MLPD zeigt an der Saar Auflösungserscheinungen
Büste und Nachttopf Stalins bereits
in der Obhut der neuen Linken
Von Claude Michael Jung
Immer wieder tauchen Gerüchte auf die besagen, die Splitterpartei
MLPD befinde sich
in Auflösung. In letzter Zeit kamen sowohl vom Zentralkomitee (ZK),
als auch vom
Politbüro der Minipartei lediglich noch halbherzige Dementis, zumeist
mit der Bitte,
auf jegliche Berichterstattung über das Begräbnis der „Partei
der reinen Lehre“ zu
verzichten.
Im Saarland tritt jedoch offen zutage, was sonstwo in der Republik nur
bei Nacht und
Nebel über die Bühne zu gehen scheint. Wie der informelle Mitarbeiter
(IM) des
investigativen Politmagazins „Zappenduster“ aus der Landesgeschäftstelle
der
LINKE.Saar berichtet, ist schon der größte Teil der Saar MLPD-Mitglieder
in die
LINKE eingetreten. Bereits in der vergangenen Walpurgisnacht sei auch
das Gros des
Parteivermögens, der nunmehr ex Marxisten-Leninisten an der Saar,
in die
Landesgeschäftstelle der Linken zur weiteren Verwertung verbracht
worden, berichtet
der, als zuverlässig geltende „IM Rote Saar “ direkt
aus der Leitstelle linker
Politik im Saarland.
Augenzeugen zufolge ist gegen 2.45 Uhr in der vergangenen Walpurgisnacht
auch die
große Stalinbüste der Saar MLPD dem Landesvorstand der Saar-Linken
feierlich
übergeben worden. Der LINKE Landeschef soll nach Angaben des „IM
Rote Saar “
angeordnet haben, dass der Genosse Stalin einen Ehrenplatz im roten Gefechtsstand
in
der Dudweiler Straße in Saarbrücker erhalten soll und der Hutständer
aus bestem
Sowjetbeton, bei Betreten und Verlassen der linken Kommandantur zu grüßen
ist.
Wie weiter bekannt wurde ,ist inzwischen auch die größte Reliquie
der
Stalinverehrung im Saarland, der Nachtopf von Losseb Bessarionis dse Dschughaschwili
- geleert und desinfiziert – dem linken Landesvorstand in Saarbrücken
übergeben
worden. Dies war Bedingung, für die weitere Arbeit der ehemaligen
MLPD Mitglieder
innerhalb der LINKE.Saar. Wie der Sektenbeauftragte des LINKE-Landesverbandes
bestätigt, dürfen die ehemaligen MLPD Mitglieder ihre Unterwanderungs
und
Zersetzungstätigkeit im Rahmen einer Landesarbeitsgemeinschaft (LAG
Stalinismus)
fortsetzen.
Unterdessen wurde bekannt, dass der Nachtopf des ehemaligen Sowjetführers
nicht wie
ursprünglich vermutet wurde, einigen linken „Hawebraddlern“
(dt. Nachtopfkackern)
als Einlagerungsgefäß ihrer zumeist brillanten politischen
Einfälle dienen soll.
Vielmehr soll Stalins Nachttopf als Blumentopf dem alten Gummibaum, einem
Erbstück
der PDS, in der linken Kommandantur in Saarbrücken, eine neue Heimat
geben.
Mit dem Beitritt, der rund ein Dutzend ehemaligen MLPD Aktivisten ist
die LINKE.Saar
erneut mächtig gewachsen. Auch der Landesvorstand kann wieder beruhigt
schlafen,
denn mit dem Beitritt der Stalinverehrer wird die Partei nun endlich im
Saarland
wieder vom Verfassungsschutz behütet und umsorgt.
Im kommenden Dezember will die LINKE.Saar zu Ehren von Josef Wissarionowitsch
Dschugaschwili, eine Stalinwoche mit zahlreichen Veranstaltungen rund
um den
Nachttopf Stalins veranstalten. Zu Stalins Geburtstag, am 21 Dezember,
soll der rote
Gral, samt darin befindlichem Gummibaum, erstmals der saarländischen
Öffentlichkeit
vorgestellt werden.
Die neue „LAG Stalinismus“ bei den roten Saarsocken hat bereits
angekündigt, nach
dem Einzug der Linken ins Saarparlament, den roten Gral im Foyer des saarländischen
Landtages an exponierter Stelle aufstellen zu wollen. Wie es heißt,
soll das Gefäß
dann wieder seinem alten Zweck dienen und der neuen rot-roten Landesregierung
zur
Einlagerung ihrer faulen politischen Kompromisse dienen.
