| Von wegen Linke - Sind das Nazibuben, oder? Da gibt es Presseorgane und Internetportale die in ruhigeren Zeiten ganz ansehnliche Beiträge bringen. Doch geht es gegen Israel machen sie sich mit den widerlichsten Judenkillern gemein. Der Hamasterror wird klein geredet und verniedlicht. Eine Hamas die Israel den Krieg erklärt und täglich Raketen abfeuert, eine Hamas welche die Juden ins Meer treiben will wird zum Bündnispartner und zum Opfer stilisiert. Als wäre diesen sog. Linken über Nacht die Hirnflüssigkeit abhanden gekommen gebärden sie sich als hätten sie braune HJ-Hosen oder schwarze lange Ledermäntel an. Widerlich, oder? Marcus Mohr | ||||||||||||||||||||||
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18.
5. 2009- Drogen |
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| 12.5.09 Ist dies ein Aufruf zu unterlassener Hilfeleistung oder zur fahrlässigen Tötung? Praxisgebühr für jeden Besuch. Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Leonhard Hansen, hat eine Verschärfung, der Praxisgebühr gefordert. Für jeden Arztbesuch sollten fünf bis zehn Euro fällig werden, Ein Facharztbesuch ohne Überweisungsschein soll Hansen zufolge bis zu 25 Euro kosten. Für die Überweisung zum Facharzt müsse eine Gebühr von fünf bis zehn Euro anfallen sagte er der "Rheinischen Post". Wer von den mehr als 8 Millionen Menschen die auf Hartz IV angewiesen sind kann sich von den 356 Euro monatlich dann noch einen Arzt leisten ? | ||||||||||||||||||||||
| Es
geht los Das Bündnis Bildungsstreik 2009 erklärte am 15.6.09 Im ganzen Bundesgebiet finden Kundgebungen, Debatten und Besetzungen an Bildungseinrichtungen statt. Die Betroffenen der Bildungsmisere setzen sich zur Wehr und gestalten ihre Bildung neu: Inhaltliche Auseinandersetzung gepaart mit vielfältigem Protest. Am Mittwoch werden dezentrale Demonstrationen in ganz Deutschland stattfinden. Am heutigen Montag wurden bereits Universitätsgebäude besetzt (beispielsweise in Heidelberg, Berlin und Hamburg) und blockiert (Wuppertal, Bochum), Protestcamps mit alternativen Lernveranstaltungen eröffnet (München, Trier, Flensburg, Münster, Saarbrücken, Marburg, Würzburg, Freiburg, Bielefeld). In Düsseldorf findet zur Stunde ein Sit-In vor der Staatskanzlei statt, in Stuttgart eine Kundgebung. Jedem Studierenden wird in Weingarten ein symbolischer Beitrag von 20 Cent für Skripte zurückgezahlt. »Unser Unterricht stinkt«, heißt es bei Aktionen in Duisburg und Essen. In Greifswald schlug der »Exmatrikulator« zu und entfernte zahlungsunfähige Studierende aus Seminaren. In über 90 Städten startete heute der Bildungsstreik. In den nächsten Tagen werden Studierende, Schüler, Lehrende, Dozierende, Eltern, Gewerkschaften und andere sozialer Gruppen die Mißstände an Bildungseinrichtungen deutlich artikulieren und weitgehende Veränderungen einfordern. Alternative Lehrveranstaltungen, Demonstrationen, Vorträge, Diskussionen, kulturelles Programm, bunte Aktionen und Akte des zivilen Ungehorsams werden in dieser Woche die inhaltliche Auseinandersetzung über den gesellschaftlichen Stellenwert von Bildung in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken, der spürbare Protest wird dem Diskurs Nachdruck verleihen. Getragen wird der Bildungsstreik von einer breiten Basis aus dezentralen Bündnissen. Seit über einem