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Die Idee ist, im saarländischen Marpingen (Ort der Erscheinung der Mutter Gottes) die Bilder der Künstlerinnen zu präsentieren. Palästinensische Terroristinnen als Mütter Gottes, warum nicht?, schließlich haben gläubige Marienanhänger, vor allem Deutsche, Millionen Juden umgebracht. Die beiden in Leningrad ausgebildeten Künstlerinnen, die nach Israel ausgewandert sind, haben sich mit palästinensischen Selbstmordattentäterinnen befasst, die sich in den letzten Jahren in Israel vor Einkaufszentren, auf dem Gemüsemarkt und in Restaurants in die Luft gesprengt haben. "Von Teilen der palästinensischen Gesellschaft werden diese Mörderinnen wie Madonnen verehrt", sagt Lilia Chak Die Bilderauseiandersetzung, die palästinensische Selbstmordattentäterinnen als heilige Maria mit Jesuskind darstellt, sorgt in Israel für Aufregung. Die israelische Zeitung «Jediot Achronot» zeigte am Donnerstag vorab Bilder der Ausstellung zweier israelischer Künstlerinnen, deren Eröffnung am Abend in Tel Aviv geplant war. Die Kunstausstellung mit dem Titel «Frau, Mutter, Mörderin...» zeigt die Bilder von sieben Palästinenserinnen, die in Israel Selbstmordanschläge verübt haben. Ihre Gesichter sind dabei in verschiedene Marienbilder montiert. Gezeigt werden sieben goldgerahmte Madonnenbilder, allerdings mit dem Gesicht von Wafa Idris und anderen Mörderinnen, die Dutzende Menschen getötet haben, als sie ihre Sprenggürtel zündeten. Neben den Ölgemälden werden auch sieben Videofilme gezeigt, aus denen zu erfahren ist, dass manche dieser Attentäterinnen unverheiratet geschwängert worden waren und sich gesprengt hatten, weil sie ohnehin von der palästinensischen Gesellschaft ausgestoßen waren. |
Ausstellung in Tel Aviv abgesagt |
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