| Das
Reichen-Steuergeschengeschenke-Gesetz RLP
Ministerpräsident Kurt Beck kommentierte die wochenlang anhaltende Luftnummer
des CDU Ministerpräsidenten Carstensen. Dieser hatte sich aufgeblasen wie
ein Pfau, bis er heute (18.12.09) Farbe bekennen sollte gegen das Reichen-Steuerge-schenke-Gesetz
der Bundesregierung. In der Sitzung des Bundesrates hat Kurt Beck die Haltung des Landes Schleswig Holstein und speziell die von Peter Harry Carstensen mit einem Gedicht kommentiert. Das Sprungbrett Ein Mensch, den es nach Ruhm gelüstet, Besteigt, mit großem Mut gerüstet, Ein Sprungbrett – und man denkt, er liefe Nun vor und spränge in die Tiefe, Mit Doppelsalto und dergleichen Der Menge Beifall zu erreichen. Doch läßt er, angestaunt von vielen, Zuerst einmal die Muskeln spielen, Um dann erhaben vorzutreten, Als gält’s, die onne anzubeten. Ergriffen schweigt das Publikum - Doch er dreht sich gelassen um Und steigt, fast möcht man sagen, heiter Und ollbefriedigt von der Leiter. Denn, wenn auch scheinbar nur entschlossen, Hat er doch sehr viel Ruhm genossen, Genau genommen schon den meisten - Was sollt er da erst noch was leisten?Ein Gedicht Eugen Roth (24. Januar 1895 in München; † 28. April 1976) war ein deutscher Lyriker und populärer Dichter meist humoristischer Verse. |
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| zurück | takt@takt.de | Stadtzeitung Saarbrücken |
Ohne die Grünen-Partei-Kleinbürger wäre der Müller nix mehr, oder ? Ministerpräsident Müller sagte in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“, 18.Oktober: Den von den Gewerkschaften geforderten Mindestlohn lehne er ab, stattdessen spricht er sich für eine Lohnuntergrenze von 4,50 Euro aus | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wir dokumentieren einen sehr interessanten Text von SDS.die linke (Uni-Saarbrücken). Hier erfahrt Ihr, warum die Liberale Hochschulgruppe an der Universität des Saarlandes niemals einen Bus benutzen würde (noch nicht mal einen nach Dresden) und außerdem, daß Guido Westerwelle mangels schnee- und eisfreier Straßen ausgerutscht ist und mit dem Kopf gegen einen LKW gelaufen sein muß, bevor er in der Hartz-IV-Debatte Arbeitslose niedertrampeln wollte. In einer weiteren Hauptrolle: DER FÜHRER. | Alle
reden von sozialen Unruhen im Spätsommer/Frühherbst 2009 Soziale Unruhen haben historisch die Gesellschaft in Deutschland bisher kaum voran gebracht und demokratisiert. Ob 1848, 1918, oder 1968 waren es Massenbewegungen welche die unerträglich gewordenen gesellschaftliche Verhältnisse schüttelten, aber leider nicht wesentlich verändern konnten. Eine neue sehr unzufriedene Massenbewegung wird in den kommenden Monaten die Machtfrage stellen, oder ? |
SPD = Hartz IV.
Hartz IV SPD macht mobil gegen Arbeitslose. Die bauchen
keinen Koch oder Westerwelle um zu hetzen. Das können sie selbst am besten. Welch ein Hohn Unterdessen sprach sich Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit für mehr Druck bei jungen Hartz-IV-Empfängern aus. „Den alleinstehenden, arbeitsfähigen jungen Mann, der nicht arbeiten will, muss man notfalls auch durch Kürzungen etwas beflügeln“, sagte der SPD-Bundesvize der „Welt am Sonntag“.Wowereit ist wohl bei seinem Ex-Senator Thilo Sarrazin, SPD, in die Lehre gegangen. |
Die Wahl eine Farce Düster sieht es aus am deutschen Finanzhimmel. Und nicht nur dort: Die Weigerung der Parteien, vor der Wahl Aussagen darüber zu treffen, wie der Heuschrecken - Haushalt wieder in Ordnung gebracht werden soll, macht aus der Wahl ein leeres Ritual, denn aus den Millionen Hartz IVlern ist nichts mehr raus zu melken, die sind trocken gelegt, einfach fertig, oder ? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erneuter Angriff der Bundesregierung auf Arbeitslose – Bundesregierung schafft ABM-Stellen ab .... Der zweitdümmste der Bande der Sozialstaat - Zerstörer Franz Müntefering, gratuliert Kanzler a. D. Gerhard Schröder zu seiner Wahl vor zehn Jahren mit folgendem Schreiben: ... Die tausend Masken der NPD ...... Mehr als 30 000 werden plattgemacht ... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| (B.R.)
