| Do hat die Merkel awer gelacht, odder ? Saar-Ministerpräsident Müller hatte dazu aufgerufen, die Große Koalition im Bund zu beenden, sollte die SPD in Hessen eine Regierung mit Unterstützung der Linken bilden. Auch der niedersächsische Minister-präsident Christian Wulff (CDU) stellte für diesen Fall das Regierungsbündnis im Bund in Frage.Nee die Merkel hat net gelacht, die hat die Beiden abgewatscht. | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| SPD - Beck schmeißt hin - Hartz IV Befürworter übernehmen die Partei .... Saar SPD jetzt mit neuer Sitcom...... Die Linke im Saarland ist spitze .. SPD:Hurra wir werden kämpfen .... | |||||||||||||||||||||||||||||||
| takt@takt.de | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Warum keine "Rote-Socken-Kampagne" Herr Pofalla ? Sie, gemeinsam mit Herrn Koch, gegen die Rote-Socken, das wäre schon ein Schmankerl, oder? Eine Neuauflage der "Rote-Socken-Kampagne" für den Bundestagswahlkampf 2009 schloss CDU-Pofalla aus. "Wir als CDU haben großen Respekt vor der Lebensleistung der Menschen in den neuen Ländern. Das gilt ausdrücklich für die Zeit vor und nach dem Fall der Mauer", sagte der Generalsekretär. "Die roten Socken sind im Archiv und bleiben auch dort." Mit roten Socken und Händen hatte die CDU in zurückliegenden Wahlkämpfen symbolisch vor einer möglichen Koalition aus SPD und der damaligen PDS gewarnt. Wir von der saarländischen Oraganisatin ES finden es schade Herr Pofalla, dass Sie da nicht zulangen wollen. Gudrun Müller |
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Stadtzeitung takt online 7.9.08 Hartz IV + Farbenlehre oder das ist das was von der SPD übrig blieb: Hartz IV Empfängerin strickt Müntefering einen gelben Schal, Steinmeier hat schon einen gelben Pullover. Der SPD Arbeitsminister Scholz zeigt die arme Frau wegen Schwarzarbeit an. Bernd Rausch |
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September
2008 - Inhalt Attac
Saar: Treffen der Attac-Lesegruppe am Montag, 29. September
2008, 19:30 Uhr .... Solidarität
mit dem Saarbahn-Betriebsrat!
Kündigungen von Jung und Kollegen müssen zurück genommen
werden! .......... 60
linke Sozialdemokraten ziehen Notbremse
– Text im Wortlaut
..... Das nennen wir Klassenkrieg von Springer
& Co .... Demagogie und Lügen. Pofalla liegt falsch - Von wem er das wohl hat ? .... Katzenelend
nicht noch verschlimmern ..... Saarfürst Peter Müllers letztes Fünklein Hoffnung Saar CDU setzt auf Wahltricksereien – Panik vor dem Wählervotum ........ Da
lachen doch die Hühner:
Linke fordert Marketing .....
Die
Mitgliederzahlen der NPD an der Saar haben sich seit 2003 verdoppelt
......
Schwenken und denken
– Mit
der Wutz von der Saar zu einer besseren Welt ............ Enteignet
Springer
...... Saarländische
Kommune will Karlspreis verleihen.
Das Kommunistische
Manifest wird Pflichtlektüre am Großhumpendorfer Baldrianeum
..... Zur Weltwasserkonferenz in Stockholm: Fleischkonsum verbraucht mehr Wasser als ein Jahr lang täglich Duschen ........... Lissabon-Vertrag hin oder her – das
militärische Kerneuropa soll kommen..... Deckeneinsturz im Strasbourger EU Parlament - Pfusch
am Bau oder Teil einer großen Verschwörung? ..... EU-Parlament stürzt die Decke auf
den Kopf Vorfall
sollte wohl vertuscht werden ...... Dritter Anschlag auf Wahlkreisbüro von Ulla Jelpke .. Saarbrücker Busfahrer-Chef fährt
nun auch Links Das
Kommunistische Manifest in der guten Stube der Reichsgrafen von der Leyen
....... Abzocker jetzt unter neuem Dach in Luxembourg vereinigt Angeblich zukunftsweisende Energiekooperation für die Großregion ........