halben Jahr findet eine intensive Vernetzung und inhaltliche Koordination der lokalen Bündnisse statt. (…) Den Beteiligten am Bildungsstreik geht es um eine Bildung, die zur kritischen Reflexion befähigt, sich an gesellschaftlichen Bedürfnissen orientiert und Theorie und Praxis verbindet. Von Bedeutung sind für die Schüler und Studierenden dabei insbesondere die Demokratisierung des Bildungssystems, die Abschaffung des Bachelor- und Masterstudiums in der derzeitigen Form, die Abschaffung des mehrgliedrigen Schulsystems, kleinere Klassen, die soziale Öffnung der Hochschulen, die Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen und ein Ende des Einflusses der Wirtschaft in allen Bildungseinrichtungen. Entscheidend dafür sind neben einer ausreichenden Finanzierung darüber hinausgehende strukturelle Veränderungen, welche ein grundlegend anderes Bildungsverständnis erfordern. Live-Ticker: www.bildungsstreik2009.net/ticker |
Unlust bei der Wahl zum EU-Parlament
Von Charles Duremont In der
Europäischen Union waren an diesem Wochenende 375 Millionen Bürger
aus den 27 EU-Mitgliedstaaten dazu aufgerufen, über die Zusammensetzung
des neuen Europäischen Parlaments abzustimmen. Deutschland entsendet
99 der 736 Abgeordneten ins Parlament Gegen 15.30 Uhr deutete sich bereits an, dass die Wählerinnen und Wähler, genau wie im Jahr 2004, Europa die kalte Schulter zeigen würden. Das statistische Bundesamt (Destatis) meldete, dass bis 14.00 Uhr lediglich 20,2 Prozent der Wahlberechtigten von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht hätten. Das erneute Debakel für den Parlamentarismus europäischer Konstruktion war vorgezeichnet. Mit der Bekanntgabe des vorläufigen amtlichen Endergebnisses durch den Bundeswahlleiter war klar, die Nichtwählerinnen und Wähler dominierten auch diesmal wieder den Urnengang. Für das deutsche Endergebnis steht fest, dass es durch die gleichzeitig in sieben Bundesländern stattfindenden Kommunalwahlen noch nach oben aufgewertet wurde. Demokratie
lebt vom Mitmachen. Gerade hier kommen bei den Wählern jedoch ernste Schon im Wahlkampf taten die Kandidaten und ihre Helfer auch nichts um das Geheimnis welches den Herrn Kannitverstan umgibt zu lüften. Das Thema Europa wurde zumeist von nationalem, aber auch von regionalem Geplänkel überlagert. Die Aufgaben des Europaparlaments kamen dabei zu kurz. Bunte Luftballons hatten Vorrang vor klaren politischen Aussagen. Immerhin habe das Europarlament die Handygebühren für Auslandsgespräche gesenkt und die gesetzlichen Anforderungen an Spielzeug europaweit durch die Spielzeugrichtlinie geregelt, war den Propagandisten an den Infoständen noch zu entlocken. Schon mit der simplen Frage, warum und wozu denn Europa zwei Parlamentssitze brauche, waren die Straßenwahlkämpfer teilweise überfordert. Europa
und seinen Institutionen für die Bürger verständlich und transparent
zu machen, daran scheinen die Parteien wenig Interesse zu haben. Trotz der
enormen und stetig steigenden Kompetenz des Europarlaments, weis kaum jemand
was sich hinter den Glasfassaden in Brüssel und Strasbourg tut. Selbst
der Begriff Europa ist heute Kannitverstan
sagen die Europäer, wenn es darum geht, das einst mit viel Hoffnung und
Vorschusslorbeeren bedachte Europa zu erklären. Kritiker sprechen gar
von |
