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Von HaBe
Leider Indy-zensiert: Fronteinsatzbericht des endgültigen Ost-Front-Theaters
: Einsatz an der Heimatfront gefälligst ?!
Der Bericht über das AntiKriegsProgramm ‘”STIMMABGABE”-unter-schlag-zeilen’
im Weimarer Kabarett SINNFLUT sowie ausschnittsweise openair auf dem
Weimarer Marktplatz wurde von INDYMEDIA “versteckt”: hier isser:
Was macht die Kunschd ?
Im Zangengriff zwischen GlatzenPanik und Schlapphüten ??
Fronteinsatzbericht aus den Ostkolonien
Selbstbezichtigung wg. evtl. Unterstützung evtl. militanter Gruppierungen
nach evtl. § 129a !
wenn wir zwischen der Angst vor teilweise dienstlich gestellten Nazis und
der Furcht vor dem Staatsknüppel 129a das Maul nicht mehr aufkriegen,
haben
wir verloren: wenn wir uns lammgefrommt in den schützenden Würgegriff
des
Staatsapparates und der Kirchen, in die Obhut der ab-&an-&aufständigen
WochenendSonntagsRuheMahner begeben, die montags wieder die Kriege nach
Innen und Aussen betreiben und beliefern (lassen), die wie der
BuTaPräZottelbär in die TV-Kamera säuseln: “So was schreckt
unsere
ausländischen Mitbürger ab !” ( Da meldet Horst Mahler doch
sofort einen
Volltreffer!),
dann sind wir verloren. Maul auf auf Straßen und Plätzen, in Betrieben
und
Büros, in Bus und Bahn, in SuperMärkten und bei Tante Emma, bevor
sie
abnippelt !
Dass es geht -ohne sofortige standrechtliche Behandlung- , zeigten
openair-spontan-stehgreif-kabarett-spotts am Antikriegstag in Weimar und
vorher schon in Dresden, Köthen, Halle, Leipzig, Görlitz, Rohrstock,
Döbeln,
Schmiedeberg, Freiberg, Stubbendorf, Neustrelitz, Dargun, ….. :
Immer, wenn in den Städten wie in der Provinz -egal ob im Osten oder
Westen-
sich Kabarett, Literatur, Musik ohne viel Brimborium und Staatsknete unter
die Menschen begibt, herrscht nicht die Hegemonie der Glatzen und der
polizeibemützten sondern die der klaren Köpfe - in der Mehrheit
! Und sowas
fürchten die Nazis wie die un- und anders getarnten Glatzen unter den
Schlapphüten wie der Teufel das Weihwasser: Wenn - wie am 1.9.2007 eine
Hundertköpfige Menge von mehrheitlich Ossies auf dem Marktplatz in
schallendes Gelächter und Beifall ausbricht, wenn berichtet wird, dass
die
Anna-Amalia-Bibliothek beim Versuch Birgit Breuls abgefackelt sei, dort im
Zuge des Aufbaus Ost eine McBreuler-Station einzurichten, dann gehen
eventuell anwesende Glatzen sofort auf Tauchstation oder beschaffen sich
eiligst Perücken.
Noch mehr Beifall fand die Branderklärung, dass die Bibliothek im Rahmen
von
Enduring Freedom zur Neugestaltung Weimars nach irakischen Vorbildern
umgestaltet wurde oder es sei eine präventive thermische Behandlung im
Kampf
gegen den Terrorismus gewesen, Schilly und Schäuble wollten verhindern,
dass
terroristische kriminelle … der Rest ging in Beifall und johlenden
OstWestGelächter unter..
