Do hat die Merkel awer gelacht, odder ? Saar-Ministerpräsident Müller hatte dazu aufgerufen, die Große Koalition im Bund zu beenden, sollte die SPD in Hessen eine Regierung mit Unterstützung der Linken bilden. Auch der niedersächsische Minister-präsident Christian Wulff (CDU) stellte für diesen Fall das Regierungsbündnis im Bund in Frage.Nee die Merkel hat net gelacht, die hat die Beiden abgewatscht.
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SPD - Beck schmeißt hin - Hartz IV Befürworter übernehmen die Partei ....   Saar SPD jetzt mit neuer Sitcom...... Die Linke im Saarland ist spitze .. SPD:Hurra wir werden kämpfen .... 
takt@takt.de

Warum keine "Rote-Socken-Kampagne" Herr Pofalla ? Sie, gemeinsam mit Herrn Koch, gegen die Rote-Socken, das wäre schon ein Schmankerl, oder? Eine Neuauflage der "Rote-Socken-Kampagne" für den Bundestagswahlkampf 2009 schloss CDU-Pofalla aus. "Wir als CDU haben großen Respekt vor der Lebensleistung der Menschen in den neuen Ländern. Das gilt ausdrücklich für die Zeit vor und nach dem Fall der Mauer", sagte der Generalsekretär. "Die roten Socken sind im Archiv und bleiben auch dort." Mit roten Socken und Händen hatte die CDU in zurückliegenden Wahlkämpfen symbolisch vor einer möglichen Koalition aus SPD und der damaligen PDS gewarnt. Wir von der saarländischen Oraganisatin ES finden es schade Herr Pofalla, dass Sie da nicht zulangen wollen. Gudrun Müller

Stadtzeitung takt online 7.9.08 Hartz IV + Farbenlehre oder das ist das was von der SPD übrig blieb: Hartz IV Empfängerin strickt Müntefering einen gelben Schal, Steinmeier hat schon einen gelben Pullover. Der SPD Arbeitsminister Scholz zeigt die arme Frau wegen Schwarzarbeit an. Bernd Rausch 

September 2008 - Inhalt

Attac Saar: Treffen der Attac-Lesegruppe am Montag, 29. September 2008, 19:30 Uhr ....

Stellungnahme des LSVD-Saar Landtagsdebatte am 20.8.08 Anpassung ans Lebenspartnerschaftsgesetz .......

Buch: Niederlage in Blau
......

Solidarität mit dem Saarbahn-Betriebsrat! Kündigungen von Jung und Kollegen müssen zurück genommen werden! ..........

Keine Klage gegen die Niederlande wegen des Massakers von Srebrenica .......


Detaillierte Arbeitslosenstatistik im Saarland verheerend
„Das ist kein Armutszeugnis mehr, das ist ein glatter Offenbarungseid“ .....

LINKE im Kreis Saarbrücken fordern Ombudsleute bei der Arge müssen unabhängig sein ......

60 linke Sozialdemokraten ziehen Notbremse – Text im Wortlaut .....

DGB: "Tag der Begegnung", 14.9. in Wemmetsweiler
........

Das nennen wir Klassenkrieg von Springer & Co ....

Folgen des Hurrikans
Unter dem Titel »Ein Atomangriff« veröffentlichte Fidel Castro auf dem kubanischen Internetportal CubaDebate mit Datum vom 2. September folgende »Reflexionen«: ..........

Saarländische Armutskonferenz präsentiert Armutserkundung im Saarland-
SAK stellt Buch „Armutswege – Armutserkundung vor Ort“ vor ..........

Demagogie und Lügen. Pofalla liegt falsch - Von wem er das wohl hat ? ....

Katzenelend nicht noch verschlimmern .....

Ersten Internationalen Saarländischen
Friedensforums .........

In Püttlingen ist der 4. ODLO City-Biathlon der Weltelite zu Ende. Wieder waren die besten Biathleten der Welt am Start ....

Saarfürst Peter Müllers letztes Fünklein Hoffnung Saar CDU setzt auf Wahltricksereien – Panik vor dem Wählervotum ........

Da lachen doch die Hühner: Linke fordert Marketing .....

Therapie
mit dem Vorschlaghammer ......

Saarlouis: Bundeswehr mal wieder in alter Wehrmachtstradition
......

Saarbrücken Bezirk Halberg: Politischer Skandal ....

Bundesweite Tagung findet am Samstag, 6. 9.08, in Saarbrücken. LINKE Frauen diskutieren über „Gute Arbeit“ und Arbeitszeitverkürzung .....


Saarland: „Zweigeteilt Niemals!“..........

Die Mitgliederzahlen der NPD an der Saar haben sich seit 2003 verdoppelt ......

Katastrophe im spanischen Pannenreaktoren könnte verheerende Folgen für ganz Europa haben........

Aufs Haupt geschlagen
....

Mehdorn zockt
......

Enteignet Springer..........


Beschäftigungsgarantien für Mitarbeiter stinken wie tote Fische Herr Minister Hering ......