Clement ist fertig, er hat sich selbst erledigt
......
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Saarfürst Peter Müllers
letztes Fünklein Hoffnung Von Claude Michael Jung Die Entscheidung des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller (CDU), die Landtagswahlen im Saarland auf den 30. August 2009 zu verlegen und somit die Saarländerinnen und Saarländer innerhalb von vier Monaten gleich dreimal wählen zu lassen, zeigt überdeutlich die Panikstimmung innerhalb der Saar-CDU. Millionen an Steuergeldern sollen verschwendet werden, zum fragwürdigen Wohl der CDU im Land. Das Saarland wählt, wann dies der CDU zum Vorteil gereichen könnte
und nicht wie es billiger und vor allem praktikabel wäre, den Urnengang
gemeinsam mit der Kommunal Müllers Argument, ein Zusammenlegen der Saar Landtagswahl mit Sachsen
und Thüringen Gerade Oskar Lafontaine und seiner damaligen SPD Landesregierung hat das
Saarland Eine Unbekannte ist allerdings noch in Müllers Wahltheater, nämlich
die Fortsetzung |
Inflationsrate im Saarland auch im August bei 3,6 Prozent Studiengebühren verteuern das Bildungswesen um 44,8 Prozent
Während die direkt auf den Rohölmarkt reagierenden
Energiepreise - sprich die Preise Ungünstig für die Verbraucher war die Entwicklung
bei Lebensmitteln und Bekleidung. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Haushaltsenergie
um 15,5 Prozent verteuert. Ebenfalls überdurchschnittlich sind im Jahresvergleich,
mit einem Plus von 7,3 |
Das
kleine Theater im Saarbrücker Rathaus Sankt Johann - Vorhang auf für
die neue Saison! Poetisches Figurentheater und hochkarätiges Chanson im märchenhaften neunten Jahr Saarbrücken (sk) - Mit dem druckfrisch erschienenen Programmheft startet das Kleine Theater im Rathaus ab Oktober in eine märchenhafte neunte Saison. Rund 80 Veranstaltungen laden zum Entdecken von Figurentheater-Gastspielen aus der ganzen Republik, einem handverlesenen Kleinkunstprogramm und klangvollen Chansonabenden ein. Karten für das Familienprogramm, die Abendvorstellungen und das Chansonfestival chansonfête.fr/de können ab sofort im Büro PERSPECTIVES, Tel.: (0681) 936 49 12 und unter .perspectives-gmbh.de reserviert und gekauft werden. Von echten Helden und falschen Tigerstreifen – Das Familienprogramm Am 19. Oktober heißt es „Vorhang
auf“ für „Max und Moritz“, dem ersten Stück der
Spielzeit 08/09. Im Familienprogramm am Sonntagnachmittag treffen die beiden
Lausbuben auf die Helden der Kinderbuch-Klassiker der Gebrüder Grimm,
Christian „Romeo und Julia“ aus Lindenholz – Das Abendprogramm Ebenso poetische Inszenierungen zwischen Lachen
und Mitgefühl bietet das Abendprogramm für Erwachsene. Wie Engelchen
und Teufelchen feiern Pfarrer und Bügermeister „Don Camillo und
Peppone“ im Handpuppenkasten des Dornerei Theaters Musikalischer Blick über die Ländergrenze – chansonfête.fr/de Ein Forum für das französische Textchanson
bietet Chansonfête.fr/de am 13. und 14. Bérangère Palix präsentiert
am zweiten Abend mit „Chansons libellulesques“, ein Das neue Programmheft ist kostenlos im Rathaus,
in der Kulturinfo, im Büro Für das Kinder- und Familienprogramm
kann ein Abonnement erworben werden. Info und Kartenvorverkauf: Telefonische Kartenbestellung: 0049 (0)681 938 63 73. Neugier wecken und empfänglich machen
für leise Töne Seit 2000 zählt die Bühne im Gewölbekeller
des Saarbrücker Rathauses St. Johann mit Besonderen Wert legt das Kleine Theater im
Rathaus auf die Bearbeitung literarischer Im Projekt „Märchenstunde“
werden Montags morgens bis zu zwei Vorstellungen aus dem Das Projekt möchte das Chanson als lebendigen
Bestandteil der französischen Kultur |
Größerer
