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| Für die soziale Revolution im Spätsommer ... | Auf die Barrikaden Bürger und Bürgerinnen der Stadt Saarbrücken! Flutet die Autobahn | ||||||||||||
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14.07.2010 Ganz unter sich,
die Zensoren der Massenmedien Ulla Frei
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Zug der Erinnerung – Zusammenstöße
in Hamburg Demonstrationen auf deutschen Bahnhöfen angekündigt Hamburg – Demonstranten auf mehreren deutschen Bahnhöfen verlangen Entschädigungen für die Opfer der “Reichsbahn”-Deportationen in die Zwangs- und Vernichtungslager. Dabei kam es am Sonntag (11. Juli) zu Zusammenstößen mit Ordnungskräften der “Deutschen Bahn AG” (DB AG) in Hamburg. Das Unternehmen wollte die Verteilung von Informationsmaterial verhindern und machte von seinem Hausrecht Gebrauch. Ein Transparent mit der Aufschrift “Die ‘Reichsbahn’-Opfer ehren – den Überlebenden jetzt helfen” wurde verboten und von der DB-Sicherheit umstellt. Anlass der Demonstrationen, zu denen auch in Frankfurt a.M und in anderen Großstädten aufgerufen wird, sind sogenannte Bahnhofsfeste, die von der DB AG bundesweit organisiert werden. Damit will das Nachfolgeunternehmen der “Reichsbahn” in den kommenden Monaten 175 Jahre deutsches Eisenbahnwesen feiern und stellt sich in die Tradition der nationalen Bahngeschichte. Sie führte auch nach Auschwitz. Höhepunkt der Festivitäten ist ein “Bahnhofsfest” in Nürnberg, zu dem DB-Chef Rüdiger Grube und Bundeskanzlerin Merkel einladen. “Solange Überlebende der ‘Reichsbahn’-Verbrechen
unter manchmal ärmlichen Verhältnissen leben müssen, fällt
es uns schwer zu feiern”, heißt es in dem “verbotenen”
Informationsmaterial der Hamburger Demonstranten. Nach einem Gutachten
der Bürgerinitiative “Zug der Erinnerung” nahm die “Reichsbahn”
bei den Massendeportationen wenigstens 445 Millionen Euro heutiger Währung
ein. Dieses Geld wurde den Verschleppten nie zurück gezahlt. Die
Bürgerinitiative verlangt eine “angemessene Restitution statt
wohlfeiler Barmherzigkeit. Den überlebenden ‘Reichsbahn’-Opfern
in Deutschland und in den früher besetzten Staaten muss bedingungslose
Gerechtigkeit widerfahren”.
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| 14.7.2010
Grüne Jugend Saar - Guantanamo: Aufnahme der Häftlinge
ist notwendig
Die Grüne Jugend Saar kritisiert die Aussagen
Peter Müllers in Bezug auf Hierzu Thorsten Comtesse, Sprecher der Grünen
Jugend Saar: "Deutschland Auch das Saarland könne durch eine generelle Aufnahmebereitschaft
ein
Grüne Jugend Saar |
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12. Juli 2010 - Gescheiterte Bafög-Erhöhung enttäuschend – CDU und Saar-Grüne wortbrüchig gegenüber Studierenden CDU zementiert soziale Ungerechtigkeit Saarbrücken – Die SPD Saar hat sich enttäuscht darüber gezeigt, dass die geplante Bafög-Erhöhung jetzt im Bundesrat am Widerstand der CDU-geführten Länder gescheitert ist. Ulrich Commercon, bildungspolitischer Sprecher der Saar-SPD: „Damit sind die CDU-Länder gegenüber den Studierenden wortbrüchig geworden und haben sich gegen die eigene schwarz-gelbe Bundesregierung gestellt. Stattdessen wurde ein unnützes, millionenschweres Stipendienprogramm für die Kinder von Besserverdienenden durchgewunken. Die CDU sendet damit erneut ein Signal der Klientelpolitik ins Land: Geld ist nur da für diejenigen, denen es ohnehin schon besser geht. Die Zeche zahlen die normalen Studierenden. Damit zementiert die CDU die soziale Ungerechtigkeit an den deutschen Hochschulen.“ Commercon zeigte sich insbesondere von den saarländischen Grünen
enttäuscht, die trotz anderer Aussagen im Wahlkampf den Blockade-Kurs
der CDU mitgetragen haben und sich damit gegen die Interessen der saarländischen
Studierenden gestellt haben. Commercon fordert von der Bundesregierung
weiter ein, die Bafög-Sätze insbesondere für die sozial
Schwachen anzuheben, die Einkommensgrenzen zu erhöhen und die Landeshaushalte
von den Bafög-Kosten zu entlasten. |
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