| Ehemalige KZ-Häftlinge Jimmy James und Jiri Franek gestorben Oranienburg (sk) - Lager-Ausbrecherkönig und KZ-Häftling „Jimmy“ James, der unter anderem einen Ausbruchsversuch aus dem KZ Sachsenhausen bei Berlin unternommen hatte, ist tot. Der ehemalige Pilot der Royal Air Force, der 1940 über den Niederlanden abgeschossen worden war, sei im Januar im Alter von 92 Jahren gestorben, teilte die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Oranienburg mit.Der frühere Royal Air Force-Pilot Bertram Arthur "Jimmy" James, (17 April 1915 – 18 Januar 2008) war zunächst in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten und an insgesamt 13 verschiedenen Lagerausbrüchen beteiligt, darunter dem, der als "The Great Escape" (dt. Titel „Gesprengte Ketten“) mit Steve McQueen verfilmt wurde. Nach dem grössten Massenausbruch aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager war Squadron Leader "Jimmy" James 1944 wieder festgenommen und in das als ausbruchsicher geltende KZ Sachsenhausen gebracht worden. Auch dort gelang ihm vorübergehend die Flucht durch einen selbst gegrabenen Tunnel.Nach nur wenigen Tagen wurden die Flüchtigen jedoch wieder gefasst.Sein Biograf, der Militärhistoriker Howard Tuck schrieb über ihn: "Die Leute beschrieben ihn oft als den grossartigsten lebenden Engländer und ich denke, sie hatten Recht". Wie die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Oranienburg weiter mitteilte, starb Ende vergangenen Jahres auch der KZ-Überlebende Jiri Franek. „Jimmy“ James, wie auch Jiri Franek haben vielen Menschen über ihre Erfahrungen im KZ Sachsenhausen berichtet, teilte die Gedenkstättenstiftung mit. | ||||||||||||||||||||||||
| Rechtsextremismus/Schule
Schülerkongresse gegen Rechtsextremismus - Auftakt in Koblenz Mainz (sk) - Über die Gefahren des Rechtsextremismus soll eine Serie von Schülerkongressen in Rheinland-Pfalz aufklären. Den Auftakt macht heute eine Veranstaltung an einer Berufsschule in Koblenz. Unter anderem präsentiert eine Schule, wie sie sich gegen den Rechtsextremismus engagiert. Es folgen Workshops und eine Podiumsdiskussion. Nach Angaben des Innenministeriums und des Bildungsministeriums in Mainz sollen die Kongresse die Schüler motivieren, sich aktiv und dauerhaft mit dem Thema auseinanderzusetzen. Weitere Veranstaltungen für Schüler der weiterführenden und berufsbildenden Schulen sind in Kaiserslautern und Mainz geplant. |
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Stadtzeitung Saarbrücken |
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http://www.jungewelt.de Begonnen hat meine Freundschaft mit Alfred Hrdlicka Mitte der 80er Jahre in Hamburg. Auf einer Party, deren Gastgeber der damalige Chefredakteur des Spiegel, Erich Böhme, war, sah ich ihn zum ersten Mal. Durch seine Standardmontur schwarzer Pullover, schwarze Jeans, schwarze Stiefel nicht abgelenkt, studierte ich seinen Charakterkopf und seine ausdrucksstarken Hände. Die unbändige Kraft, die er ausstrahlte, schlug mich in ihren Bann. Wir kamen miteinander ins Gespräch, und eine langjährige Freundschaft begann. Seine Kunst erschloß sich mir in der folgenden Zeit über die Aura
seiner Person. Jedes Mal, wenn ich vor einer seiner großen Skulpturen
stand, sah ich ihn selbst. Ich sah ihn im Gekreuzigten, in den Schächern,