Zusammenhang Aus der Erklärung des Komitees für Grundrechte und Demokratie in Köln zum Georgien-Konflikt: Der Georgien-Konflikt kann für sich allein nicht verstanden werden. Er ist ein Ereignis in einem größeren Konfliktzusammenhang. Hatte man nach dem Ende des Ost-West-Konflikts viel vom »Gemeinsamen Haus Europa« gesprochen, das Ost und West eng miteinander in Partnerschaft verbinden sollte, so entstand de facto sehr bald eine andere Konstellation. Erstens: Anders als versprochen, wurden ehemalige Staaten des Ostblocks in die NATO aufgenommen, die sich – angeführt von den USA – zur weltweit interventionistischen Militärmacht entwickelte. Rußland fühlte sich mehr und mehr militärisch eingekreist. Dies um so stärker, als mit dem Irak-, dem Afghanistan-Krieg und den Bestrebungen, die Ukraine und Georgien in die NATO aufzunehmen, die NATO auch im Süden Rußlands ihre Positionen ausbaute. Zweitens: Nach einer chaotischen Phase erhob Rußland, gestärkt durch seine Gas- und Ölexporte, erneut seinen Anspruch, als Weltmacht zu gelten. Es fordert, im internationalen Feld und insbesondere im Bereich der ehemals sowjetischen Gebiete, den heutigen GUS-Staaten, ein Recht auf Mitsprache und Einfluß ein. Gemeinsam mit China und vier weiteren zentralasiatischen Staaten gründete es 2005 die Schanghai-Organisation. Die Konkurrenz zur unipolaren Weltmacht USA wurde sehr deutlich. Drittens geht es um die Beherrschung der Öl-, Gas- und Rohstoffmärkte und der dazugehörigen Transportwege. Der Westen und allen voran die USA sind bemüht, die Vorkommen um das Kaspische Meer für sich zu erschließen und das Monopol Moskaus auf Lieferung über seine Pipelines zu umgehen. Eine solche neue Pipeline führt durch Georgien, nicht weit entfernt von der Demarkationslinie zu Südossetien. Die militärische Ausbildung und Aufrüstung von Georgien wird dementsprechend von den USA mit Nachdruck betrieben, wie auch ihre Forderung in den NATO-Gremien, Georgien und die Ukraine möglichst bald in die NATO aufzunehmen. Moskau muß dies als Signal werten: Die USA und die NATO-Mächte wollen ihre wirtschaftlichen Interessen notfalls auch mit militärischen Mitteln durchsetzen. Rußland fühlt sich viertens auch durch die Stationierung von Raketenabwehrsystemen in Polen und Tschechien bedroht. Es glaubt nicht an die unglaubhafte Story, diese würden gegen bisher nicht existierende iranische Raketen gebraucht. Sie wissen, daß Kräfte in den USA sich um eine atomare Erstschlagsfähigkeit gegenüber Rußland bemühen. Die Abfangsysteme würden in diesem Zusammenhang benötigt, um bei einem US-Erstschlag nicht zerstörte russische Raketen abzuschießen. Das sind höchst bedrohliche Kriegsszenarien! Fünftens wiegen die Erfahrungen aus dem Kosovo-Konflikt schwer. Bisher galt, daß Separatismus auf keinen Fall geduldet werden könne. Die Grenzen der Staaten seien unantastbar. Im Kosovo unterstützte jedoch der »Westen« Separatismus und setzte ihn unter Bruch der UN-Charta mit seiner überlegenen Militärmaschine durch. In Hinblick auf den Vielvölkerstaat Rußland war dies ein gefährliches Exempel. Moskau führt seit Jahren einen barbarischen Krieg gegen die separatistischen Tschetschenen. Sein Protest gegen die Loslösung des Kosovo von Serbien wurde vom »Westen« ignoriert. Im Georgien-Konflikt dreht nun Rußland den Spieß um und schützt und unterstützt die separatistischen Absichten in Südossetien und Abchasien. (...) Wohl zu Recht vermutet Moskau, die USA steckten hinter diesem Überfall. Diese nämlich drängen am stärksten auf den Beitritt Georgiens zur NATO, bilden mit einem erheblichen Militärkontingent die georgischen Truppen aus und sind die engsten Verbündeten des georgischen Präsidenten, der zudem noch US-Staatsbürger ist. (...) |
Gegen