Wir fordern den Bundesvorstand
der Partei, die sich die Die Linke nennt, auf sich
eindeutig zu der Forderung: Hartz IV muss weg zu verhalten. Das opportunistische Rumgeeiere im Wahlprogramm kommt in Erwerbslosen Foren und in Arbeitsloseninitiativen gar nicht gut an. Den Funktionären der Partei scheint der Tanz für eine Koalition mit der SPD wichtiger zu sein als ein klares Bekenntnis zu der Forderung: Hartz IV muss weg. Daraus folgt: Keine Stimme für die Partei, die sich Die Linke nennt. |
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| Wie
alles begann: Am
1. Mai 2002
hatte die Anti-Hartz-Initiative-Saar
beschlossen
zu einem Bündnis gegen Hartz & Agenda 2010 aufzurufen. Gemeinsam gegen
Hartz IV und die von Bündnis 90/Die Grünen und SPD angestrebte neoliberale
Republik! .... Am 30. August finden im Saar- land Landtagswahlen statt. Warum? wo es doch nur Hartz IV Parteien und Neo- Nazis auf den Listen zu wählen gibt, oder? |
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| Die Zerschlagung des Sozialstaatsprinzips durch SPD und Bündnis 90/Die Grünen fordert eine radikale Antwort, oder? Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz in Kraft, das Sozialstaatsprinzip wurde als Teil der Gesellschaftsordnung festgeschrieben. Was haben die daraus gemacht? Die Antwort ist einfach: Hartz IV. Nein zum Krieg! - Nein zur NATO! Die Rolle der Bundeswehr zwischen weltweiten Kriegseinsätzen Der Wandel von der Präventions- zur Interventionsarmee ... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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11.4.2010 Die Frauen
des 1. FC Saarbrücken kämpften wie Löwen gegen den papiernen
Favoriten, gegen Bayern München. Ergebnis 0:0 10.04.2010 Bis Morgen um 11 Uhr und Daumen drücken Am Sonntag, 11. April brauchen die Frauen vom FCS unsere ganze Unterstützung. Es geht gegen einen großen Papiertiger zumindest im Frauen-Fußball. Der FC Bayern München kommt am 18. Spieltag der Frauen-Bundesliga ins Stadion Am Kieselhumes. Anpfiff der Partie ist um 11 Uhr. Euer Manne |
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| (G.M.) Die Mehrheit der Wahlberechtigten Bevölkerung ging nicht zur Wahl. Mit 56,9 % gewinnen wir, die Nichtwähler gegen die gesamte Riege aller Hartz IV Parteien (SPD, Grüne, FDP, CDU, Die Linke). Protest und Widerstand lässt sich auf Dauer nicht unterdrücken. Nur 43,01% Wahlbeteiligung, eine Rekordniederlage für die Hartz IV Parteien, und wenn dann noch berücksichtigt wird, dass in den 43,01% noch die (10,8%) Stimmen enthalten sind welche andere Parteien wählten die an der 5% Klausel gescheitert sind, dann haben die fünf Hartz IV Parteien zusammen nicht einmal 40% der Wahlberechtigten Stimmen erhalten. Im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren ist die Wahlbeteiligung noch einmal gesunken. | "Wir gehen vor!" lautet das Mai-Motto des DGB am Tag der Arbeit 2010. Wir von der Anti-Hartz-Plattform Saar fragen uns und befürchten schlimmes: Nach der Zustimmung zur Agenda, zu Hartz IV und zur Riester-Rente , wohin der DGB noch gehen will? Steht die Arbeiterklasse, mit und ohne Job, nicht bereits mit dem Rücken an der Wand? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Deutschlands
Helden der Arbeit rüsten zum 1. Mai Vorwärts Kollegen, wir rudern zurück Glosse von Gisbert Spränzer In Essen wird der DGB-Vorsitzende Michael Sommer das Arbeiter- und Angestelltenparadies herbeireden. Seine Stellvertreterin, Ingrid Sehrbrock, wird in Bad Kreuznach auf den Putz hauen und ver.di-Chef Frank Bsirske wird in Hannover seine Fans darüber aufklären, wie man mit Buckeln und Schlichtersprüchen Erfolge an der Tariffront feiert. Detlef Wetzel, 2. Vorsitzender der IG Metall, wird in Ingolstadt über die siegreichen Schlachten am kalten Büffet der Arbeitgeber schwadronieren. Frankfurt am Main wird am Tag der Arbeit gar von Berthold Huber, 1.Vorsitzender der Metallergewerkschaft, heimgesucht. Der starke Berthold wird es sich nicht nehmen lassen, die List seiner Gewerkschaft, mit der es gelang, kampflos moderate Lohnabschlüsse, sogenannte Minusrunden zu erreichen, laut zu lobpreisen. Eugen Roth, Chef des Saar-DGB, wird Seit’ an Seit’ mit dem IG- Metall- Shooting- Star Helga Schwitzer die Gewerkschaftsprozession durch die Saarbrücker Innenstadt anführen. Im Schweiße ihres Angesichts wird „Eisen-Helga“ danach viel Blech produzieren, unter Umständen sogar den herbeigesehnten gesetzlichen Hungerlohn von 8.50 Euro als Errungenschaft der kämpfenden Gewerkschaften zum Segen aller schönreden. Der kommende 1. Mai wird wieder ein toller Tag für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden. Allerorten werden die Gewerkschaftssozis mit der Faust mächtig auf den Tisch hauen und danach schnell wieder verduften, bevor jemand mal nachfragt, ob die kommenden Trostpflaster auch so bitter schmecken wie die letzten. Die Rentnerinnen und Rentner auf dem Nullrunden-Karussell werden von dem markigen Geschwätz der Gewerkschaftsbosse zum 1. Mai allerdings weniger begeistert sein. Ihre Nullrunden und die damit drohende Altersarmut verdanken sie schließlich auch den Schlaffis auf den Gewerkschaftssesseln, denn hierzulande ist die Rentenentwicklung an die Höhe der Bruttolöhne geknüpft. Auch die längst von den Gewerkschaften akzeptierte Rente mit 67 führt unweigerlich zu Rentenkürzungen und damit zu einer Verschärfung der Altersarmut. Wehe euch, ihr Halunken, wenn Oma Meyer und Opa Müller zum Spazierstock greifen und euch für die Schönfärbereien zum 1. Mai mal kräftig den Arsch versohlen. |
