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takt@takt.de

Science-Ausstellung Schrift
21. August bis 31. Dezember 2010
Deutsches Zeitungsmuseum
Vernissage: 20. August 2010, 19 Uhr

Sie ist allgegenwärtig. Kaum jemand beachtet sie. Trotzdem ist sie, auch im Zeitalter des Cyberspace, unverzichtbar: die Schrift. Sie blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Kommen Sie mit auf eine spannende Reise durch die Welt der Schrift. Im Mittelpunkt stehen das Mitmachen, Ausprobieren und Staunen.
Vor allem für Kinder und Jugendliche ist die interaktive Ausstellung konzipiert – aber auch für alle Erwachsenen, die Schrift einmal aus einem etwas anderen Blickwinkel betrachten wollen und sich für Typografie interessieren.

Die Ausstellung gliedert sich in drei große Teile: Als Einstimmung wird dem Besucher in der Galerie das Thema „Schrift“ auf ganz spezielle Weise präsentiert, um dieses Kommunikationsmittel, das wir selten wirklich wahrnehmen, bewusst zu machen. Danach geht es weiter in die Ausstellung „Schrift-ABC“, die viel Interessantes, Lustiges und Wissenswertes rund um das Thema bietet. „Alphabete“ bilden den Auftakt, dann erfährt man etwas von „B wie Blindenschrift“ über „C wie Cicero“ bis „Z wie Zeitungen“. Zu guter Letzt geht es im Typo-Lab, dem Schriftlabor, ans Ausprobieren und Experimentieren.

Neben Führungen durch die Ausstellung besteht für Schulklassen oder andere Gruppen die Möglichkeit, sich in Workshops noch tiefer in verschiedene Aspekte der Schrift einzuarbeiten.


Science-Ausstellung Schrift
Deutsches Zeitungsmuseum
Am Abteihof 1, 66787 Wadgassen
Tel: +49 (0)6834.9423-0
info@deutsches-zeitungsmuseum.de
www.deutsches-zeitungsmuseum.de
Öffnungszeiten: Di-So 10-16 Uhr
Eintrittspreise: 5,- / 3,50 € (Familienkarte 12,00 €) incl. Dauerausstellung
Führungen unter Tel: +49 (0)6834.9234-11
oder buchung@deutsches-zeitungsmuseum.de


Frankfurter Hof Mainz September 2010

Überblick:

So. 05.09. 19:00 Uhr

Domplatz

Singer- Songwriter

CHRIS DE BURGH & Band

„Summer Tour“ Germany 2010

(Im Rahmen von "Summer in the City")

So. 12.09. 20:00 Uhr

JOHNNY CLEGG

Spirit is the Journey – The 30th Anniversary Concert

Mi. 15.09. 20:00 Uhr

Comedy

EURE MÜTTER

„Schieb, Du Sau!“ – Extra

Do. 16.09. 15:00 Uhr

18. Mainzer Kindertheaterfestival

„Alle Großmütter sind Engel“ Compagnie L’Echelle

Sa. 18.09. 19:00 Uhr

Jazz

1. LANDESJAZZFEST RHEINLAND-PFALZ (Rheinland-Pfalz & Burgund)

Präsentiert von der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz Rheinland-Pfalz e. V.

DIE BANDS:

Cholet-Känzig-Papaux Trio (Burgund)

Andreas Hertel Quintett (RLP)

Stephanie Wagners Quinsch (RLP)

Platz Bachband aus Trier

So. 19.9. 14 / 16 / 18 Uhr

Mo. 20.9. 9 / 11 /15 Uhr

18. Mainzer Kindertheaterfetival

„Der Seehase“ Lübecker Wasser Marionetten Theater

Ein Ostseeabenteuer in 800 Litern Wasser

Fr. 24.09. 20:00 Uhr

Gypsy-Swing

JOSCHO STEPHAN QUARTETT

100 Jahre Django Reinhardt

Sa. 25.09. 15:00 Uhr

18. Mainzer Kindertheaterfestival

„Käpt’n Sharky“ Uraufführung – Theater auf Tour

So. 26.09. 20:00 Uhr

Comedy

MUNDSTUHL

„Sonderschüler“

Mi. 29.09. 20:00 Uhr

Jazz

LYAMBIKO

„Something Like Reality“

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Frankfurter Hof Mainz

Programm September 2010

Beschreibung:

So. 05.09. 19:00 Uhr

Domplatz

Singer- Songwriter

CHRIS DE BURGH & Band

„Summer Tour“ Germany 2010

Chris de Burghs Lieblingssongs von Bob Dylan, Don McLean, Toto, The Beatles und
eigene Hits

