|
Hacker
knacken weltweites Neonazi-Netz
und veröffentlichen die Daten
....... Kommentar
des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew....
Chic Chic - Die alte Dame wird fein gemacht Stadtzeitung - Das Kultur-Magazin ........ Großhumpen
dorfer Geschichten
.... Kaukasus
- Steinchen im großen Spiel,
von Kai Ehlers.... 60
Jahre Israel: Die Haltung der deutschen Linken zum Staat Israel
Vortrag von Gregor Gysi
............... |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Zerschlagung des Sozialstaatsprinzips durch SPD und Bündnis 90/Die Grünen fordert eine radikale Antwort, oder? Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz in Kraft, das Sozialstaatsprinzip wurde als Teil der Gesellschaftsordnung festgeschrieben. Was haben die daraus gemacht? Die Antwort ist einfach: Hartz IV. Nein zum Krieg! - Nein zur NATO! Die Rolle der Bundeswehr zwischen weltweiten Kriegseinsätzen Der Wandel von der Präventions- zur Interventionsarmee ... |
Wichtige Beiträge für Sie aufgehoben Attac gewinnt internationale Handlungsfähigkeit .... »Reflexionenen
des Genossen Fidel« zur »Strategie von Machiavelli«:......... Gegen Privatisierung der Saarbrücker Stadtwerke .... Saar CDU mit Mauerbau beschäftigt
....... SPD isoliert sich in der europäischen Sozialdemokratie Im Saarland verliert die SPD jeden Boden unter den Füßen Sozis laut Umfrage nur noch bei 16 Prozent ..................... DGB Saar gegen
eine Zwei-Klassen-Medienlandschaft ........
Goldene Axt an Doktor Hanno Sechsgang verliehen Saarländischer Friedenspreis geht an einen Ritter der Landstraße ......... Wo
ist die Oppositionspartei geblieben die Hartz IV und die damit verbundene
Armut Bevölkerungsrückgang an der Saar ist das Ergebnis der CDU Landesregierung. Dies hat allerdings auch Vorteile sagt Iris Mohn von der Organisation ES. .......................... Beck feiert Agenda 2010........................... Arbeitslosenvermittlung im Saarland gescheitert - Gerade mal vier Prozent können in einen regulären Job vermittelt werde ....... Rote Verschwörung aufgedeckt ............ Sakrileg an buntem Lappen fast so teuer wie Bankraub Sport ... MLPD zeigt an der Saar Auflösungserscheinungen Büste und Nachttopf Stalins bereits in der Obhut der neuen Linken ............ CLAUDE MICHAEL JUNG Glosse: Was bringt das Jahr 2008? Sozis in Schweine verwandelt, aus Jusos werden Ferkel ........... Aufzucht von Chimären auch im Saarland sehr erfolgreich Tarnanzüge der Bundeswehr standen Pate Von Claude Michael Jung In Großbritannien wird nach einem Beschluss des britischen Unterhauses die Produktion von Tier-Mensch-Embryonen künftig möglich sein. Im Saarland ist man bereits einen Schritt weiter. Hier gelang es der biotechnologischen Forschung unter der Leitung des Experimentalmediziners, Medizinalrat Engelbert Schnurres und dem Anthropologen Professor Hypokrat, Ritter vom Steißbein, nach jahrelangen Experimenten mit biologischen Farbstoffen im Hundefutter, endlich die vom größten Teil der Hundehalter dieser Welt, mit Sehnsucht erwartete, voll anpassungsfähige Hunderasse zu kreieren. ........................... |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Eingangsseite Staz Archiv 08 - Jan ... Febr ... März ... April... Mai... Juni.... Juli...Augt.. Sept..Okt... Nov.. Dez... 09 - April-09 ... Mai... Juni... Sept ... Okt... Dez... 10 Jan... |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| (G.M.) Die Mehrheit der Wahlberechtigten Bevölkerung ging nicht zur Wahl. Mit 56,9 % gewinnen wir, die Nichtwähler gegen die gesamte Riege aller Hartz IV Parteien (SPD, Grüne, FDP, CDU, Die Linke). Protest und Widerstand lässt sich auf Dauer nicht unterdrücken. Nur 43,01% Wahlbeteiligung, eine Rekordniederlage für die Hartz IV Parteien, und wenn dann noch berücksichtigt wird, dass in den 43,01% noch die (10,8%) Stimmen enthalten sind welche andere Parteien wählten die an der 5% Klausel gescheitert sind, dann haben die fünf Hartz IV Parteien zusammen nicht einmal 40% der Wahlberechtigten Stimmen erhalten. Im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren ist die Wahlbeteiligung noch einmal gesunken. | Erneuter
Angriff der Bundesregierung auf Arbeitslose – Bundesregierung schafft
ABM-Stellen ab ....
Der zweitdümmste
der Bande der Sozialstaat - Zerstörer Franz Müntefering,
gratuliert Kanzler a. D. Gerhard Schröder zu seiner Wahl vor zehn Jahren
mit folgendem Schreiben:
... Die
tausend Masken der NPD ......
Mehr als 30 000 werden plattgemacht
...
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| (B.R.)
Wir
fordern den Bundesvorstand der Partei, die sich die Die Linke nennt,
auf sich eindeutig zu der Forderung: Hartz IV muss weg zu verhalten. Das opportunistische Rumgeeiere im Wahlprogramm kommt in Erwerbslosen Foren und in Arbeitsloseninitiativen gar nicht gut an. Den Funktionären der Partei scheint der Tanz für eine Koalition mit der SPD wichtiger zu sein als ein klares Bekenntnis zu der Forderung: Hartz IV muss weg. Daraus folgt: Keine Stimme für die Partei, die sich Die Linke nennt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Liebe
Leser und Leserinnen,
die Stadtzeitung hat
sich im Laufe zu einer vielbeachteten überregionalen Online-Zeitung entwickelt.
Darüber hinaus wurde diese website:
http://www.takt.de zu einem nicht unbedeutenden Forum gegen Hartz IV
und die Agenda 2010. Diese Plattform wendet sich entschieden gegen die Entrechtung
von einem Viertel der Bevölkerung durch das deutsche Kapital, die Parteien,
die Massenmedien, usw. Weg mit Hartz IV und der Agenda 2010, jetzt! Wir bitten
alle die Adresse der Website: http://www.takt.de an Freunde, Bekannte, Gegner
und Feinde weiter zu mailen, danke, die Redaktion. Kontakt:
Stadtzeitung@takt.de
|
Die Wahl eine Farce Düster sieht es aus am deutschen Finanzhimmel. Und nicht nur dort: Die Weigerung der Parteien, vor der Wahl Aussagen darüber zu treffen, wie der Heuschrecken - Haushalt wieder in Ordnung gebracht werden soll, macht aus der Wahl ein leeres Ritual, denn aus den Millionen Hartz IVlern ist nichts mehr raus zu melken, die sind trocken gelegt, einfach fertig, oder ? |
Alle reden von sozialen Unruhen im
Spätsommer/Frühherbst 2009 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Reisen
bildet |
Viele
Köche verderben den Brei – Am Ende eine Automarke weniger?
..... liebe freunde von green wave .... Landesbank Saar muss erhalten bleiben. Bayerns Zocker und Saarlands CDU Regierung setzten Zukunft des Landes aufs Spiel .... |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1968
ff
Rudi
Dutschke zum Revolutionsbegriff Macht kaputt was euch kaputt macht captain sperrmuell .... Eine Locke von ... |
Das Reichen-Steuergeschengeschenke-Gesetz
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wie
alles begann: Am
1. Mai 2002
hatte die Anti-Hartz-Initiative-Saar
beschlossen
zu einem Bündnis gegen Hartz & Agenda 2010 aufzurufen. Gemeinsam
gegen Hartz IV und die von Bündnis 90/Die Grünen und SPD angestrebte
neoliberale Republik! .... Am 30. August finden im Saar- land Landtagswahlen statt. Warum? wo es doch nur Hartz IV Parteien und Neo- Nazis auf den Listen zu wählen gibt, oder? |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ohne die Grünen-Partei-Kleinbürger wäre der Müller nix mehr, oder ? Ministerpräsident Müller sagte in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“, 18.Oktober: Den von den Gewerkschaften geforderten Mindestlohn lehne er ab, stattdessen spricht er sich für eine Lohnuntergrenze von 4,50 Euro aus | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Stadtzeitung
takt-online
Impressum |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die
saarländische Organisation EMANZIPATION SOZIAL - ES als eine Antwort auf die Totalität der Hartz IV Parteien und der sich gleich- geschalteten Massenmedien..... |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Ist
Roland Koch ein Perverser, der Arbeitslose quälen will? Wir
denken:
Ja |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die saarländische Organisation ES Emanzipation Sozial .... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Undertone Project rare melodies ... Tiere...... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Saartirischer
Frontbericht von Gisbert Spränzer Eilmeldung: Saar in Flammen Regierung Ostermann nach Ostfrankreich verduftet Saarbrücken/Metz/Saarlouis/Homburg
– Der Schüler und Studentenaufstand im Saarland hat in den frühen
Morgenstunden einen weiteren Höhepunkt erreicht. Über der saarländischen
Landeshauptstadt Saarbrücken liegen schwere, schwarze Rauchschwaden.