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Nationale Anstrengung oder der Fliegenschiss einer banalen Diskussion Von Jutta Ditfurth Beim so genannten TV-"Duell" (ARD/ZDF/RTL/SAT1, 13.9.2009) saßen 500 JournalistInnen Ellenbogen an Ellenbogen in einer großen Halle, starrten auf die Riesenleinwand mit Merkel und Steinmeier, dann auf ihre Laptops, flüsterten miteinander wie bei einem unbeaufsichtigten Examen. Eine Meinungsvervielfältigungsfabrik. 500 JournalistInnen - 500 Meinungen? Wenigstens 20 unterschiedliche? Bitte, wenigstens sieben? Der Fliegenschiss einer banalen Diskussion wurde zu Mount Everest-Größe aufgebläht. JournalistInnen interviewten JournalistInnen, die vorher die Spin-Doctors der Parteien befragt hatten. TV-Kameras jagten dem "Volk" Statements ab, sie bedrängten sogar die Patientinnen einer gynäkologischen Krankenhausstation (ZDF). Aber die ZuschauerInnen waren unsicher und schielten auf die KommentatorInnen, die vorher ... Eine endlose Reihe von sich ineinander spiegelnden Spiegelbildern, eine Herrschende-Meinung-Verwertungskette. Dabei ist längst klar: Nach der Bundestagwahl gibt es wieder eine große Koalition aus CDU und SPD. Warum? CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne sind letztendlich ein Block bürgerlicher, staatstragender, prokapitalistischer Parteien. Gemobbt wird noch die Linkspartei (was beinahe das Reizvollste an ihr ist), die aber sehnsüchtig auf die Vollendung ihrer "Integration" wartet. Der herrschende Parteienblock wechselt sich bei Wahlen ab. Ähnlich
wie in den USA wird in Zeiten größter Krisen und unsozialster Pläne
das freundlichere, fortschrittlichere Gesicht des bürgerlichen Parteienblocks
gebraucht. So kam es zur SPD/Grünen-Regierung 1998 - ein Krieg war zu
führen (gegen Jugoslawien), Reiche zufriedenzustellen (Steuerreform),
neue Massenarmut zu schaffen (Agenda 2010 und Hartz IV). Wer hätte das
grün-alternative Klientel und die Gewerkschafts- Zwei Jahre
vor Beginn der Weltwirt- Der Krieg geht weiter. Nicht nur in Afghanistan. Bald nach der Bundestagswahl wird es Massenentlassungen geben. Die Kurzarbeit wurde finanziert, damit das nicht vor den Wahlen geschieht. Die Weltwirtschaftskrise wird denjenigen Fraktionen des Kapitals irrwitzige Vorteile und Extraprofite bringen, welche die Krise überleben. Sie können Konkurrenten fressen, unser aller Reichtum als billige Beute einfahren und eingeschüchterten Menschen noch mehr Lohn und Rechte rauben - solange die sich nicht wehren. Käme nun eine Regierung an die Macht (nicht an die Herrschaft, denn die liegt beim Kapital), die keinen Einfluss auf die Gewerkschaftsspitzen hätte und keinen auf das reformistische Lager, könnte es Probleme geben. Klüger (im Interesse von Staat und Kapital) ist es da, CDU und SPD regierten weiter. Gemeinsam können sie die reformistischen Teile des fortschrittlichen Lagers einbinden und so befrieden, dass ihnen keine Aufstände drohen und keine Humanisierung der herrschenden Verhältnisse - weder hier noch anderswo. Millionen neue Arbeitslose. Massenarmut. Bankenrettungsmilliarden. 10 Milliarden Euro allein für Opel (wie viel Arbeitsplätze bekommt man dafür?). Wetten: bald werden die regierenden Parteien von großen, schicksalhaften "nationalen Anstrengungen" reden und uns einzureden versuchen, dass wir den "Gürtel enger schnallen" müssen und dass wir mal wieder "alle in einem Boot" sitzen - wenn auch die einen als Galeerensklaven, die anderen auf der Brücke oder im Penthouse der Reederei. KünstlerInnen dürfen die Galeere bunt anstreichen, Ökos sie begrünen, Blogger bloggen. Das Land, in dem wir leben, im Jahr 2010: Millionen neue Arbeitslose, Schutzlosigkeit, Sklavenarbeit und Lohnraub. Weltweite Raubzüge auch deutschen Kapitals. Lebensgefährlicher Klima"wandel". Ein aufgerüsteter Atomstaat. Kriege mit deutscher Beteiligung. Mit Sicherheit in einer Überwachungsgesellschaft. Die ganze Oper um ein solches TV-Duell und alle die inszenierten kleinen Wahlkampf-Konflikte dienen dazu, die Menschen abzulenken, zu verwirren und von jedem Gedanken an Opposition abzubringen. Es bedarf also einer grundlegenden Meuterei.