im Marsyas, im Orpheus, im Pasolini, im die Straße schrubbenden Juden
auf dem Albertinaplatz, im Gladiator und im Proletarier des Engels-Denkmals
in Wuppertal, der nichts zu verlieren hat als seine Fesseln. Später stieß
ich auf seine Einleitung zum Bildhauerbuch 1973, in der er diese Wahrnehmung
seiner Kunst bestätigt: »Bildhauerei demonstriert Körpergefühl,
ist Schaustellung der eigenen Physis und Neigungen, nahe am Striptease, dessen
Technik der partiellen Freilegung, Entblößung, Bloßlegung
der ›Taille directe‹, der unmittelbaren Arbeit in Stein, dem allmählichen
Heraustreten der Figur aus dem Block, wesensverwandt ist.« Hrdlicka hat keine Scheu, sich selbst zur Schau zu stellen, heißt das doch bei ihm, sich kritisch einzubeziehen in die Leidensgeschichte der Menschheit, in das ewige Drama von Unrecht und Gewalt. Dabei entdecke ich in seinen zahlreichen Selbstbildnissen eine ironische Distanz, eine oft melancholisch daherkommende Selbstironie. Das 1989 entstandene Bild »Identitätskrise eines Roten« hat es mir angetan. Der Künstler trägt eine Mao-Weste, und sein Gesicht ziert ein Bart, der sich aus den Bärten von Marx, Lenin und Stalin zusammensetzt. Mit dieser Darstellung nahm Alfred Hrdlicka die ewigen Fraktionskämpfe der Kommunisten aufs Korn und gab sich als unorthodoxer Linker zu erkennen. Ein Querdenker, der sich von keiner modischen Strömung vereinnahmen läßt, ist er bis zum heutigen Tage geblieben. Trotz aller Rückschläge und Verbrechen des Realsozialismus ist Hrdlicka nicht bereit, die Utopie einer freieren, gerechteren und menschlicheren Gesellschaft aufzugeben. Wie könnte er auch, ist doch seine Kunst eine einzige Anklage gegen Unrecht, Gewalt und Unterdrückung, ein nicht enden wollender Versuch, durch Aufklärung das menschliche Gewissen zu wecken. Dabei weiß er, daß es keine endgültigen Wahrheiten gibt.
In seinen Werken dominiert das Bruchstückhafte, das Unvollendete. Es
ist kein Zufall, daß seine Figuren aus Stein Torsi sind. Einen Höhepunkt
erreicht diese Formensprache in dem Mahnmal gegen Krieg und Faschismus, das
auf dem Albertinaplatz in Wien steht. Was wurde nicht alles versucht, um dieses
Denkmal zu verhindern. Alfred Hrdlicka hat sich durchgesetzt. Das Denkmal
ist heute, wie ich mich selbst des öfteren überzeugen konnte, fester
Anlaufpunkt touristischer Stadtrundfahrten in Wien. Nicht die Einsicht in die politischen Zusammenhänge, so schreibt er, ließ ihn die Nazis hassen, sondern das andauernde Männchenmachen und Herumgehampel. Das Menschenbild der Nazis ist für Hrdlicka ein abstraktes und konstruiertes. Von dieser Erfahrung ausgehend, schlägt er die Brücke zur Moderne. Wie der Faschismus der Nazis, so hat auch der Technofaschismus funktionalistische Absichten mit dem Menschen und reduziert ihn zum Menschenmaterial. Der Technofaschismus hielt nach den Beobachtungen Hrdlickas nach dem Zweiten Weltkrieg Einzug in die Kunst. Die Kunstwerke »bestachen« durch die Nachahmbarkeit eines Industrieproduktes. Er schreibt: »Produktion und Interpretation marschieren in Reih und Glied«. Der Mensch wird in dieser Kunst zur Persona non grata. So könne es eines Tages auch dem Staatsbürger gehen, warnt er in seinem berühmten Essay »Die Ästhetik des automatischen Faschismus« (1983). Er schreibt: »Der Staat muß die Einrichtungen, die er zum Wohl des Bürgers geschaffen hat, vor dem Bürger schützen und diesen somit mehr oder weniger abschaffen, das heißt: ihn zwar als notwendiges Übel akzeptieren, aber auf ein durchprogrammiertes Wesen reduzieren.