das europäische Rassistentreffen Der Präsident der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Antifaschistische Assoziation, Michel Vanderborght, hielt bei der Kundgebung gegen das Treffen europäischer Rechter am Sonnabend in Köln folgende Ansprache: Die Fédération Internationale des Résistants (FIR) – Association Antifasciste, die über 50 Mitgliedsverbände in mehr als 20 europäischen Ländern und in Israel hat, grüßt alle Teilnehmer der heutigen Kundgebung gegen das europäische Rassistentreffen in Köln. In den Reihen unserer Verbände befinden sich Widerstandskämpfer und Partisanen, ich selber gehörte den Partisanenverbänden in Belgien an, die gegen die deutsche Okkupation kämpften. (...) Wir haben uns in unserer politischen Agenda geschworen, alles dafür zu tun, daß nie wieder Faschismus und nie wieder Krieg unser Land und Europa bedrohen. Und deshalb setzen wir uns mit aller Kraft ein gegen das Wiedererstarken von rassistischen Gruppen und Parteien in den verschiedenen Ländern Europas. Ich komme aus Belgien und muß euch daher sicherlich nicht begründen, warum ich persönlich und unsere Organisationen sich aktiv einsetzen gegen solche rechten Aufmärsche. Seit vielen Jahren erleben wir die politische Propaganda des Vlaams Blok, der sich jetzt unter Filip Dewinter Vlaams Belang nennen muß. Diese Partei verkündet nicht nur rassistische Thesen, sondern ist auch massiv separatistisch. Vlaams Belang arbeitet damit an der Zerstörung Belgiens als gemeinsamer Staat der Flamen, Wallonen und der deutschsprachigen Gemeinschaft, in dem natürlich auch Menschen aus anderen Ländern und Kulturen, mit unterschiedlichen Religionen und Anschauungen ihren Platz haben sollen. Die Propaganda dieser Gruppe führte vor einigen Monaten dazu, daß ein junger Mann – ein Anhänger des Vlaams Belang – in Antwerpen auf offener Straße eine junge Frau, eine Türkin, und das Kind, das sie bei sich hatte, tötete und eine weitere Frau schwer verletzte. Seine Begründung: Er wolle etwas tun gegen die »Fremden«.Wenn heute hier in dieser Stadt auf Einladung der Partei »Pro Köln« die belgischen Repräsentanten der rassistischen Propaganda ebenfalls auftreten sollen, dann können wir als Organisation von Veteranen und jungen Antifaschisten nur davor warnen, daß es zumeist nicht bei Worten bleibt, sondern daß oftmals blutige Taten folgen – angeblich von »Einzelgängern«. Ich will diese Beispiele nicht fortsetzen, aber doch deutlich machen, daß neofaschistische und rassistische Feindbilder viele Gesichter haben können: In osteuropäischen Ländern und aktuell in Italien sind es Sinti und Roma, in Rußland sind es Menschen aus der Kaukasus-Region, in Frankreich Einwanderer aus dem Maghreb, in den Niederlanden richtet sich der Rassismus gegen Einwanderer, in Deutschland gegen Türken. (...) Ich rufe euch zu: Bleibt standhaft! No pasaran – sie werden nicht durchkommen! Euer Handeln ist richtig und notwendig für unsere gemeinsame Zukunft in einem offenen und demokratischen Europa: Denn es bleibt dabei: Faschismus und Rassismus sind keine Meinung, sondern einfach nur Verbrechen! |
Union
plant Geschenke an Stromkonzerne
Emissionshandel zur Gelddruckmaschine für Stromkonzerne verkommen Berlin (sk) - "Die Union hat in Sachen Klimaschutz nichts
dazugelernt. "Durch die bisherige kostenlose Vergabe von CO2-Zertifikaten
ist der Emissionshandel zu einer reinen Gelddruckmaschine für Stromkonzerne
verkommen. Die Union will diesen Insoweit teile ich auch die Kritik von Bundesumweltminister
Sigmar Gabriel. Wenn Gabriel aber gleichzeitig fordert, mehr CO2-Zertifikate
aus so genannten CDM-Projekten anrechnen zu wollen, scheint es ihm mit dem
Klimaschutz doch nicht Die Forderung der Union nach einer Verlängerung der AKW-Laufzeiten
ist angesichts |
UNESCO-Projektwoche
und Schulfest am Leibniz-Gymnasium in St.Ingbert
Sehr geehrte Damen und Herren, vom 09. bis 13. September können sich die Kinder und Jugendlichen der Am Ende der Projektwoche, am Freitag, den 13. September von
9 bis 16 Das Logo der diesjährigen UNESCO-Projektwoche wurde von
einem Schüler Das Leibniz-Gymnasium freut sich auf Ihr Kommen und bittet
um eine Mit freundlichen Grüßen, Myriam Lampel Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e.V.
