Das politische Plakat 11.11.2010 Vörwärts und (nichts) vergessen, das ist dieFrage Genossen, oder? ----Diese Oskar-Linke kannst Du in der Pfeife rauchen. Für sonst ist die nix gut. ..... Bärtiger Kommunist - Räudiger Sozialdemokrat. Von Iris Bolz

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Jetzt musste es aber gehen!

WER TRÄGT DEN ATLAS und die Welt? Solidarität mit den streikenden Belegschaften der ATLASWERKE Ganderkesee, Delmenhorst (Bremen), Vechta

Nach einem Artikel in der Frankfurter Rundschau habe ich das ursprüngliche
Gedicht umgeschrieben und erweitert
http://www.fr-online.de/wirtschaft/lieber-tot-als-mit-tarif/-/1472780/4834836/-/index.html
Der ExilBulgarische und in den USA lebende NeuEigentümer der ATLAS-Werke
bezeichnet sich elbst als “kompetenten Führer” und als eine Art
“wohlwollender Diktator”, der angeblich seine Frau beauftragt haben soll,
“dass sie - falls ich in einem Moment der Schwäche ..(den Haustarifvertrag)
unterschreiben will - mich erschiesssen soll!” (FR)

Soll man sich von dem Riesen-ATLAS erschlagen lassen, den man selbst
geschaffen hat?

Wer hat die Welt erschaffen und den Riesen, der sie trägt?

WER TRÄGT DEN
A T L A S
und die Welt?

Sollte euch
der kompetente Führer,
der wohlwollende Diktator
der mit dem 3 Mal großen F
der Führer Fil Filipov
sagen
sein ATLAS
würde euch ertragen
dann solltet ihr
dem ATLAS-Führer sagen
dass ihr den ATLAS
in duzenden von Jahren
viel tausend Mal erschaffen habt
Ihr seid es
die den ALTAS tragen
und ihr schafft jeden Cent Ertrag
den der 3 F
nach hause trägt

in Gottes- und Privatentnahmen schwelgt

und ihr sollt dastehn
ohne Haus-Tarifvertrag
mit leeren Händen,
letzten Endes leerem Magen
und wenn euch eure Kinder fragen
wofür ihr Schicht für Schicht
und Tag und Nacht geschuftet habt
dann sollt ihr ihnen sagen:
wir haben diese Welt geschaffen
und auch den Riesen der sie trägt
wir fordern jetzt für uns und euch
noch nicht Mal alles, was wir hier
an Werten erst erschaffen haben
nur wenigstens
ausreichend Lohn
fürs Leben
und wehren uns dagegen
dass uns der Riese, den wir selbst geschaffen
am Ende noch erschlägt

und dass
die andren dieser Riesen
es dann mit andren Kindern, Müttern, Vätern
genauso tun
wie dieser ALTLAS_Herr mit uns
Das ist es, was uns antreibt
Kraft gibt,
das ist’s, warum wir uns verweigern
das ist’s , warum wir in der Kälte immer weiter
auf Streikposten stehn
das ist’s, warum wir auch noch im Advent, auch noch bis Weihnacht, Neujahr
weiterstreiken müssen
auch wenn die allerletzte Kerze
schon lange nicht mehr brennt
wenn uns die Kohle
für die Heizung fehlt
und für die Kinder TASCHENGELD-
Das ist es, was uns aufrecht hält
Es geht um uns
und um die Zukunft unsrer Kinder
um ihre Sicherheit, um ihre Rechte
sie sollen freie Menschen werden,
keine Mägde oder Knechte
und darum streiken wir
und darum müssen wir es tun:

Denn ohne unsren Haustarif
können wir nicht ruhn

Liebe ATLAS- KollegINNen,

als ich vor einigen Tagen in Ganderkesee war, hatte ich aus familiären
Gründen keine Gelegenheit, eure Streikposten zu besuchen und euch dieses
Gedicht vorzutragen.

