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25.06.10 Nächster
Schritt auf dem Weg zur völligen Entrechtung der Arbeitslosen
Briefgeheimnis? - Die Bundesagentur
für Arbeit schafft den Datenschutz für Erwerbslose
ab .
Deutsche Post AG soll ab September Briefe öffnen und digitalisieren. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will den Datenschutz von Erwerbslosen völlig außer Kraft setzen. Sogenannte elektronischen Akten werden ab September in Sachsen und Thüringen eingeführt . Unter dem Titel. „Fünf Richtige für Ihren Brief“ werden dann, laut Mitteilung der BA - die eingehende Briefe von der Deutschen Post AG geöffnet und digitalisiert und an Arbeitsagenturen und Familienkassen weiter geleitet. Macht kaputt was Euch kaputt macht - Anti-Hartz-Initiative-Saar Siehe auch: Agenda 2010 (Hartz IV u.a.) ist die Schaffung einer rechtlosen Pariaschicht und Für die soziale Revolution |
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August .20.10 Nein zum Ausverkauf Afrikas! Ausländische Investoren haben innerhalb von drei Jahren allein in Afrika 20 Millionen Hektar Ackerland aufgekauft. Während die lokale Bevölkerung an Hunger leidet, produzieren die Investoren Nahrungsmittel und Energiepflanzen für den Export. In Folge des Land Grabbings kommt es immer öfter zu Vertreibungen und Landkonflikten. Leidtragende sind die Menschen, die von diesem Land leben. Deutsche Unternehmen sind am imperialistischen Wettlauf um Land und Ausbeutung in Afrika beteiligt. Es ist Zeit zu handeln! Gegen Imperialismus und kapitalistische Mehrwertproduktion Gudrun Müller
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Reisen
bildet |
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| Nachdem die Bosse der Regierung (Hundt u.a.) Frau Merkel am 3.3.10 gesagt haben, wo der Hammer hängt bei Kopfpauschale und AKW-Laufzeiten-Verlängerung musste die Kanzlerin zumindest formal der schwarz-grünen Option eine Absage erteilen. Kanzlerin Angela Merkel sieht noch große Differenzen zwischen der CDU und den Grünen. Die Grünen-Ichlinge arbeiten daran. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Eingangsseite Staz Archiv 08 - Jan ... Febr ... März ... April... Mai... Juni.... Juli...Augt.. Sept..Okt... Nov.. Dez... 09 - April-09 ... Mai... Juni... Sept ... Okt... Dez... 10 Jan... Mai Juni Juli |
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Höchste Krokuswarnstufe an der Saar Schneeglöckchen
läuten den Frühling ein 21.4.10 Saarländischer Grundsatz: Duzen und schmieren - Strafanzeigen im Skandal um Völklinger Meeresfischzuchtanlage erstattet |
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Liebe Leser und Leserinnen, die Stadtzeitung hat sich im Laufe zu einer vielbeachteten überregionalen Online-Zeitung entwickelt. Darüber hinaus wurde diese website: http://www.takt.de zu einem nicht unbedeutenden Forum gegen Hartz IV und die Agenda 2010. Diese Plattform wendet sich entschieden gegen die Entrechtung von einem Viertel der Bevölkerung durch das deutsche Kapital, die Parteien, die Massenmedien, usw. Weg mit Hartz IV und der Agenda 2010, jetzt! Wir bitten alle die Adresse der Website: http://www.takt.de an Freunde, Bekannte, Gegner und Feinde weiter zu mailen, danke, die Redaktion. Kontakt: Stadtzeitung@takt.de
Die Körperlichkeit der Kunst und die körperlose Künstlerin. Die körperlose Künstlerin der Kunstwerke ist Z1M3, eine Frau aus Griechenland. Stadtzeitung: Wie unterscheidet sich eine körperliche Künstlerin von einer körperlosen? Ihre Kunst ist eine körperliche Ausdehnung, eine Raum-Zeit-Objektdarstellung. Warum macht eine körperlose Künstlerin keine körperlose (abstrakte) Kunst? Z1M3: Die Körperlichkeit der Kunst ist mein Wollen. Diese Körperlichkeit erreiche ich erst durch völlige Rücknahme all dessen, was das autonome Kunstobjekt überformt. Nichts soll das in die Welt freigesetzte Kunstobjekt überlagern. Es darf nicht sein, dass an der Nabelschnur des Kunstwerks die Künstlerin klebt und ihr Habitus über das freigesetzte Werk hinaus ausstrahlt. Stadtzeitung: Das Kunstwerk hat immer eine oder mehrere Protagonisten/innen, die es erschaffen haben. Es gibt immer einen soziokulturellen, politischen und ökonomischen Background aus dem heraus die KünstlerInnen agieren. Warum soll eine Entkoppelung herbeigeführt werden? Z1M3: Das geschaffene Objekt ist ein autonomes selbständiges Werk, das erst durch Emanzipation zu einem in die Welt wirkenden Kunstwerk wird. Nichts darf dieser Entfaltung die Kraft nehmen. Erst durch diesen autonomen Standpunkt, den das Kunstwerk einnimmt, kann es jene Ausstrahlung erreichen, die sein eigen sein muss. Es geht mir nicht um die Entkörperung der Kunst, sondern um die Entkörperung der Künstlerin. |
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| Viele
Köche verderben den Brei – Am Ende eine Automarke weniger?