Der Artikel wurde erstveröffentlicht unter http://blog.prinz.de/wahl09/. Weitere Texte von Jutta Ditfurth stehen unter: www.jutta-ditfurth.de. |
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Neues
aus der Aunstalt Hartz
IV-Schüler müssen ihre Monatsfahrkarten selbst tragen Europäische
Linksfraktion GUE/NGL sagt NEIN zu Barrosos
Politik Dowjerjaj, no prowjerjaj: "Vertraue, aber prüfe nach." 60% haben das Vertrauen verloren ... Pfälzer
ab sofort nur noch mässig besoffen hinter dem Lenkrad ...
Einstieg in Bahnprivatisierung im Handstreich noch vor der Wahl geplant ... Neues
Seminarprogramm des MedienKompetenzZentrums erhältlich
... Amnesty International Deutschland in Saarbrücken - Sie forderten, ethnische Minderheiten wie die Roma besser zu schützen. ... Nichts
kommt von nichts Verurteilter
Sexualstraftäter kandidiert für rechtsextreme NPD im saarländ.
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| Türken
bedrohen das christliche Völklingen –
Das Saarland steht vor der Islamisierung Mit Döner und Minarett gegen die christliche Leitkultur Glosse von Gisbert Spränzer Zweimal in der großartigen Geschichte des christlichen Abendlandes haben die Türken das heilige Wien belagert. Vom 27. September bis zum 14. Oktober 1529 schlossen osmanische Truppen unter dem Kommando von Sultan Süleyman I. dem Prächtigen die Stadt an der Donau ein. Die Zweite Wiener Türkenbelagerung fand vom 14. Juli bis 12. September 1683 statt. Die Truppen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und seine Verbündeten, allen voran der polnische König Jan Sobieski, konnten sich jedoch erneut behaupten. Doch die Rache der Türken für die militärischen Niederlagen vor Wien war fürchterlich. Sie überschwemmten das christliche Abendland mit Kaffee und machten der christlichen Leitkultur, Bier und Wein bereits zum Frühstück zu sich zu nehmen, ein jähes Ende. Sultan Selim III. der Gebenedeite legte im Kulturkampf sogar noch eine Schippe drauf. Er demütigte die besonders frommen Franzosen, indem er ihnen das Croissant, das halbmondförmige Frühstückshörnchen, aufnötige. Jahrhunderte sah es danach aus, als hätten die Türken ihre Pläne zur Besetzung des christlichen Europa aufgegeben. Doch still und heimlich bauten sie Bettenburgen an den Stränden des Mittelmeeres und lockten ahnungslose Europäer in die Türkei, um sie mit hochprozentigem Raki, einem Anisschnaps, hinterhältig ins Koma zu befördern. Kleine Spezialeinheiten dringen immer wieder nach Europa vor und errichten sogenannte Dönerstützpunkte, von denen aus sie Deutschlands Brat- und Bockwürste vom Markt drängen. Der Kulturkampf an der Würtschenfront ist bereits verloren, da sogar die Nazis ihre Deutschtümelei aufgeben und in Scharen zum Döner überlaufen, vorausgesetzt, der Döner besteht aus doitschen Rind- und Geflügelfleisch. Im Jahre 1961 schloss die Türkei mit der ahnungslosen Bundesrepublik Deutschland ein Abkommen zur Anwerbung türkischer Arbeitskräfte. Die Initiative zu diesem Abkommen ging hierbei natürlich von der Türkei aus, welche erneut den strategischen Plan verfolgte, Deutschland klammheimlich zu islamisieren. Die Lockenwickler auf dem Haupt der deutschen Frau sollten dem Kopftuch weichen, der Minirock sollte aus dem Straßenbild verschwinden, und Ali, Mehmed und Jussuf übernahmen den Geheimauftrag ihrer Regierung, die strammen deutschen Arbeiter zu missionieren. So lernten Herbert, Karl und Egon aus dem Ruhrpott, wie man sich beispielsweise vor der Hausarbeit drückt und als Pascha die Familie zur Weißglut treibt. Jetzt hat die Islamisierungsfront sogar das liebliche und fromme Saarland erreicht. In der herrlichen Mittelstadt Völklingen, am Ufer der Saar, soll ein Minarett gebaut werden, und die Gemüter entlang des großen Stroms der saarländischen Christenheit beginnen sich zu erhitzen. Seite an Seite kämpfen die Kreuzritter von der Monopolpresse und die Nazis gegen den gerade mal acht Meter hohen Turm