Auf den Brücken über die Saar brennen stapelweise alte Paletten
und Autoreifen. Der Generell
findet der Bildungskampf der Schüler und Studenten im Saarland die weitgehende
Unterstützung des revolutionären Saarvolkes. Seit ein Untergrundsender
gemeldet hat, die Studenten würden den brennbaren Sperrmüll der
Heimwerker und Derweil
weht über dem Landtag bereits das rote Banner. Vor der Staatskanzlei
spielen sich dramatische Szenen ab. Ein Rudel längst pensionierter Polizisten
vereidigt den Thron von Saarfürst Peter Müller im Getränkekeller
der Fürstenresidenz bis zum Aus
internen Kreisen des Saar-DGB wird berichtet, Landeschef Eugen Roth unterstütze
die Studentenrevolte aus vollstem Herzen und mit ganzer Überzeugung.
Roth habe sich an die Spitze der DGB Jugend gestellt und bereits zentnerweise
Lyonerringe, Selbst
der missratene SPD Nachwuchs (Jusos) hat seinen Ar.., pardon Hintern hochbekommen
und unterstützt die Studenten im Kampf gegen die Bildungsmisere. Die
Jusos tagen derzeit im „Roten Ochsen“ ihrer Saarbrücker Stammkneipe
hinter Auch
die Linksjugend hat sich inzwischen kämpferisch zusammengerottet. Der
rote Kinderchor probt seit Stunden unter seiner bildungspolitischen Chorleiterin
Babs Spaniol vergebens „Die Internationale“. Die mitgebrachten
Instrumente, Blockflöte, In
Saarlouis hat die revolutionäre Entwicklung des Studentenaufstandes ebenfalls
dramatische Züge angenommen. Ein Schülerbündnis habe sich vorgenommen,
künftig keine Comics mehr zu lesen und es stattdessen mal mit der Lektüre
von Marx und Engels zu versuchen. Derzeit werde bei den Komsomolzen basisdemokratisch
darüber abgestimmt, Auch
an der Universitätsklinik in Homburg greift die Bildungsrevolte. Studenten
der Zahnmedizin ist es gelungen einem Professor das marode Gebiss ohne Betäubung
zu sanieren. Seit bekannt wurde, die Studenten wollten sich in Kürze
auch den ein oder Inzwischen
ist auch die saarländische Polizei zu den protestierenden Studenten und
Schülern übergelaufen. Seit aus der ostfranzösischen Stadt
Metz gemeldet wurde, dort stünde eine erste internationale Studentenbrigade
bereit, ihre Kommilitonen im Unterdessen
ist der Musiksaal an der Universität in Saarbrücken immer noch fest
in der Hand von „bildungsstreikenden“ Studenten. Die seit Jahren
herangezüchtete Egomanen- Generation aus den wirtschaftsnahen Studiengängen
hat inzwischen das große Lamento mit Klavierbegleitung angestimmt. Der
Versuch eines Kommilitonen die Marseillaise oder Bandiera rossa zu intonieren
wurde jäh unterbrochen. Als Quertreiber wurde der Musikant beschimpft;
er musste den geheizten Musiksaal verlassen. Übereinstimmung herrscht
darin, gemeinsam abzuwarten, bis irgendwer ihre Forderungen an die Politik
durchsetzt. Völlig unbekannt scheint der „Generation Ego“
im Musiksaal der Saarbrücker Universität ein über die ganze
Welt verbreitetes Lied zu sein. Darin heißt es: „Es rettet uns
kein höh'res Wesen - kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun - Uns aus dem
Elend zu erlösen - können wir nur selber tun! |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
9.3.10
Da lacht der Nazi -
Kraft und Westerwelle
auf Weg zum Arbeitsdienst Widerstand
von Erwerbslosen Heulen
und Zähneknirschen
Abschwung jetzt auch bei der Einwohnerzahl
Hartz IV = Modifizierter Kapitalfaschismus und freiheitlich
christlich-liberal-sozialdemokratischer Sozialdarwinismus in der Krise des
Kapitals. Paritätische
Wohlfahrtsverband fordert eine Totalrevision
von Hartz IV Der
Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union wurde per Gerichtsbeschluß
der Gewerkschaftsstatus aberkannt - Warum ?
Fraktion von DieLinke lehnt Einsatz der Bundeswehr in Bosnien-Herzegowina
ab Hartz
IV-Schüler müssen ihre Monatsfahrkarten selbst tragen Europäische
Linksfraktion GUE/NGL sagt NEIN zu Barrosos
Politik Dowjerjaj, no prowjerjaj: "Vertraue, aber prüfe nach." 60% haben das Vertrauen verloren ... Pfälzer
ab sofort nur noch mässig besoffen hinter dem Lenkrad ...
Einstieg in Bahnprivatisierung im Handstreich noch vor der Wahl geplant
... Neues
Seminarprogramm des MedienKompetenzZentrums erhältlich
... Amnesty International Deutschland in Saarbrücken - Sie forderten, ethnische Minderheiten wie die Roma besser zu schützen. ... Nichts
kommt von nichts Verurteilter
Sexualstraftäter kandidiert für rechtsextreme NPD im saarländ. Doppel-CD., .Release-Party,11.06... Freier
Eintritt in das Weltkulturerbe Frage: Für wie dumm halten die Regierungsparteien die Wähler?... SPD - Wende oder Ende?... Sachsen ist überall - Kerstin Köditz berichtet über die extreme Rechte in ihrem Bundesland ... Weltkulturerbe Völklinger Hütte ... Saarbrücken:
Vierter Pavillion
... BUND
Saar ruft zur Schmetterlings- DKP-Erklärung zum NATO-Gipfel NATO
probt auch Bürgerkrieg ... Stadtzeitung Info 3 - Hartz IV
muss weg ...
Von Frankreich lernen heißt siegen lernen... Bayern
Hoeneß im Rausch ... Nazis erwarten 1000
TeilnehmerInnen... Keine
Nazis in Mainz! Gegen
den geplanten Naziaufmarsch am 1. Mai
...
Saarpatriot des
Tages: Linke Landeschef Rolf Linsler ... US-Drohne
tötet 25 Taliban ... Saarländische
Schulen in Trägerschaft der Pius-Bruderschaft auf den Prüfstand
Privatschulgesetz ändern!
... Margit
Conrad fordert Abschaltung des Dieser Papst ist im Saarland unerwünscht - Da ist uns der Teufel lieber als dieser Antisemit und Freund der Rechtsextremisten Lebebvristen ... Saarländischer
CDU Hering schon bald auf dem Speiseplan zum politischen Aschermittwoch
... Uni
verwendet Studiengebühren gegen den Willen der Studierenden .... Realität
und Film - Die
Grauzone vergrößert sich
- Angriff mit US-Drohne
- Zwei
Topterroristen getötet
... Wer
sich nicht wehrt lebt verkehrt - Das Reisen hat ein Ende
- AStA-Außenreferentin für
Homburg ...... Manne aus der Sportredaktion berichtet wie die Preise im ÖPNV an der Saar viele Medien in die Insolvenz treiben .... EGB-Demo
in Straßburg am 16.12.2008: Noch einzelne Bus-Plätze frei .... Gegen
Naziaufmarsch
... Brutale
Bullenschläger und provokativer Polizeieinsatz in Mannheim
...