Schwenken und denken Mit der Wutz von der Saar zu einer besseren Welt ............

ALLES MUSS RAUS! Internationales Straßentheater- und Musikfest- 29.-31. August 2008, Kaiserslautern ..............

Enteignet Springer ......

Atomwaffenlager Büchel am 30.08.2008 .....

"75 Jahre sind genug - Hitlers Ehren-bürgerschaft auch formell löschen"
........

Atomkraftwerkbetreibern in Spanien droht Rekordstrafe - Störfall sechs Monate einfach verschwiegen ...

Saarländische Kommune will Karlspreis verleihen. Das Kommunistische Manifest wird Pflichtlektüre am Großhumpendorfer Baldrianeum .....

AStA Saarbrücken fordert Beibehaltung der Öffnungszeiten der Institutsbibliotheken....

Zur Weltwasserkonferenz in Stockholm: Fleischkonsum verbraucht mehr Wasser als ein Jahr lang täglich Duschen ...........

Lissabon-Vertrag hin oder her – das militärische Kerneuropa soll kommen.....

Mehdorn zockt ab
Deutsche Bahn erhöht mal wieder die Preise Alles zum Wohl renditehungriger Investoren....

Belohnung für einen Eroberungskrieg, Frau Merkel ? ....

Deckeneinsturz im Strasbourger EU Parlament - Pfusch am Bau oder Teil einer großen Verschwörung? .....

Verbot der rechtsextremen "Heimatreuen deutschen Jugend" gefordert......

EU-Parlament stürzt die Decke auf den Kopf Vorfall sollte wohl vertuscht werden ......
Hohe Dunkelziffer bei Schulabbrechern im G8 - Turbo-Abitur - Korrekturvorschläge sind pure Hilflosigkeit der CDU Landesregierung .......

Dritter Anschlag auf Wahlkreisbüro von Ulla Jelpke ..

Saarbrücker Busfahrer-Chef fährt nun auch Links

Hintergrundberichte zum Krieg im Kaukasus ....

Das Kommunistische Manifest in der guten Stube der Reichsgrafen von der Leyen .......


Kein "Ehrenmal" ist das ohnehin der beste Schutz für die Soldaten
.....

Ich bin ein Deserteur

Mein Leben als Soldat im Irakkrieg und meine Flucht aus der Armee. .....

In Lothringen soll Frankreichs zweites Atom-Endlager entstehen ...

Arbeitsrecht in Europa ist oft nur Theorie - Eine Analyse im Rahmen der Attac
Sommeruniversität
....

Solidarisch mit den 49 Ägyptern
.....

Abzocker jetzt unter neuem Dach in Luxembourg vereinigt Angeblich zukunftsweisende Energiekooperation für die Großregion ........

Clement ist fertig, er hat sich selbst erledigt ......

Ministerpräsident Müller sucht Rat bei Bürgermeister Edgar Lump
Edgar Lump als Imageberater des besten Ministerpräsidenten aller Zeiten
.....

 


Saarfürst Peter Müllers letztes Fünklein Hoffnung

Saar CDU setzt auf Wahltricksereien – Panik vor dem Wählervotum

Von Claude Michael Jung

Die Entscheidung des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller (CDU), die Landtagswahlen im Saarland auf den 30. August 2009 zu verlegen und somit die Saarländerinnen und Saarländer innerhalb von vier Monaten gleich dreimal wählen zu lassen, zeigt überdeutlich die Panikstimmung innerhalb der Saar-CDU. Millionen an Steuergeldern sollen verschwendet werden, zum fragwürdigen Wohl der CDU im Land.

Das Saarland wählt, wann dies der CDU zum Vorteil gereichen könnte und nicht wie es billiger und vor allem praktikabel wäre, den Urnengang gemeinsam mit der Kommunal
und Europawahl, oder mit der Bundestagswahl im Herbst zusammen statt finden zu lassen. Der Souverain zieht bereits im Vorfeld der Wahl die Arschkarte, zahlt er vor
allem für einen nicht mehr existierenden Hoffnungsschimmer einer abgewirtschafteten
Landesregierung. Diese erhofft sich durch den Wahltermin Ende August 2008 den
Vorteil, durch eine hohe Wahlbeteiligung vor allem den Rivalen DIE LINKE aber auch
die SPD entscheidend hinter sich zu lassen.

Müllers Argument, ein Zusammenlegen der Saar Landtagswahl mit Sachsen und Thüringen
sei sinnvoll, ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Wo dabei der Sinn zu
suchen ist, wird Müllers Geheimnis bleiben. Auch Müllers Ankündigung, einen
gnadenlosen Lagerwahlkampf gegen DIE LINKE veranstalten zu wollen, zeigt die
Torschlusspanik, in der sich die saarländische CDU befindet mehr als deutlich auf.
Die Parole „Freiheit statt Sozialismus“ wird im Saarland nicht mehr ziehen.
Ebensowenig das Gewäsch, falls Lafontaines Kommunisten an die Regierung kämen, würde
die Industrie das Land verlassen.

