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Gregor Gysi auch als „Agent Rotkäppchen“ im Westen tätig

Ampelmännchen sollten BRD ins Chaos stürzen – Jetzt sogar Oskar Lafontaine als Agent der Stasi enttarnt

Von Claude Michael Jung


Der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (Ostzone), Marianne Birthler kullerten dicke Tränen der Erleichterung über die Wangen, als der Saarbrücker Detektiv Vitus Fettisch ihr die letzten Beweise dafür lieferte, dass Gregor Gysi und die Stasi im
Grunde genommen ein und dieselbe Person waren. Gysi war als Topagent der Stasi morgens in Leipzig, Mittags in Westberlin und abends in Düsseldorf, Bonn und Saarbrücken, unermüdlich für die Stasi im Einsatz.

Gysi war weitaus gefährlicher als Markus Wolf, Chef des DDR Auslandsgeheimdienstes und sein offizieller Topagent Günter Guillaume, der selbst die Anzahl der Löcher in den Socken von Bundeskanzler Willy Brandt in die Stasi Zentrale nach Ostberlin meldete, zusammen. Anhand des erdrückenden Materials, dass der Saarbrücker Detektiv
Vitus Fettich in aller Eile zusammengetragen hat, kann Marianne Birthler endlich klipp und klar der CDU und ihrer Koalition der Willigen melden: „Jawoll Gysi und die Stasi waren so eng miteinander verbandelt wie Curry und die dazu gehörige Wurst.

Marianne Birthler, oberste Reinigungskraft des guten und freien Gewissens, hat endlich alle Unterlagen zusammen, die belegen dass Gregor Gysi der geheimnisvolle „Agent Rotkäppchen“ war, mit dessen Hilfe die Stasi das freiheitliche System der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen 80iger Jahren zuerst ins Chaos stürzen wollte und danach mit Hilfe der nationalen Volksarmee und anderer Streitkräfte des
Warschauer Paktes, sogar den freien Teil Deutschlands militärisch besetzten wollte.

Am ersten April 1987 hielt sich Gysi, getarnt als Sandmännchen des Fernsehfunks der DDR in Hamburg auf. Dort beschaffte er sich ein amtliches Kursbuch der Bahn und suchte eigenhändig nach geeigneten Bahnverbindungen, die es der NVA ermöglichen sollten, die Bundesrepublik mit Hilfe des öffentlichen Nahverkehrs über Nacht zu
besetzten. Lediglich die ständigen Zugverspätungen in Westdeutschland hielten die DDR-Militärs davon ab, die schändlichen Pläne Gysis umzusetzen.

Nur vier Wochen später am ersten Mai 1987 reiste Gysi zur Maiparade des Saar-DGB nach Saarbrücken, diesmal um sich mit dem saarländischen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine ausgiebig nach dessen Pläne für einen Staatsstreich gegen Bundeskanzler
Helmut Kohl zu unterhalten. Dabei verständigten sich beide darauf, dass die Stunde Null für den Staatsstreich während des Besuchs des Staatsratsvorsitzenden der DDR, Erich Honecker, am 10 September im Saarland schlagen sollte.

Nach den Unterlagen die der Saarbrücker Detektiv Vitus Fettich an Marianne Birthler zu treuen Händen übergab, steht jetzt zweifelsfrei fest, dass auch Oskar Lafontaine als „Agent Zwergnase“ spätesten seit 1978 für die Stasi tätig war. Nur wenige Wochen nach dem konspirativen Treffen mit Gregor Gysi am Saarbrücker Maifeiertag 1978
trommelte Lafontaine seine alte rote Jusogarde zusammen und befahl ihnen, im Morgengrauen des 10 September (5.45 Uhr) sämtliche Verkehrsampeln zwischen Oberammergau und Flensburg durch kommunistischen Ampelmännchen zu ersetzten. Dadurch
sollte ein gewaltiges, nie dagewesenes Verkehrschaos erreicht werden, um eine geordnete Gegenwehr der Sicherheitskräfte gegen den Umsturz (Operation Walküre 2.0) zu verhindern. Lediglich das real existierende Ausreiseverbot aus der DDR, auch für Ampelmännchen, verhinderte letztendlich diesen schändlichen Plan Gysis.

Aus dem ganz geheimen Tagebuch Gregor Gysis, von dem Vitus Fettisch eine beglaubigte Abschrift besitzt, geht eindeutig hervor, dass Gysi und Lafontaine gemeinsame Pläne betrieben, wonach Erich Honecker nach dem Sturz von Bundeskanzler Helmut Kohl, sogar dessen Nachfolge antreten sollte. „Wenn der Chef schon mal im Ausland ist, sollte er
er auch dort bleiben. Oskar ist es egal, wer unter ihm Bundeskanzler ist, hat er gestern Abend gesagt“, vermerkt der Agent Rotkäppchen in seinem ganz geheimen Tagebuch.

Das war es also für die Agenten Rotkäppchen und Zwergnase. Die Beweise sind wieder einmal erdrückend, soll Marianne Birthler gestern Abend vor dem Einschlafen unter Tränen ihrem Kopfkissen anvertraut haben. Wie gemunkelt wird kann die fidele Aufklärerin in den kommenden Wochen für ihre Leistung mit dem Bundesverdienstkreuz
rechnen, direkt aus der Hand der CDU Vorsitzenden und ihrer Lakaien der Koalition der Willigen.

Au, den 29. Mai 2008