Als am Sonntag, dem 02.09.2007 mich dann in Weimar die zum Kirchgang
gemahnenden Glocken aus den Hotelfedern rissen und die sächsische Putzfrau
mit ihrem Putzmann aus Samsun mich -noch schlaftrunken-zu meinem
“oubenäähr-Brogramme” beglückwünschte, da
fiel es mir wie Schuppen von den
Augen: auch ich habe gesündigt, ich bin wie Dr. Andrej H. aus Groß-B.
eventuell ein Unterstützer einer kriminellen Vereinigung - nein, kein
Mitglied der Leipziger SPCDU, sondern ich bin Schreibvorleger für
Bekennerschreiben und BibliothekenNutzer. Bereits am Samstag konnte ich mit
aufkommend schlechtem Gewissen feststellen, dass ich Weimar infiziert habe
-
zumindest etwas: an allen Ecken, in Kneipen und Geschäften werde ich
grinsend und mitwissend freundlich begrüßt. Während viele
der
OstSafariTouristen unter dem zahlenden WestPublikum im Kabarett SINNFLUT
mich nach der Vorstellung und auch tagsdarauf möglichst weiträumig
umgehen,
kommen mir wildfremde Ossies entgegen und erzählen lauthals: Also das
mit
der Frauenkirche war echt spitze! Dabei hatte ich nur erwähnt, dass die
DDR
in Dresden fast alles außer der Frauenkirche restauriert habe, weil
diese
Kirche der Petersdom der “Deutschen Christen” war und es jetzt
gut passt,
dass die Ex-SS-Hausbank den Wiederaufbau betrieb. Der eigentliche Auslöser
für den Spontan-Kabarett-Stehgreif-Einsatz war die Schlange vor der
Stadtinformation, die auf den Führer wartete: Der Führer sei leider
verhindert, der Konsum und der HO leider schon lange zu und die
Stadt-Herder-Kirche befände sich zwei Straßen weiter. Das Schlangestehen
und
Warten vor Gottesdienstbeginn -wie einst fürn Wartburg-, sei für
mich als
Ostmissionar doch sehr erfreulich: OstMission is possible !! So begann ich
Weimar zu verseuchen und die Infektionsspuren ziehen sich hin bis über
die
Neiße oder die Oder: Görlitz, Döbeln, Schmiedeberg, Freiberg,
Stubbendorf,
Rostock, Swinemünde, Stettin …. (Der Autor gibt vorab zu, dass
er für seine
Texte regelmäßig öffentliche wissenschaftliche Bibliotheken
sowie
internetrecherchen nutzt, was zu ersten schäubleweisen Abwehrschritten
im
Kampf gegen den Terror führen muss, wie z.B. die thermische Entsorgung
der
Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar - oder weniger drastisch - die Schließung
von Stadtteilbüchereien in Berlin und Frankfurt,
zugegebenermaßen schmerzliche aber doch notwendige Maßnahmen gegen
den
Zugriff von Terroristen auf Literatur ((als Vorlagen für ihre
Bekennerschreiben und KampfPampflete))- wie seinerzeit die präventive
Unschädlichmachung der Bibliothek von Alexandria.)
Wegen des öffentlichen Ausrufens und des öffentlichen Aufrufes
zur Nutzung
seiner Texte hat sich der Hanau/Gründauer Schriftsteller und Kabarettist
Hartmut Barth-Engelbart eventuell der Unterstützung potentiell- und
eventueller militanter Gruppierungen schuldig gemacht. So wurden Kopien
seiner Texte gegen die Abschiebungen in Hanau in dem zuzementierten
PrivatPKW des Ordnungsamtschefs der strahlenden Grimmstadt gefunden.
Desweiteren forderte der Autor am 1.9. 2007 auf dem Weimarer Marktplatz die
Menschenmenge lauthals auf, sich gegen die Enteignungspolitik der ehemaligen
FDJottlerin und Kryptokommunistin Angela Merkel und ihrer Gesinnungsgenossen
zur Wehr zu setzen: in den Ostkolonien läßt sie einen VEB nach
dem anderen
entstehen. Der Aufbau Ost marschiert und VolksEnteigneteBetriebe sprießen
aus und zwischen den Investitionsruinen.