Gerade Oskar Lafontaine und seiner damaligen SPD Landesregierung hat das Saarland
seine heutigen Schlüsselindustrien zu verdanken. Das wissen die Saarländerinnen und
Saarländer. Sie wissen aber auch, dass Müllers Landesregierung sich auf diesen
Lorbeeren zehn Jahre lang ausgeruht hat und rein nichts unternommen hat, das Land
weiter voran zu bringen. Protzen können Peter Müller und seine Komparsen lediglich
damit, stillgelegte Eisenbahnstrecken asphaltiert und diese zu Fahrradwegen
umgewandelt zu haben.

Eine Unbekannte ist allerdings noch in Müllers Wahltheater, nämlich die Fortsetzung
seiner Selbstherrlichkeit über das Wahljahr 2009 hinaus, mit Hilfe der SPD retten zu
können. Die Ankündigung von Sozenchef Heiko Maas, nicht in eine Koalition unter
Oskar Lafontaine eintreten zu wollen, lässt vermuten, dass sich die gefledderte SPD
im Saarland auch unter die Fittiche Müllers begeben könnte. Es wird dann wohl
heißen: „Wir beugen uns dem Wählerwillen“

Inflationsrate im Saarland auch im August bei 3,6 Prozent

Studiengebühren verteuern das Bildungswesen um 44,8 Prozent


Saarbrücken (sk) - Im Zuge der deutlichen Preisrückgänge für Rohöl seit Mitte Juli
kam es für die Verbraucher zu einer kleinen Verschnaufpause im zuletzt unaufhaltsam
scheinenden Aufwärtstrend an der Preisfront. Im Saarland ist das
Verbraucherpreisniveau nach Angaben des Statistischen Amtes binnen Monatsfrist
leicht um 0,2 Prozent gesunken. Dennoch lag die Jahresinflationsrate im August 2008
wie bereits im Juli unverändert bei 3,6 Prozent.

Während die direkt auf den Rohölmarkt reagierenden Energiepreise - sprich die Preise
für Heizöl und Kraftstoffe - gegenüber dem Vormonat um 10,1 bzw. 6,9 Prozent
zurückgegangen sind, kam es bei anderen Energieträgern teilweise zu
Preissteigerungen. Gas verteuerte sich binnen vier Wochen um 1,5 Prozent und die
Umlage für Zentralheizung sowie Fernwärme um 1,9 Prozent. Die Strompreise blieben
unverändert.

Ungünstig für die Verbraucher war die Entwicklung bei Lebensmitteln und Bekleidung.
Im Vergleich zum Juli stiegen die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie
Getränke um 0,6 Prozent an. Teurer wurden vor allem Erfrischungsgetränke mit
Kohlensäure (+ 4,6 %), Margarine (+ 4,2 %), Kaffee (+ 3,5 %), Butter (+ 2,5 %),
Fleisch und Fleischwaren (+ 2,4 %) und Kartoffeln (+ 1,2 %). Billiger wurden dagegen
etwa Beeren und Weintrauben (- 11,7 %), Speisekohl (- 4,3 %), frische Fische (- 1,9
%) sowie Fruchtsäfte (- 1,2 %). Während im Bereich Bekleidung die Preissteigerung
bei durchschnittlich 2,3 Prozent lag, wurden Schuhe um 0,6 Prozent preiswerter.
Geringfügige Entlastungen gab es auch für Urlauber. Pauschalreisen waren im August
im Schnitt um 0,4 Prozent und Beherbergungsdienstleistungen um 0,7 Prozent günstiger
als im Juli.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Haushaltsenergie um 15,5 Prozent verteuert.
Während die Strompreise um 7,4 und die Gaspreise um 14,6 Prozent stiegen, kostete
Heizöl trotz der zuletzt günstigen Entwicklung immer noch 46,6 Prozent mehr als vor
einem Jahr. An den Tankstellen lagen die Preise nach den jüngsten Preissenkungen um
11,4 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Ebenfalls überdurchschnittlich sind im Jahresvergleich, mit einem Plus von 7,3
Prozent, die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke gestiegen. An der
Spitze lagen Margarine (+ 22,6 %), Blatt- und Stielgemüse (+ 21,6 %), Käse und Quark
(+ 20,2 %), Geflügelfleisch (+ 19,8 %), Teigwaren (+ 16,6 %) und Kartoffeln (+ 13,7
%). Spürbar billiger als vor einem Jahr waren Butter (- 14,3 %), Beeren und
Weintrauben (- 12,0 %) und Fische (- 3,9 %). Für Bekleidung und Schuhe mussten 2,0
Prozent mehr investiert werden als im August 2007. Infolge der Studiengebühren
verteuerte sich das Bildungswesen um 44,8 Prozent.

Das kleine Theater im Saarbrücker Rathaus Sankt Johann - Vorhang auf für die neue
Saison!

