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Europaparlament
/ "In Großhumpendorf weiss man genau, wie
man Milch veredelt und Käse daraus macht"......
Saarländische
Kommune will Karlspreis verleihen .... Energie durch Donnerbalken Großhumpendorf weiht größte saarländische Biogasanlage ein .... |
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Saargemeinde zieht gegen Komasaufen zu Feld - Linke Landtagsabgeordnete Barbara Spaniol und Großhumpendorfer Bürgermeister Edgar Lump gemeinsam im Kampf gegen den Dämon Alkohol ... Jetzt kommt die erste Kolchose ins Saarland Prunkvolles Begräbnis für Bauer Güllerich Pimpern statt schuften « Manneskraft sinnvoll einsetzten » Die große Flut von 1784 Großhumpendorfer Sperrmüll zerstört Saarbrücker Saarkran ......Kirchenfürst klärt Mysterium der Großhumpendorfer Wasserlache auf Dorfkater Baldrian wusste längst Bescheid ....... Wird der «Rote Kaplan» bald Bischof von Trier? Pastor Friedensreich Selighauer ist hoher Favorit ...... 53.000 Liter Messwein in Spanien gestohlen Interpol spricht vom größten Mundraub aller Zeiten .......... Ministerpräsident Müller sucht Rat bei Bürgermeister Edgar Lump Edgar Lump als Imageberater des besten Ministerpräsidenten aller Zeiten .......Mittelrheinische Blondine soll ins Saarland umziehen. Akt purer Barbarei: - Jetzt will Kurt Beck die Loreley schänden ........... |
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Stadtzeitung takt online - Großhumpendorfer Geschichten von Claude Michael Jung |
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Ab und an: Neues oder Altes aus Großhumpendorf - Diese Woche gibt es diese Geschichte: Magazin «Zappenduster» enthüllt die letzten Geheimnisse um das Leben von Jesus
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Das
Rätsel um das unbekannte Wesen , «Lemmes»
endlich gelöst
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Milliardenklage
gegen den Vatikan.
Papst Benedikt XVI. wird wohl den Offenbarungseid
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| Die
Legende vom Heiligen Strohsack "Heiliger Strohsack das war emol gudd" Von Claude Michael Jung Keine einzige Kirche, nicht einmal eine klitzekleine Kapelle wurde ihm geweiht. Die katholische Kirche nimmt ihn nicht einmal wahr, den Heiligen Strohsack, denn er ist nicht den Tod eines Märtyrers gestorben und es existieren auch keinerlei Reliquien von ihm. Trotzdem hat der Heilige Strohsack zu seinen Lebzeiten eine ganze Reihe wundersamer Dinge vollbracht. Geboren, oder richtiger gesagt, gestopft wurde der Heilige Strohsack auf der Nordseeinsel Helgoland von der als frivol geltenden wunderschönen Magd Chunegundis, die das ganze Glück des Fischers Malte war. Heilig gesprochen wurde er in einer spontanen Aktion von Papst Fiete II., der als Gegenpapst im 13 Jahrhundert von Helgoland aus eine große Christenherde weidete. Immer dann, wenn Papst Fiete II auf dem Heiligen Strohsack ruhte, befielen ihn die wundersamsten erotischen Träume und er sah Dinge der Fleischeslust, die im damaligen Helgoland völlig unbekannt waren. Dem Heiligen Strohsack als päpstlichem Traumspender ist es zu verdanken, dass Papst Fiete II. das Zölibat auf Helgoland und drum herum aufhob und