"Was geschah am 09.11.38 im Saarland?" .... Medwedjew
kündigt ÖL-Rubel an
Gewaltfrei und ungehorsam gegen Castor und Atomkraft ... Die tausend Masken der NPD
... Ein Kartenhaus bricht zusammenWie das unheimliche Zusammenspiel von Politik und Kapital uns ruiniert ... Hartz IV für hilfebedürftige Banker... Ist das Nato-Manöver
über Merchweiler/ Wemmetsweiler pure Provokation oder
wird hier bereits der Einsatz der Bundeswehr gegen die eigene Bevölkerung
geprobt ....... Kondome im Botanischen Garten Überfischung kostet 1,5 Billionen Euro WWF zu Weltbank-Report: Der Raubbau in den Meeren kennt nur Verlierer ........ Das
Pöbeln ist des Müllers
Lust
...
Richtungswahl
fürs Saarland...
Saarbrücken
will Bürgersteige privatisieren .....
|
Astrid
Klug befehligt künftig die Putzkolonnen der SPD im Willy-Brandt-Haus Glosse von Gisbert Spränzer Astrid Klug, Homburger
Bundestagsabge- Hellauf begeistert von der Nominierung Klugs war natürlich
auch der Landeskasper der Derweil hat sich auch eine Spottdrossel hoch auf dem Dach
der SPD- Parteizentrale in |
Weihnachten
lauert bereits – Krippewelle droht aus China – Glühwein
als Impfstoff ungeeignet. Fügen wir uns in das Unvermeidliche Von
Gisbert Spränzer Generalstabsmäßig strecken Konsumterrorexperten
ihre Greifer nach den Geldbörsen und Ersparnissen des Volkes aus.
Alle Jahre wieder die gleiche Prozedur. Ein Entkommen ist unmöglich.
Die Flucht selbst auf die Osterinseln ist zwecklos, dort lauert mit Radikale Weihnachtsignoranten, Festverderber und andere Muffel sehen sich umzingelt von der Großoffensive vorweihnachtlicher Rituale wie dem obligatorischen Besuch diverser Weihnachtsmärkte, dem Zwang nach der Hortung von Geschenken für die bucklige Verwandschaft sowie dem kiloweisen Verzehr von sogenanntem Weihnachtsgebäck. The same procedure as every year. Unter diesem Motto warten
zehntausende Weihnachtsgänse, Truthähne und andere Opfer auf
ihre Hinrichtung zum Fest der Liebe. Gigantische Mengen von ansonsten
unverkäuflichem Rotwein wird mit duftenden Zutaten Der Nachschub für grell illuminierte Krippen samt
Inhalt rollt container- Weihnachten kommt, das Fest der Feste ist nicht aufzuhalten. Fügen wir uns in das Unvermeidliche. Danach wird es kalt werden in Deutschland, sehr kalt. Dafür wird die neue Tiegerentenkoalition in Berlin schon sorgen, und 80 Millionen Bürger werden sich brav fügen. Zum Trost soll Weihnachten 2010 aber wieder ein tolles Fest werden, und in Asien wird schon an der nächsten Überraschung zum Fest der Feste kräftig digitalisiert. |
Expedition
ins Nazihirn Lars spielt in einer Skinheadband. Sven und Ronny haben Gewaltphantasien.
Lena ist Der Soziologe Andreas Klärner hat in seinem neuen Buch Zwischen
Militanz und So unterschiedlich die Befragten sind, so schälen sich doch Gemeinsamkeiten
heraus. Klärner seziert den Rechtsextremismus als soziale Bewegung.
Diese ist fließend, Klärner unterscheidet drei Gruppen: Lokale Bewegungselite,
Basisaktivisten und Umfeld der Bewegung. Die Übergänge
sind unscharf, schwebend. Die Elite hat juristische Kenntnisse, sammelt
Unzufriedenheit, um sie in ihr Programm zu pressen, und verfügt über
überregionale Kontakte. Aktivisten übernehmen weniger Zuweilen scheinen Spitzel in der Szene nicht unbeliebt zu sein. Sie verhinderten
ein Gegen Klärners Buch wird eingewandt: Die Zeit zwischen Beobachtung
und Klärner hat den Gesprächen eine Geschichte des deutschen Rechtsextremismus
seit 1945 Andreas Klärner: |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Landtag des Saarlandes zu eng für Grünen Chef Ulrich Glosse von Gisbert Spränzer Grünen-Chef Hubert Ulrich hat gefordert, Umbauten im Saarländischen Landtag vorzunehmen. Er sitze zu nahe am SPD- Abgeordneten Stefan Paulun, und der Sozi könne ihm in seine geheimen Akten schauen, so die Begründung Ulrichs für die Erweiterung des Plenarsaals im Palaver der Saarländer. Landtagspräsident Hans Ley (CDU) soll einem sich hartnäckig haltenden Latrinengerücht zufolge angeboten haben, eine spanische Wand (auch bekannt als Wandschirm oder französisch Paravent) zwischen Ulrich und Paulun aufstellen zu lassen, damit Paulun nicht auch noch die tollen Redemanuskripte Ulrichs abschreiben könne. Eine Lösung des Konflikts zeichnet sich derzeit jedoch nicht ab. Stur wie Panzer nun mal sind, pocht Grünen-Chef Hubert Ulrich laut einem geplagten Hausmeister des Saar-Parlaments weiter auf räumliche Trennung vom SPD- Abgeordneten Paulun. Einen Vermittlungsvorschlag der Linken, seine alte Weggefährtin Barbara Spaniol (jetzt Linke) neben ihn zu setzen, soll Ulrich entsetzt abgelehnt haben. Auch Saarmaika-Häuptling Peter Müller scheint mal wieder mit der Situation überfordert zu sein. Der Saarpeter soll zwar zum Besten gegeben haben, er werde dem grünen Lackel ein Plätzchen unter seinem Tisch freimachen oder ihn während der heißen Debatten auf seinem Schoß schaukeln, allerdings sei Ulrich dort auf Dauer auch nicht tragbar. Mit einem Hubert Ulrich genehmen Umbau des Landtages ist indes kaum zu rechnen. Die Landeskasse ist bis auf ein paar Briefmarken, einen kleinen Restbestand an D- Mark und einige wenige gebrauchte Hosenknöpfe leer. Eine böse Zunge aus dem Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken hat unterdessen einen praktikablen Vorschlag gemacht. Man werde in Zukunft keine Komödien mehr aufführen und stattdessen die Kappensitzungen der Parlamentarier auf die Bühne holen. Für Hubert Ulrichs räumliche Trennung vom SPD Abgeordneten Paulun werde man auch sorgen, so die böse Zunge. Ulrich sei der Souffleurkasten zugedacht. Dort könne der Grünen-Chef in Ruhe seine Gehaltsabrechnungen des Ostermann-Konzerns lesen, ohne vom neugierigen Stefan Paulun beobachtet werden zu können. Ferner biete der Souffleurkasten die Gelegenheit, unbemerkt vom Publikum das gesamte Jamaikaensemble nach seiner Pfeife tanzen zu lassen. |
Der Kapitalismus kennt keine Gnade, der kennt
nur Mehrwert und Profit - Von wegen Klimaschutz Im Wortlaut: Die Industriestaaten sollten ihre historische
Verantwortung für den Klimawandel stärker anerkennen. Dies sagte
der stellvertretende Leiter der chinesischen Delegation der UN-Klimakonferenz
und Direktor des Büros gegen Klimawandel in der staatlichen Kommission
für Entwicklung und Reform, Su Wei, am Dienstag in Kopenhagen. Klimakonferenz: Die kapitalistische und imperialistische Einheit des Planeten zum erreichen der propagierten Klimaziele ist ausgeschlossen. Die bisher umfangreichsten Klimagespräche in der
Geschichte der kapitalistischen und imperialistischen Welt begannen mit einer
Warnung der Vereinten Nationen vor den Gefahren der Wüstenbildung und
steigender Meeresspiegel. Die gastgebende Administration Dänemarks behauptete,
dass ein globales Abkommen gegen den Klimawandel „zum Greifen nah sei.
An den Gesprächen der Klimakiller vom 7. bis zum 18. Dezember 2009 beteiligen
sich rund 15.000 Delegierte aus 192 kapitalistischen und imperialistischen
Staaten. Die „Gruppe der 77" (G77) und China kritisierten
am Montag die führenden kapitalistischen und imperialistischen Industrienationen
für deren Versuche, „die Verantwortung für den Klimawandel
und dessen negativen Folgen auf die Entwicklungsländer abzuwälzen. Laut „Spiegel sind die USA die schlimmsten Energieverschwender.