Im Schmelzerwald 51a |
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| Wachstumsbremse Leichte Panik: Der Chefökonom der Financial Times Deutschland, Thomas Fricke, schlägt angesichts der drohenden Wirtschaftskrise in Deutschland vor, die Kaufkraft nach US-Vorbild durch Ausgabe von Steuerschecks für den Erwerb klimaschonender Güter zu erhöhen: Wenn es in Deutschland Grund zu Krisenängsten gibt, dann, weil den Menschen das Geld zum Ausgeben fehlt. In keinem großen Industrieland haben die Konsumausgaben seit 2001 so desaströs stagniert. Und die jüngsten Inflationsschübe trugen dazu bei, daß die Realeinkommen selbst nach gut zwei Jahren Aufschwung sinken. So funktioniert auf Dauer kein Wachstum. Ähnliches gilt für die Klimakrise. Während die Industrie in den vergangenen Jahren eindrucksvoll investiert hat, um den eigenen CO2-Ausstoß um mittlerweile mehr als ein Drittel gegenüber 1990 zu verringern, kommen die Haushalte auf gerade zwölf Prozent. (...) Als Haupthindernis gilt, daß sich viele die relativ hohen Investitionskosten nicht leisten können. Kein Wunder. Nach Jahren des Verzichts auf zusätzliche Einkommen und drei Prozent Inflation haben die Deutschen eben auch kein zusätzliches Geld, um klimaschonende Kühlschränke zu kaufen. Deutschland läuft derzeit Gefahr, daß sich der Abschwung verselbständigt.
Auch hier könnten Schecks vom Finanzminister der schockierten Wirtschaft
eine Atempause verschaffen – bis vielleicht Ölpreis oder Euro nicht
mehr so absurd nach oben spekuliert werden. Die Regierung könnte vermitteln,
daß von der Konjunktur der letzten Jahre nicht nur der Finanzminister
profitiert. (...) |
EU
Antidiskriminierungsverband e.V. Netzwerk Persönliches Budget Presseinformation 9.1/08 Saarbrücken, 10.9.2008 Selbsthilfeinitiative „Netzwerk Persönliches Budget“ lädt zum offenen Workshop ein Die Selbsthilfeinitiative „Netzwerk Persönliches Budget“
lädt am kommenden Mittwoch, den 17.9. 2008 zum ersten offenen „Workshop
Persönliches Budget“ in den Räumen der KISS, Futterstr. 17,
Saarbrücken ein (Beginn 14:30, Ende gegen 18 Uhr). Auf der Veranstaltung
erhalten Betroffene und Interessierte Informationen zum Thema Persönliches
Budget für behinderte Menschen. Insbesondere geht es um die Klärung
der Fragen „Was ist ein Persönliches Budget und welche Ziele werden
damit verfolgt?“, „Wie und wo wird es beantragt?“, „Wer
bekommt es und in welcher Höhe?“, „Für wen und wozu
ist das Budget sinnvoll?“, „Welche Vor- und Nachteile hat das
Budget?“. Im Verlauf der Veranstaltung berichten Betroffene über
ihre Erfahrungen. Interessierte haben reichlich Gelegenheit persönliche
Fragen zu stellen. Auch können sie Hilfe bei der Lösung individueller
Probleme erhalten. „Wir wollen mit unserer Initiative Hilfe zur Selbsthilfe
leisten. Wenn die Betroffenen gut informiert sind, dann können sie sich
nicht nur selbst helfen, sondern auch andere in gleicher und ähnlicher
Situation unterstützen“, beschreibt Michael Botzet vom Netzwerk
Persönliches Budget die Zielrichtung des EU Antidiskriminierungsverband e.V. |
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