« Hier zeigt sich Hrdlicka als Visionär. Ob man seine radikale Kritik der abstrakten Kunst teilt oder verwirft, im Ergebnis klingen diese Sätze hochaktuell. Im Kampf gegen den internationalen Terrorismus muß der Staat die Freiheit vor dem Bürger schützen, ihn unter Generalverdacht stellen und ihn so als Staatsbürger, als Citoyen abschaffen. Über die Kritik der abstrakten Kunst findet Hrdlicka zu einer Gesellschaftsanalyse, die der von Soziologen ähnelt. Sie warnen vor dem schleichenden Autoritarismus, der mit der Globalisierung einhergehe. Weil der Mensch aus der bildnerischen Vorstellungswelt eliminiert wurde, hat der Künstler nach Hrdlickas Auffassung in der bildenden Kunst die Neutronenbombe gezündet. Brechts Appell an die Jünger der abstrakten Kunst: »Zeigt lieber auf euren Bildern, wie zu unserer Zeit der Mensch dem Menschen ein Wolf ist« (aus: »Über gegenstandslose Malerei«, 1939/40 – d. Red.) könnte von Hrdlicka stammen. Ist es zu weit hergeholt, Parallelen zum globalen Raubtierkapitalismus zu ziehen, der die Menschen in seiner maßlosen Profitgier zum Kostenfaktor degradiert hat? In der Moderne und Postmoderne mit ihren Irrungen und Wirrungen wirkt ein Künstler wie Alfred Hrdlicka wie ein Leuchtturm, weil er daran festhält, daß die Kunst sich um den Menschen dreht. So wurde er zu einem der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. In einer Welt, die sich am wirtschaftlichen Erfolg und dem technischen Fortschritt berauscht, gibt er den Erniedrigten und Beleidigten eine Stimme. So arbeitet er immer noch. Der in dieser Ausstellung gezeigte Zyklus (»1000
und viel mehr Kriegsverbrechen im Irak«, 2004 – d. Red.) ist eine
Anklage gegen Terror, Krieg und Folter. Die Titel der Bilder sprechen für
sich: »Demokratische Verhörmethoden«, »Verhör
mit Hund« und »Religion und Rassenhaß«. Ja, warum
sind Religion und Rassenhaß immer wieder Ursachen mörderischer
Kriege? Als SPD-Vorsitzender sorgte ich dafür, daß Alfred Hrdlickas Skulptur, die Robespierre mit dem Haupt Dantons in der Hand zeigt, im Willy-Brandt-Haus ausgestellt wurde. Noch heute bereitet es mir klammheimliche Freude, wenn ich mir vorstelle, wer da alles vorbei muß. Noch mehr würde es mich freuen, wenn eine weitere Skulptur Hrdlickas in Berlin aufgestellt würde. Ich denke an den »Schreibtischtäter«. Standort: Topographie des Terrors. Dafür sollten wir alle werben. Vom »Ça ira, ça ira« der Jakobiner bis zum Fall der Mauer und dem Ruf »Wir sind das Volk« spannt sich der Bogen des künstlerischen Schaffens von Alfred Hrdlicka. Seine Kunst klagt an, klärt auf und rüttelt wach. Seine Kunst ist keine Unterwerfung, sondern Kritik der gesellschaftlichen Mißstände. Apropos: Schon vor der friedlichen Revolution des Jahres 1989 zeigte sich die subversive Kraft der Kunst in der DDR. Wer hören und sehen konnte, ahnte die kommende Veränderung. Die Linke muß wissen, daß die Kunst ihr oft voraus ist. Wir sind Alfred Hrdlicka dankbar, daß er uns mit Sympathie und Freundschaft begleitet.