Die US-Administration erweist sich als unfähig, sich „über
die tief im Wirtschaftssystem verwurzelten Lobbyisten der Öl- und Kohleindustrie
hinwegzusetzen. Die USA sind „die schlimmsten Energieverschwender des
Planeten und damit indirekt eine große Gefahr für den Weltfrieden
im 21. Jahrhundert, behauptet der Autor im „Spiegel (siehe hierzu: Amerikanische
Umweltpolitik. Ein Kommentar. 16.11.2009, SPON: www.spiegel.de/politik/ausland/ Unvollständige Anmerkung: In Europa, ebenso, wie
in den USA, sind die privaten Eigentumsverhältnisse an den entscheidenden
(gesellschaftlichen) Produktionsmitteln das Kernproblem zur Lösung der
dringenden sozialen und ökologischen Fragen. Überfällig ist
die gesamtgesellschaftliche Verfügungsgewalt über die gesellschaftlichen
Produktions- und Reproduktionsmittel (der Natur) des Lebens - über den
materiellen, sozialen und ökologischen Reichtum. Nur auf der Grundlage
des gesamtgesellschaftlichen Gemeineigentums an den gesellschaftlichen Produktionsmitteln
ist eine soziale-ökologische-ökonomische Kreislaufwirtschaft, eine
Gesellschaftsordnung der sozialen und ökologischen Gleichheit, unabhängig
vom Geschlecht und von der Herkunft, weltweit, möglich. Hierüber
wird allerdings auch im „Spiegel nicht ernsthaft diskutiert und geschrieben,
so analog auch nicht in den anderen bürgerlichen System-Medien. [2] China.org.cn - am 08.12.2009: „Klimakonferenz:
Einheit des Planeten ist klares Ziel. [3] Xunhua / CIIC / China.org.cn - am 09.12.2009: von Reinhold Schramm aus: Intenetzeitung: scharf links |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
3. März 2010 “Dein
Hund, kein unbekanntes Wesen“ Innerer Schweinehund jedenfalls bestens
erforscht Herrchen wollte sich letzte Woche einen Esel kaufen. Nein, nicht den Guido, das FDP-Maskottchen, sondern ‘nen echten Drahtesel. Dafür war er sogar zur Beratung beim ADFC, das ist so was ähnliches wie der ADAC, bloß für stark schwitzende Pedalisten. Die haben ihm gesagt, dass es in Deutschland bald keine Autos mehr gibt und alle mit dem Fahrrad unterwegs sein werden, so wie in China vor vierzig Jahren. Herrchen hat es gleich mit der Angst zu tun gekriegt, weil er befürchtete, dass der ADFC ihm zur Krönung der chinesischen Verhältnisse auch noch Reisbier andrehen und ihn nötigen wird, die chinesische Krawallbrause mit Stäbchen runterzugurgeln. Jetzt hat er keinen Drahtesel angeschafft, und das ist gut so. Ich war sowieso dagegen. Herrchen auf dem Esel, und mich hätte der Tierquäler hinterher hecheln lassen. Also wenn er sich eine Rikscha gekauft hätte, das wäre toll gewesen. Herrchen hätte vorne für seine Gesundheit gestrampelt, und ich hätte hinten mit meinen Kumpels Randy und Ivanhoe ganz lässig den Tag genossen und ab und zu mal ‘nen Radfahrer, ‘ne Katze, oder ‘nen Sozi verbellt. Politik ist ein schmutziges Geschäft und alle Politiker sind Schweine, hat Herrchen gesagt. Ich find’ ja, das stimmt so nicht. Also Elsbeth, die Prachtsau von Bauer Marx, suhlt sich zumindest nicht im Parteispendensumpf wie die Ostermann-Regierung im Saarland. Sogar die Saar-Sozis wurden vom großen Paten beschert. Bloß die linken Halunken sind sauer, weil sie nix abbekommen haben. Wir Hunde haben da mehr Schamgefühl, wir fressen nicht aus jeder Hand. Herrchen ist sicher, dass die Linken sogar ‘nem Pufflouis wie Peter Hartz in den Hintern kriechen würden, wenn das Bakschisch stimmt. Puh, das stinkt doch, und da sag’ noch einer “Pecunia non olet”, wie die alten Latriner das formuliert haben. Das Bundesverfassungsgericht hat Herrchen in letzter Minute gerettet. Also wo der sich im Internet rumgetrieben hat, einfach schlimm, da wär’ die ganze Bundesregierung glatt rot geworden, wenn sie Herrchens gespeicherte Emails und Chats gelesen hätte. Neulich hat er erst mit ‘nem Kerl, der im Dienst immer in Frauenklamotten rumrennt, gechatet. Der Typ hat sich im Chat Mixa genannt und hat Herrchen gleich gefragt, was er an hat. Boah, wenn das rausgekommen wär’. Herrchen hat schnell Schluss gemacht und nicht verraten, das er seine alte Schaffbux anhatte, die mit dem großen Loch am Heck. Lügen tut Herrchen im Internet auch immer. So ‘ner Tante hat er glaubhaft versichert, dass er Pflanzen ganz doll lieb hat. Dabei muss ich immer den Gummibaum in der Diele gießen, sonst bekäm’ der nie ‘nen Tropfen Düngewasser. Ich weiß ja, dass Herrchen Hunde über alles lieb hat. Seinen inneren Schweinehund liebt er sogar noch mehr als mich. Seit drei Monaten will er zum Friseur, aber der Schweinehund hält ihn immer davon ab. So langsam sieht Herrchen aus wie das Vieh der Faulheit, er ähnelt immer mehr einem ungeschorenen Pudel. Mein Kumpel Ivanhoe hat gesagt, wenn der Osterhase Herrchen so sieht, erschrickt er sich zu Tode, und die Ostereier werden faul und taugen nur noch als Stinkbomben auf dem politischen Schlachtfeld. Hasen auf dem Feld zu jagen ist bis Ostern out, haben Ivanhoe und Randy gesagt.
Wir prominenten Dorfhunde halten uns jedenfalls streng daran. In der Präambel
zu unserem Osterhasenmanifest steht jedenfalls: „Pfoten weg vom Osterhasen,
jagt Ostermänner“! |
Fussball im Saarland - Die
vergessene Sternstunde von Borussia Neunkirchen
Helden von Saar und Blies im Finale um den DFB Pokal 1959 Neunkirchen (sk) - Sie scheinen in Vergessenheit geraten zu
sein. Nicht einmal die Internetseite des saarländischen Traditionsvereins
Borussia Neunkirchen erwähnt die „Helden von Kassel“. Am
Sonntag, den 27. Dezember 1959,
es war wie immer der zweite Weihnachtsfeiertag, trafen im Kasseler Aue-Stadion
Schwarz-Weiß Essen und Borussia Neunkirchen im Finale um den DFB Pokal
vor 21 000 begeisterten Zuschauer Für die Helden von Saar und Blies endete das Spiel tragisch
mit 2:5 (0:1). Schuld am Die Partie der heldenmütigen Saarländer entwickelte
sich erwartungsgemäß. Manfred In der Spielwürdigung des DFB zum 50 Jubeltag der saarländischen Fussball-Sternstunde heißt es weiter: „In den letzten Minuten gaben die älteren Essener Hubert Schieth und Gerd Kasperski dann die Order aus „nur noch mit links“ gegen den Ball zu treten, was die Fehlpassquote rasant erhöhte, denn zwei Verteidiger waren reine Rechtsfüßler. Das war in Zeiten, als Fußball mehr Spaß als Geschäft war, noch eher möglich. So kam Neunkirchen durch Emser und Dörrenbächer auf 2:5 heran. Essens Trainer Wendlandt entschuldigte: „Ein Haufen junger Leute in meiner Mannschaft. Das 5:0 verführte sie zum Leichtsinn.“ Über die Stimmung der Neunkircher Kicker während
der Heimreise ist nichts bekannt. |
Das
Saarland wird von Jamaika sensationell profitieren
„Don
Korruptione“ bringt den Aufschwung an der Saar und sorgt
für grenzenlose Heiterkeit Zwar stehen die Grünen im Saarland kurz vor dem Zerbersten. Eine
Spaltung in Bündnis90/Die Gelinkten und in die Hubert Ulrich Partei
„HUP/DER CLAN“ droht. Erschüttern wird dies jedoch niemanden
im Saarland, denn zum großen Knall der Grünen Von der Verschiebung der saarländischen Erdkruste tief hinein in
die Karibik profitiert nicht alleine der deutsche Witz, die Satiriker
und Kabarettisten, auch die Eingeborenen erwartet der große Boom.