Der Hanauer Marktschrei(b)er pries unter Absingen unanständiger Lieder
(”Wer
hat dich - oh Buchenwald - hingestellt so hoch dort oben..”) , oder
Verballhornungen sakraler Gesänge, die das religiöse Empfinden der
Menschen
verletzen (”Ich hatt einen Kameraden, der ging zur Bundeswehr, man lehrt
ihn
dort das Morden, beschreibts mit andern Worten …”) sein Kabarett-Programm
als SommerlochSchlussVerkaufsSonderangeot an:
das “STIMMABGABE”-Abend, wie auch das OpenairMittags-Programm
drehte sich
nicht zwei Stunden und mehr oder weniger- wie manche vermuten könnten-
um
die selbstverwaltete Gestaltung der Sommerkampfpause durch den
DGB-Vorsitzenden oder das Verschwinden eines Ex Telecom-Chefs zusammen mit
Tausenden von Arbeitsplätzen im schwarzen Loch, auch nicht um eine
Trauerveranstaltung um die verwelkte Elke, die sich auszog um Hollywood das
Fürchten zu lehren und es erst schaffte, als sie anfing zu malen …
NEIN !!!!! (oder auch doch - ein wenig!)
“STIMMABGABE” -unter-schlag-zeilen-
ist immer eingestimmt auch den Er- & Abfüllungsort sowie den Gerichtsstand
des Käufers/der Käuferin. Ausgenommen werden dabei weder Publikum,
noch
Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und andere ähnliche Vereine,
Körperschaften des öffentlichen Unrechts und sonstige UnAnstalten.
Wer
ausgenommen wird, das regeln Ausnahme-Gesetze und Ausnahme-Programme.
Ausgenommene private und öffentliche Betriebe, Wohnungsbaugesellschaften,
LandesBanken und Stadtwerke erhalten am Ende der Ausnahme in der Regel den
copyright-geschützten Titel “VEB” (VolksEnteigneterBetrieb).
“STIMMABGABE” , das Pay-Programm
klärt die trübsten Wässer, zeigt die tollsten Hechte und die
dicksten Haie,
aber auch die kleinen Raubfische:
wie kommts, dass EnBW in BaWü via LaBaBaWü die Politik in Sachsen
macht -
soweit Dresden nicht schon vollständig der ExSS-Hausbank gehört
und zusammen
mit den Leipziger HochsicherheitsInfra-Rotlicht-StadtRegierungsVierteln
bebertelsmänntelt wird. Da gibt es Dreckpfützen, Morast und tiefe
Sümpfe,
stille Wasser und einen tiefen See …
Nach-wie Vor-Warnung:
“STIMMABGABE” entstand u.a. mit Hilfe der Benutzung öffentlicher
&
wissenschftlicher Bibliotheken und steht somit unter dem dringenden Verdacht
der Unterstützung terroristisch-krimineller Vereinigungen nach $ 129a.
Wer
“STIMMABGABE” hört, liest, vorliest oder sonst in alten wie
neuen Medien
verbreitet oder zu ihrer Weiterverbreitung beiträgt wird automatisch
unter
den gleichen Verdacht gestellt.