Mit einem ganz besonderen Konzertprogramm gastiert Chris de Burgh Ende August/Anfang
September 2010 in Deutschland. Für „Footsteps“, sein aktuelles Studio-Album, hat der
erfolgreiche Singer-Songwriter (über 45 Millionen verkaufte Tonträger) neben zwei
neuen Eigenkompositionen ausschließlich Versionen populärer Songs anderer Künstler
wie „We Can Work It Out“, „Blackbird“, „The Long And Winding Road“ (Beatles), „All
Along The Watchtower“ (Bob Dylan), „Africa“ (Toto) und „American Pie“ (Don McLean)
aufgenommen. „Es sind Stücke, wie es sie heutzutage kaum noch gibt“, erklärt der
Vater der Miss World 2003 (Rosanna Davison) seine Beweggründe. „Dadurch habe ich
mein Handwerkszeug gelernt. Diese Lieder haben mich persönlich beeindruckt und
angespornt, selbst zu komponieren“.

Neben diesen Cover-Versionen wird Chris de Burgh, der live von seinem exzellenten
Quartett begleitet wird, natürlich auch eine Auswahl seines aus eigener Feder
stammenden Hit-Repertoires darbieten, „Lady In Red“, „Don’t Pay The Ferryman“,
„Where Peaceful Waters Flow“, „High On Emotion“ und „Missing You“ inklusive.

So. 12.09. 20:00 Uhr

JOHNNY CLEGG

Spirit is the Journey – The 30th Anniversary Concert

Bekannt wurde Johnny Clegg durch seine Arbeit mit der Band Juluka. Die Musik des
Sextetts fusionierte Rock mit Zulumusik. Julukas zweites Album, African Litany,
erhielt zwei Goldene Schallplatten in Südafrika. 1983 fand Juluka mit dem Album
„Scatterlings“ international Beachtung. Der Titelsong handelt davon, dass jeder ein
„scatterling“ ist, ein Flüchtling und Heimatloser.

Johnny Clegg gründete 1985 seine zweite multi-ethnische Band Savuka („Wir sind
erwacht“), mit der er eine Mischung aus Rock und Mbaqanga (Township Jive) spielte.
Das 1987 veröffentlichte Album „Third World Child“ kam in Frankreich auf Platz 1,
das Folgealbum „Shadow Man“ belegte1988 ebenso Spitzenplätze in den Charts.

1990 war Johnny Clegg mit Savukas drittem Album „Cruel, Crazy, Beautiful World“ und
einer Liveshow auch in Deutschland erfolgreich. 1992 erschien in der Reihe „World
Network“ eine Doppel-CD. Ende 1992 und Anfang 1993 produzierte Clegg mit
Unterstützung von Savuka und verschiedenen Studiogästen das Album „Heat, Dust &
Dreams“, das sich mit der Ermordung seines Freundes Dudu Zulu und der Politik
Südafrikas beschäftigt, indem er Afro-Pop mit indischen Ragas fusionierte. 1994
löste sich Savuka nach einer Deutschlandtournee auf. 1997 spielte Johnny Clegg mit
Sipho Mchunu das Album „Crocodile Love“ ein.

2002 erschien Johnny Cleggs erstes Soloalbum „New World Survivor“, 2003 die Live-CD
„A South African Story“. Sein letztes Album „New World Survivor“ ist vorerst nur in
seiner Heimat Südafrika erschienen (wo es allerdings auch schon Goldstatus erlangt
hat).

Live überzeugt der Gitarrist und Sänger, der seine Karriere zu Zeiten der Apartheid
als Straßenmusikant begann und durch sein gemeinsames Auftreten mit Zulumusikern
mehr als einmal mit einem Fuß im Gefängnis stand, nach wie vor mit einer
mitreißenden Bühnenshow – Inhlangwini-Tänze inklusive.

Mi. 15.09. 20:00 Uhr

Comedy

EURE MÜTTER

„Schieb, Du Sau!“ – Extra

Eure Mütter, das sind Andi Kraus, Don Svezia und Matze Weinmann. Die drei Komiker
haben ihrem mehrfach preisgekrönten Programm „Schieb, Du Sau!“ zum Geburtstag ein
aufwendiges Facelifting geschenkt und nennen es daher ab sofort „Schieb, Du Sau!“ –
Extra. Das „Extra“ steht hierbei für 33 Prozent mehr Spaß und Inhalt.