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Schnee liegt in der Luft 14. 5. 09 Handys werden abgehört, Festplatten manipuliert,Videokameras zeichnen täglich hundert Millionen von Bewegungsprofilen von Bürgen in den Städten der Europäischen-Union auf. Der neuste Schrei der Überwachung und Kontrolle kommt aus Spanien. In den Straßen der beiden größten
Städte Spaniens liegen Drogen in der Luft: Passanten atmen in Madrid
und Barcelona nicht nur Kohlenstoffdioxid, sondern auch Rauschgift-Partikelchen
ein, wie Wissenschaftler berichteten. In der Luft beider Metropolen ist Kokain
die vorherrschende Droge, wie aus einer Studie des Forschungsinstituts CSIC
hervorgeht. |
Armutszeugnis
für die Arbeitsmarktpolitik der großen Koalition
Die Beschäftigten in Deutschland schätzen ihre Arbeitsbedingungen sehr unterschiedlich ein. Zu diesem Ergebnis kommt der DGB-Index Gute Arbeit 2009, den der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) heute in Berlin vorgestellt hat Berlin (sk) -
Nur jeder zweite Beschäftigte erwartet, unter den derzeitigen Besonders brisant:
Fast 80 Prozent der Beschäftigten sind in den letzten zwölf Als Armutszeugnis
für die Arbeitsmarktpolitik der großen Koalition fasst Werner Dreibus,
stellvertretender Vorsitzender und gewerkschaftspolitischer Sprecher der "Die Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer sind die großen Verlierer der verheerenden Besonders bedenklich
ist, dass die Wirtschaftskrise erst in den nächsten Monaten |
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Saarfürst Peter Müller schändet Lyonerringel und CO Bogenwurst oder Bananenringel sollen demnächst auf der Speisekarte des Saarvolks stehen So will es die Saar CDU! Von Claude Michael Jung
Saarländische Linguistiker, allen voran
der große Thekenphilosoph Max Flabbes gehen mit der Saar CDU und ihrem
Obertuter Peter Müller knallhart in's Gericht. Bei einem großen
Teller Bibbelchesbohnesupp sprach Max Flabbes von einem äußerst
gefährlichen In weiser Voraussicht hat der saarländische
Satiregerichtshof Onlinedurchsuchungen der PC 's sämtlicher CDU Mitglieder
im Saarland angeordnet. Auf wessen Computer die Schützenhilfe bekommt das Saarland derweil
aus Sachsen. Im Verlauf einer eiligst anberaumten Konferenz sächsicher
Sprachexperten in einer Dresdner Neustadtkneipe sprachen sich die Anwesenden
ausnahmslos für eine Fortführung des Sprachenföderalismus in
Deutschland aus. Begriffe wie Morschn - Maschndrahtzaun - Unterdessen hat eine bundesweite Blitzumfrage
des Politmagazins Zappenduster
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Blick
vom heiligen Berg der Kelten auf
das Saarland deckt Unfähigkeit der CDU Landesregierung schonungslos auf
Trübe Zukunftsaussichten vom Gipfel des Donon Saarfürst Müller muss weg Heiko Maas und seine Sozis erst gar nicht ran Von Claude Michael Jung Die Saar, der große Strom der Saarländerinnen und
Saarländer hat mehrere Quellen. Der bekanntesten ist natürlich die
Rote Saar. Die plätschernden Sprudelbäche umrahmen den 1009 Meter
hohen Donon, den heiligen Berg der Kelten und Römer. Der Donon in den
Nordvogesen ist Grenzberg zwischen Elsass und Lothringen. An klaren Tagen
haben seine Gipfelstürmer von hier aus, auch ohne Fernglas, einen grandiosen
Überblick über die lieblichen Täler und Auen des gesamten Saarlandes.