Poetisches Figurentheater und hochkarätiges Chanson im märchenhaften neunten Jahr

Saarbrücken (sk) - Mit dem druckfrisch erschienenen Programmheft startet das Kleine Theater im Rathaus ab Oktober in eine märchenhafte neunte Saison. Rund 80 Veranstaltungen laden zum Entdecken von Figurentheater-Gastspielen aus der ganzen Republik, einem handverlesenen Kleinkunstprogramm und klangvollen Chansonabenden ein. Karten für das Familienprogramm, die Abendvorstellungen und das Chansonfestival chansonfête.fr/de können ab sofort im Büro PERSPECTIVES, Tel.: (0681) 936 49 12 und unter .perspectives-gmbh.de reserviert und gekauft werden.

Von echten Helden und falschen Tigerstreifen – Das Familienprogramm

Am 19. Oktober heißt es „Vorhang auf“ für „Max und Moritz“, dem ersten Stück der Spielzeit 08/09. Im Familienprogramm am Sonntagnachmittag treffen die beiden Lausbuben auf die Helden der Kinderbuch-Klassiker der Gebrüder Grimm, Christian
Andersens und Astrid Lindgrens. Auch phantastische Gestalten aus neuen Bilderbüchern
und Geschichten – das kleine „Ich bin Ich“ oder die „Wilden Kerle“ – warten auf die
Besucher ab drei, vier oder fünf Jahren. Zum ersten Mal auf der Bühne des Kleinen
Theaters zu sehen sind die Abenteuer der wohlbekannten „Biene Maja“, die heldenhafte
„Geschichte vom Tigerschweinchen“, ein „Froschkönig“ mit gleich drei Fröschen und
ein „dicker, fetter Pfannkuchen“, der kantapper, kantapper in die weite Welt
hinausläuft. Auf größere Piraten und Seeräuber warten die geheimnisvolle
„Schatzinsel“ und auf Gruselfans der gar nicht schaurige „Kleine Vampir“ Rüdiger ab
sechs Jahren.

„Romeo und Julia“ aus Lindenholz – Das Abendprogramm

Ebenso poetische Inszenierungen zwischen Lachen und Mitgefühl bietet das Abendprogramm für Erwachsene. Wie Engelchen und Teufelchen feiern Pfarrer und Bügermeister „Don Camillo und Peppone“ im Handpuppenkasten des Dornerei Theaters
eine Wiederauferstehung. In „Zinnober“ verschmelzen das Märchen E.T.A. Hoffmanns und
die sarkastisch-heiteren Gedichten Robert Gernhardts zu einer rasanten Mischung zwischen Märchen und Lyrik, Klavier- und Puppenspiel, Chanson und Comedy. Ergreifende Liebesszenen bringen die Shakespeare-Adaptionen „Romeo und Julia“ und der „Sommernachtstraum“ auf die Figurentheater-Bühne – bittersüß und böse, hellwach und traumverloren. Der „Diener zweier Herren“ zeigt ein weiteres Stück des
Welttheaters, so wie es noch nie zu sehen war.

Musikalischer Blick über die Ländergrenze – chansonfête.fr/de

Ein Forum für das französische Textchanson bietet Chansonfête.fr/de am 13. und 14.
November. Zum Auftakt heißt es „Salut Brassens“: Zwölf Jahre hat Joel Favreau als
Gitarrist, Komponist, Texter und Sänger an der Seite Georges Brassens gestanden.
Zusammen mit Jean-Jacques Franchin haucht er nun den unvergesslichen Chansons des
großen Meisters neues Leben ein – in mitreißenden swingig-jazzigen Interpretaionen.

Bérangère Palix präsentiert am zweiten Abend mit „Chansons libellulesques“, ein
Konzert voller Lust und Verrücktheit. Bereits im Vorjahr begeisterte die Französin
in der Formation Aquabella im Kleinen Theater. In ihrem Soloprogramm flirtet das
Chanson mit anderen Stilen, vom Jazz zur Polka, über den Blues zum Rock’n roll. Mit
ihrem tragikomischen Talent schlüpft sie in Rollen, überzeugt mit pantomimischen
Talent, erzählt spielerisch Kurzgeschichten und zieht das Publikum fernab jeglicher
Fremdsprachenkenntnisse in ihren Bann.

Das neue Programmheft ist kostenlos im Rathaus, in der Kulturinfo, im Büro
PERSPECTIVES erhältlich
und im Internet unter . www.kleines-theater.perspectives-gmbh.de. zu sehen (Sie
können ab sofort Karten Online reservieren !)

Für das Kinder- und Familienprogramm kann ein Abonnement erworben werden.
Fünf verschiedene Vorstellungen kosten 13 € für Kinder (statt 17,50 €) und 21 € für
Erwachsene (statt 27,50 €).

Info und Kartenvorverkauf:
Perspectives gGmbH, Passagestraße 4, 66111 Saarbrücken, Tel.: (0681) 936 49 12
E-Mail: kleinestheater@perspectives-sb.com

Telefonische Kartenbestellung: 0049 (0)681 938 63 73.