das sechste Gebot weitgehend reformierte. Gleichgeschlechtlicher und Gruppensex mussten von nun an nicht mehr lange und breit gebeichtet werden. Selbst onanieren beim Fischfang und zu anderen Anlässen war ersatzlos aus dem Sündenkatalog gestrichen. Nach dem Tod von Papst Fiete II. erbte ein Kaufmann aus Lübeck den Heiligen Strohsack ohne jemals zu erfahren welche Wunder in ihm steckten. Der Handelsherr furtzte pausenlos in ihn hinein und der Heilige Strohsack lag die meiste Zeit ohnmächtig herum, er fürchtete sogar nie wieder jemanden einen erotischen Traum spendieren zu können. Als der Kaufmann mal wieder laut furtzend über die Nordsee schipperte tauchte am Horizont Kapitän John Ellis, ein englischer Freibeuter auf und nahm sich des Heiligen Strohsacks an. An Bord der "golden Dog", wie das Piratenschiff hieß, bescherte der Heilige Strohsack dem Lümmel seines neuen Herrn und Meisters eine Erektion nach der anderen. Kapitän John Ellis beschloss der Männerwirtschaft auf der "golden Dog" ein Ende zu bereiten und von nun an nur noch mit den tollsten Weibern zusammen auf große Kaperfahrt zu gehen. Es hat sich allerdings schnell herausgestellt, das allzu viele tolle Schnuckelchen an Bord eines Piratenschiffes dem Schiffsfrieden nicht dienlich sind. Als Kapitän John Ellis mehrmals nicht die gewohnte Reihenfolge, in der er die Damen seiner Träume auf den Strohsack zu legen pflegte, einhielt, kam es zur Meuterei auf der "golden Dog". Kapitän Ellis wurde von seinen süßen Früchtchen über Bord geworfen und der Heilige Strohsack flog sogleich hinterher. Kapitän Ellis ertrank bei dem Manöver, der Heilige Strohsack jedoch wurde von den Wellen des atlantischen Ozeans sanft an die grüne Küste Frankreichs getrieben, wo er von dem Bauern Francis Piquet gefunden und zum Trocknen aufgehängt wurde. Kaum war der Heilige Strohsack wieder trocken, legte Francis Piquet seine Mägde auf ihn und der heilige Sack bescherte ihm nicht nur das gesamte Glück der damals bekannten Welt, sondern obendrein noch die beste Idee seines Lebens. Er verkaufte seinen Hof, seine Kühe Esel und Pferde und schaffte sich noch etliche weitere Mägde an. Gemeinsam mit seiner Frau Jaqueline und den Mägden zog er in die Champagne und erbaute dort, an der großen Straße nach Paris das "Maison rouge", ein extraordinaires Bordell, welches heute zum Leidwesen vieler männlicher Alleinreisender leider nicht mehr existiert. "Heiliger Strohsack, hat die einen Hintern" entfuhr es einem vorbeiziehenden Reitersmann, als er von seinem Pferd aus über die große Hecke des Puffs in der Champagne blickte und die knuffigen Stoßdämpfer von Rosemarie, Julie, Antoinette, Madelaine und all der anderen Schönheiten ins Visier nehmen konnte. "Heiliger Strohsack" ertönte es Tag für Tag und der Heilige Strohsack wurde schon bald in ganz Europa zum Inbegriff für den Aha und Oho-Effekt. Im "Maison rouge" diente der Heilige Strohsack fast zwei Jahrzehnte als bequeme Unterlage für die drei französischen Stände, den Adel, den Klerus und das Bürgertum, die das Gros der Bordellgäste bildeten. Dann aber hatte er ausgedient und sollte eigentlich im Kamin des Freudenhauses in Rauch aufgehen. Madame Jaqueline, die Puffmutter aber warf den