Ich hoffe, euch gefällt es und ihr könnt es euren Kindern vorlesen und die
können es auch verstehen..
Ihr sollt es verbessern, ergänzen, kürzen… wo es euch notwendig erscheint.
Ihr seid die Experten für die Beschreibung eurer Lage ….. und ihr könnt auch
beurteilen, ob da etwas richig beschrieben und gut ist. Ihr seid die echten,
die kompetenten LiteraturKritiker…

Jetzt zum 11.12. hat mich der Betriebsrat der Frankfurter SoziätätsDruckerei
zum Streik-Abschlussfest ins DGB-Haus eingeladen. Das ist für mich wie der
Georg-Büchner-LiteraturPreis -. nein, es ist noch viel mehr… ich kann mir
dafür zwar nix kaufen, aber ich kann davon LEBEN… Das gibt meiner
Schreiberei SINN:

Ich hatte für die Belegschaft und ihren Streik gegen die Aufteilung des
Betriebes und die Flucht aus dem Tafrifvertrag ein gedicht geschrieben und
es den Streikposten vorgelesen… und bei anderen Gelegenheiten ebenfalls zur
Unterstützung des Streiks verbreitet, so wie ich es bei den
teil-erfolgreichen Streiks der VAC in Hanau, der ABB in Alzenau, der
(Ex-SIEMENS) DEMATIC in Offenbach auch schon gemacht hatte.. Ich hänge euch
das Gedicht für die FSD-Beleg schft auch noch hier hinten dran.

Ich wünsche euch trotzalledem schöne Feiertage (wenn ihr das packt) und viel
Erfolg gegen euren “Führer”

Euer HaBE

Ex Betriebsratsvorsitzender, ÖTV-Hessen LaVo-mitglied (ehrenamtlich),
ExGrundschullehrer, Musiker, Grafiker, Schriftsteller, Kinderchorleiter,
VS-ver.di-Mitglied, LIT-Hessen, GEW, und andewre Orden und Ehrenzeichen hier
zu besichtigen: www.barth-engelbart.de

—– Original Message —–

From: HaBEbuechnerei

To: betriebsrat@fsd.de

Sent: Saturday, September 18, 2010 11:49 PM

Subject: Wird die kampfstarke FAZ-FSD-Belegschaft
zerschlagen?((FAZ,FSD;FNP,Sozietätsverlag))..

http://www.barth-engelbart.de/?p=721

Lasst euch nicht (so) hängen!! (nicht nur für die Belegschaft der noch nicht
gedrittelten FSD ((FAZ; NEUE PRESSE; Frankfurter Sozietäts Druckerei;
Sozietäts Verlag))

Lasst euch nicht (so) hängen!!
(HaBE ich nicht nur für die Belegschaft der noch nicht gedrittelten FSD
geschrieben)

Die Mutter hat gesagt; Moin schatz
für einen sichren Arbeitsplatz
stehn viele in der Schlange an
bei Polizei, bei Post und Bahn
un wer halt doch koa Abi hat
steht bei de Stadt
bei Müllabfuhr, beim Gartenamt

Ja ja isch weiß, doch insgesamt
krieh isch beim Bund des meiste Geld
des isses was mer grad so fehlt

die Bundeswehr, was fällt dir ein
du gehst net zu dem Mordsverein

Sie hats gesagt, dann dieser Satz
Du gehst zur FAZ
zur FSD
OK?
OK!

un jetz moin Schatz
moin Awweidsplatz
der werd gedrittelt:
FAZ , FSD, die Neue Presse
unter einem Holding-Dach
getrennt, verkleinert, optimiert ?
Du meine Fresse!:

Die Arbeitsplätze reduziert
Bertriebräte wern aufgespalten
Tarifverträge nicht gehalten
was von uns über 100 Jahre
erschaffen wurde und noch wird
weg-ra-ti-on-ali-siert

Pausen kürzer, Tempo höher
die Rationalisierungsspäher
senken unten letzte Kosten
Für Boni bei den Vorstandsposten
da wird, damit man die beschenkt

uns der Reallohn (weiter) abgesenkt.
Mein Schatz, wenn das so weitergeht,
Dein Job auch auf der Kippe steht
mit deinem Frauen-Niedriglohn …?
Was kost die Uni für die Tochter?

was das Abi für den Sohn?

wen intressiert das schon

da Oben?

Wenn man nichts tut, nur schweigt und denkt
kanns sein, dass man dann Morgen
nein, nein nicht ich, komm mach dir keine Sorgen,
abgewickelt , rausgedrängt
allein am Arbeitsplatz -
an seinem Arbeitsplatz so hängt.

und keiner wars gewesen
Mein Schatz,
das darfst Du in der Neuen Presse -
wenns die noch gibt -
und in der FAZ
am nächsten Morgen lesen

Kollegen dieser Drittelplan
soll eure Kampfkraft schwächen.