Neugier wecken und empfänglich machen für leise Töne
Über das Kleine Theater

Seit 2000 zählt die Bühne im Gewölbekeller des Saarbrücker Rathauses St. Johann mit
ihrer einzigartigen Atmosphäre zu den wenigen festen Häusern in Deutschland für
Aufführungen im Bereich des Figurentheaters und der Kleinkunst. Als feste Adresse
für Gastspiele aus ganz Deutschland leistet das Kleine Theater einen wichtigen
Beitrag zur Aufwertung dieser teilweise wenig bekannten und unterschätzen
Kunstgattungen. Jahr für Jahr ermöglicht es so über fünftausend Kindern und rund
zweitausend Erwachsenen Zugang zu den märchenhaften Welten des Figurentheaters – zu
Phantasie, zu Sprache und Kultur. Nicht zuletzt mit einer Besucher-Auslastung von 84
Prozent in der letzten Saison hat sich das Kleine Theater als feste Größe im Angebot
der saarländischen Szene etabliert.

Besonderen Wert legt das Kleine Theater im Rathaus auf die Bearbeitung literarischer
Vorlagen. Adaptionen von Kinderbuch-Klassikern, Märchen und Bilderbüchern
erleichtern den Kindern den Zugang zur Welt der Bühne, machen neugierig und lassen
sie ihre Helden einmal ganz anders erleben. So sind die Ambitionen des Programms
auch nicht rein künstlerischem Ehrgeiz geschuldet, sondern durchaus pädagogischer
Natur: Erklärtes Ziele des Kleinen Theater ist es, das junge Publikum positiv in
seiner Entwicklung zu unterstützen:

Im Projekt „Märchenstunde“ werden Montags morgens bis zu zwei Vorstellungen aus dem
sonntäglichen Familienprogramm für Kindergarten- und Grundschulkinder wiederholt –
oftmals ihr erster Kontakt mit dem Theater. Künstler aus Frankreich führen mit dem
einwöchigen Projekt „Chanson in der Schule“ Oberstufenschüler, über Musik und den
persönlichen Kontakt, an Sprache und Kultur unserer Nachbarn heran.

Das Projekt möchte das Chanson als lebendigen Bestandteil der französischen Kultur
in den Französisch- und Musikunterricht der Sekundarstufe integrieren. Seit 20
Jahren zieht die einmal im Jahr stattfindende Veranstaltung Hunderte Schüler/innen aus dem gesamten Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg an. 2008 wird es in der Reihe „Chanson à l'école - Chanson in der Schule“ an fünf Tagen Auftritte der Gruppe Bérangère Palix geben (10. bis 14. November).

 Größerer Zusammenhang
Aus der Erklärung des Komitees für Grundrechte und Demokratie in Köln zum
Georgien-Konflikt:

Der Georgien-Konflikt kann für sich allein nicht verstanden werden. Er ist ein Ereignis in einem größeren Konfliktzusammenhang. Hatte man nach dem Ende des Ost-West-Konflikts viel vom »Gemeinsamen Haus Europa« gesprochen, das Ost und West eng miteinander in Partnerschaft verbinden sollte, so entstand de facto sehr bald eine andere Konstellation.

Erstens: Anders als versprochen, wurden ehemalige Staaten des Ostblocks in die NATO aufgenommen, die sich – angeführt von den USA – zur weltweit interventionistischen Militärmacht entwickelte. Rußland fühlte sich mehr und mehr militärisch eingekreist. Dies um so stärker, als mit dem Irak-, dem Afghanistan-Krieg und den Bestrebungen, die Ukraine und Georgien in die NATO aufzunehmen, die NATO auch im Süden Rußlands ihre Positionen ausbaute.

Zweitens: Nach einer chaotischen Phase erhob Rußland, gestärkt durch seine Gas- und Ölexporte, erneut seinen Anspruch, als Weltmacht zu gelten. Es fordert, im internationalen Feld und insbesondere im Bereich der ehemals sowjetischen Gebiete, den heutigen GUS-Staaten, ein Recht auf Mitsprache und Einfluß ein. Gemeinsam mit China und vier weiteren zentralasiatischen Staaten gründete es 2005 die Schanghai-Organisation. Die Konkurrenz zur unipolaren Weltmacht USA wurde sehr deutlich.

Drittens geht es um die Beherrschung der Öl-, Gas- und Rohstoffmärkte und der dazugehörigen Transportwege. Der Westen und allen voran die USA sind bemüht, die Vorkommen um das Kaspische Meer für sich zu erschließen und das Monopol Moskaus auf Lieferung über seine Pipelines zu umgehen. Eine solche neue Pipeline führt durch Georgien, nicht weit entfernt von der Demarkationslinie zu Südossetien. Die militärische Ausbildung und Aufrüstung von Georgien wird dementsprechend von den USA mit Nachdruck betrieben, wie auch ihre Forderung in den NATO-Gremien, Georgien und die Ukraine möglichst bald in die NATO aufzunehmen. Moskau muß dies als Signal werten: Die USA und die NATO-Mächte wollen ihre wirtschaftlichen Interessen notfalls auch mit militärischen Mitteln durchsetzen.