Büste und Nachttopf Stalins bereits in der Obhut der neuen Linken
Von Claude Michael Jung
Immer wieder tauchen Gerüchte auf die besagen, die Splitterpartei
MLPD befinde sich
in Auflösung. In letzter Zeit kamen sowohl vom Zentralkomitee (ZK),
als auch vom
Politbüro der Minipartei lediglich noch halbherzige Dementis, zumeist
mit der Bitte,
auf jegliche Berichterstattung über das Begräbnis der „Partei
der reinen Lehre“ zu
verzichten.
Im Saarland tritt jedoch offen zutage, was sonstwo in der Republik nur
bei Nacht und
Nebel über die Bühne zu gehen scheint. Wie der informelle Mitarbeiter
(IM) des
investigativen Politmagazins „Zappenduster“ aus der Landesgeschäftstelle
der
LINKE.Saar berichtet, ist schon der größte Teil der Saar MLPD-Mitglieder
in die
LINKE eingetreten. Bereits in der vergangenen Walpurgisnacht sei auch
das Gros des
Parteivermögens, der nunmehr ex Marxisten-Leninisten an der Saar,
in die
Landesgeschäftstelle der Linken zur weiteren Verwertung verbracht
worden, berichtet
der, als zuverlässig geltende „IM Rote Saar “ direkt
aus der Leitstelle linker
Politik im Saarland.
Augenzeugen zufolge ist gegen 2.45 Uhr in der vergangenen Walpurgisnacht
auch die
große Stalinbüste der Saar MLPD dem Landesvorstand der Saar-Linken
feierlich
übergeben worden. Der LINKE Landeschef soll nach Angaben des „IM
Rote Saar “
angeordnet haben, dass der Genosse Stalin einen Ehrenplatz im roten Gefechtsstand
in
der Dudweiler Straße in Saarbrücker erhalten soll und der Hutständer
aus bestem
Sowjetbeton, bei Betreten und Verlassen der linken Kommandantur zu grüßen
ist.
Wie weiter bekannt wurde ,ist inzwischen auch die größte Reliquie
der
Stalinverehrung im Saarland, der Nachtopf von Losseb Bessarionis dse Dschughaschwili
- geleert und desinfiziert – dem linken Landesvorstand in Saarbrücken
übergeben
worden. Dies war Bedingung, für die weitere Arbeit der ehemaligen
MLPD Mitglieder
innerhalb der LINKE.Saar. Wie der Sektenbeauftragte des LINKE-Landesverbandes
bestätigt, dürfen die ehemaligen MLPD Mitglieder ihre Unterwanderungs
und
Zersetzungstätigkeit im Rahmen einer Landesarbeitsgemeinschaft (LAG
Stalinismus)
fortsetzen.
Unterdessen wurde bekannt, dass der Nachtopf des ehemaligen Sowjetführers
nicht wie
ursprünglich vermutet wurde, einigen linken „Hawebraddlern“
(dt. Nachtopfkackern)
als Einlagerungsgefäß ihrer zumeist brillanten politischen
Einfälle dienen soll.
Vielmehr soll Stalins Nachttopf als Blumentopf dem alten Gummibaum, einem
Erbstück
der PDS, in der linken Kommandantur in Saarbrücken, eine neue Heimat
geben.
Mit dem Beitritt, der rund ein Dutzend ehemaligen MLPD Aktivisten ist
die LINKE.Saar
erneut mächtig gewachsen. Auch der Landesvorstand kann wieder beruhigt
schlafen,
denn mit dem Beitritt der Stalinverehrer wird die Partei nun endlich im
Saarland
wieder vom Verfassungsschutz behütet und umsorgt.
Im kommenden Dezember will die LINKE.Saar zu Ehren von Josef Wissarionowitsch
Dschugaschwili, eine Stalinwoche mit zahlreichen Veranstaltungen rund
um den
Nachttopf Stalins veranstalten. Zu Stalins Geburtstag, am 21 Dezember,
soll der rote
Gral, samt darin befindlichem Gummibaum, erstmals der saarländischen
Öffentlichkeit
vorgestellt werden.
Die neue „LAG Stalinismus“ bei den roten Saarsocken hat bereits
angekündigt, nach
dem Einzug der Linken ins Saarparlament, den roten Gral im Foyer des saarländischen
Landtages an exponierter Stelle aufstellen zu wollen. Wie es heißt,
soll das Gefäß
dann wieder seinem alten Zweck dienen und der neuen rot-roten Landesregierung
zur
Einlagerung ihrer faulen politischen Kompromisse dienen.
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