im Völklinger Stadtteil Wehrden. „Nein, dieses Minarett sollte nicht gebaut werden. Es symbolisiert den Machtanspruch des Islam und ist nichts weniger als eine Provokation“, so der aufrechte Kommentar des heimattreuen Monopollblatts. Weiter zitiert die christliche Heimatpresse den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan: “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” Mit ähnlichem bla bla hat wohl auch der deutsche Ritterorden argumentiert, als die Christianisierung der Slawen im Osten anstand: „Die Kirchen sind unsere Kasernen, die Türme unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Völklingen
ist Frontstadt des Glaubens geworden. Zwar haben die Muslime zugesichert,
daß kein Muezzin vom Minarett herunter die wahren Gläubigen in
ihrer Andacht stören wird. Aber wer weiß, vielleicht steht schon
morgen Osama bin Laden oder der iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad
mit ein paar Atombomben vor dem christlichen Bollwerk Völklingen, um
es für den Islam zu erobern, natürlich ohne Kaffee und Chroissants
als Morgengabe im Gepäck. Die Saar, der große Strom des christlichen
Abendlandes, sieht die Dinge jedenfalls gelassen und plätschert selbst
dann weiter munter der Mosel entgegen, wenn die christlichen Taliban und ihre
Hassprediger noch so viel Öl ins Feuer der Intoleranz giessen. |
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| Astrid
Klug befehligt künftig die Putzkolonnen der SPD im Willy-Brandt-Haus Glosse von Gisbert Spränzer Astrid Klug, Homburger Bundestagsabge- Hellauf begeistert von der Nominierung Klugs war natürlich
auch der Landeskasper der Derweil hat sich auch eine Spottdrossel hoch auf dem Dach
der SPD- Parteizentrale in |
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| Solidarität
mit Griechenland – Deutsches Bier zum Wohl für Orpheus und Euridike 20 . Mai 2010 Open End-Freundschaftrinken am 20. Mai in SaarbrückenSaartire Saarbrücken – „Solidarität mit Griechenland“, unter diesem Motto trinken am heutigen Mittwoch, den 20. Mai 2010, im „Olivenhain" am Saarbrücker Staden die saarländischen Thekenphilosophen Gottfried Hach und Claude Michael Jung auf das Wohl Griechenlands. Die Veranstaltung beginnt um 19.45 Uhr mit einem Trinkspruch des antiken Tavernenhelden Promiläos von Apamaia. Im Anschluss daran analysieren die weltweit anerkannten Thekenwissenschaftler Hach und Jung bei frischem Fassbier das Reinheitsgebot der internationalen Finanz und Währungspolitikpolitik. Zwischen den einzelnen Pilsgängen werden biologisch angebaute Stumpen aus Kreta, Rhodos, Korfu, Mykonos, Zakynthos und vielen weitere Inseln Hellas gequalmt. Da die Gaststätte während der Veranstaltung nicht gelüftet werden darf, um einer kollektiven Sauerstoffvergiftung der Akteure vorzubeugen, sollten militante VertreterInnen der Anti-Tabak-Bewegung das Lokal meiden. Darauf weisen die Veranstalter dringend hin. „Wir werden die Wiege Europas nicht untergehen lassen“, betonen Hach und Jung bei einem Sirtaki und legen wert auf die Feststellung, dass die aktuelle Hetzkampagne der Medien gegen Griechenland fern jeglicher Realität liegt. Einhellig stellen die beiden Thekenphilosophen fest, dass es in der Vergangenheit noch niemals einen griechischen Weinberg gegeben habe, der Europas Geldsäcken innerhalb weniger Tage derartigen Schaden zugefügt habe, als dies der isländische Rüpelvulkan Eyjafjallajökull mit seinen flegelhaften und absolut europafeindlichen Eruptionen in jüngster Vergangenheit getan hat. Auch habe noch niemals in der Geschichte ein brennender hellenischer Olivenhain eine Aschewolke nach Europa geschleudert und blühende Landschaften in monetäres Brachland verwandelt, konstatieren die Experten Gottfried Hach und Claude Michael Jung. Die Veranstaltung wird unterstützt vom Netzwerk „Bier für die Welt“, der „Griechisch-Deutschen Bierakademie“ und dem „Ouzo-Club Saarbrücken“. Um Anmeldung wird gebeten |
27.
