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Kleinbürger Fischer, Sohn eines Metzgers

Olivgrüner Joschka Fischer jetzt auch bei der "Siemens AG"

Von Reinhold Schramm

Laut "Sueddeutsche.de" hat sich die "Siemens AG" auch die Dienste von EX-Außenminister Joschka Fischer und Madeleine Albright gesichert. "Das einzigartige Erfahrungsprofil und Netzwerk beider Persönlichkeiten flankiert die strategische Positionierung des Unternehmens als global führender Antwortgeber und Lösungsanbieter für die Herausforderungen der Megatrends Globalisierung, Urbanisierung, Klimawandel und demographischer Wandel", so die "Siemens AG" am 23.10.2009.
Laut "SZ" soll die Partnerschaft mit dem EX-Außenminister dazu beitragen, das neue grüne Image zu pflegen, das sich der Siemens-Konzern gibt.
Der "Siemens AG" geht es darum, sich von J. Fischer Türen in der internationalen Politik öffnen zu lassen. [1] Bereits eine Woche zuvor wurde Fischer und Madeleine Albright von der "BMW AG" ('Quandt Familie') engagiert.

Bereits am 16.10.2009 schreibt Nikolaus Piper, New York, in der "SZ": "Offizieller Partner von BMW ist Joschka Fischer & Co, die Berliner Beratungsfirma des Ex-Ministers. Fischer selbst ist 'Senior Strategic Counsel' bei der Albright Group LLC, die die Ex-Ministerin 2001 in Washington gegründet hatte." [2]
Frau Albright legt Wert darauf, dass ihre Firma nicht einfach eine Lobby-Gruppe ist. Sie arbeite mit Unternehmen zusammen, "die ihr Geschäft ausweiten und gleichzeitig einen Beitrag für die globale Gemeinschaft leisten wollen", so heißt es in einer Selbstdarstellung.


Quellen: [1] Sueddeutsche.de - am 23.10.2009.
Joschka Fischer und Siemens:
"Der Trend geht zum Außenminister". Von Martin Hesse.
SZ http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/754/492115/text/
[2] Süddeutsche Zeitung - am 16.10.2009. Beratungsgeschäft:
"Ein Traumpaar für BMW". Von Nikolaus Piper.
SZ http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/960/491329/text/

Empfehlung:
Die Siemens AG im weltweiten Einsatz.
Zeitbombe Atommüll - auch Profitinteressen bestimmen die Atompolitik! - Anti-Atom-Nachrichten: http://www.contratom.de/news/newsanzeige.php?newsid=17
865

aus scharf links (onlinezeitung)

Ohne die Grünen-Partei-Kleinbürger wäre der Müller nix mehr, oder ?

4,50 Euro-Lohnuntergrenze: IG BAU übt heftige Kritik an Saar-MP Minilohn-MP Müller

Saar-Chef in der "Lohn-Klemme": Die IG BAU im Saarland hat heftige Kritik an Ministerpräsident Peter Müller geübt. Grund ist dessen Forderung nach einer Lohnuntergrenze von 4,50 Euro. "Mit dem Stundenlohn kommt keiner klar. So ein 'Hungerlohn-Limit' zu fordern, ist zynisch", sagt Thomas Breuer. Der Regionalleiter der IG BAU Rheinland-Pfalz-Saar sprach von einem "Schlag ins Gesicht aller Arbeitnehmer".

"Peter Müller macht sich zum Wegbereiter eines Niedriglohnlandes Deutschland.
Er ist die aktuelle Nummer eins unter allen politischen 'Lohnschrauben-Drehern' - und zwar unter denen, die nach unten drehen. Er hat sich zum 'bundesweiten Stundenlohn-Drücker' gemacht", so Thomas Breuer. Müller opfere soziale Werte auf dem "Profit-Altar der Wirtschaft".

Für die künftige schwarz-gelbe Koalition sei die Forderung Müllers eine willkommene Einladung, Mindestlöhne insgesamt zu kippen. Die Koalitionsparteien von CDU/CSU und FDP hätten bereits angekündigt, diese auf den Prüfstand stellen zu wollen. "Das Saarland macht mit Müller traurige
Lohnschlagzeilen. Und das Schlimme dabei ist, dass sich die Grünen an der Saar über Jamaika zum Steigbügelhalter einer unsozialen Politik machen", so
IG BAU-Regionalleiter Breuer.


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Fax. 0631 - 3669724

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