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Weihnachtsmann steht vor der Pleite Santa Konzern fordert Milliardenstütze
Nach einer Dringlichkeitssitzung der Staatschefs der zwanzig wichtigsten Harsche Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel, musste sich der französischeStaatschef
Nicolas Sarkozy in Monte Carlo gefallen lassen. Sarkozy hatte unverfrorengefordert,
die Finanzspritze nur zu gewähren, wenn der Santa-Konzern bis aufWeiteres
unter Staatsaufsicht gestellt werde. Monsieur le président,
ils sont uncommuniste ! (dt. Herr Präsident, sie sind ein Kommunist)
warf der Dolmetscher derregierenden Germania, im Auftrag seiner Herrin,
dem Champagnerglas des französischen Derweil wurde bekannt, dass die Bundesregierung dem Santa-Konzern einen Unterdessen werden aus Paris, Rom, Madrid und Brüssel erste Streiks gegen den immer zügelloser werdende Raffgier der Großkonzerne gemeldet. Dort gehen zehntausende auf die Straße und fordern eine Abkehr vom Kapitalismus. In weiten Teilen Europas wird ein unbefristeter Generalstreik erwartet. Aus Warschau und Moskau wird die Verbrüderung zwischen Väterchen Frost und polnischen Weihnachtsmännern nebst Rauschgoldengeln gemeldet. Der Kapitalismus darf keinesfalls in Frage gestellt werden, das steht
weltweit für die Finanzexperten und Wirtschaftsweisen fest. Massenarmut
ist das Fundament auf dem Millionäre und Milliardäre stehen.
Wer daran rüttelt macht sich zum Ketzer und wird als Kommunist gebrandmarkt.
Für diese These stehen in Deutschland immer noch die spezialdemokratisch
geführten Gewerkschaften. Merkels und Finanzminister Steinbrücks Aus dem großen Hauptquartier der Linken im saarländischen Oberlimberg kommt indes frohe Kunde, zumindest für einen Teil des Santa Konzerns. Parteimitglieder, die noch bis zum Jahresende einen umweltfreundlichen Rentierschlitten samt Besatzung kaufen, sollen für die Dauer von zwei Jahren von allen Parteibeiträgen befreit werden. Zusätzlich soll es zum Fest eine CD mit dem Weihnachtslied O Du Fröhliche, versehen mit einem Autogramm von Parteichef Oskar Lafontaine geben. Wie abschließend gemeldet wird, will das globalisierungskritische
Netzwerk Attac, zumindest die deutsche Weihnacht retten. Spritzgebackenes
mit Schokoladenüberzug wollen die Attacies in der bevorstehenden
Adventszeit an die von Entlassung bedrohten Mitarbeiter des Santa-Konzerns
in Deutschland verteilen, um ihnen den Gang in die Armut zu versüßen.
Wie bekannt wurde, wollen die Globalisierungskritiker demnächst sogar
den Kapitalismus bändigen und soweit zähmen, dass das Raubtier
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