Rußland fühlt sich viertens auch durch die Stationierung von Raketenabwehrsystemen in Polen und Tschechien bedroht. Es glaubt nicht an die unglaubhafte Story, diese würden gegen bisher nicht existierende iranische Raketen gebraucht. Sie wissen, daß Kräfte in den USA sich um eine atomare Erstschlagsfähigkeit gegenüber Rußland bemühen. Die Abfangsysteme würden in diesem Zusammenhang benötigt, um bei einem US-Erstschlag nicht zerstörte russische Raketen abzuschießen. Das sind höchst bedrohliche Kriegsszenarien!

Fünftens wiegen die Erfahrungen aus dem Kosovo-Konflikt schwer. Bisher galt, daß Separatismus auf keinen Fall geduldet werden könne. Die Grenzen der Staaten seien unantastbar. Im Kosovo unterstützte jedoch der »Westen« Separatismus und setzte ihn unter Bruch der UN-Charta mit seiner überlegenen Militärmaschine durch. In Hinblick auf den Vielvölkerstaat Rußland war dies ein gefährliches Exempel. Moskau führt seit Jahren einen barbarischen Krieg gegen die separatistischen Tschetschenen. Sein Protest gegen die Loslösung des Kosovo von Serbien wurde vom »Westen« ignoriert. Im Georgien-Konflikt dreht nun Rußland den Spieß um und schützt und unterstützt die separatistischen Absichten in Südossetien und Abchasien. (...) Wohl zu Recht vermutet Moskau, die USA steckten hinter diesem Überfall. Diese nämlich drängen am stärksten auf den Beitritt Georgiens zur NATO, bilden mit einem erheblichen Militärkontingent die georgischen Truppen aus und sind die engsten Verbündeten des georgischen Präsidenten, der zudem noch US-Staatsbürger ist. (...)

Gegen das europäische Rassistentreffen
Der Präsident der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Antifaschistische Assoziation, Michel Vanderborght, hielt bei der Kundgebung gegen das Treffen europäischer Rechter am Sonnabend in Köln folgende Ansprache:

Die Fédération Internationale des Résistants (FIR) – Association Antifasciste, die über 50 Mitgliedsverbände in mehr als 20 europäischen Ländern und in Israel hat, grüßt alle Teilnehmer der heutigen Kundgebung gegen das europäische Rassistentreffen in Köln.

In den Reihen unserer Verbände befinden sich Widerstandskämpfer und Partisanen, ich selber gehörte den Partisanenverbänden in Belgien an, die gegen die deutsche Okkupation kämpften. (...)

Wir haben uns in unserer politischen Agenda geschworen, alles dafür zu tun, daß nie wieder Faschismus und nie wieder Krieg unser Land und Europa bedrohen. Und deshalb setzen wir uns mit aller Kraft ein gegen das Wiedererstarken von rassistischen Gruppen und Parteien in den verschiedenen Ländern Europas.

Ich komme aus Belgien und muß euch daher sicherlich nicht begründen, warum ich persönlich und unsere Organisationen sich aktiv einsetzen gegen solche rechten Aufmärsche. Seit vielen Jahren erleben wir die politische Propaganda des Vlaams Blok, der sich jetzt unter Filip Dewinter Vlaams Belang nennen muß. Diese Partei verkündet nicht nur rassistische Thesen, sondern ist auch massiv separatistisch. Vlaams Belang arbeitet damit an der Zerstörung Belgiens als gemeinsamer Staat der Flamen, Wallonen und der deutschsprachigen Gemeinschaft, in dem natürlich auch Menschen aus anderen Ländern und Kulturen, mit unterschiedlichen Religionen und Anschauungen ihren Platz haben sollen.

Die Propaganda dieser Gruppe führte vor einigen Monaten dazu, daß ein junger Mann – ein Anhänger des Vlaams Belang – in Antwerpen auf offener Straße eine junge Frau, eine Türkin, und das Kind, das sie bei sich hatte, tötete und eine weitere Frau schwer verletzte. Seine Begründung: Er wolle etwas tun gegen die »Fremden«.Wenn heute hier in dieser Stadt auf Einladung der Partei »Pro Köln« die belgischen Repräsentanten der rassistischen Propaganda ebenfalls auftreten sollen, dann können wir als Organisation von Veteranen und jungen Antifaschisten nur davor warnen, daß es zumeist nicht bei Worten bleibt, sondern daß oftmals blutige Taten folgen – angeblich von »Einzelgängern«.

Ich will diese Beispiele nicht fortsetzen, aber doch deutlich machen, daß neofaschistische und rassistische Feindbilder viele Gesichter haben können: In osteuropäischen Ländern und aktuell in Italien sind es Sinti und Roma, in Rußland sind es Menschen aus der Kaukasus-Region, in Frankreich Einwanderer aus dem Maghreb, in den Niederlanden richtet sich der Rassismus gegen Einwanderer, in Deutschland gegen Türken. (...)