“STIMMABGABE” - unter-schlag-zeilen-
lässt sich einkaufen für Bürgermeister & LandräteDirektwahlen,
Volksentscheide, zur Vor- Nach und Aufbereitung, Anreicherung von
Kundgebungen und Demonstrationen für oder gegen Kraftwerkserweiterungen,
für
VattenVerFallsdatumsüberschreitungen oder SuperGAU-Leiter-Ehrungen bei
VattenStörfall,oder bei WiederansNetznahmen auch mal gegen das Parlament:
”
wir schalten e-on!” oder bei feierlichen Schlüsselübergaben:
“Nicht immer,
aber immer Oeftinger fahren nicht nur Ministerpräsidenten EnBMW als
Zweitwagen”
“STIMMABGABE” - Vorbestellungen für oder gegen G 9,10,11,12,13,
werden jetzt
schon entgegengenommen. die hotlines sind geschaltet: wählen Sie zwischen
den Units U1, U2, U3, U4, U5 … zwischen polizeigewerkschaftlich empfohlenem
Fronttheater und attacenerprobtem AgitProp zur aus Graswurzel
handgefertigten Klampfe
“STIMMABGABE” eignet sich
für Landtagswahlkämpfe, Warn- und Vollstreiks, Tarifrunden (”Ich
dreh hier
schon seit Stunden tariflos meine Runden….”), für Koch-Events
und
FilmPremieren:”Wer mit der Wolff tanzt” oder für
Auferstehungsfeierlichkeiten der hessischen Sozialdemoktatie: Nach Jahren
“Avanti Dillettanti” kommt jetzt “Avanti Ypsilanti”
“STIMMABGABE” -unter-schlag-zeilen-
ist musikalisch unter- und hinterlegt, interaktiv und für SeniorINNen
von 16
bis 96 konsumierbar, auf Anfrage mit Brüllern durchsetzt, mitschunkel-
und -klatschbar vertont - mit einem wissenschftlichen Beitrag über die
Interdependenz von DickBackeMusilk, tiefergelegten Discos und
BigBandBuWe-AusMarschMusic “Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen
steigen
dem Hindukusch zu, mit dem Tornado ach Eidgenossen- lassen wir euch dieses
Mal in Ruh …” Heino in DicoPowerSound. ….
“STIMMABGABE” jetzt buchen, bevor die Stimme vergeben ist
“STIMMABGABE” gibts für 400 EURO
Die Fahrtkosten, Hotel und Bestechungsessen u.a.
gehen zu Lasten der KäuferINNEN. Ausnahmsweise kann die Stimme auch zu
Sonderkonditionen abgegeben werden.
Bei Liquiditätsproblemen nehme ich auch abendländische Werte in
Teilzahlung.
Bei Landesregierungen - vornehmlich in Sachsen und Hessen nehme ich gerne
den aktuellen HARTZ 4-Satz und den Rest in Schwarz-Geld aus eingekochten
“jüdischen Vermächtnissen und ebensolchen Erbschaften auf
Schweizer
Nummernkonten” (Schön, dass die Dresdner Bank diese ihr treuhänderisch
anvertrauten Werte in der neutralen Schweiz deponiert hat)
(”Stimmabgabe” - Uraufführung war am 31.08.2007 im Weimarer
Kabarett
“SINNFLUT”. zum Antikriegstag …
“Das Gute an Gedenktagen ist, dass sie uns für 363 Tage im Jahr
den Kopf
fürs Geschäft freihalten”, beliebter Spruch in der Offiziersmesse
am
Totenmontag
(mehr dazu bei www.barth-engelbart.de.vu oder auf Anfrage bei
barth-engelbart@web.de)
Liebe Ossie(tzky)s,
(Die Bitten um Vorschläge, Kritik usw. richten sich nicht nur an die
Ossietzky-Redaktion).
Danke für die Danksagung für meine Beteiligung am Zustandekommen
des
Berliner Heinrich-Heine-Preises und seine Verleihung an Peter Handke und
dessen Weitergabe an die belagerten serbischen Menschen im Jugoslawischen
Kosovo. .. Aber wie geht’s weiter. Ich versuche bei jeder Gelegenheit
für
diesen Preis zu werben - so auch bei der Premiere meines Soloprogrammes
“STIMMABGABE -unter-schlag-zeilen ” in der Weimarer SINNFLUT am
Vorabend des
AntiKriegstages - nur reicht es den Leuten nicht, wenn ich sage, der nächste
Preis geht ans nächste überlebende Dorf im nächsten Jung-Kriegs-Kreuzzug,
an
die nächsten Opfer der Tom-Königstreuen vom Kosovo bis nach Kabul,
in
Karthum wie im Kongobecken, wo sich die Ladens gern verstecken. Da ich meist
in den Ostkolonien spiele, bewirkt die Heine-Preis-Propaganda vorerst mehr
ideelle als materielle Erfolge. (wobei das nicht zu unterschätzen ist,
wenn
selbst noch die Youngsters in der ExTäterä die Texte nicht nur zu,
von und
über Heine und die Intention des Preises auf Anhieb wesentlich besser
kapieren als die im Westen … Es bleibt halt doch etwas … und ich
möchte es
mit erhalten und ausbauen).