Sich nicht für eure Warnstreiks rächen.
Nein.
Das Kapital will lediglich
auf eure Kosten, aus eurer Kochenarbeit sich

- oh Wunder selbst -vermehren.
Und seine Vorstandsmarionetten müssen nur verhindern,
dass sich die Mehrwertschaffer wehren.
Was red ich denn, was muss ich euch belehren
Ihr wißt es eh
Kollegen von der FSD
viel besser noch als ich

Nur, wer jetzt noch allein am Arbeitsplatz so hängt,
dem sagt: Kollegen lasst euch nicht so hängen
Gemeinsam können wir die FSD
zu einem Haustarifvertrag hin drängen
Lass Dich nicht hängen, sei nicht feig
gemeinsam lässt dich
keiner von uns hängen
Komm seil dich ab
Wir brauchen Dich
(nicht nur)
für unsern Streik

Mit den besten, schwarzsarkastischsten, herzlichsten & solidarischen Grüßen
Hartmut Barth-Engelbart

wenn ihr mich braucht. ich les mit euch zusammen den Herrn sehr gern die
nötigen Leviten .

Der Beitrag wurde am Dienstag, den 16. November 2010 um 12:31 Uhr
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2 Reaktionen zu “WER TRÄGT DEN ATLAS und die Welt? Solidarität mit den
streikenden Belegschaften der ATLASWERKE Ganderkesee, Delmenhorst (Bremen),
Vechta”

1.. Ludwig Schönenbach
Am 17. November 2010 um 08:23 Uhr |Bearbeiten
Hallo, ich habe jetzt zweimal eine mail von dir bekommen und weiss nicht
so recht, was du nun wirklich von mir erwartest! Ich habe auch schon auf
eigene Faust, Leuten meine Solidarität erklärt, jedoch nur selten eine
Reaktion bekommen. Was haben sie schließlich auch praktisch davon?
Das Problem ist doch eigentlich, dass sich überall ein paar Leute, die man
mühelos beseiteschieben kann, für ihre eigenen Probleme engagieren, dass
aber die große “Einheitsfront” aller irgendwie Betroffenen fehlt, die das
System mühelos beiseiteschieben könnte! Vielleicht wählen sie dann bei
Gelegenheit auch noch CDUFDPSPDGRUENE ( Wahrscheinlich wird sich die Linke
bald da auch noch anhängen!) und wundern sich auch noch, dass ihr Protest
ohne Wirkung bleibt.
Wir sind das Volk! Wir könnten es denen da oben zeigen! Gorleben weist den
Weg! (Solange Blockaden noch nicht verboten sind!)

2.. Hartmut Barth-Engelbart
Am 17. November 2010 um 14:04 Uhr |Bearbeiten
Lieber Ludwig Schönebach,
von eurer Arbeit in Belarus habe ich jetzt erst gelesen.
Wir haben uns hier um die Zwangsarbeiter in der Region gekümmert und die
letzten Überlebenden ausfindig gemacht. Und die verzinsten “eingesparten”
Lohnzahlungen eingefordert von den hiesigen Zwangsarbeitsvernutzern. Da
kamen Morddrohungen und andere schöne reaktionen…
Wie die Solidaritätserklärungen wirken, kann ich Dir von meinen
“MOKKA”-Einsätzen berichten : (MOKKA heißt
MObileinsatzKommadoKulturArbeit - aus Rücksicht auf viele islamische
KollegINNen haben wir das Projekt nicht “Mekka” genannt)

Die KollegINNen werden durch unsere Solidaritätsadressen psychologisch
gestärkt, sie erfahren auch, dass trotz der PresseFREIHEIT (keiner schreibt
richtig darüber, niemand ist da, wenn man die Presse bräuchte, auch einfach
schon deshalb, weil die redaktionen völlig unterbesetzt sind… und auch nicht
ewig die vorgefertigten IGM-Presseerklärungen abdrucken wollen, dürfen usw…
trotz der nachrichtensperren bei den öffentlich-un-rechtlichen ihre Aktionen
bekannt werden, es sich eine andere Öffentlichkeit herausbildet… und das
stärkt ihnen den Rücken…. Sie merken, dass sie nicht alleine sind und dass
sie auch für die kämpfen, die ihnen beistehen…oder auch (noch)nicht..