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Ein paar Worte an Oskar Lafontaine Lieber Meister Lafontaine, für wie blöd haltest du denn die Linken? Von Hartmut Barth-Engelbart
In Langenselbold - der ehemaligen KPD- und dann DKP-Hochburg im Frankfurter
Speckgürtel - hatte die LINKE bereits aus Frankfurt gelernt - nicht dass
der Auftritt von 1500 Aktiven gegen Koch auf dem Römerberg gemeint wäre,
wo der brutalstmögliche hessische Falschmünzer den Hintereingang
nehmen musste - auch Nein. es war der Auftritt von Dieter Hooge, dem FFMer Spitzenkandidat und
ExDGB-Vorsitzenden in Hessen, der seinen Weg zum LINKEN-Spitzenkandidat beschrieb
und dann den LINKEN-Parteichef Brisk-Biskin-Bsirske-Bisky oder so ähnlich
die
Mag ja sein, dass an vielem die Bundesregierung und die Vorgänger-Regierungen
und die Koalitionspartner schuld waren, aber so wie die SPD immer den Pfleger
am Krankenbett des Kapitalismus gemacht hat und für das Kapital den Krisenmanager
machte, die größten Brutalitäten gegen das Volk durchsetzen
half, so beginnt es mit
Aber in Langenselbold, dieser letzten Stadt in Hessen mit zweistelligen Ergebnissen
der DKP, genau da darf Oskar Lafontaine unwidersprochen- ungestraft Willy
Brandt - den Schöpfer der Berufsverbote und Miterschaffer der Notstandsgesetze
gegen die Oskar, der das Märchen
vom gerechten Lohn wie alte SPD-Brötchen verbreitet und suggeriert, die
Ausbeutung gäbe es nur bei Billiglöhnen. Er hätte ja auch mal
analytisch hilfreicher sagen können, dass die Ausbeutung in der privaten
Aneignung des gesellschaftlich erarbeiteten Mehrwerts und auch dann noch besteht,
wenn die Es geht um die Hegemonie bei der Kontrolle über strategische Rohstoff-
und Energiereserven und -Potentiale. Lafontaine hat die CDUCSUSPD-GRÜNEN
als blöd dargestellt, als welche, die nicht wissen, dass sie UNS den
TERROR ins Haus holen, wenn sie sich in Afghanistan, in Jugoslawien im Irak
und sonstwo an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligen. Der Schäuble und der Schily, der Fischer wie der Jung, der Scharping
wie der Schröder, die sind nicht blöder als Willy Brandt, der wusste,
dass er mit den Notstandsgesetzen die inneren Bedingungen für die neue
Außenpolitik schafft - für das "Modell Deutschland" für
eine international konkurrenzfähige europäische Industrie mit disziplinierten
Heeren von Lohnabhängigen und arbeitslosen Reserven: Und wohin dieser überreif-stinkende Lafontainesche SPD-Alt-Käse
führt, kann man sehen, wenn der LINKE André Brie im Europaparlament
zusammen mit der LINKEn Frau Wie sagte Lafontaine in Langenselbold: "Ich
weiß wovon ich rede, ich kenne das Geschäft!"
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| Saarländer
bald auf der roten Liste der bedrohten Völker?
Neue Bevölkerungsvorausberechnung für saarländische Regionen liegt vor Saarbrücken (sk) - Mit seiner neuesten Publikation präsentiert
das Statistische Amt Nach den Ergebnissen des Statistischen Amtes wird die Bevölkerung im Saarland von 2006 bis zum Jahr 2020 um 7,3 Prozent auf rund 968 000 Einwohner sinken und gleichzeitig erheblich altern. Der Bevölkerungsrückgang und die zunehmende Alterung sind Tendenzen, die sich grundsätzlich in allen Regionen des Landes zeigen, allerdings mit unterschiedlicher Ausprägung. Der Bevölkerungsrückgang wird im Landkreis Neunkirchen mit 12 300
Personen oder einem Minus von 8,6 Prozent am stärksten ausfallen. Den
größten Bevölkerungsrückgang in absoluten Zahlen verzeichnet
der Regionalverband Saarbrücken. Mit einem Minus von etwa 26 600 Personen
oder 7,8 Prozent entspricht der Verlust etwa der gesamten Bevölkerung
