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Die Sportredaktion der Stadtzeitung rät von solchen pseudoökonomischen Statements ab.
Da wird hinten wie vorne kein Schuh draus: Stefan Kuntz sieht die Situation in Lautern als "Sanierungsfall"

(PK) Der Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern, Stefan Kuntz, hat sich im Phönix-Interview (Ausstrahlung in der Sendung "Faszination Fußball", am Sonntag, 1. Juni, über die Situation beim 1. FC Kaiserslautern geäußert.

"Der Gesamtverein an sich - ich glaube in der Wirtschaft würde man das Wort Sanierungsfall in den Mund nehmen", sagte Kuntz. Es gebe "sehr viele Baustellen, nicht nur im sportlichen Bereich." Durch die wirtschaftliche Lage "sind uns aber die Hände gebunden", so der Vereinschef weiter. "Wir können nicht reagieren, wie wir es auf dem Spielermarkt gerne tun würden." Zudem brauche der Verein "vielleicht noch ein bisschen Zeit, um eine schlagkräftige Truppe auf den Platz zu stellen", so der Europameister von 1996. Die Fehler und Versäumnisse der vergangenen acht bis zehn Jahre könne man nicht innerhalb einer Sommerpause ausgleichen.

Für das Abschneiden des deutschen Nationalteams bei der Fußball-EM im Juni ist Kuntz zuversichtlich. Die Mannschaft werde mit der Favoritenrolle klar kommen. "Vom Potential her glaube ich, dass wir zu den besten Vier gehören", so der ehemalige Nationalspieler. Für das Finale tippt er auf die Begegnung Deutschland gegen Frankreich.

PS: Weder braucht der 1. FCK eine Truppe die durch Baustellen läuft noch sind dem Verein die Hände gebunden. So von Saarländern zum Saarländer gesprochen: Das ist doch ein Schmarren Herr Kuntz

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