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Stadtzeitung |
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| Das Kommunistische Manifest in der guten Stube der Reichsgrafen von der Leyen
Von Claude Michael Jung Das Kommunistische Manifest kann als das wohl einflussreichste politische Schriftstück seit der Menschenrechtserklärung der Französischen Revolution gelten. Es beginnt mit dem heute geflügelten Wort: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus“ und endet mit dem bekannten Aufruf: „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ Das etwa 30 Seiten starke Werk beginnt mit einer Einleitung, gefolgt von vier Kapiteln Eingeladen zur Lesung, des von Karl Marx und Friedrich Engels 1847 im
Auftrag des Bundes der Kommunisten verfasste und am 21. Februar 1848 in
London erschienenen Manifests, hatte die Peter Imandt Gesellschaft im
Saarland, am vergangenen Sonntag In seiner Einleitung wies der Germanist Reiner Marx darauf hin, dass
Karl Marx ganz in der Nähe von Blieskastel, aus Paris kommend, in
dem kleinen Dorf Habkirchen an der Blies, im Jahre 1848 die damalige Grenze
nach Bayern überquert hat, um die Erst kürzlich hatte Oskar Lafontaine, laut Presseberichten, das
Kommunistische Manifest als „hochaktuell“ bezeichnet. Dieser
Auffassung schlossen sich auch eine |
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