Sack der Gefühle einfach auf die Straße, wo er zu vergammeln drohte. Es war ein vorbeiziehender Saarländer namens Emil, ein Murkser, wie man im Mittelalter, manchmal noch heute Handwerker wie den Emil bezeichnet, der Mitleid mit dem weggeworfenen alten Sack hatte und ihn an die Saar mitnahm. Er machte sich noch manche frohe Stunde auf ihm und so etliche Male entfuhr es ihm nach einem vollbrachten Orgasmus: "Heiliger Strohsack das war emol gudd". Da Emil der Handwerker aber nicht immer seine Zeche in der Spelunke, in der er zur Abendstunde meist seine sauer verdienten Groschen verlötete, zahlen konnte wanderte der Heilige Strohsack als Pfand in die Hände des Wirtes. In der Sylvesternacht des Jahres 1284 kam es zur großen Katastrophe. Eine, von einem leichtsinnigen Gast vergessene und nicht ausgeblasene Kerze brachte dem Heiligen Strohsack den unrühmlichen Abgang von dieser Welt. Zusammen mit der gesamten Spelunke ging er lichterloh in Flammen auf. Seine Asche trieb die Saar hinab und kein Grab erinnert an ihn. Trotzdem ist er unvergessen im Saarland. Erst gestern Abend konnte der Großhumpendorfer Bürgermeister Edgar Lump vor einem bekannten Saarbrücker Etablissement der Freude von einem Spaziergänger, beim Anblick der leicht bekleideten Damen hören. "Heiliger Strohsack, hann die do emol Holz vor da Dier". |
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Tempelrittertage
an der oberen Saar erwarten Zwölfkampf der Hausfrauen und Rieslingpokal im Mittelpunkt Von Claude Michael Jung Urlauber und Einheimische haben im Saarland am 2. und 3. August bei den „Templertagen 2008“ in der Gemeinde Großhumpendorf, auch in diesem Jahr wieder Gelegenheit, das Leben der alten Tempelritter an der oberen Saar näher kennen zulernen. Das teilt Beatrice Décolleté, Leiterin der Tourismuszentrale im Rathaus der autonomen Saargemeinde mit. An zwei Tagen treten auf der Humpenburg die Schaukämpfer in historischen Rüstungen und mit Schwertern bewaffnet gegeneinander an. Aufgeführt wird auch das Drama“ Die Bekehrung der Pfälzer“, von Studienrat Ernst Nonsens, dessen Vorfahren als Missionare an den Kreuzzügen der Saar-Templer in die Pfalz teilgenommen haben. Der Großhumpendorfer Chronist Ernst Nonsens hat das Drama erst vor drei Jahren, nach einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1423 niedergeschrieben. Aufgeführt werden blutrünstige Szenen einer Zwangsbekehrung widerspenstiger Pfälzer Barbaren durch die Ritter vom salomonischen Tempel. Die Tourismuszentrale der Saargemeinde weist darauf hin, dass das blutrünstige Ritterstück nicht für Jugendliche und schon gar nicht für Erwachsene mit sanftem und einfältigem Gemüt geeignet ist. An beiden Abenden können Besucher des größten Dorffestes
nördlich der Alpen auch an den legendären Orgien der alten Rittersleut
teilnehmen. Der Großhumpendorfer Bürgermeister Edgar Lump hat hierfür
extra mehrere Pokale ausgelobt, die in verschiedenen Kategorien verliehen
werden. „So haben Nachwuchskräfte auch eine reelle Chance sich
als Templer zu bewähren und müssen nicht gleich gegen geübte
Premiumtrinker antreten“, so Bürgermeister Lump bei der Vorstellung
des Festprogramms an der langen Theke in Ännchens Kneipe am Dorfbrunnen.