Der Donon, ist Wasserscheide zwischen Rhein, Mosel und Saar zugleich und bietet
von seinem Plafond (dt. höchste Erhebung) die einmalige Möglichkeit
seiner Schwiegermutter am Unterlauf des stolzen Flusses, genauer gesagt an
der Saarschleife, mit einem Taschentuch Auf dem Donon huldigten einst keltische Priesterinnen und
Priester ihren Gottheiten So ist es für die Kinder des Donons unter anderem vollkommen
ausgeschlossen, das sie Auch heutzutage ist in den lauen Sommernächten der Donon
Ziel von Unmengen paarungsbereiter Saarländerinnen und Saarländer,
berichtet die Bäckersfrau Denise Croquette aus dem nahen elsässischen
Schirmeck. Ihrem Tagebuch hat Madame Croquette ihre nächtlichen Erlebnisse
auf dem Berg der erhöhten Fruchtbarkeit anvertraut. So ist in Denise
Croquettes Tagebuch nachzulesen, dass der Col du Donon, die bis in 718 Meter
Höhe führende Passstraße, in den Sommer- Denise Croquette will nach eigenem Bekunden im kommenden April
in ihrer Heimatstadt Doch blickt man in diesen Tagen vom hohen Fruchtbarkeitsberg
der Saarkelten über das Zehn Jahre CDU Tiefschlaf mit kurzen Wachmomenten in denen
100 Grundschulen Wir machen's, tönt derweil Heiko Maas, erster
Sozenkasper und selbsternannter Nachfolger des schwarzen Saarpeters. Der Obama-Verschnitt,
dem Insider nachsagen, er könne nicht mal einen Nagel gerade in die Wand
klopfen, häschelt unterdessen ziel und planlos der Linken von Oskar Lafontaine
hinterher. Die wenigsten Saarländer Was die Sozis bisher dem Saarland beschert haben, zeigt der
Blick vom Donon ebenfalls. Hartz IV heißt das Verelendungsprogramm für
das auch Maas und seine Sozis an der Saar stehen. Armut einerseits und Steuergeschenke
in Milliardenhöhe an diejenigen, denen wir die Wirtschaftskatastrope
zu verdanken haben. Maas und seine Sozis sind mitverantwortlich, für
kalte dunkle Wohnungen, für Hunger, Wohnungslosigkeit und massenweise
Rechtsbrüche durch die Argen, der von den Sozis Maas und Müller, ein vermurkster Doppelweck, für
den sich das Aufbacken nicht lohnt. Das Dilletanten Duo und ihr Chor der Stümper
und Nieten sind Garanten für den weiteren Abstieg des Saarlandes. Die
Saarländerinnen und Saarländer haben im kommenden August die Gelegenheit
sich zwischen einem Fachmann mit besten Referenzen |
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Fotos zum 1.Mai ..... Saarbrücken: Mehrere Tausend bei Kundgebung am 1. Mai gegen Arbeitsplatzvernichter, Spekulanten und gegen Renditejongleure in den Unternehmen. Saar DGB Chef Eugen Roth für NPD Verbot Von Claude Michael Jung Mehrere Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer füllten in Saarbrücken
den Platz vor dem Staatstheater. Der DGB Saar hatte am 1. Mai zum Protest
und Fest unter dem Motto "Arbeit für alle bei fairem Lohn!"
aufgerufen. Gastredner war der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Metall
Berthold Huber. Zahlreiche prominente Gäste aus der Sowohl Saar DGB Chef Eugen Roth als auch der IG Metall Vorsitzende Huber
sprachen sich unter großem Beifall für ein anderes Wirtschafts-
und Gesellschaftsmodell aus. Berthold Huber: Wir protestieren gegen
Arbeitsplatzvernichter, gegen Spekulanten an den Finanzmärkten und gegen
die Renditejongleure in den Unternehmen. Jahrelang haben In seiner Rede warnte Huber zugleich vor ungezügeltem Kapitalismus, Neoliberalismus und Marktradikalismus, sie taugten nicht für ein gutes Leben für alle. Weiter warnte der IG Metall Chef vor den diplomierten Betschwestern des Neoliberalismusi in den Arbeitgeberverbänden, den Parteien und in den gesellschaftlichen Institutionen, die dort noch immer ihr Unwesen trieben. Huber wies weiter darauf hin, dass sich die Welt derzeit in der schwersten Krise des Kapitalismus seit der Großen Depression 1929 befindet. Deswegen bangten an diesem 1. Mai viele Millionen Menschen um Arbeitsplatz und Existenz. An die Regierung in Berlin und an alle Ministerpräsidenten appellierte er, das nicht nur Banker, sondern alle Menschen ein Recht auf Zukunft haben. Seien es Automobilarbeiter, Bergleute oder die Beschäftigten in den öffentlichen Diensten sie alle haben das Recht auf einen staatlichen Rettungsschirm für die Betriebe. Sie alle haben Anspruch auf einen Schutzschirm für Beschäftigte. Geld arbeitet nicht! DGB-Saar-Chef Eugen Roth forderte die saarländische Landesregierung
