| 12.12.09 - Was alles von der Bundesregierung vertuscht wurde damit ein Kriegsverbrechen und die Schuldigen im Dunkeln bleiben. Jeden Tag kommt ein Schnipsel "Wahrheit" mehr ins Licht. Nach neuesten Meldungen der "Leipziger Volkszeitung" waren nicht nur Angehörige der Sondereinsatztruppe KSK involviert, sondern auch Angehörige des Bundesnachrichtendienstes (BND). 10.12.09 Sowas kommt von sowas, oder wenn die deutsche Kriegsarmee der demokratischen Kontrolle entzogen wird. | |||||||||||||||||||
| Staatskrise
nach Massaker oder Vollmeise? Vollmeise oder ? Massaker_Märchen Guttenberg läßt fahnden |
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| Massaker von Kunduz bleibt ungesühnt – Friedensbewegung will Initiative ergreifen - 20. 8t 2010 | |||||||||||||||||||
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| 19.
August 2010 Deutsche Kriegsverbrechen
gibt es nicht - Deutsches Gericht verhindert Aufklärung - Guttenberg entgeht
Gegenüberstellung - Um Kundus wird es dunkel Die Opposition erleidet in ihren Bemühungen um die Aufklärung des Bombenangriffs in Kundus herbe Rückschläge. Die Bundeswehr stellt das Disziplinarvergehen gegen Oberst Klein ein, und der Bundesgerichtshof verhindert einen für Verteidigungsminister zu Guttenberg unangenehmen Auftritt im Kundus-Untersuchungsausschuss. Knapp
ein Jahr nach dem tödlichen Luftangriff von Kundus läuft die Suche
nach den genauen Umständen des Bombardements ins Leere. Der Bundesgerichtshof
entschied, dass Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sich nicht
einer Gegenüberstellung mit dem ehemaligen Bundeswehr-Generalinspekteur
Schneiderhan vor dem Untersuchungsausschuss zur Kundus-Affäre stellen
muss. Unterdessen ist der verantwortliche Bundeswehroberst Georg Klein auch
dienstrechtlich entlastet worden. Die disziplinarischen Vorermittlungen wurden
eingestellt, wie das Heer mitteilte. Die Opposition kritisierte die Entscheidung
heftig. |
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13.12.09
Was wusste
der Minister? Ihm seien "relevante Dokumente" vorenthalten worden, sagte Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. "Dafür haben die beiden Herren die Verantwortung übernommen." Der CSU-Politiker reagierte damit auf Berichte des "Spiegel" und der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung", wonach Schneiderhan und Wichert den Minister entgegen dessen Darstellung am 25. November darüber unterrichteten, dass es neben dem NATO-Bericht noch weitere Berichte über die Bombardierung der beiden von Taliban entführten Tankwagen gab. Darunter war den Angaben zufolge ein zweiseitiger Bericht von Bundeswehroberst Georg Klein sowie ein Feldjägerbericht. Bei dem von Klein angeforderten Luftangriff mit tonnenschweren Bomben waren am 4. September in der Nähe von Kundus im Norden Afghanistans wahrscheinlich mehr als hundert Zivilisten, getötet worden, darunter Frauen und Kinder. 12.12.09 Aus dem ISAF-Bericht geht hervor, den die Süddeutsche Zeitung zitiert: Er (Oberst Klein) wollte die Menschen angreifen, nicht die Fahrzeuge. Der ISAF-Bericht aus dem die Süddeutsche zitiert ist keine neue Informationsquelle. Es ist der Bericht, den sowohl der entlassene Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan als auch Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg nach eigenen Angaben gelesen und bewertet haben. |
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Deutsche Kontinuitäten - Jeder Schuß ... Wehrmachtspolitik fortgeschrieben ? Das gezielte Töten ist ein beispielloser Tabubruch in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Das ist völkerrechtswidrig. Das ist vom Mandat des Bundestags nicht gedeckt. Das ist grundgesetzwidrig. Der Bundesregierung ging es vor allem darum, erkannte Taliban-Führer und ihre Gefolgsleute am Ort der Tanklaster zu beseitigen. ganz nach der Devise: knallt sie ab, werden schon ein paar Taliban dabei sein, oder ? Der Befehl zum Töten ist unter Missachtung der Regeln der ISAF-Truppe in Afghanistan erteilt worden. Das ist das zentrale des NATO-Berichts, den Guttenberg gelesen habe.
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Deutsches Kriegsverbrechen - Die Teppiche im Kanzleramt waren zu klein um es darunter zu kehren.
Der Luftschlag von Kundus zielte - anders als bisher von der Bundesregierung behauptet - nicht auf zwei Tanklastzüge, sondern sollte eine große Gruppe von Taliban und ihre Anführer treffen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf den offiziellen Untersuchungsbericht der Internationalen Schutztruppe für Afghanistan (ISAF). "Er wollte die Menschen angreifen, nicht die Fahrzeuge", heißt es in dem geheimen Bericht über den deutschen Oberst Georg Klein, der den Luftschlag anforderte. Das Vorgehen in Kundus soll nach Berichten der "Leipziger Volkszeitung"vom Bundeskanzleramt gedeckt worden sein.( )
Die Debatte über das Bombardement vom 4. September hatte sich zunächst lange um eine mögliche Bedrohung durch die Tankfahrzeuge gedreht. Nun lässt der Untersuchungsbericht des ISAF-Kommandeurs Stanley McChrystal das zentrale Motiv für den Luftschlag in einem anderen Licht erscheinen: Demnach hatte der deutsche Kommandeur, Oberst Georg Klein, immer die Absicht, nicht die Tanklastwagen zu zerstören, sondern die Ansammlung von Taliban zu bekämpfen. Offenbar macht Oberst Klein auch in dem von ihm selbst verfassten Bericht keinen Hehl aus seiner Absicht. Nach Informationen der SZ schreibt er darin, er habe die Taliban "vernichten" wollen. ( )
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