Ich rufe euch zu: Bleibt standhaft! No pasaran – sie werden nicht durchkommen! Euer Handeln ist richtig und notwendig für unsere gemeinsame Zukunft in einem offenen und demokratischen Europa: Denn es bleibt dabei: Faschismus und Rassismus sind keine Meinung, sondern einfach nur Verbrechen!

Union plant Geschenke an Stromkonzerne

Emissionshandel zur Gelddruckmaschine für Stromkonzerne verkommen

Berlin (sk) - "Die Union hat in Sachen Klimaschutz nichts dazugelernt.
CO2-Emissionsrechte für neue Kraftwerke auch künftig zu verschenken, füllt nur die
Taschen der Konzerne. Mit wirksamer Bekämpfung hoher Energiepreise hat es nichts zu tun", kritisiert Eva Bulling-Schröter den heute auf der CDU/CSU-Fraktionsklausur diskutierten Forderungskatalog zur Energie- und Klimapolitik. Die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Durch die bisherige kostenlose Vergabe von CO2-Zertifikaten ist der Emissionshandel zu einer reinen Gelddruckmaschine für Stromkonzerne verkommen. Die Union will diesen
Status offensichtlich beibehalten. Unter dem Deckmantel der Energiepreissenkung sollen den Konzernen weiter Zusatzprofite garantiert werden. Die letzten vier Jahre Emissionshandel haben jedoch gelehrt, dass eine kostenlose Vergabe von Emissionsrechten zu allem, nur nicht zu einer Strompreissenkung führen.

Insoweit teile ich auch die Kritik von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Wenn Gabriel aber gleichzeitig fordert, mehr CO2-Zertifikate aus so genannten CDM-Projekten anrechnen zu wollen, scheint es ihm mit dem Klimaschutz doch nicht
ganz so ernst zu sein. Der Clean Development Mechanism (CDM) ermöglicht es Investoren aus Industrieländern, durch Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern
CO2-Zertifikate zu erwerben. Etwa ein Drittel dieser CO2-Zertifikate sind "faul" und
tragen nicht zum Klimaschutz bei. Gabriel will den EU-Emissionshandelsmarkt mit
diesen "faulen" CO2-Zertifikaten überfluten und damit Klimaschutzziele unterlaufen.

Die Forderung der Union nach einer Verlängerung der AKW-Laufzeiten ist angesichts
des Desasters im Atommülllager Asse nur noch zynisch. Hier scheinen ideologische
Scheuklappen der Union den Blick auf die Wirklichkeit zu verstellen."

UNESCO-Projektwoche und Schulfest am Leibniz-Gymnasium in St.Ingbert

Sehr geehrte Damen und Herren,

vom 09. bis 13. September können sich die Kinder und Jugendlichen der
UNESCO-Projektschule in St.Ingbert klassenunabhängig in 50 Projekten
zu dem Thema des 7. Internationalen Projekttages der
UNESCO-Projektschulen "Nebeneinander - miteinander Heimat finden - Wie viel Integration brauchen wir ?" einbringen. Lehrer, Eltern und Schüler des Leibniz-Gymnasiums in St.Ingbert werden 4 Tage lang
"Integration" von allen Seiten her betrachten: Von "Rassismus", "Sprachenvielfalt", übers "Mehrgenerationenhaus" zu "Sprache der
Hände" und nicht zuletzt "Leben im Rollstuhl" beschäftigen sich die
Workshops mit allen möglichen Facetten der Integration. Auch historische Themen kommen in Projekten wie "Geschichte der Juden im Saarland" und "Hexenverfolgung" zur Sprache. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema der Heimat werden auch die Aspekte Natur und Umwelt in die Projekttage einbezogen. Hierzu bietet das
Leibniz-Gymnasium seinen Schülerinnen und Schülern u.a. Workshops wie "Energien der Zukunft" und "Was bringt uns die Sonne?". Während sich die Projektgruppe "Chinesische Kultur" gedanklich fern ab der Heimat bewegen wird, nehmen die Projektteams "Jugendliche in St.Ingbert" und
"Gesichter meiner Stadt - ein Fotoprojekt" das Vertraute näher unter die Lupe. Im Anhang finden Sie eine detaillierte Auflistung aller
Workshops.

Am Ende der Projektwoche, am Freitag, den 13. September von 9 bis 16
Uhr wird ein großes Schulfest stehen mit Präsentation der
Projektergebnisse, Musik, Tanz, Theater und natürlich Essen und
Trinken aus aller Welt (ein Programmplan ist im Anhang beigefügt).

Das Logo der diesjährigen UNESCO-Projektwoche wurde von einem Schüler
der UNESCO-Projektschule in St.Ingbert - Tobias Jungbär - entworfen
und symbolisiert beispielhaft die künstlerische Umsetzung von
Integration (im Anhang beigefügt).

