonntags, nachts) sind weiter auf dem Vormarsch:
1991 = 38,4 % - und 2008 = 59,1 %.
Quelle: BöcklerImpuls 20/2009. ** Siehe analog: Studium. Gebühren schrecken ab: Frauen hält die
Sorge um die Studienfinanzierung noch häufiger von der Universität
fern als Männer.
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