Heulen und Zähneknirschen bei Saar CDU
CDU, SPD und Grüne im Saarland bald
im schwarzem Loch verschwunden
Von Claude Michael Jung
Endzeitstimmung ist bei der CDU im Saarland ausgebrochen. Bereits die
Flucht zweier
Minister aus ihren Ämtern war ein überdeutliches Signal für
den Totalausverkauf der
CDU Regierung von Saarfürst Peter Müller. Auch die jüngste
Ankündigung von CDU
Fraktionschef Schreier, die bevorstehende Landtagswahl 2009 nicht mit
der
Bundestagswahl zusammenlegen zu wollen und dies damit zu begründen,
die Saarländer
wollten einen eigenen, millionenteuren Landtagswahltermin, ist nichts
weiter als ein
hilfloses SOS Signal der abgewirtschafteten CDU Politkasper.
Bereits seit Wochen liegt der saarländischen Landesregierung eine,
von ihr selbst in
Auftrag gegebene Umfrage vor, die der regierenden CDU wie ein Menetekel
aufzeigt,
wohin ihr Weg führt. Die Umfrage wird zwar immer noch von der regierenden
CDU unter
Verschluss gehalten, jedoch den Inhalt pfeifen die Spatzen längst
von allen Dächern.
„Die Saar CDU befindet sich in einer selbstverschuldeten Existenzkrise.
Sie steht
nicht mehr am Abgrund, sondern ist längst einen Schritt darüber
hinaus“, so das
Fazit der „geheimen“ Umfrage, die bei Saarfürst Peter
Müller und seiner Hofkamarilla
Panik und Entsetzten im Vorfeld der richtungsweisenden Landtagswahl ausgelöst
hat.
„Grüne müssen leider draußen bleiben“ prognostiziert
die „Streng geheime
Verschlusssache Landtagswahl 2009“ auch den beiden, noch im Landtag
verbliebenen,
angewelkten Abgeordneten der Grünen. Sie können fest damit rechnen,
künftig nicht
mal mehr als Mehrheitsbeschaffer eine Rolle im saarländischen Landtag
spielen zu
können.
Die geheime Offenbarung im Schreibtisch des schwarzen Saar-Zaren Peter
Müller hat
lediglich für die Sozis im Saarland einen kleinen Trost parat. Ihre
Landtagsfraktion
wird sich nach dem Wählerwillen zwar halbieren. Die saarländischen
Ableger der
„Hartz IV Verbrecher“ werden jedoch für die Regierungsbildung
mit der Linken
gebraucht. Auf Saar Sozenchef Heiko „Schimmerlos“ Maas warten
künftig große
Aufgaben. Maas wird künftig seinen Vorgesetzten Ottmar Schreiner
(SPD) und Oskar
Lafontaine (LINKE) den Hintern wischen dürfen. „Den Job hat
er sich nach zehn Jahren
„zäher Oppositionsarbeit“ im Saarland auch redlich verdient“,
meint ein Spötter.
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