Do. 16.09. 15:00 Uhr

18. Mainzer Kindertheaterfestival

„Alle Großmütter sind Engel“ Compagnie L’Echelle

Erzählt wird die Geschichte von Johanna, die keine Großmutter hat, die eine alte
Dame sucht, die gern ihre Großmutter sein möchte, und die ihr das Pfeifen beibringt
Eine Geschichte voller Zärtlichkeit, traurig und fröhlich. Eine Geschichte, in der
man pfeifen lernt und Kirschen isst und – in der man „das Paradies entdecken kann“.

Ab 6 Jahren ca. 60 Min.

Sa. 18.09. 19:00 Uhr

Jazz

1. LANDESJAZZFEST RHEINLAND-PFALZ (Rheinland-Pfalz & Burgund)

Präsentiert von der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz Rheinland-Pfalz e. V.

Es werden 3 Bands aus Rheinland-Pfalz, sowie eine Band aus dem Partnerland in
Frankreich Burgund auftreten

Cholet-Känzig-Papaux Trio (Burgund)

Jean-Christophe Cholet (p) – Heiri Känzig (b) – Marcel Papaux (dr)

Die Band aus Burgund wird den Abschluss des Festivals bilden.

Aus allen Bewerbern, die sich bis Ende Februar beworben hatten, wurden folgende drei
Bands von einem LAG-Ausschuss ausgewählt:

Andreas Hertel Quintett (RLP)

Heiko Hubmann (tp, fl-h) – Steffen Weber (sax) – Andreas Hertel (p) – Florian
Werther (b) – Axel Pape (dr)

Die Band ging aus dem Studiengang Jazz der Musikhochschule Mainz hervor und besteht
aus fünf Musikern, die in der deutschen Jazz-Szene sehr gefragt sind. Ihr
abwechslungsreiches Programm besteht aus melodischen, atmosphärischen Stücken.
„Musik mit Atmosphäre, Aussagekraft und Tiefgang“.

Stephanie Wagners Quinsch (RLP)

Stephanie Wagner (fl) Steffen Weber (sax, cl) – Steffen Stütz (p, e-p) – Udo Brenner
(b) – Jens Biehl (dr)

Mit originellen Kompositionen und Arrangements, überwiegend dem Modern Jazz und
Hardbop verhaftet, findet das Quintett mit einer außergewöhnlichen Besetzung zu
seinem eigenen Sound. Stephanie Wagners Quinsch haben ihre Debüt-CD „Fade In“ beim
Kölner Label „Jazzhausmusik“ veröffentlicht. Die CD enthält überwiegend
Eigenkompositionen aus der Feder der Bandleaderin.

Platz Bachband aus Trier

Ralf Bach (p, lead) – Helmut „Daisy“ Becker (tp, fl-h) – Stefan Reinholz (as) –
Stefan Zawar-Schlegel (b) – Oliver Rohles (dr)

Die Bachband ist eine Jazz-Combo in klassischer Quintett-Besetzung, die seit nunmehr
14 Jahren fest zur Trierer Jazz-Szene gehört.

Die Band spielt mittlerweile ausschließlich Eigenkompositionen, die
Modern-Jazz-orientiert sind. Latin und Jazz-Waltz, aber auch Bebop und zum Teil
modale Stücke, die einen Bezug zur E-Musik des 20. Jahrhunderts haben, finden sich
im Repertoire.

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So. 19.9. 14 / 16 / 18 Uhr

Mo. 20.9. 9 / 11 /15 Uhr

18. Mainzer Kinertheaterfestival

„Der Seehase“ Lübecker Wasser Marionetten Theater

Ein Ostseeabenteuer in 800 Litern Wasser

Wer wollte nicht schon mal den Kopf unter Wasser stecken und schauen, was da so los
ist! Gibt es wirklich Seehasen und wenn ja, haben sie lange Hasenohren?

Wo leben und was fressen sie? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, tauchen wir
direkt auf den Meeresboden hinab und schauen an einem versteckten Schiffswrack nach.
Der ganze Raum wird zum erlebbaren Meer. Aus der Fischperspektive, auf dem
Meeresboden sitzend, begeben wir uns auf die Suche nach dem Seehasen…

Ab 3 Jahren, ca. 60 Min.

Fr. 24.09. 20:00 Uhr

Swing-Jazz

JOSCHO STEPHAN QUARTETT

100 Jahre Django Reinhardt

Joscho Stephans Hommage an Django Reinhardt

Joscho Stephan spielt mit seinem Trio zu Ehren des legendären Manouche Django
Reinhardt. Der „Vater“ des Gypsy-Swings wäre in diesen Tagen 100 Jahre alt geworden.