Februar 2010 Landesregierung soll geeignete Brutstätten gegen drohenden Bevölkerungsrückgang schaffen Glosse von Gisbert Spränzer Die Linksfraktion im saarländischen Landtag hält die Ergebnisse der neuesten Studie zur Bevölkerungsentwicklung für alarmierend. “Die Landesregierung ist jetzt gefordert”, sagt der parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion, Heinz Bierbaum. Sie muss endlich Konzepte vorlegen. Sie muss endlich Antworten auf den Bevölkerungsrückgang geben. Bierbaum, Professor für Betriebswirtschaft und Diplom-Soziologe, sieht die Saarwirtschaft bereits untergehen, wenn bis zum Jahr 2060 im Saarland nur noch weniger als 700.000 Menschen leben sollten. Was kann man tun, damit der Bevölkerungsrückgang gestoppt wird? Wie kann man den Exodus der jungen Saarländer aufhalten? Wie kann man in diesem Land wieder zukunftsfähige neue Arbeitsplätze schaffen? Diese Fragen muss die Regierung beantworten. so der völlig verzweifelte Silberrücken der Saar- Linken, der bereits mit dem Gedanken gespielt haben soll, unter den Motto “Du bist Saarland” eigens einen Workshop (Matratzenball) zur praktischen Lösung des saarländischen Schwindsuchtsproblems zu veranstalten. Dagegen sehen führende Experten für Bevölkerungsentwicklung und andere Plagen an der Sommerlochakademie des Saarlandes den drohenden Bevölkerungsschwund eher gelassen. Das derzeitige jamaikanische Reizklima an der Saar genüge den Saarländern vollauf. Niemand will zusätzlich seine Nerven noch mit schreienden Kindern belasten. Die heute Neugeborenen werden schon ab 2025 als ungebildete, komasaufende Jugendliche die Straßen des Landes unsicher machen, selbst am Muttertag. In dieser Atmosphäre der Tristesse ist
es für das Lyonervolk besser, sich vom Planeten zu verabschieden als
sehenden Auges den Untergang seiner Hochkultur mit ansehen zu müssen.
Angesichts der Tatsache, dass selbst Professor Bierbaum keinerlei Rezepte
für eine Trendwende bei der Bevölkerungsentwicklung hat und die
entscheidenden Fragen, wie sich das Saarvolk noch in letzter Minute wie die
Karnikel vermehren könnte, lieber den Banausen der Landesregierung überlässt,
plädieren die Experten für einen raschen Abschied der Denker und
Schwenker von der Erde. Der schöne Satz: “Kinder sind die Zukunft
unserer Gesellschaft” mag sonstwo seine Berechtigung haben. Im Saarland
allerdings nicht. |
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| Linker
Taliban lässt am politischen Aschermittwoch
im Saarland Friedensaktivisten aus dem Saal werfen. Warum der Turm zu Babylon eingestürzt ist, wie Ivanhoe Schützenkönig wurde, von linken Chaoten und was der Augsburger Bischof Mixa aus sein Priesterstab quetscht. Saartierisches von Gisbert Spränzer Was wäre der Mensch ohne uns Hunde? In
jedem Fall faul, gefräßig und viel zu dick, hat mein Kumpel Ivanhoe
neulich gesagt, und ich hab' dabei gleich an den dicken Siggi von den Sozen
gedacht. Mein Herrchen wäre glatt verloren ohne mich. An Aschermittwoch
war ich für ihn gleich Schutz-, Begleit- und Fährtenhund. Ich hab'
Herrchen davor bewahrt, in der Pfütze neben dem Rathaus ein Bad zu nehmen,
hab' ihn danach gleich 'zig Dutzend Mal über die Straße begleitet,
weil der mal wieder die ganze Straßenbreite gebraucht hat, um drei Schritte
vor und zwei zurückzukommen, und schließlich hab ich Herrchen als
Scout die Fährte in sein Bett gezeigt. Jetzt ist aber alles vorbei. Die
Fastenzeit hat begonnen, und Herrchen hat geschworen, so Gestern hat er mir die Schöpfungsgeschichte
aus der Heiligen Schrift der Saarländer vorgelesen. Danach hat der große
Bossler den Adam nach seinem Ebenbild geschaffen und seine Tussie aus einem
Kotelettknochen gebastelt. Herrchen hat gesagt, dass der Adam sogar aufrecht
stehend pinkeln konnte. Bloß frag ich mich, ob dieser komische Adam
auch so eine schlechte Trefferquote wie Herrchen hatte. Wir Hunde sind da
ja so etwas wie eine Weiterentwick- Alle zwei Wochen stirbt eine Sprache auf der
Welt aus, hat Herrchen gesagt. Deswegen hat die UNESCO sogar den Internationalen