der Gemeinden Friedrichsthal und Riegelsberg. Die Einwohnerzahl wird Der demografische Wandel im Saarland ist nicht nur durch den deutlichen Bevölkerungsrückgang, sondern zugleich durch eine überdurchschnittlich starke Alterung der Bevölkerung gekennzeichnet. Der Alterungsprozess lässt sich durch den Anstieg des Durchschnittsalters verdeutlichen. So wird das durchschnittliche Alter der saarländischen Bevölkerung vom Jahr 2006 bis 2020 um insgesamt 3,1 Jahre auf 47,0 Jahre steigen. Die älteste Bevölkerung wird dann mit durchschnittlich 47,5 Jahren im Saarpfalz-Kreis leben. Die jüngste Bevölkerung wird es mit 45,7 Jahren weiterhin im Landkreis Merzig-Wadern geben. |
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| 53.000
Liter Messwein in Spanien gestohlen
Interpol spricht vom größten Mundraub aller Zeiten Von Claude Michael Jung Tarragona - Wie die spanische Nachrichtenagentur spanienaktuell.com unter Berufung auf den Radiosenders Cadena Ser berichtet, haben dreiste Diebe am vergangenen Donnerstag aus dem Keller einer Bodega in Reus (Ostspanien, Provinz Tarragona) 53.000 Liter Messwein gestohlen. Der Wert wird von der bestohlenen Bodega de Muller mit über 100.000 Euro angegeben. Nach Erkenntnissen der ermittelnden Guarda Civil brachen die durstigen Diebe
die Eingangstür der Finca auf und pumpten den Wein in mehrere bereitgestellte
Tankwagen. Die bestohlene Bodega stellt seit 1851 Messwein her und beliefert
auch den Vatikan in Rom. Nach bisherigen Erkenntnissen ist dies das erste
Sakrileg dieser Art in Spanien überhaupt. Bisher wurden lediglich kleinere
Vergehen dieser Art durch Messdiener verübt, was aber bei der Beichte
stets mit sechs Vaterunser absolutiert wurde und nicht als Vorstrafe ins Sündenregister
der katholischen Kirche eingetragen wurde. Unterdessen meldet die Gendarmerie in der südfranzösischen Stadt Orange, einer Motorradstreife sei auf der Autobahn in Richtung Lyon zwei Tankwagen der Spedition „Angel - Internationale Transporte“ aufgefallen, deren Fahrer auf dem Kopf einen Heiligenschein und auf dem Rücken Flügel gehabt haben sollen. Die völlig verstörten Gendarmen sein daraufhin in Panik Hals über Kopf geflohen, ohne die Ladepapiere der Tanklaster zu kontrollieren. Interpol bittet unterdessen die europäische Bevölkerung um Mithilfe
bei der Aufklärung des größten Mundraubs aller Zeiten. Auch
das Bundeskriminalamt ist auf der Hut. Hier hat die „SOKO Weingeist“
angeblich schon eine erste weinselige Spur. In einer Sektkellerei an der Mosel
sollen mehr als 50 000 Liter höchst verdächtiger Rebensaft, unbekannter
Herkunft aufgetaucht sein. Der Kellermeister sagt aus, ein |
Papst
feiert seinen 81. Geburtstag mit George Bush im Weißen Haus
Washington/Rom (sk) - Papst Benedikt XVI. wird seinen 81. Geburtstag am 16.
April im Weissen Haus gemeinsam mit dem Oberhirten von „Gods own country“
verbringen. Der apostolische Oberhirte, der im April die USA besucht, werde
von US-Präsident George W. Bush begrüsst, teilte das Weisse Haus am
Freitag mit.
Bush und der Papst werden nach Angaben des Weissen Hauses "die Bedeutung
des Glaubens und der Vernunft zur Erreichung gemeinsamer Ziele" diskutieren.
Dazu gehörten auch die Friedensbemühungen im Nahen Osten. Doch auch
die Fragen der Unklar ist noch, ob der Papst bei dieser Gelegenheit George Bush, nach dessen
Amtszeit als US Präsident, die vakante Stelle des Großinquisitors
der heiligen katholischen Kirche anbieten wird. Von Folterpraktiken und Hinrichtungen
soll der US Oberhirte ja angeblich wirklich was verstehen. |
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| Broschüre
gegen Rechtsextremisten stößt auf rege NachfrageMainz
(sk) - Eine Broschüre des Landes Rheinland-Pfalz zum Umgang mit Rechtsextremisten