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan den modernen Gypsy-Swing: Durch sein
rhythmisches Gespür und seine atemberaubende Solotechnik hat sich Joscho Stephan in
der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Ihm gelingt es,
die legendäre Musik des Gypsy-Swings neu zu interpretieren, ohne seine
künstlerischen Wurzeln zu verleugnen. Joscho Stephan versteht es, neben den vielen
Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy-Swing mit Latin,
Klassik und Pop zu verbinden.

In seiner jungen Karriere hat sich Joscho Stephan nach fünf CDs und einer DVD mit
fantasievollen Gypsy-Swing-Versionen und -Interpretationen in die internationale
Spitze des Gypsy-Swing gespielt. Seine Debüt-CD „Swinging Strings“ wurde vom
amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte
„Acoustic Guitar Magazine“ feierte Joscho Stephan als Zukunft der Gypsy-Jazzgitarre.


Sa. 25.09. 15:00 Uhr

18. Mainzer Kindertheaterfestival

„Käpt’n Sharky“ Uraufführung – Theater auf Tour

Das Seeungeheuer und das Geheimnis der Schatzinsel

„Entern“, ruft der kleine Käpt’n Sharky, der Schrecken der Meere, und kapert das
Boot, in dem Michi gelangweilt auf den Wellen schaukelt. „Endlich passiert mal was
Aufregendes“, denkt Michi und lässt sich gern auf das kleine Piratenschiff bringen.

Die beiden freunden sich an. Gemeinsam entdecken sie eine alte Schatzkarte und
begeben sich sogleich auf große Schatzsuche.

Seit über 20 Jahren begeistert das Kinder- und Jugendtourneetheater „Theater auf
Tour“ kleine und große Theaterbesucher im gesamten deutschsprachigen Raum mit seinem
facetten- und abwechslungsreichen Programm aus beliebten Kindertheaterklassikern,
modernen Adaptionen und herausragenden Uraufführungen.

Ab 4 Jahren, ca. 100 Min. inkl. Pause

So. 26.09. 20:00 Uhr

Comedy

MUNDSTUHL

„Sonderschüler“

Die „Echo“-Preisträger Mundstuhl (über 1 Million verkaufte CDs!) präsentieren mit
„Sonderschüler“ „ein fulminantes Feuerwerk deutscher Comedy“. Die Pisa-Studie
beweist: Deutschland steckt in der Bildungsmisere und Mundstuhl kennen die Lösung:
Lachen, bis das Schulamt kommt!

Natürlich treffen wir auf dem Schulgelände die ostdeutschen Königinnen des
Plattenbaus Peggy und Sandy, die Ikonen der Kanak-Comedy Dragan und Alder sowie
viele schillernde neue Charaktere und musikalische Delikatessen. Vom Direktor zum
Krisengespräch einbestellt sind außerdem die beiden grenzdebilen Zwillinge Tschei
und Tse (zusammen: TscheiTse!) und der ständig ausrastende Andi.

(in Kooperation mit dem Mainzer unterhaus)

Mi. 29.09. 20:00 Uhr

Jazz

LYAMBIKO

„Something Like Reality“

Mit „Something Like Reality“ präsentieren Lyambiko und Band Eigenkompositionen und
außergewöhnliche Interpretationen. Das siebte Album der Sängerin erscheint
rechtzeitig zu ihrem zehnjährigen Bühnenjubiläum.

Neben Titeln aus der Feder der Mitmusiker Marque Lowenthal (Piano), Robin Draganic
(Bass) und Heinrich Koebberling (Schlagzeug) sowie einem Song von Finn Wiesner,
einem mit der Band befreundeten Saxofonisten, finden sich beseelte Versionen von
Earl Brent und Matt Dennis' legendärem „Angel Eyes“, Nat Adderleys
Old-School-Swing-Klassiker „Work Song“, Tracy Chapmans sozialkritischem Folksong
„Crossroads“ und Chris Cornells (Soundgarden) psychedelischem Grunge-Hit „Black Hole
Sun“.

„Bei der Songauswahl kam es vor allem darauf an, mir selbst nahe zu sein. Daher sind
auf dem Album ausschließlich Songs, mit denen ich mich besonders gut identifizieren
kann und die mir besonders viel Spaß machen.“ „Für mich war es wichtig, dass das
Album groovt, nicht zu abgefahren ist, ein bisschen in Richtung Soul und Pop geht
und einige Balladen hat“, erzählt Lyambiko.


*NETZWERK MUSIK SAAR
**»strukturwandel - neues hören und sehen«

Am *4. September ab 11.30 Uhr* macht der /*sounding D*/-Zug des bundesweiten Netzwerk Neue Musik Station in Saarbrücken!
Das *ausführliche Tagesprogramm* *mit Konzerten und Klangspaziergängen*
in Kooperation mit »strukturwandel - neues hören und sehen« von Netzwerk
Musik Saar sowie eine Kurzübersicht hängen an und können auch unter
*www.netzwerk-musik-saar.de* heruntergeladen werden. Ein Flyer ist in
Vorbereitung.