Tag der Muttersprache am Sonntag gefeiert. In Deutschland sind derzeit 13
Sprachen gefährdet. Nordfriesisch und Saterfriesisch Apropos Chaos. Herrchen hat gesagt, das die Linken im Saarbrücker Stadtrat allesamt Chaoten sind. Es geht ihnen nicht mehr darum, den politischen Gegner in die Pfanne zu hauen, sondern sich gegenseitig abzumurksen. Ein kleptomanisch veranlagter Omnibusschaffner wollte einen schönen Posten und hat ihn nicht gekriegt. Ein anderer hat auf ein Dezernentenamt spekuliert und verloren. Jetzt wollen sie dem Fraktionschef die Hosen runterziehen. Wie grauenvoll, wenn der olle Linxler in Unterhosen rumlaufen müsste. Alle Hunde in Saarbrücken würden sich darüber schief lachen, ganz bestimmt. Die Linken haben sie sowieso nicht alle an der Waffel. Mein Kumpel Randy hat gesehen, wie Thomas Lutze, Landesgeschäftsführer und mittlerweile auch Bundestagsabgeordneter der einzig wahren Friedenspartei zwischen Helgoland und Oberammergau, ein paar Mitglieder der Friedensbewegung am politischen Aschermittwoch aus dem Saal werfen ließ. Sogar die Staatsmacht hat er bemüht, weil er anscheinend geglaubt hat, dass die paar Männeken der Friedensbewegung, als Obama und Angela verkleidet, ihrem Oberfuzzi die Show stehlen könnten. Hat dem Lutze aber nix genützt, die sind doch wieder reingekommen, weil das Aschermittwochsvolk statt zu lachen den langen Lutze lauthals ausgebuht hat. Herrchen hat gesagt:" Der Typ ist der Doppelbelastung einfach nicht gewachsen, deswegen hat er jetzt 'ne Meise." Ohne uns Hunde wäre der Mensch ein armes
Schwein. Den ganzen Tag nur rumdösen wie Jetzt muss ich aber schnell mein Halsband
suchen. Ich fahr' nämlich nach Berlin. Ich will dabei sein, wenn sich
Mama Angela ihren Regierungsesel zur Brust nimmt. Wenn dem Grautier Guido
an Deutschlands Wunderbusen die Sinne schwinden, will ich das
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5.
Februar 2010 Ramsauer
verbietet Ketchup im Ministerium Wer nochmal im Hause Ramsauer englische Töne kauderwelscht, muss vermutlich mit seiner Entlassung oder mit Verbannung in ein anderes Ministerium rechnen. Dies könnte auch schon bald für andere Sprachen gelten. Ramsauer soll jedenfalls vorgeprescht sein und einen Hausmeister, der verwegen genug war und in der Personalkantine ‘ne Molle statt ‘ner Moaß bestellt hat, zu feuern. Auch der Leiter der „Task Forces Highway“, der mit ‘ner Coke erwischt wurde, fegt mittlerweile die Straße, wird vertraulich berichtet. Sogar das Wort Servicepersonal will Peter Ramsauer nicht mehr in seiner Atmosphäre hören. Hier sollen Dienstmagd und Hausknecht das Vokabular eindeutschen. Ramsauers Deutschsprech -Offensive dürfte aller Voraussicht nach ebenso zum Rohrkrepierer werden wie die Offensive der französischen Regierung Ende der vergangenen Achtziger Jahre. Dort sollte Ketchup beispielsweise zu Tomatine werden. Der französische Tomatenbrei wurde zum Ladenhüter in den Supermärkten, und die Grande Nation hielt eisern an ihren Anglizismen fest. Wegen der Despektierlichkeit Frankreichs gegenüber Georges Bushs „God’s Own Country“ zu Beginn des Irakkrieges hatte das US-Repräsentantenhaus offiziell beschlossen, Pommes Frites, in den USA als “French Fries” bekannt, umzubenennen. Mit versalzenen “Freedom Fries” sollte der Patriotismus in den Mägen der US- Bürger angekurbelt werden. Schnell wurden aus den „Freedom Fries“ wieder “French Fries”,und der französisch-amerikanische Fritenkrieg wurde auf diplomatischem Weg wieder zu den Akten gelegt. So wird es auch nicht mehr lange dauern, bis Verkehrsminister
Peter Ramsauer ein brennender Dornbusch erscheinen und ihn darüber aufklären
wird, dass ein Croissant nicht par Ordre du Mufti zur Brezen wird und Erdäpfelstangen
gegen Fritten keine Chance haben. In diesem Sinne „Grüß Gott
Herr Minister, bye, bye and a very good Weekend from Schwaduddler.“ |
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| Weihnachten
lauert bereits – Krippewelle droht aus China – Glühwein als
Impfstoff ungeeignet. Fügen wir uns in das Unvermeidliche Von