Das Saarland mit seinem Jamaikaexperiment Der Ätna auf Sizilien soll nach Angaben eines Mafiosos einige Funken
gesprüht haben, als ein dort ansässiger Mafiaclan den Obergrünen
Jamaikaner an der Saar in einer geheimen Prunk- und Kappensitzung mit
dem Ehrentitel „Don Korruptione“ ausgezeichet Die Saarländer indes fühlen sich pudelwohl in ihrem 2.568,70
Quadratkilometer großen Gehege. Etwas mehr als eine Million Neujamaikaner
erwartet den bevorstehen Tourismusstrom aus aller Welt. Sorgsam werden
die Hütten geputzt, alte Trachten Die Saarländer sehen dies jedoch viel gelassener. Zwar bangen einige,
dass der bunte Politzauber schneller abgebrannt ist als das bevorstehende
Sylvesterfeuerwerk, dann würde das kleine Land im Südwesten
der Republik wieder aus dem öffentlichen |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
8.3.2010
SPD = Hartz IV. Hartz
IV SPD macht mobil gegen Arbeitslose. Die bauchen keinen Koch oder Westerwelle
um zu hetzen. Das können sie selbst am besten. Welch ein Hohn Unterdessen sprach sich Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit für mehr Druck bei jungen Hartz-IV-Empfängern aus. „Den alleinstehenden, arbeitsfähigen jungen Mann, der nicht arbeiten will, muss man notfalls auch durch Kürzungen etwas beflügeln“, sagte der SPD-Bundesvize der „Welt am Sonntag“.Wowereit ist wohl bei seinem Ex-Senator Thilo Sarrazin, SPD, in die Lehre gegangen. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Türken
bedrohen das christliche Völklingen –
Das Saarland steht vor der Islamisierung Mit Döner und Minarett gegen die christliche Leitkultur Glosse von Gisbert Spränzer Zweimal in der großartigen Geschichte des christlichen Abendlandes haben die Türken das heilige Wien belagert. Vom 27. September bis zum 14. Oktober 1529 schlossen osmanische Truppen unter dem Kommando von Sultan Süleyman I. dem Prächtigen die Stadt an der Donau ein. Die Zweite Wiener Türkenbelagerung fand vom 14. Juli bis 12. September 1683 statt. Die Truppen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und seine Verbündeten, allen voran der polnische König Jan Sobieski, konnten sich jedoch erneut behaupten. Doch die Rache der Türken für die militärischen Niederlagen vor Wien war fürchterlich. Sie überschwemmten das christliche Abendland mit Kaffee und machten der christlichen Leitkultur, Bier und Wein bereits zum Frühstück zu sich zu nehmen, ein jähes Ende. Sultan Selim III. der Gebenedeite legte im Kulturkampf sogar noch eine Schippe drauf. Er demütigte die besonders frommen Franzosen, indem er ihnen das Croissant, das halbmondförmige Frühstückshörnchen, aufnötige. Jahrhunderte sah es danach aus, als hätten die Türken ihre Pläne zur Besetzung des christlichen Europa aufgegeben. Doch still und heimlich bauten sie Bettenburgen an den Stränden des Mittelmeeres und lockten ahnungslose Europäer in die Türkei, um sie mit hochprozentigem Raki, einem Anisschnaps, hinterhältig ins Koma zu befördern. Kleine Spezialeinheiten dringen immer wieder nach Europa vor und errichten sogenannte Dönerstützpunkte, von denen aus sie Deutschlands Brat- und Bockwürste vom Markt drängen. Der Kulturkampf an der Würtschenfront ist bereits verloren, da sogar die Nazis ihre Deutschtümelei aufgeben und in Scharen zum Döner überlaufen, vorausgesetzt, der Döner besteht aus doitschen Rind- und Geflügelfleisch. Im Jahre 1961 schloss die Türkei mit der ahnungslosen Bundesrepublik Deutschland ein Abkommen zur Anwerbung türkischer Arbeitskräfte. Die Initiative zu diesem Abkommen ging hierbei natürlich von der Türkei aus, welche erneut den strategischen Plan verfolgte, Deutschland klammheimlich zu islamisieren. Die Lockenwickler auf dem Haupt der deutschen Frau sollten dem Kopftuch weichen, der Minirock sollte aus dem Straßenbild verschwinden, und Ali, Mehmed und Jussuf übernahmen den Geheimauftrag ihrer Regierung, die strammen deutschen Arbeiter zu missionieren. So lernten Herbert, Karl und Egon aus dem Ruhrpott, wie man sich beispielsweise vor der Hausarbeit drückt und als Pascha die Familie zur Weißglut treibt. Jetzt hat die Islamisierungsfront sogar das liebliche und fromme Saarland erreicht. In der herrlichen Mittelstadt Völklingen, am Ufer der Saar, soll ein Minarett gebaut werden, und die Gemüter entlang des großen Stroms der saarländischen Christenheit beginnen sich zu erhitzen. Seite an Seite kämpfen die Kreuzritter von der Monopolpresse und die Nazis gegen den gerade mal acht Meter hohen Turm im Völklinger Stadtteil Wehrden. „Nein, dieses Minarett sollte nicht gebaut werden. Es symbolisiert den Machtanspruch des Islam und ist nichts weniger als eine Provokation“, so der aufrechte Kommentar des heimattreuen Monopollblatts. Weiter zitiert die christliche Heimatpresse den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan: “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” Mit ähnlichem bla bla hat wohl auch der deutsche Ritterorden argumentiert, als die Christianisierung der Slawen im Osten anstand: „Die Kirchen sind unsere Kasernen, die Türme unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Völklingen ist Frontstadt des Glaubens geworden. Zwar
haben die Muslime zugesichert, daß kein Muezzin vom Minarett herunter
die wahren Gläubigen in ihrer Andacht stören wird. Aber wer weiß,
vielleicht steht schon morgen Osama bin Laden oder der iranische Staatspräsident
Mahmud Ahmadinedschad mit ein paar Atombomben vor dem christlichen Bollwerk
Völklingen, um es für den Islam zu erobern, natürlich ohne
Kaffee und Chroissants als Morgengabe im Gepäck. Die Saar, der große
Strom des christlichen Abendlandes, sieht die Dinge jedenfalls gelassen und
plätschert selbst dann weiter munter der Mosel entgegen, wenn die christlichen
Taliban und ihre Hassprediger noch so viel Öl ins Feuer der Intoleranz
giessen. |
5.
Februar 2010 Ramsauer
verbietet Ketchup im Ministerium Wer nochmal im Hause Ramsauer englische Töne kauderwelscht, muss vermutlich mit seiner Entlassung oder mit Verbannung in ein anderes Ministerium rechnen. Dies könnte auch schon bald für andere Sprachen gelten. Ramsauer soll jedenfalls vorgeprescht sein und einen Hausmeister, der verwegen genug war und in der Personalkantine ‘ne Molle statt ‘ner Moaß bestellt hat, zu feuern. Auch der Leiter der „Task Forces Highway“, der mit ‘ner Coke erwischt wurde, fegt mittlerweile die Straße, wird vertraulich berichtet. Sogar das Wort Servicepersonal will Peter Ramsauer nicht mehr in seiner Atmosphäre hören. Hier sollen Dienstmagd und Hausknecht das Vokabular eindeutschen. Ramsauers Deutschsprech -Offensive dürfte aller Voraussicht nach ebenso zum Rohrkrepierer werden wie die Offensive der französischen Regierung Ende der vergangenen Achtziger Jahre. Dort sollte Ketchup beispielsweise zu Tomatine werden. Der französische Tomatenbrei wurde zum Ladenhüter in den Supermärkten, und die Grande Nation hielt eisern an ihren Anglizismen fest. Wegen der Despektierlichkeit Frankreichs gegenüber Georges Bushs „God’s Own Country“ zu Beginn des Irakkrieges hatte das US-Repräsentantenhaus offiziell beschlossen, Pommes Frites, in den USA als “French Fries” bekannt, umzubenennen. Mit versalzenen “Freedom Fries” sollte der Patriotismus in den Mägen der US- Bürger angekurbelt werden. Schnell wurden aus den „Freedom Fries“ wieder “French Fries”,und der französisch-amerikanische Fritenkrieg wurde auf diplomatischem Weg wieder zu den Akten gelegt. So wird es auch nicht mehr lange dauern, bis Verkehrsminister
Peter Ramsauer ein brennender Dornbusch erscheinen und ihn darüber aufklären
wird, dass ein Croissant nicht par Ordre du Mufti zur Brezen wird und Erdäpfelstangen
gegen Fritten keine Chance haben. In diesem Sinne „Grüß Gott
Herr Minister, bye, bye and a very good Weekend from Schwaduddler.“ |
Exclusiv-Interview:
Ich bin wieder fit für die Politik - Oskar Lafontaine zur Lage der Nation
und der Linken Der
ehemalige Ministerpräsident des Saarlandes über Angela Merkels großes
Unglück, die gelbe Gefahr, wie Andrea Nahles die SPD am besten abspült,
Ostermanns Prinzengarde und die Wahrheit über einen Teller Grießbrei.