auf, sich von den Grundsätzen der Privatisierung und Deregulierung zu
verabschieden. Ein grundsätzliches Umdenken sei notwendig. Die derzeit
anberaumten Runden Tische dürften nicht wieder zu Casino-Tischen ummodelliert
werden. Roth kündigte außerdem eine Kampagne der saarländischen
Gewerkschaften für ein Tariftreuegesetz im Saarland Weiter machte sich Eugen Roth in seiner Rede für ein Verbot der braunen Hohlköpfe stark. Die saarländische CDU Landesregierung solle sich endlich für ein NPD-Verbotsverfahren einsetzten, forderte der Saar DGB Chef klipp und klar vor den ebenfalls anwesenden Vertretern der Saar CDU, darunter CDU Fraktionschef im Landtag Jürgen Schreier und Justizminister Gerhard Vigener. Auch in diesem Jahr erreichte der saarländische DGB wie stets einen hohen Mobilisierungsgrad unter seinen Mitgliedern. Bei idealen Wetterbedingungen endeten Protest und Fest gegen 16.00 Uhr. Düster sei der Blick in die Zukunft, so ein Gewerkschafter, aber wer nicht kämpft hat schon verloren, so sein Statement.
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Ein Großflächenplakat für Kleinblittersdorf - DIE LINKE an der oberen Saar dümpelt mit hohem Spaßfaktor vor sich hin - Von Claude Michael Jung Kleinblittersdorf
mit seinen fünf Ortsteilen liegt im Süden des Regionalverbands Saarbrücken.
Hier wird die Saar zum Grenzfluss zwischen den einst verfeindeten Nationen
Deutschland und Frankreich. Rund 13 000 Einwohner zählt die Großgemeinde, Die roten
Frischlinge erweisen sich im bisherigen Kommunalwahlkampfverlauf an der oberen
Saar eher als tollpatschig denn als ernst zu nehmende politische Kraft. Als
außerparlamentarische Opposition in der Gemeinde schloss man sich, warum
auch immer, Nach
der berechtigten Untat des Bürgermeisters verschwand die
linke Kraft aus den Augen der Öffentlichkeit. Man war mit sich selbst
beschäftigt. So wurde lediglich im vergangenen Jahr in einer nicht gerade
billigen ganzseitigen Anzeige, ebenfalls im Unter
der trefflichen Führung des 43-jährigen Unternehmers Mario Bender
zieht nun der linke Gemeindeverband in die ausgebrochene Verbalschlacht um
die Sitze im Gemeinderat und in den Ortsräten. Beherzigt schein man dabei
die großen Worte des Landesvorsitzenden Rolf Linsler zu haben. Linsler
hatte unlängst die prophetischen Worte verkündet, man werde nur
so in die Gemeindeparlamente hineinströmen. Und wie Während
man vom Feiern wirklich was zu verstehen scheint, hat es den Anschein, dass
das, was da als Ziele der Linken oder als Wahlprogramm auf der Internetseite
zum Besten gegeben wird, ein mangelhaftes Plagiat ist, ein Kraut und Rübensalat, Seit einigen Tagen ziert nun ein neues Highlight die Internetseite der Kleinblittersdorfer Linken. In unserer Gemeinde am Kreisel Brichelberg wurde ein Großflächenplakt für den Europawahlkampf gestellt. Auch die Plakatwände in den Ortschaften sind beklebt. Der Wahlkampf hat begonnen wird jubilierend verkündet. Allaf, Helau und Alee Hopp könnte man der Leistung der linken Kleisterer anfügen. Doch Plakate ziehen bekanntlich nicht in den Gemeinderat ein. Dazu braucht es politischer Köpfe, über die der Gemeindeverband der Linken allerdings nicht zu verfügen scheint. Noch
sind es allerdings ein paar Wochen bis zur Wahl. Vielleicht kommt Benders
linke Auswahl ja noch auf den Gedanken, ihr prominentes Mitglied, den ehemaligen
SPD-Bürgermeister Günther Brettar, bei einem Waldspaziergang an
frischer Luft um ein
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