Die Verleihung des Börne-Preises an Henryk M. Broder am 26. Juni 2007
in der
Frankfurter Paulskirche wäre für eine öffentliche Sammlung
und Propagierung
des Berliner Heine-Preises eine hervorragende Gelegenheit gewesen - zumal
der FFMer AK Israel/Palästina eine Aktion gegen diese Verleihung
durchführte, wofür ich mein “Zwiegespräch Heines und
Lev Baruchs im Grabe”
(oder warum sich Börne im Grab rumdreht)geschrieben hatte (nachzulesen
bei
Arendt und Steinberg) aber leider nicht anwesend sein konnte sondern auf
Lesereise zwischen Kalavrita, Sparta und Monemvasia war.
Im Nachhinein finde ich es sehr ärgerlich, dass besonders die Frankfurter
Unterstützer des Berliner Heinrich-Heine-Preises nicht mit der ihnen
zur
Verfügung stehenden Infrastruktur und Losistik die Börne-Preis-Verleihung
durch einen Kriegshetzer an einen Kriegshetzer zu einem unüberseh- und
unüberhörbaren Medienereignis gegen diese Verleihung und für
den Berliner
Heine-Preis gemacht haben. Desweiteren hätten die Frankfurter das
alljährliche Museeumsuferfest für den gleichen Zweck nutzen können.
Insbesondere der VS-Hessen (ver.di) und die dju (ver.di), die
ExIG-Medien/Drupa hätte das zusammen mit der hessischen
Literaturgesellschaft am zentralsten Punkt am Eisernen Steg betriebenen
Lesezelt dafür zur Verfügung stellen oder das Ganze selbst machen
können.
Wes Brot, des Lied ???
Nun ja es gibt doch sehr wenige Schreiber- und SängerINNEN, die die
umgeschulten BäckergesellINNen bei DUNLOP am laufenden Band beschreiben
und
besingen. Und welche Literatur-SchreiberINNEN haben den Streik bei der FR
unterstützt ??
Sie wissen, dass es dafür weder Düsseldorfer noch Frankfurter (Literatur-)
Preise gibt.
Und der Berliner Heine-Preis ? der ist eventuell nur ideell und ich weiß
:
erst das Fressen, dann die Moral. Aber so verhungert sehen die meisten
VS-Mitglieder allesamt (noch) nicht aus.
Und die von mir angerissenen Aktionen wären ohne viel Aufwand möglich
gewesen: Das Besteigen des Fahrstuhldaches am Eisernen Steg und die
Verlesung von dort aus von Texten gegen den Krieg, gegen die Kriegstreiber
und -Gewinnler, man hätte nicht Mal ne Stehleiter gebraucht und die Polizei,
das Ordnungsamt hätte unter dem Hinweis auf die Freiheit des Wortes,
der
Kunst usw. es schwer gehabt, jemanden vom Dach zu holen oder vor der
Paulskirche zu vertreiben, wenn die dju nur einige ihrer SchreiberINNEN,
FotografINNen und Kameraleute mobilisiert hätte. Hätte, hätte,
hätte,
manchmal möchte ich mich ganz lutherisch vierteilen.
Macht mir bitte konkrete Vorschläge, wie ich das laufende Programm und
den
Text des dazugehörigen Flyers zur Unterstützung des Berliner Heine-Preises
ergänzen/ändern soll …
UND BUCHT ENDLICH DAS PROGRAMM
Gott zum Gruße
HaBE
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