Herzliche Grüße
HaBE

Von HaBe

Erneutes Plädoyer für ein anderes Feuilleton, nicht nur in der jungenWelt. Wir brauchen basisverbundene Produktionsstrukturen - auch in der Kulturarbeit
Das bisherige Echo aus dem linken Blätterwald (- nun ja, wohl eher Baumschule mittlerer Größe mit angegliederten Kindergärten und -Krippen -das lässt zumindest noch auf Nachwuchs hoffen!!) war nicht besonders berauchend und noch weniger ermutigend: doch immerhin gibt es ein paar neuere Ansätze außerhalb der Redaktionen und teilweise mit den kleinen Zehen in den Redaktionstüren. Nix gegen Einzelfall- Promotion in der Ladengalerie (hätt ich auch ganz gerne, wegen Umsatz und Lorbeerkranz), aber das ist es noch nicht…Ditfurth sells und Weckwerth auch, die machen auch den Laden fast oder auch mal übervoll, Toll, Weiter aber nicht vergessen, was indessen anderes zu tun ist…
oder wie ich das zusammen mit cubanischen GenossINNen auf der Buchmesse in Havanna 2006 oder 2007 öffentlich geschrieben HaBE: “Siempre con la gente! Siempre para la gente!”
SOBRE LA DEMOCRATICACIÓN DEL ARTE (”Über die Demokratisierung der Kunst”);
http://www.barth-engelbart.de/?p=435
;http://www.barth-engelbart.de/?p=509
; http://www.barth-engelbart.de/?p=552
; http://www.barth-engelbart.de/?p=765
; http://www.barth-engelbart.de/?p=698
; http://www.barth-engelbart.de/?p=509
; http://www.barth-engelbart.de/?p=401;
http://www.barth-engelbart.de/?p=380
; http://www.barth-engelbart.de/?p=215
; http://www.barth-engelbart.de/?p=195
; http://www.barth-engelbart.de/?p=175
; http://www.barth-engelbart.de/?p=147
; http://www.barth-engelbart.de/?p=48
Ich versuche es an Hand eines uralten Textes von mir und einigen Ausschnitten aus Essays zu verdeutlichen: (lieber DK, das ist ein langer Text, aber ich orientiere mich manchmal auch an Vorbildern, die sich nicht nur kurz Mal gefragt haben “Was tun?” oder mit etwas längeren Headlines “Die Ästhetik des Widerstandes” begründet haben: …dargestellt durch die schauspieltruppe….” oder wer weiß wie die Überschrift noch hieß?. Hinter solchen kurzen prägnanten Titeln kamen dann in der Regel doch viel längere Texte als die Meinen. OK!?)
Also weiter im Text:
Eisler/Brecht vor handverlesenem Publikum zu spielen ist nicht Mal sonderlich demokratisch - noch Mal zu Heiner Goebbels “Eisler-Material” und seinen Entstehungsbedingungen
“Die folgenden Zeilen an Goebbels und das ensemble modern sind im Zorn geschrieben, den man lesend deutlich spüren soll. Sie wurden geschrieben als Fortsetzung eines zweiseitigen

HaBe - Power

Ost-Front-Theaters : Einsatz an der Heimatfront gefälligst ?!

Zum Anti-Kriegsplakat

 

Ausgerechnet in Thessaloniki hat Frau Birthler versucht ihren reaktionären Schmutz über griechische StudentINNen auszulehren.

 

 

 

“wer ein mal richtig dialog dass sich der Donnerbalken bog, von wo er auf die Bürger scheißt, dem glaubt man meist!” Liebe nicht nur wettbewerblich Dia- sondern Multi-belogene Hanauer (noch nicht) Heimatvertriebene, dieser Brief bezieht sich nicht auf Heiner Geissler und S21

http://www.barth-engelbart.de/?p=774
2. Dezember 2010

in Hanau heißt der Geissler sicher anders. Ich kann mich noch gut an die attac-prügel erinnern, als ich vor dem kreidefressenden Geisslerlein gewarnt HaBE, der schon Mal die Pazifisten für die NS-Diktatur und den 2.Welltkrieg verantwortlich gemacht hat. Damals. als es gegen Nachrüstung & Doppelbeschluss, gegen die Aufstellung der Pershingraketen & die Stationierung der Nuklearsprengköpfe ging Jetzt macht er greenwashing für die DB-AG und die Schwaben-CDU-Mafia. Man kann Protestbewegungen einkreisen, einkesseln, niederschlagen aber auch kleingeisseln. Geissler macht Schule… In Hessen hieß der Geissler früher Oeser. Nach dem wurde Ohropax in OeserPax umbenannt und an den Startbahnen von West bis Nord heißt es jetzt : “Nicht Moesern sondern Oesern!” und das heißt : mit Gott & Lärmschutzfestern das Beste draus machen.
Kommen wir zu den schönen Dingen des Lebens: toll, dass es in Hanau einen Wettbewerb beim Mono-,Dia- und Multibelügen gibt unter dem beliebten Motto: “wer ein mal richtig dialog
dass sich der Donnerbalken bog, von wo er auf die Bürger scheißt, dem glaubt man meist!”

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HaBe Power