Ausdrücklich Rund um das Denkmal Tempelritter Schlendrians des Mächtigen wird die Fressmeile aufgebaut, die auch in diesem Jahr wieder keine saarländische Delikatesse vermissen lassen wird. Donnerbalken zur Magen-Darm-Entleerung stehen ebenfalls in ausreichender Zahl zur Verfügung. Tempelritter Johannes der Säufer ist der Schirmherr des diesjährigen Wettbewerbs um den Rieslingpokal, einem mit 1000 EURO dotierten ritterlichem Kampftrinken für Lehrer, Chirurgen und protestantische Geistliche. Erstmal dürfen sich in diesem Jahr aus Gleichberechtigungsgründen auch akademisch vorbelastete Frauen um den Rieslingpokal miteinander duellieren. Neu ist auch in diesem Jahr, der auf Anregung einer bekannten saarländischen
Familienpolitikerin zustande gekommene „Zwölfkampf der Hausfrauen“
In sportlichem Wettbewerb wir die Hausfrau des Jahres gesucht. Gekämpft
wird in zwölf Sportarten: Bügeln – Abwaschen – Fensterputzen
– Waschen – Putzen – Gute Figur machen – Kochen –
Katze füttern – Bier aus dem Kühlschrank holen – Windeln
wechseln – Schatz, ich liebe Dich sagen – und das Chaos des Göttergatten
verwalten. Der „Grand Prix der Wie Beatrice Décolleté, Leiterin der Tourismuszentrale im Rathaus der autonomen Saargemeinde abschließend mitteilt, hat der „Zwölfkampf der Hausfrauen“ beste Chancen erstmal als olympischer Wettkampf bei der Sommerolympiade 2020 im Saarland anerkannt zu werden. |
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| Großhumpendorfer
Fronleichnamskavalkade von 108 TV Stationen live übertragen
Jungfrauenverein gewinnt erneut Wettbewerb um den schönsten Altar Von Claude Michael Jung Der diesjährige Umzug zu Fronleichnam, eine Massenbewegung der Frömmigkeit,
führte die insgesamt rund 25 000 Teilnehmer aus allen Himmelrichtungen
des Erdballs von der Pfarrkirche Sankt Donner und Doria ausgehend, entlang
der längsten Brombeerhecke des Saarlandes, hinunter ins Jammertal und
in die Venusfurche der uralten Tempelrittergemeinde Großhumpendorf an
der oberen Saar. An der alten Schnapsbrennerei, die im 14. Jahrhundert als
Kapelle errichtet wurde, allerdings nie einer Heiligen oder einem Heiligen
geweiht worden war, endete die Kavalkade mit der Abschlusskundgebung, auf
der Pastor Friedensreich Selighauer den Herrn im Himmel aufforderte, die Sozis
im Land endlich zu bekehren, oder in der Hölle schmachten zu Fernseh und Rundfunkstationen aus 108 Ländern übertrugen das Großereignis
in alle Welt. Monsignore Don Camillo Lambrusco, vatikanischer Beobachter,
meldete seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., die gesamte Gemeinde sei ein
Hort der Frömmigkeit und des ewigen Gebets. Das iranische Fernsehen blendete
sich zwar aus, als Pastor Friedensreich Selighauer immer wieder den Kelch
mit dem Premiummesswein aus dem Elsaß leerte, jedoch der eigens aus
Teheran angereiste Reporter, war mehr als nur angetan von der Pracht und der
Herrlichkeit des Umzugs im Mekka der Christenheit. Osama Bin Laden soll vor
einem überdimensionalen Flachbild-TV in seiner Höhle in den Tora
Bora Bergen Afghanistans sogar einige Kirchenlieder mitgesummt oder gebrummt Zwischen zahlreichen Imbiss und Getränkebuden, zur Stärkung von Körper und Seele, waren entlang der fünf Kilometer langen Wegstrecke von den Großhumpendorfer Ortsvereinen vier prachtvoll mit Blumen geschmückte Altäre, errichtet worden. Die Blumenpracht hatte die Jugend des frommen Dorfes in der Nacht zuvor frisch, in der mit Großhumpendorf seit Jahrhunderten verfeindeten Nachbargemeinde Schlemmerbach, organisiert. Wie der Kommunechef, Bürgermeister Edgar Lump auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, soll es dabei lediglich zu einigen unbedeutenden Vorfällen gekommen sein. Verletzte soll es bei der frommen Organisationstour nicht gegeben haben. Den Wettbewerb um den schönsten Altar hat in diesem, wie auch in den