Das Leibniz-Gymnasium freut sich auf Ihr Kommen und bittet um eine
Veröffentlichung in Ihrem Medium.

Mit freundlichen Grüßen,

Myriam Lampel

Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e.V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Haus der Umwelt
Evangelisch-Kirch-Straße 8
66111 Saarbrücken
Tel.: 0172 / 61 38 34 9
www.nes-web.de
myriam.lampel@nes-web.de


Kontakt Leibniz-Gymnasium St.Ingbert - UNESCO-Projektschule:
Frau Hildegard Ames-Reiber, StD'in

Im Schmelzerwald 51a
66386 St. Ingbert
Telefon: 06894 / 96 390 Fax: 96 39 18
mail@leibniz-igb.de

Wachstumsbremse
Leichte Panik: Der Chefökonom der Financial Times Deutschland, Thomas Fricke, schlägt angesichts der drohenden Wirtschaftskrise in Deutschland vor, die Kaufkraft nach US-Vorbild durch Ausgabe von Steuerschecks für den Erwerb klimaschonender Güter zu erhöhen:

Wenn es in Deutschland Grund zu Krisenängsten gibt, dann, weil den Menschen das Geld zum Ausgeben fehlt. In keinem großen Industrieland haben die Konsumausgaben seit 2001 so desaströs stagniert. Und die jüngsten Inflationsschübe trugen dazu bei, daß die Realeinkommen selbst nach gut zwei Jahren Aufschwung sinken. So funktioniert auf Dauer kein Wachstum.

Ähnliches gilt für die Klimakrise. Während die Industrie in den vergangenen Jahren eindrucksvoll investiert hat, um den eigenen CO2-Ausstoß um mittlerweile mehr als ein Drittel gegenüber 1990 zu verringern, kommen die Haushalte auf gerade zwölf Prozent. (...) Als Haupthindernis gilt, daß sich viele die relativ hohen Investitionskosten nicht leisten können. Kein Wunder. Nach Jahren des Verzichts auf zusätzliche Einkommen und drei Prozent Inflation haben die Deutschen eben auch kein zusätzliches Geld, um klimaschonende Kühlschränke zu kaufen.

Deutschland läuft derzeit Gefahr, daß sich der Abschwung verselb­ständigt. Auch hier könnten Schecks vom Finanzminister der schockierten Wirtschaft eine Atempause verschaffen – bis vielleicht Ölpreis oder Euro nicht mehr so absurd nach oben spekuliert werden. Die Regierung könnte vermitteln, daß von der Konjunktur der letzten Jahre nicht nur der Finanzminister profitiert. (...)

EU Antidiskriminierungsverband e.V.
Netzwerk Persönliches Budget
Presseinformation 9.1/08
Saarbrücken, 10.9.2008

Selbsthilfeinitiative „Netzwerk Persönliches Budget“ lädt zum offenen Workshop ein

Die Selbsthilfeinitiative „Netzwerk Persönliches Budget“ lädt am kommenden Mittwoch, den 17.9. 2008 zum ersten offenen „Workshop Persönliches Budget“ in den Räumen der KISS, Futterstr. 17, Saarbrücken ein (Beginn 14:30, Ende gegen 18 Uhr). Auf der Veranstaltung erhalten Betroffene und Interessierte Informationen zum Thema Persönliches Budget für behinderte Menschen. Insbesondere geht es um die Klärung der Fragen „Was ist ein Persönliches Budget und welche Ziele werden damit verfolgt?“, „Wie und wo wird es beantragt?“, „Wer bekommt es und in welcher Höhe?“, „Für wen und wozu ist das Budget sinnvoll?“, „Welche Vor- und Nachteile hat das Budget?“. Im Verlauf der Veranstaltung berichten Betroffene über ihre Erfahrungen. Interessierte haben reichlich Gelegenheit persönliche Fragen zu stellen. Auch können sie Hilfe bei der Lösung individueller Probleme erhalten. „Wir wollen mit unserer Initiative Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Wenn die Betroffenen gut informiert sind, dann können sie sich nicht nur selbst helfen, sondern auch andere in gleicher und ähnlicher Situation unterstützen“, beschreibt Michael Botzet vom Netzwerk Persönliches Budget die Zielrichtung des
Projekts. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei und steht jedem offen. Um vorherige
Anmeldung (telefonisch oder per E-Mail) wird gebeten. Die Selbsthilfe-Initiative wurde vom gemeinnützigen EU Antidiskriminierungsverband e.V. ins Leben
gerufen. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter ww.antidiskriminierungsverband.
eu/budget/, per E-Mail unter
budget@antidiskriminierungsverband.eu sowie unter 0177 / 311 03 78
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EU Antidiskriminierungsverband e.V.
Netzwerk Persönliches Budget
Michael Botzet
Mobil: 0177 – 3 11 03 78
Mail: budget@antidiskriminierungsverband.eu
http://www.
antidiskriminierungsverband.eu/

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Oberlinxweiler Str. 23 b
66606 St. Wendel