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AUGUST 2010 -Für die Keinen - Theater Überzerwerg

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Theater im Klassenzimmer

DIE GESCHICHTE VON LENA [8+]

Von Michael Ramløse und Kira Elhauge

Aus dem Dänischen von Volker Quandt

Inszenierung und Ausstattung: Bob Ziegenbalg

Es spielen: Isabelle Groß de García, Reinhold Rolser

Spieldauer: 50 Minuten (+ anschließendes Gespräch)

„Ist doch nur Spaß. Deshalb brauchst du doch nicht zu heulen.“

Die Sommerferien waren richtig klasse, findet Lena. Nun freut sie sich riesig auf
die Schule und auf das Wiedersehen mit ihrer besten Freundin Maria. Doch als Lena in
die Klasse zurückkommt, ist nichts mehr wie es war: Neben Maria darf sie jetzt nicht
mehr sitzen, mitspielen lassen die anderen sie auch nicht mehr und hinter ihrem
Rücken wird geredet und getuschelt. Sie ist ratlos und verzweifelt. Wieso sind denn
auf einmal alle gegen sie? Warum will niemand zu ihrer Geburtstagsparty kommen?

Mit einfachen Worten und klarer Erzählstruktur gelingt es dem dänischen Autor
Michael Ramløse, die Mechanismen von Mobbing und Ausgrenzung für Kinder erfahrbar zu
machen.

Neben den geschlossenen Vorstellungen in den Schulen bieten wir DIE GESCHICHTE VON
LENA auch im freien Verkauf an. Die Vorstellungen finden dann im theater überzwerg
statt.

„Die Schauspieler (...) stellen in dem einstündigen Stück Lehrer, Eltern und fünf
Schüler nur durch veränderte Gestik dar, nutzen die wenigen Requisiten pointiert
(...). Man spürt die Gehirne des jungen Publikums rattern.“

(Saarbrücker Zeitung)

Die von uns zum Download zur Verfügung gestellten Fotos sind honorarfrei bei Angabe
des Fotografen Uwe Bellhäuser bzw. der Agentur „das bilderwerk“.


Download <http://www.ueberzwerg.de/images/downloads/lena1.jpg>

Download <http://www.ueberzwerg.de/images/downloads/lena2.jpg>

Download <http://www.ueberzwerg.de/images/downloads/lena3.jpg>

Mi 25 11:30 Uhr DIE GESCHICHTE VON LENA [8+]

Spielort:
Hauptschule
Bännjerrück,
Kaiserslautern

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AM HORIZONT [10+]

Von Petra Wüllenweber

Inszenierung: Thomas Hölzl

Bühnenbild und Kostüme: Alexandra Lesch

Es spielen: Nicolas Bertholet, Jürgen Kirchhoff, Sabine Merziger

Spieldauer: 70 Minuten

„Ich werde alles vergessen. Irgendwann werde ich sogar vergessen, dass du mein Enkel
bist.“

Janek ist ein guter Schwimmer. Sein Opa trainiert ihn. Bei den nächsten
Meisterschaften im Sommer wird er zum ersten Mal starten. Doch während Janek immer
besser schwimmt, wird Opa immer seltsamer. Erst liest er die Zeitung von gestern,
dann will er im Bademantel ins Kino und schließlich erkennt er sein eigenes
Spiegelbild nicht mehr.

Der einzige Lichtblick in dieser Zeit ist für Janek seine neue Mitschülerin Anna...

Petra Wüllenweber gelingt es mit ihrem Theaterstück, die traurige Realität einer
Alzheimer-Erkrankung nicht zu verharmlosen und trotzdem die schönen Momente
festzuhalten, die Janek mit seinem Opa teilt.

Regie führte Thomas Hölzl, ehemaliger Schauspieler am Saarländischen Staatstheater.
Und mit einem anderen früheren Publikumsliebling des Staatstheaters gibt es
ebenfalls ein Wiedersehen: Janeks Opa wird von Jürgen Kirchhoff gespielt.

Nach Johanna van Erdens OMA UR ist AM HORIZONT die zweite überzwerg-Produktion, die
sich mit den Krankheitsformen Demenz und Alzheimer beschäftigt.

Presse-Echo:

„Regisseur Thomas Hölzl setzt die Vorlage einfühlsam um (…). Den Schauspielern
gelingt es, die Zuschauer mitzunehmen auf eine Achterbahn der Gefühle vom Leugnen
der Erkrankung über Rationalisierungen und Scham bis hin zu blinder Wut.“

(Saarbrücker Zeitung)

Die von uns zum Download zur Verfügung gestellten Fotos sind honorarfrei bei Angabe
des Fotografen Uwe Bellhäuser bzw. der Agentur „das bilderwerk“.