*Im Zug* dreht sich alles um das Hören und das Hören-Lernen.
Der kanadische Klangkünstler Robin Minard und sein Team haben eine Reihe
von Angeboten für die Besucher entwickelt:

Die *Klanginstallation „Outside In (Blue)“* verwandelt einen leeren
Zugwagon in ein begehbares Kunstwerk. Der
Innenraum des Zugwagons dient dabei nicht nur als Hülle für die
Installation, sondern der Wagon selbst wird zum
Körper, zum akustischen Instrument. Das für die Installation gesammelte
Klangmaterial beinhaltet Ausschnitte aus
Schlüsselwerken der Neuen Musik ebenso wie Feldaufnahmen aus den 15
Städten, in denen der Zug hält.
Auch für die gastgebende Stadt sind 15 Hörpunkte definiert, die sich zu
einem akustischen Porträt der Stadtmitte
fügen – sie sind als Soundwalk nachzugehen oder im Internet zu hören in
Robin Minards Soundmap, einer
akustischen Deutschlandkarte, deren Entwicklung unter www.sounding-D.net
verfolgt werden kann.
Hier sind alle 225 Hörpunkte der 15 beteiligten Städte verzeichnet.

Außerdem bietet das Team des /*sounding D*/-Zugs Hörführungen für
akustische Erkundungstouren in die Umgebung an.
Der Fokus liegt dabei auf der Vermittlung verschiedener Hörweisen und
der Sensibilisierung der Ohren für die oft überhörten Geräusche unseres
Alltags.

Das Team hierfür hat zwei Formate entwickelt:

> *Klangsuche* — Hier wird im Bahnhofsumfeld ungewöhnlichen Klängen
nachgespürt und nachgehört. Über
einen Kopfhörer mit dem Mikrofon verbunden, erlebt jeder der
Teilnehmer die selben Klänge. Das Hören ist
dabei vergleichbar mit dem Sehen durch ein Mikroskop – plötzlich
steht ein leises Zischen im Mittelpunkt,
das sonst in Alltagsrauschen untergeht.
> *Achtung: Aufnahme!* — Das feine Rasseln der kleinen Plättchen
der Zug-Anzeigetafel ist ein typisches
Bahnhofsgeräusch. Doch wie kann man einen kaum hörbaren Klang
professionell aufnehmen? Bei dieser
Hörführung steht die Technik im Vordergrund: Es wird gezeigt,
wie ein Aufnahmegerät funktioniert, was
beim Auspegeln zu beachten ist, wie das Mikrofon ausgerichtet
sein muss und schließlich, was man mit
einer Aufnahme alles anstellen kann. Die 15 interessantesten der
gesammelten Klänge eines Tages werden,
versehen mit dem Namen des „Finders“, auf der Soundmap von Robin
Minard, einer akustischen Landkarte
Deutschlands, unter www.sounding-D.net nachzuhören sein.

*Alter*: Die Hörführungen eignen sich für jede Altersgruppe.
*Gruppen*: Klangsuche ist für max. 8, Achtung Aufnahme! für max. 5
Teilnehmer konzipiert; größeren Gruppen und
Schulklassen bieten wir individuelle Arrangements.
*Termine*: Die ca. einstündigen Führungen finden täglich mehrmals statt;
Kernzeit zwischen 12 und 16 Uhr.
*Anmeldung*: Sie können sich direkt am Zug anmelden, wir empfehlen aber
vor allem für Gruppen eine
Reservierung unter *Telefon 0800 80 90 804* oder per Mail an
*hoerfuehrungen@sounding-D.net*.
*Die Teilnahme ist kostenlos!
*


/*nmzMedia (Neue Musikzeitung) wird einen täglichen ca. 3-minütigen
Video-Blog zu *sounding D* produzieren, der unter www.nmz.de sowie unter
www.netzwerkneuemusik.de zu sehen sein wird.
*Das Material steht auch den Hörfunk-Internetseiten zur Verfügung!*/

//

*Infos im Internet:
*_www.sounding-D.net <http://www.netzwerk-musik-saar.de/>
www.netzwerkneuemusik.de <http://www.netzwerk-musik-saar.de/>_

_www.netzwerk-musik-saar.de <http://www.netzwerk-musik-saar.de/>_

--
Herzliche Grüße!
Kerstin Krämer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit »strukturwandel - neues hören und sehen«
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tel +49 681 93561756 · fax +49 681 4163395
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