Die Spatzen pfeifen es längst von allen Dächern. Linke-Chef Lafontaine wird bald wieder in die Politik zurückkehren. Nicht nur seine politischen Gegner werden sich warm anziehen müssen. So manche Muffe klappert auch in der eigenen Partei. Dort tanzten die Mäuse munter auf den Tischen, als der Chef das Krankenbett hüten musste „Vom Oberlimberg er kommen wird, zu richten die Schleimer und Karrieristen“, dieses Menetekel eilt Oskar Lafontaine bis in die Berliner Parteizentrale voraus. Herr Lafontaine sagen sie unseren Leserinnen und Lesern wie es ihnen gesundheitlich geht. Oskar:
Mir geht es prächtig, ich bin gut erholt, habe neue Kräfte gesammelt,
sogar etwas zugenommen und könnte glatt Bäume ausreissen. Aber sprich
mich bitte doch nicht so förmlich mit Herr Lafontaine an, nenn mich einfach
Oskar, schließlich sind Fang bloß nicht davon an, wenn meine Frau dahinter kommt, krieg ich glatt Schlafzimmerverbot. Also lassen wir das ganz schnell und kommen zur Sache. Aus der schwarz-gelben Liebeskoalition in Berlin ist mittlerweile so etwas wie ein Zickenstreit ums Haushaltsgeld und die Machtverteilung im Land geworden. Wie beurteilst du die Situation der Kanzlerin? Oskar:
Die Unglückliche steckt in einem Zweifrontenkrieg, einerseits gegen Guido Wird
das Dauerscharmützel die ganze Legislaturperiode durchhalten, oder
wird die Oskar:
Spätestens wenn Brüderle oder einer seiner gelben Brüder
die Kirchensteuer abschaffen will, wird das Jüngste Gericht über
die Koalition kommen. Dann ist die gelbe Gefahr in Deutschland gebannt.
DIE LINKE wird dann für den Erhalt der Wie, mit dem dicken Siggi im Rucksack? - Apropos SPD. Andrea Nahles will ja jetzt die Sozis entkalken und abspülen. Was rätst du der neuen SPD Generalsekreteuse? Oskar. Zu entkalken gibt es bei meinen alten Genossen nichts mehr. Das einzige was zu tun bleibt, ist runterspülen und den Deckel auf der Brille ganz schnell zu schließen. Was übrig bleibt geht mit dem Klärschlamm auf die Sondermülldeponie. Aha! Reden wir mal über das Saarland. Oskar: Hör mir bloß damit auf, sonst hohl ich die Axt aus dem Keller. Findest
du nicht, dass die Saarländerinnen und Saarländer die Regierung
bekommen Oskar:
Neiiiin, drei Teufel nochmal nein, das haben die Saarländer nicht
verdient. Das war ein Putsch, ein verdammter Putsch, wie in einer mittelameri- Also deswegen heißt das Saarland jetzt Saarmaika? Oskar
bläst die Backen auf: Nein du Depp. Das Saarland heißt auch
nicht Saarmaika, allenfalls Ostermanns Insel, oder so. Dort wo Ostermanns
Prinzengarde jetzt schunkelt, wollten Heiko Maas (SPD-Landeskasper. d.
Red.) und ich eigentlich tanzen. Wir hatten schon die Minister und Staatssekretärsposten,
sag 's bloß nicht weiter, Und jetzt müssen die armen Saarländer das Ostermannn-Regime noch viereinhalb lange Jahre ertragen, oder wird es doch ein Revolutiönchen mit der Linken im Saarland geben? Oskar
wird langsam rot im Gesicht: Mann o Mann, was rauchst du bloß für
ein Kraut? Kannst du dir vielleicht Rolf Linsler als Fidel Castro, oder
Professor Bierbaum als Che Guevara vorstellen? Ich komm auch nicht zum
revoluzzen, schließlich muss ich die Du hast ja einen mächtigen Appetit auf Köpfe, Grießbrei magst du ja nicht so besonders. Ich hab gehört du hättest im Krankenhaus einen vollen Teller Grießbrei nach einer Krankenschwester geworfen. Stimmt das? Oskars haare stehen Kerzengerade. Nein, das hat ein Schmierfink wie du geschrieben, nur um mich zu ärgern. Frag ruhig mal bei Schwester Angelika nach. Schwester Angelika, etwa die mit dem barocken Fahrgestell? Oskar
lächelt sanft: Ja genau die Schwester Angelika. So etwas würde
ich nie tun. Im übrigen hab ich den scheiß Grießbrei
nach einem unverschämten Pfleger geworfen, ihn aber nicht getroffen.
Rolf Linsler ist in den fliegenden Teller gestolpert und hat Dein Verhältnis zu Grießbrei scheint ja fast so miserabel wie dein Verhältnis zu Franz Münterfering zu sein? Oskar gerät in Rage: Ich hasse Grießbrei, lass mich bloß damit in Ruhe! Schade, ich hab dir zur Feier des Tages nen großen Grießpudding mitgebracht. Oskar, jetzt rot vor Wut: Raus hier, jetzt aber raus. Hau bloß ab und lass dich nie wieder blicken. Die Fragen stellte Gisbert Spränzer Hinweis: Das war Saartire Au,
den 02.01.2010 |
23.12.09 ...
die Rodung von Bäumen mit Kriegsterror und Bombenabwurf verglichen
... Der Klaus Borger ist einer von Ulrichs Männern, einer aus der Seilschaft. Wenn der Gaga ist, dann ist das sicherlich kein Einzelfall bei den Saargrünen. Politische Inzucht, Stammesdenken (Seilschaften) sind die Feinde von Erkenntnis, Demokratie und Emanzipation. Alle anderen saarländischen Parteien haben die gleichen Strukturen. Das ganze Land muss abgewrackt werden, oder? Nach dem Vergleich von Umwelt-Staatssekretär Klaus Borger (Grüne), der in der Zeitschrift „Forst&Technik“ die Rodung von Bäumen mit Kriegsterror und Bombenabwurf verglichen sowie Forstarbeiter mit Massenmördern gleichgestellt hat, haben die Wähler von Bündnis90/Die Grünen die Bescherung schon vor der Zeit. Wenn ein Mitglied der saarländischen Landesregierung einen solchen Vergleich tätigen kann spricht das für das Niveau im kleinsten Flächenstaat der Republik. Klaus Borger in der Zeitschrift „Forst&Technik“. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| "Hartz
IV" und "Rente mit 67" - aus der sozialdemokratischen und faschistischen
Tradition des deutschen Imperialismus. "Leistungsknick" und Heraufsetzung des Leistungsalters der Arbeiter im Faschismus des deutschen Kapitals. Von Reinhold Schramm Ein zentraler Angriffspunkt der Gesundheitsführ- Um ein frühzeitiges Herabsinken der Leistung zu verhindern, orientierte zudem die NS-Ärzteführung die an den Reihenuntersuchungen beteiligten Ärzte auf die sicher auch im Interesse vieler Arbeiter liegende Erkennung von "Frühschäden", die man als ein noch nicht krankhaftes, vor allem durch "funktionelle Schwächezustände" erklärtes "... Absacken der Leistungskraft bzw. Störungen der Leistungsbereitschaft ..." verstand, welche die NS-Ärzte als Ausdruck erfolgreicher Gesundheitsführung zu beheben hatten. (8) 1. Bartels, F.: Vgl. Anm. 37b. - S. 887. Schon 1927 berichtete
z. B. Arnold During, dass das "... durchschnittliche Erwerbsleben des
Arbeiters im Betrieb kaum 30Jahre erreicht" und dass die "Frauen
mit Ende des vierten Dezenniums, Männer mit längstens Mitte des
fünften aus dem Betrieb ausscheiden ..." (During, A.: Die Ermüdung
im praktischen Betrieb. - In: Atzler, E. - Vgl. Anm. 20. - S. 601f.). Vgl.: Medizin unterm Hakenkreuz, VEB Verlag Volk und Gesundheit 1989. Entstehung und Ausbau des faschistischen Betriebsarztsystems und dessen Funktion bei der Ausbeutung der deutschen Arbeiter und ausländischen Zwangsarbeiter [- im Eroberungs-, Gewinn- und Profitinteresse der faschistischen Bourgeoisie und Administration]. - "Leistungsknick" und Heraufsetzung des Leistungsalters der Arbeiter [im Faschismus des Kapitals]. |
Bücher |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 27.