Gisbert Spränzer Generalstabsmäßig strecken Konsumterrorexperten
ihre Greifer nach den Geldbörsen und Ersparnissen des Volkes aus. Alle
Jahre wieder die gleiche Prozedur. Ein Entkommen ist unmöglich. Die Flucht
selbst auf die Osterinseln ist zwecklos, dort lauert mit Radikale Weihnachtsignoranten, Festverderber und andere Muffel sehen sich umzingelt von der Großoffensive vorweihnachtlicher Rituale wie dem obligatorischen Besuch diverser Weihnachtsmärkte, dem Zwang nach der Hortung von Geschenken für die bucklige Verwandschaft sowie dem kiloweisen Verzehr von sogenanntem Weihnachtsgebäck. The same procedure as every year. Unter diesem Motto warten
zehntausende Weihnachtsgänse, Truthähne und andere Opfer auf ihre
Hinrichtung zum Fest der Liebe. Gigantische Mengen von ansonsten unverkäuflichem
Rotwein wird mit duftenden Zutaten Der Nachschub für grell illuminierte Krippen samt Inhalt
rollt container- Weihnachten kommt, das Fest der Feste ist nicht aufzuhalten. Fügen wir uns in das Unvermeidliche. Danach wird es kalt werden in Deutschland, sehr kalt. Dafür wird die neue Tiegerentenkoalition in Berlin schon sorgen, und 80 Millionen Bürger werden sich brav fügen. Zum Trost soll Weihnachten 2010 aber wieder ein tolles Fest werden, und in Asien wird schon an der nächsten Überraschung zum Fest der Feste kräftig digitalisiert. |
Expedition ins Nazihirn Lars spielt in einer Skinheadband. Sven und Ronny haben Gewaltphantasien.
Lena ist Der Soziologe Andreas Klärner hat in seinem neuen Buch
Zwischen Militanz und So unterschiedlich die Befragten sind, so schälen sich
doch Gemeinsamkeiten heraus. Klärner seziert den Rechtsextremismus als soziale
Bewegung. Diese ist fließend, Klärner unterscheidet drei Gruppen: Lokale Bewegungselite,
Basisaktivisten und Umfeld der Bewegung. Die Übergänge
sind unscharf, schwebend. Die Elite hat juristische Kenntnisse, sammelt Unzufriedenheit,
um sie in ihr Programm zu pressen, und verfügt über überregionale
Kontakte. Aktivisten übernehmen weniger Zuweilen scheinen Spitzel in der Szene nicht unbeliebt zu
sein. Sie verhinderten ein Gegen Klärners Buch wird eingewandt: Die Zeit zwischen
Beobachtung und Klärner hat den Gesprächen eine Geschichte des deutschen
Rechtsextremismus seit 1945 Andreas Klärner: |
20.4.2010 Islands
Oberschurke gibt Deutschland den Rest |
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| Hartz
IV" und "Rente mit 67" - aus der sozialdemokratischen und faschistischen
Tradition des deutschen Imperialismus. "Leistungsknick" und Heraufsetzung des Leistungsalters der Arbeiter im Faschismus des deutschen Kapitals. Von Reinhold Schramm Ein zentraler Angriffspunkt der Gesundheitsführ- Um ein frühzeitiges Herabsinken der Leistung zu verhindern, orientierte zudem die NS-Ärzteführung die an den Reihenuntersuchungen beteiligten Ärzte auf die sicher auch im Interesse vieler Arbeiter liegende Erkennung von "Frühschäden", die man als ein noch nicht krankhaftes, vor allem durch "funktionelle Schwächezustände" erklärtes "... Absacken der Leistungskraft bzw. Störungen der Leistungsbereitschaft ..." verstand, welche die NS-Ärzte als Ausdruck erfolgreicher Gesundheitsführung zu beheben hatten. (8) 1. Bartels, F.: Vgl. Anm. 37b. - S. 887. Schon
1927 berichtete z. B. Arnold During, dass das "... durchschnittliche
Erwerbsleben des Arbeiters im Betrieb kaum 30Jahre erreicht" und dass
die "Frauen mit Ende des vierten Dezenniums, Männer mit längstens
Mitte des fünften aus dem Betrieb ausscheiden ..." (During, A.:
Die Ermüdung im praktischen Betrieb. - In: Atzler, E. - Vgl. Anm. 20.
- S. 601f.). Vgl.: Medizin unterm Hakenkreuz, VEB Verlag Volk und Gesundheit 1989. Entstehung und Ausbau des faschistischen Betriebsarztsystems und dessen Funktion bei der Ausbeutung der deutschen Arbeiter und ausländischen Zwangsarbeiter [- im Eroberungs-, Gewinn- und Profitinteresse der faschistischen Bourgeoisie und Administration]. - "Leistungsknick" und Heraufsetzung des Leistungsalters der Arbeiter [im Faschismus des Kapitals]. |
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