stößt nach Angaben von Innenminister Karl Peter Bruch über die Landesgrenzen hinweg auf rege Nachfrage. Die 2007 erstmals erschienene Publikation mit dem Titel "Kommunen gegen Rechtsextremismus" habe dabei ein durchweg positives Echo gefunden und sogar in anderen Bundesländern als Vorlage für entsprechende Veröffentlichungen gedient, sagte Bruch. Die rechtsextreme NPD war im November 2007 mit einer Klage gegen die Broschüre vor dem Verfassungsgerichtshof des Landes in Koblenz gescheitert. Die Broschüre, von der bereits zwei Auflagen mit insgesamt 14 000 Exemplaren gedruckt wurden, enthält laut Ministerium eine Reihe von Hinweisen, mit denen «rechtsextremistischen Machenschaften» wirksam begegnet werden könne. Dabei geht es unter anderem um Versuche von Rechtsextremisten, Immobilien zu kaufen oder Jugendliche mit «Schulhof-CDs» zu werben. Die Publikation orientiert sich dabei an aktuellen Fallbeispielen. «Angesichts fortdauernder Aktivitäten der Rechtsextremisten ist für uns klar, dass wir in der konsequenten Bekämpfung des Rechtsextremismus nicht nachlassen werden», betonte Bruch.(Die Broschüre «Kommunen gegen Rechtsextremismus» kann kostenlos beim rheinland-pfälzischen Innenministerium unter der Telefonnummer 06131 - 16 3772 bestellt oder unter der Internetadresse www.ism.rlp.de heruntergeladen werden) Außerdem: www.gegen-recht.rlp.de |
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| Schlapphüte
sollen LINKE wieder beschnüffeln
Steht jetzt die Neugründung der PDS/SED kurz bevor? Von Claude Michael Jung Bonn/Pankow/Saabrigge - Die Beobachtung der Partei DIE LINKE im Saarland durch das Landesamt für Verfassungsschutz wird möglicherweise bald schon wieder aufgenommen. Viele Linke im Saarland sind unglücklich darüber, nicht mehr von den vertrauten Schlapphüten in den Fokus genommen zu werden und haben von sich aus die CDU Landesregierung gebeten, ihre Beobachtungswürdigkeit neu zu überprüfen. „Och nöö“ und „So
macht Politik überhaupt keinen Spaß mehr“, kommentierten
zahlreiche Linke zwischen Losheim und Kleinblittersdorf und von Quetschemimbach
bis Gresaubach die offensichtliche Vernachlässigung ihres Tun und Handelns
durch die haupt und ehrenamtlichen Wanzen im Staatsdienst. „Unzählige
staatsfeindliche Schriften haben wir auf zig Tonnen Papier unters Volk gebracht.
Immer wieder die Ebenso äußern sich andere demokratiefeindliche Subjekte. Bereits Ende der vergangenen fünfziger Jahre hat Professor Dr. Hubert Rotkraut als junger Student vor 250 lautstark jolenden Kommilitonen auf ein Ölportrait des damaligen Bundeskanzlers Dr. Konrad Adenauer gesch.... und das frische Gesamtkunstwerk dann als Eilpaket ins Bundeskanzleramt nach Bonn geschickt. Seither hat der heute eremitierte Professor Rotkraut drei Generationen Schnüfflern Brot und Arbeit gegeben. Professor Rotkrauts zahlreiche Reisen in die DDR haben ihn höchst verdächtig gemacht und einen ganzen Stab an Spekulanten und Informanten beschäftigt. Nach der Kaperung der DDR durch westdeutsche Großkonzerne wurde der überzeugte Kommunist versehentlich Mitglied in der PDS und sorgte mit seinem Ausspruch: „Wäre Jesus Kommunist gewesen, würde heute in jedem Klassenzimmer die rote Fahne hängen“, besonders in klerikal geprägten Gegenden der Republik für Missfallen und Empörung. „DIE LINKE, gegründet als Sammelbecken aller linken Kräfte, ist zur Kloake der Sozialdemokratie verkommen und mittlerweile so beliebig wie die SPD“ meint Gerd Riesling, schon vor Jahren aus der PDS ausgetreten, als er deren rasanten Marsch in den Hintern der SPD erkennen musste. Riesling fordert die Neugründung der SED, samt FDJ in Gesamtdeutschland ein. Osama Bin Laden sei kein geeigneter Staatsfeind, sagt er und fügt an: „Deutschland braucht wieder einen richtigen inneren Feind, an dem sich das System reiben und aufrichten kann. Hier kann nur die SED helfen und die Schäubles, Jungs, Kochs und Becksteins zu weiteren geistigen Amokläufen inspirieren“. Nach einer neuen Studie des pseudowissenschaftlischen
Instituts für extremistische Parteien (PIEP) in Frankfurt/Main hat eine
Neugründung der SED durchaus belebenden Charakter auf die derzeitige
Politik. Die Jagd nach Taliban am Hindukusch wirkt sich destruktiv auf große
Teile der Bevölkerung aus, belegt die PIEP-Studie eindeutig. Eine Kommunistenhatz