Februar 2010 Professor Bierbaum (Linke/Saar) ratlos – Aufzuchtsfragen von saarländischem Nachwuchs der Landesregierung überlassen Landesregierung soll geeignete Brutstätten gegen drohenden Bevölkerungsrückgang schaffen Glosse von Gisbert Spränzer Die Linksfraktion im saarländischen Landtag hält die Ergebnisse der neuesten Studie zur Bevölkerungsentwicklung für alarmierend. “Die Landesregierung ist jetzt gefordert”, sagt der parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion, Heinz Bierbaum. Sie muss endlich Konzepte vorlegen. Sie muss endlich Antworten auf den Bevölkerungsrückgang geben. Bierbaum, Professor für Betriebswirtschaft und Diplom-Soziologe, sieht die Saarwirtschaft bereits untergehen, wenn bis zum Jahr 2060 im Saarland nur noch weniger als 700.000 Menschen leben sollten. Was kann man tun, damit der Bevölkerungsrückgang gestoppt wird? Wie kann man den Exodus der jungen Saarländer aufhalten? Wie kann man in diesem Land wieder zukunftsfähige neue Arbeitsplätze schaffen? Diese Fragen muss die Regierung beantworten. so der völlig verzweifelte Silberrücken der Saar- Linken, der bereits mit dem Gedanken gespielt haben soll, unter den Motto “Du bist Saarland” eigens einen Workshop (Matratzenball) zur praktischen Lösung des saarländischen Schwindsuchtsproblems zu veranstalten. Dagegen sehen führende Experten für Bevölkerungsentwicklung und andere Plagen an der Sommerlochakademie des Saarlandes den drohenden Bevölkerungsschwund eher gelassen. Das derzeitige jamaikanische Reizklima an der Saar genüge den Saarländern vollauf. Niemand will zusätzlich seine Nerven noch mit schreienden Kindern belasten. Die heute Neugeborenen werden schon ab 2025 als ungebildete, komasaufende Jugendliche die Straßen des Landes unsicher machen, selbst am Muttertag. In dieser Atmosphäre der Tristesse ist
es für das Lyonervolk besser, sich vom Planeten zu verabschieden als
sehenden Auges den Untergang seiner Hochkultur mit ansehen zu müssen.
Angesichts der Tatsache, dass selbst Professor Bierbaum keinerlei Rezepte
für eine Trendwende bei der Bevölkerungsentwicklung hat und die
entscheidenden Fragen, wie sich das Saarvolk noch in letzter Minute wie die
Karnikel vermehren könnte, lieber den Banausen der Landesregierung überlässt,
plädieren die Experten für einen raschen Abschied der Denker und
Schwenker von der Erde. Der schöne Satz: “Kinder sind die Zukunft
unserer Gesellschaft” mag sonstwo seine Berechtigung haben. Im Saarland
allerdings nicht. |
Linker
Taliban lässt am politischen Aschermittwoch
im Saarland Friedensaktivisten aus dem Saal werfen. Warum der Turm zu Babylon eingestürzt ist, wie Ivanhoe Schützenkönig wurde, von linken Chaoten und was der Augsburger Bischof Mixa aus sein Priesterstab quetscht. Saartierisches von Gisbert Spränzer Was wäre der Mensch ohne uns Hunde? In
jedem Fall faul, gefräßig und viel zu dick, hat mein Kumpel Ivanhoe
neulich gesagt, und ich hab' dabei gleich an den dicken Siggi von den Sozen
gedacht. Mein Herrchen wäre glatt verloren ohne mich. An Aschermittwoch
war ich für ihn gleich Schutz-, Begleit- und Fährtenhund. Ich hab'
Herrchen davor bewahrt, in der Pfütze neben dem Rathaus ein Bad zu nehmen,
hab' ihn danach gleich 'zig Dutzend Mal über die Straße begleitet,
weil der mal wieder die ganze Straßenbreite gebraucht hat, um drei Schritte
vor und zwei zurückzukommen, und schließlich hab ich Herrchen als
Scout die Fährte in sein Bett gezeigt. Jetzt ist aber alles vorbei. Die
Fastenzeit hat begonnen, und Herrchen hat geschworen, so Gestern hat er mir die Schöpfungsgeschichte
aus der Heiligen Schrift der Saarländer vorgelesen. Danach hat der große
Bossler den Adam nach seinem Ebenbild geschaffen und seine Tussie aus einem
Kotelettknochen gebastelt. Herrchen hat gesagt, dass der Adam sogar aufrecht
stehend pinkeln konnte. Bloß frag ich mich, ob dieser komische Adam
auch so eine schlechte Trefferquote wie Herrchen hatte. Wir Hunde sind da
ja so etwas wie eine Weiterentwick- Alle zwei Wochen stirbt eine Sprache auf der
Welt aus, hat Herrchen gesagt. Deswegen hat die UNESCO sogar den Internationalen
Tag der Muttersprache am Sonntag gefeiert. In Deutschland sind derzeit 13
Sprachen gefährdet. Nordfriesisch und Saterfriesisch Apropos Chaos. Herrchen hat gesagt, das die Linken im Saarbrücker Stadtrat allesamt Chaoten sind. Es geht ihnen nicht mehr darum, den politischen Gegner in die Pfanne zu hauen, sondern sich gegenseitig abzumurksen. Ein kleptomanisch veranlagter Omnibusschaffner wollte einen schönen Posten und hat ihn nicht gekriegt. Ein anderer hat auf ein Dezernentenamt spekuliert und verloren. Jetzt wollen sie dem Fraktionschef die Hosen runterziehen. Wie grauenvoll, wenn der olle Linxler in Unterhosen rumlaufen müsste. Alle Hunde in Saarbrücken würden sich darüber schief lachen, ganz bestimmt. Die Linken haben sie sowieso nicht alle an der Waffel. Mein Kumpel Randy hat gesehen, wie Thomas Lutze, Landesgeschäftsführer und mittlerweile auch Bundestagsabgeordneter der einzig wahren Friedenspartei zwischen Helgoland und Oberammergau, ein paar Mitglieder der Friedensbewegung am politischen Aschermittwoch aus dem Saal werfen ließ. Sogar die Staatsmacht hat er bemüht, weil er anscheinend geglaubt hat, dass die paar Männeken der Friedensbewegung, als Obama und Angela verkleidet, ihrem Oberfuzzi die Show stehlen könnten. Hat dem Lutze aber nix genützt, die sind doch wieder reingekommen, weil das Aschermittwochsvolk statt zu lachen den langen Lutze lauthals ausgebuht hat. Herrchen hat gesagt:" Der Typ ist der Doppelbelastung einfach nicht gewachsen, deswegen hat er jetzt 'ne Meise." Ohne uns Hunde wäre der Mensch ein armes
Schwein. Den ganzen Tag nur rumdösen wie Jetzt muss ich aber schnell mein Halsband
suchen. Ich fahr' nämlich nach Berlin. Ich will dabei sein, wenn sich
Mama Angela ihren Regierungsesel zur Brust nimmt. Wenn dem Grautier Guido
an Deutschlands Wunderbusen die Sinne schwinden, will ich das
|
Bekenntnis
eines Nichtwählers Von
Claude Michael Jung Aber der Reihe
nach. Zuerst will ich mich mal vorstellen. Ich bin Pico, ein echter Canis-Wuff,
wie die alten Latriner so sagen. Mein Stammbaum reicht zurück bis
zu Ramses, das war der Hund von Napoleon. Non-Non, Ramses war nicht der
Hund von Napoleon Bonaparte, der mal Kaiser von Frankreich war. Ramses
war der Hund von Napoleon dem Clochard aus dem Pariser Süden. Ramses,
