11. 11. 09 Nach dem Wahltrend von RTL und "Stern" liegt die SPD bei 20 Prozent. Es geht weiter abwärts mit der SPD.

Mainz wie es singt und lacht
oder wir haben doch nichts falsch gemacht
? (Jetzt bitte alle schunkeln)

Von Bernd Rausch
Die seit der Ära Schmidt anhaltende Klimakatastrophe innerhalb der SPD (Seeheimer Kreis, Schröderianer, Hartzler, etc.) ließ den Pegelstand der Partei in der Gunst der Wähler/innen auf 20 Prozent sinken. Im Leitantrag zum Parteitag formuliert das Führungspersonal den Untergang der SPD nicht ohne Humor: Die SPD-Spitze bekennt sich im Grundsatz zu den rot-grünen Hartz-Gesetzen und zu der in der Zeit der großen Koalition beschlossenen Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre. Die SPD kommt auch kurz vor ihrem Parteitag in Dresden aus ihrem Loch nicht heraus. Im Vergleich zur Vorwoche verloren die Hartz IVler gar noch einen Prozentpunkt. Sie liegen nun bei 20 Prozent.
Kurt Beck, der rheinland-pfälzische Ministerpräsident, glaubt an Gabriel. Der ehemalige SPD-Chef Kurt Beck, ein Mann der nach allen Regeln der Kunst von den Schröderianern in der Parteiführung abgewatscht wurde bis er seinen Job als SPD-Vorsitzender aufgab, sagte gegenüber der Mainzer "Allgemeinen Zeitung". "Ich bin überzeugt, dass er der Richtige ist". Am 11.11. um 11.11 Uhr hat die närrische Zeit begonnen und endet am Aschermittwoch, wie jeder weiß, oder?

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SPD kennt nur noch den Genossen Abwärtstrend, die anderen sind längst gegangen.

Das ultimative Poster zum SPD Parteitag, von Bernd Rausch