vergangenen Jahren, der Großhumpendorfer Jungfrauenverein erneut für
sich entschieden. Nackt wie der Herr sie geschaffen hat, tanzten sieben Jungfrauen
nach der Choreographie von Beatrice Décolleté den Fruchtbarkeitstanz,
mit dem bereits im Mittelalter die zarten Burgfräulein und Marketenderinnen
die Tempelritter auf der Humpenburg arg stimulierten. Pastor Selighauer geizte
hier nicht mit Weihwasser, mehrmals mussten seine Messdiener für Nachschub
aus dem Dorfbrunnen sorgen, um die Jungfrauen aus der Im Verlauf der Abschlusskundgebung vor der historischen Schnapsbrennerei
der Tempelrittergemeinde wurden mehr als 30 000 Luftballons, an denen Zettel
mit Gebeten Ein Augenzeuge will dabei beobachtet haben, dass während der Rede von
Bürgermeister Edgar Lump mehrmals ein alter Täuberich über
dem Kopf des Bürgermeisters gekreist war. Wie der Zeuge weiter sagte,
soll es sich bei dem Vogel um den Heiligen Geist gehandelt haben, dessen zähflüssige
Weisheit und Erkenntnis jedoch den Kopf von Bürgermeister Edgar Lump
um einige Zentimeter verfehlte. Die Verdauung des Täuberichs landete
auf dem Dach der alten Schnapsbrennerei, sowie auf der Mit 21 Salutschüssen aus der alten 8,8 Zentimeter-Flak, die von der
Wehrmacht auf dem Rückzug 1945 am Ortsrand vergessen wurde und heute
im Großhumpendorfer Heimatmuseum friedlich vor sich hindämmert
und nur zu besonderen Anlässen von Museumsdirektor, Oberstleutnant a.D.
Wilfried von Bockschuss, freigegeben wird, war die Großhumpendorfer
Happy Kadaver-Party offiziell beendet. Gefeiert wurde bei Redaktionsschluss
allerdings noch immer. Durch das intensive Flakfeuer soll es auf dem nahegelegenen
„International Airport Saabrigge“ zu erblichen Verspätungen
bei zahlreichen Starts und Landungen gekommen sein. “Wie ein saarländischer
Rundfunksender per „breaking news“ meldete, haben sich einige
Piloten, sowie die Besatzung des Saabrigger Towers, bedingt durch die Verspätungen,
zu unverzeihlichen,
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Potenzschwäche, Schnarchen und zu kleine Busen sind Probleme von gestern Großhumpendorfer Arzt erfindet Superpille Von Claude Michael Jung Etwa 3000 Saarländer werden jedes Jahr wegen Arzneimittelvergiftungen
oder Der pharmazeutische Jungbrunnen ist für Männer
ab 40 Jahre gedacht und wirkt Der pharmazeutische Jungbrunnen aus dem Labor von Dr.
Hubert Engerling und seinem Ganz wie in alten Tagen, fiel dann die Sonntagspredigt
in der ehrwürdigen Unterdessen hat der Großhumpendorfer Gemeinderat
in einer Dringlichkeitssitzung Wie die rote Zora, kämpferische Vorsitzende der Großhumpendorfer Frauengewerkschaft, gemeinsam mit Beatrice Décolleté im Großhumpendorfer Strick und Häkelclub zu berichten wusste, bedeutet die Pille auch eine Erlösung für, von Dauerschnarchern geplagte Frauen. „Zwar dämmern die Beischläfer durch die Pille nicht mehr so schnell nach dem Hammelsprung weg, aber viel wichtiger ist es, dass die schreckliche Schnarcherei endlich durch das Wundemedikament von Dr. Hubert Engerling, und seinem Kollegen Heini Bummsbacher ein Ende hat“, so Beatrice Décolleté im trauten Kreise ihrer Strick und Häkelschwestern. Das, noch namenlose Wunderprodukt soll in den kommenden Wochen von seinen Nutzern offiziell getauft werden. Namensvorschläge nimmt die „Stabsstelle Potenz und Kraft“ im Großhumpendorfer Rathaus gerne entgegen. Wie weiter bekannt wurde wird das Topmedikament demnächst auch als Pulver und Zäpfchen auf den Markt der Freude kommen. Beide Erfinder rechnen in diesem Jahr mit dem Nobelpreis für Medizin. Das Preisgeld soll in Ännchens Kneipe am Dorfbrunnen zum Einsatz kommen, sagt man in der Gemeinde an der oberen Saar.
http://www.grosshumpendorf.de |
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