mein Urahn wurde sogar vom Die letzten Tage vor der großen Wahl im Saarland waren recht ruhig für mich. Herrchen ist alleine zu den vielen Veranstaltungen der Parteien marschiert, um sich zu informieren, wie er gesagt hat. Zurückgekommen ist er aber stets wie ein begossener Pudel, hat immer nur den Kopf geschüttelt und danach ein paar Bierchen gekippt und was von Verarschung gemurmelt. Sogar bei den Sozis war Herrchen. Dort soll ne tolle Stimmung geherrscht haben bis Walter reinkam und die Party verdorben hat. Walter ist der Obersozi, der will sogar in die Kanzlerhütte einziehen. Herrchen hat gesagt, ne Schlaftablette wie Walter wird nie Bundeskanzler, höchstens Bettvorleger. Bloß frag ich mich, wer will schon nen Sozensack als Bettvorleger? Am Freitag durfte ich dann mal mit zu einer Wahlveranstaltung. Zu den Linken ist Herrchen getappt. Die haben ne große Fete auf dem Tbilisser Platz vor dem Saarbrücker Staatstheater gemacht. Zuvor sind wir aber bei den Gewerkschaftsfuzzys vom DGB aufgelaufen. Die haben mit einem großen Truck für den gesetzlichen Hungerlohn von 7.50 Euro Brutto vor dem Saarbrücker Rathaus Reklame gemacht. Herrchen hat auch gleich ordentlich rumgeschimpft. Mit einem Stundenlohn von 7.50 Euro Brutto ist man immer noch ein armer Hund, trotz Schufterei, hat Herrchen gesagt und denen mal vorgerechnet, dass man mit dem Hungerlohn von 7.50 Euro in der Tasche auch noch auf Hartz IV und altes Futter von den Tafeltrögen angewiesen ist. Mächtig protestiert hab ich am Hungerlohn-Truck. An allen Rädern hab ich das Hinterbein gehoben und Wasser abgelassen. Der Gewerkschaftstante, die mich auch noch süß fand, hab ich gleich mal richtig die Zähne gezeigt. Streicheln wollte die Tussie mich, da hat sich mein Nackenfell aber gesträubt und als ich die Tante auch noch angeknurrt hab, ist sie schnell abgehauen, bevor ich aktiv geworden bin. Herrchen hat dann auch noch geknurrt. Irgendwas von Sozis und gewerkschaften. Alles dieselbe Mischpoke hat er gemeint und was von devoten Dienern des Kapitals gemurmelt. Also was ein livrierter Diener ist weis ich ja, bloß was bitte ist ein devoter Diener? Bei den Linken
war 's dann richtig toll. Nen schönen Platz im Schatten einer großen
Platane hab ich mir gleich gesichert. Nette Kumpels waren auch da. Schade
die Die Wahl um
das neue Palaver der Saarländer ist also gelaufen. Ohne mich. Wen
hätte ich schon wählen gekonnt. Keiner hatte was für uns
Hunde übrig. Hundemarke, Halsband und Leine werden bleiben. Mehr
Futter wird es auch nicht geben, bloß teurer wird es wohl werden.
Herrchen hat alles richtig eingeschätzt und schon mal vorgemacht
wie es weitergeht. Für sich hat er ne Pulle Wein aufgemacht und mir
den Topf Wasser hingestellt. Wie im richtigen Leben hat er gemeint. Für
uns arme Hunde wird es eben immer so weitergehen. Also ehrlich, mir ist
vollkommen schnuppe wer das Land regiert. Ich verlange eine anständige
Politik. Wuff! |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nationale Anstrengung oder der Fliegenschiss einer banalen Diskussion Von Jutta Ditfurth Beim so genannten TV-"Duell" (ARD/ZDF/RTL/SAT1, 13.9.2009) saßen 500 JournalistInnen Ellenbogen an Ellenbogen in einer großen Halle, starrten auf die Riesenleinwand mit Merkel und Steinmeier, dann auf ihre Laptops, flüsterten miteinander wie bei einem unbeaufsichtigten Examen. Eine Meinungsvervielfältigungsfabrik. 500 JournalistInnen - 500 Meinungen? Wenigstens 20 unterschiedliche? Bitte, wenigstens sieben? Der Fliegenschiss einer banalen Diskussion wurde zu Mount Everest-Größe aufgebläht. JournalistInnen interviewten JournalistInnen, die vorher die Spin-Doctors der Parteien befragt hatten. TV-Kameras jagten dem "Volk" Statements ab, sie bedrängten sogar die Patientinnen einer gynäkologischen Krankenhausstation (ZDF). Aber die ZuschauerInnen waren unsicher und schielten auf die KommentatorInnen, die vorher ... Eine endlose Reihe von sich ineinander spiegelnden Spiegelbildern, eine Herrschende-Meinung-Verwertungskette. Dabei ist längst klar: Nach der Bundestagwahl gibt es wieder eine große Koalition aus CDU und SPD. Warum? CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne sind letztendlich ein Block bürgerlicher, staatstragender, prokapitalistischer Parteien. Gemobbt wird noch die Linkspartei (was beinahe das Reizvollste an ihr ist), die aber sehnsüchtig auf die Vollendung ihrer "Integration" wartet. Der herrschende Parteienblock wechselt sich bei Wahlen ab. Ähnlich
wie in den USA wird in Zeiten größter Krisen und unsozialster
Pläne das freundlichere, fortschrittlichere Gesicht des bürgerlichen
Parteienblocks gebraucht. So kam es zur SPD/Grünen-Regierung 1998
- ein Krieg war zu führen (gegen Jugoslawien), Reiche zufriedenzustellen
(Steuerreform), neue Massenarmut zu schaffen (Agenda 2010 und Hartz IV).
Wer hätte das grün-alternative Klientel und die Gewerkschafts- Zwei
Jahre vor Beginn der Weltwirt- Der Krieg geht weiter. Nicht nur in Afghanistan. Bald nach der Bundestagswahl wird es Massenentlassungen geben. Die Kurzarbeit wurde finanziert, damit das nicht vor den Wahlen geschieht. Die Weltwirtschaftskrise wird denjenigen Fraktionen des Kapitals irrwitzige Vorteile und Extraprofite bringen, welche die Krise überleben. Sie können Konkurrenten fressen, unser aller Reichtum als billige Beute einfahren und eingeschüchterten Menschen noch mehr Lohn und Rechte rauben - solange die sich nicht wehren. Käme nun eine Regierung an die Macht (nicht an die Herrschaft, denn die liegt beim Kapital), die keinen Einfluss auf die Gewerkschaftsspitzen hätte und keinen auf das reformistische Lager, könnte es Probleme geben. Klüger (im Interesse von Staat und Kapital) ist es da, CDU und SPD regierten weiter. Gemeinsam können sie die reformistischen Teile des fortschrittlichen Lagers einbinden und so befrieden, dass ihnen keine Aufstände drohen und keine Humanisierung der herrschenden Verhältnisse - weder hier noch anderswo. Millionen neue Arbeitslose. Massenarmut. Bankenrettungsmilliarden. 10 Milliarden Euro allein für Opel (wie viel Arbeitsplätze bekommt man dafür?). Wetten: bald werden die regierenden Parteien von großen, schicksalhaften "nationalen Anstrengungen" reden und uns einzureden versuchen, dass wir den "Gürtel enger schnallen" müssen und dass wir mal wieder "alle in einem Boot" sitzen - wenn auch die einen als Galeerensklaven, die anderen auf der Brücke oder im Penthouse der Reederei. KünstlerInnen dürfen die Galeere bunt anstreichen, Ökos sie begrünen, Blogger bloggen. Das Land, in dem wir leben, im Jahr 2010: Millionen neue Arbeitslose, Schutzlosigkeit, Sklavenarbeit und Lohnraub. Weltweite Raubzüge auch deutschen Kapitals. Lebensgefährlicher Klima"wandel". Ein aufgerüsteter Atomstaat. Kriege mit deutscher Beteiligung. Mit Sicherheit in einer Überwachungsgesellschaft. Die ganze Oper um ein solches TV-Duell und alle die inszenierten kleinen Wahlkampf-Konflikte dienen dazu, die Menschen abzulenken, zu verwirren und von jedem Gedanken an Opposition abzubringen. Es bedarf also einer grundlegenden Meuterei.
Der Artikel wurde erstveröffentlicht unter http://blog.prinz.de/wahl09/. Weitere Texte von Jutta Ditfurth stehen unter: www.jutta-ditfurth.de. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||