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Fr 27 11:00 Uhr AM HORIZONT [10+]

Sa 28 15:00 Uhr AM HORIZONT [10+]

Mo 30 10:00 Uhr AM HORIZONT [10+]

Änderungen vorbehalten! Weitere Termine standen bei Redaktionsschluss nicht fest.



Alles auf einen Blick


Kartenvorverkauf im theater überzwerg

::: Freitag 12:00 - 15:00 Uhr

Kartenvorbestellung telefonisch während der Bürozeiten

::: Montag bis Freitag 08:30 - 15:30 Uhr

Die Theaterkasse ist jeweils eine Stunde vor der Vorstellung geöffnet.

Vorbestellte Karten müssen spätestens 1/4 Stunde vor Vorstellungsbeginn abgeholt
werden.

Nach Vorstellungsbeginn ist generell kein Einlass mehr möglich!

::: Bitte beachten Sie unsere Altersangaben!

::: Es informiert Sie gerne das künstlerische Betriebsbüro:

::: KBB, Künstlerisches Betriebsbüro: Anna Schaefer +49 681 854021

anschaefer@ueberzwerg.de

::: Theaterpädagogik: Elke Kremer + Matthias Mosbach +49 681 854023

theaterpaedagogik@uberzwerg.de; matzmosbach@ueberzwerg.de

::: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Christoph Dewes +49 681 854022

c.dewes@ueberzwerg.de

Eintrittspreise:

::: Kinderstücke: Kinder € 4,- l Erwachsene € 6,- l 2plus1Karte € 14,-

::: Jugendstücke: Jugendliche und Ermäßigte € 5,- l Erwachsene € 10,- l 2plus1Karte
€ 22,-

Für Gruppenreservierungen (ab 10 Kinder/Jugendliche) gelten besondere Tarife.

::: Geschlossene Vorstellungen (bis 99 Zuschauer) Kinderstücke € 350,- l
Jugendstücke € 420,-

überzwerg im ABO

KinderABO [8+] des Landesjugendrings Saar mit Produktionen des theaters überzwerg,

des Ottweiler Kinder- und Jugendtheaterfestes SPIELSTARK und des Saarländischen
Staatstheaters

TeensABO [12+] des Landesjugendrings mit Produktionen des theaters überzwerg

und des Saarländischen Staatstheaters

Informationen unter +49 681 63331 oder www.landesjugendring-saar.de
<http://www.landesjugendring-saar.de/>

::: überzwerg extra = Gastspiele auswärtiger Ensembles

::: überzwerg unterwegs = überzwerg on tour

Email: <mailto:kontakt@ueberzwerg.de> kontakt@ueberzwerg.de; www.ueberzwerg.de

Kommen Sie zu uns mit den Saartal-Linien: 108, 126, 128; Haltestelle Schenkelberg.

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Herzliche Grüße!
Anna Schaefer

Künstlerisches Betriebsbüro

theater überzwerg
Scharnhorststraße 10
66119 Saarbrücken

Telefon +49 681 854021
Telefax +49 681 851734

Elektropost: <mailto:anschaefer@ueberzwerg.de> anschaefer@ueberzwerg.de


<http://www.ueberzwerg.de> www.ueberzwerg.de

In Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Staatstheater


 

Saarbrücken: Wider die restlose Zerstörung der Universität – Ein Aufruf zu ihrer Neu- und Widerbelebung

Mittwoch, 14. Juli 2010 – Referent: Prof. Dr. Wolf Dieter Narr, Politikwissenschaftler, Emeritus der Freien Universität Berlin und Menschenrechtsaktivist

Nachdem in den 1970er Jahren das die Hochschulreform tragende Bündnis von Demokratisieren und Modernisieren zerbrach und letztere sich gegen erstere mit Konservativen verbündeten, wurde ein nachhaltiger Wandlungsprozess von Universität, Wissenschaft und Studium eingeleitet, der im Bolognaprozess inzwischen einen neuen Gipfelpunkt erreicht hat. Das humanistische Universitätskonzept und darüber hinaus die europäische Universitätsidee insgesamt wurde im Zuge der Reformen preisgegeben. Die Hochschule als technokratisch normierte Lernfabrik steht als implizites Leitbild der Reformen und als traurige universitäre Wirklichkeit einer humanen Bildungsidee entgegen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen stellt sich die Frage, ob und wie die Idee der Universität unter veränderten Bedingungen wiederbelebt und neu gedacht werden kann und welche konkreten Schritte zu ihrer Verwirklichung eingeleitet werden können.

Moderation: Yvonne Ploetz, MdB, Fraktion DIE LINKE

Ort:
Rosa Luxemburg Stiftung/Regionalbüro Saarbrücken
Peter Imandt Gesellschaft e.V.
Futterstraße 17-19
66111 Saarbrücken
Beginn: 18:00 Uhr