im Sauerland, im Siebengebirge, im Schwarzwald und im Thüringer Unterdessen fordert Max Flabbes der größte zeitgenössische Thekenphilosoph des Saarlandes ebenfalls die Neugründung der SED. Während seines Frühstücksbiers am Berliner Hauptbahnhof sagt Max Flabbes: „Nichts ist so notwendig, wie die Beschnüffelung der neuen LINKE. Die LINKE ist nicht bereit der großen Herde zu folgen. Niemand dort will zwar eine Mauer bauen, aber die Mauer in den Köpfen muss erhalten bleiben. Dafür muss das Bundesschnüffelamt und seine Länderdepondancen zumindest garantieren“. |
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Aschermittwoch im Saarland bereits jetzt schon Skandalbelastet
Von Claude Michael Jung Noch ist der Rosenmontag nicht erreicht, da hat der Aschermittwoch schon seinen Skandal. Wie das investigative Magazin „Zappenduster“ meldet. Muss das politische Aschermittwochstreffen der Saar-SPD in diesem Jahr, aus logistischen Gründen ins Wasser fallen. Der Bremer Heringsliferant hatte den Saar-Sozis kurzfristig mitgeteilt, dass der Trawler, der die Heringe für die Saar-Sozis an Bord hatte, im Skagerrak von roten Piraten gekapert und die Ladung noch auf hoher See restlos verputzt wurde. Weiter teilte der Bremer Heringsbändiger den Sozen im Saarland mit, seine Firma könne jetzt nur noch die Gräten, Flossen und Schwänze liefern, die von der großen Heringslieferung an DIE LINKE Saar abgefallen waren. Wut, Enttäuschung und Verzweiflung herrschen derzeit in der SPD Führungsspitze im Saarland. „Trockene Pellkartoffeln ohne Hering, das geht nicht“, polterten die Sozis und lamentierten lautstark von einer Verschwörung, hinter der ganz alleine Oskar Lafontaine und seine rote Saarfront stecke. Mit tränenerstickter Stimme sagte ein SPD Sprecher dem „Sender freies Saarland“. „Das war ein Werk der Kommunisten. Seit die roten Socken nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ist jetzt sogar die Freiheit der Meere von ihnen bedroht“. Wie Hinnerk Shark, Kapitän des gekaperten Fischtrawlers gegenüber
der Küstenwache aussagte, seien die, mit roten „Südwestern“
und Pappnasen maskierten Piraten im Morgengrauen an Bord gekommen und hätten
den „Smut“ des Trawlers mit mehreren Flaschen Rhum bedroht und
ihn aufgefordert, die gesamten, frisch marinierten Heringe in der Kombüse
aufzutischen. Weiter sagte Kapitän Hinnerk Shark, die Piraten seien freundlich
gewesen und hätten die gesamte Mannschaft seines Trawlers zum großen
Fressen eingeladen. „Keinen Hering für die Sozis“, habe der
Anführer mehrmals gebrüllt, um seine Piratenbande anzufeuern, die
Ladung restlos zu verputzen. Danach hätten die roten Piraten auf Oskar
Lafontaine und Gregor Gysi aufgestoßen und seinen anschließend
mit ihrem Schiff auf der tosenden See, mit Kurs Südost, in die Schären
vor der Küste Schwedens verschwunden. Derweil bestreiten die roten Socken
im Saarland, den Zwischenfall auf hoher See geplant oder gar durchgeführt
zu haben. Aus dem Umfeld ihrer Generalsekreteuse sickerte durch, man sei völlig
unschuldig und verurteile den Piratenakt. Auch ein Sprecher Oskar Lafontaines
meldete sich zu Wort und betonte, dass zum Zeitpunkt des großen Fressens
im Skagerrak kein Mitglied des saarländischen Landesverbandes auf See
gewesen sei. „Die wenigsten unserer Mitglieder würden das Wagnis
eingehen, da sie im Fall einer Havarie nicht einmal schwimmen können“;
so der Sprecher Unterdessen melden saarländische Medien, dass die LINKE im Saarland sich gegenüber den gebeutelten Sozis generös zeige und sich auf Grund ihrer sozialen Verpflichtung genötigt sehe, die Sozis im Land zum großen Karnevalsfinale am Aschermittwoch in die Walderfingia-Halle nach Wallerfangen einzuladen. Wie es heißt, habe man genügend „Quellgrummbeere“ und eingelegte Heringe geordert, um auch die Sozis satt zubekommen-
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