..... liebe freunde von green wave .... Landesbank Saar muss erhalten bleiben. Bayerns Zocker und Saarlands CDU Regierung setzten Zukunft des Landes aufs Spiel .... |
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| 1968 ff Rudi Dutschke zum Revolutionsbegriff Macht kaputt was euch kaputt macht captain sperrmuell .... Eine Locke von ... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hier
kommt ein Wort und eine Idee für www.takt.de, rechtzeitig zum Spiel und
den doofen Fahnen.
Nati, (der, die, die Natis)
Ein Nati ist anders als ein Nazi eine Person, die sich seichten, oberflächlichen, modischen patriotischen Verhaltensweisen anschließt, durch massenkompatibles Verhalten und Ansichten teilt, die bei genauerer Betracht ung nicht haltbar sind, will man von Kultur und Vernunft reden. Andere Erklärungen: Es bedeutet: "Nationalist in einer Zivilgesellschaft, dem jegliche imperialistischen Anwandlungen fremd sind und der nur spielen will. Auch im Ausland Pool-kriege oder Afghanistan, wir meinen es nur gut."Das Verhalten des Nati zeigt ebenso grundlosen Chauvinismus, wie z.B. zur Kaiserzeit, das zwar als ein verstärktes Wir-Gefühl einer bestimmten Gemeinschaft ausgegeben wurde, aber in der Anwendung lediglich zur Ausgrenzung benutzt, (benatzt) wurde. Marcel Mark |
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Stadtzeitung takt-online Impressum Veranstaltungen ... Der Rote Hubert Ulrich -Deutsche Reichsbahn verschleppte Millionen Menschen aus ganz Europa in den Tod oder in ein Sklavendasein August .2010 Lothar Schnitzler, ein Mann will nach oben |
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| Die saarländische Organisation EMANZIPATION SOZIAL - ES als eine Antwort auf die Totalität der Hartz IV Parteien und der sich gleich- geschalteten Massenmedien..... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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25. August 2010 Wo und bei wem hat der Ostermann die Eier versteckt und warum wird Wendelin von Boch nicht angeklagt und verhaftet? Der Ostermann-Untersuchungsausschuss im saarländischen Landtag wird an seiner Arbeit gehindert. Jamaika-Koalition setzt Blockadekurs und Ablenkungstaktik fort. Der parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, Prof. Dr. Heinz Bierbaum, wirft der Jamaika-Koalition nach der heutigen Sitzung des Ostermann-Untersuchungsausschusses erneut vor, dessen Arbeit zu blockieren. Die Linksfraktion hatte einen Beweisantrag über die Vernehmung von Wendelin von Boch eingebracht, der am 24.8.2010 mit den Stimmen der Regierungskoalition abgelehnt wurde. „Es hat sich heute wieder einmal deutlich gezeigt, dass die Regierungsfraktionen keineswegs an einer Aufklärung im Untersuchungsausschuss interessiert sind. Anders ist die Ablehnung unserer Beweisanträge nicht zu erklären“, so Bierbaum. Die Opposition sei sich einig, dass eine Vernehmung von Wendelin von Boch notwendig sei, denn es stehe eine Verbindung des Unternehmers mit der Anzeigenkampagne gegen eine rot-rote Regierung und damit eine unternehmerische Einflussnahme im Raum, deren Aufklärung im Interesse der Öffentlichkeit geboten ist. „Wendelin von Boch ist bekanntermaßen ein fanatischer Gegner von SPD und Linken. Er hatte im Vorfeld der Landtagswahlen für den Fall einer rot-roten Regierungsbildung sogar eine Betriebsverlagerung angedroht und schreckte noch nicht einmal davor zurück, sich auf dubiose Machenschaften zur Bespitzelung Oskar Lafontaines einzulassen.“ Die Vernehmung sei auch vom Untersuchungsauftrag erfasst, denn dieser beziehe sich auf eine unternehmerische Einflussnahme auf die Regierungsbildung und im Übrigen – ausweislich des von den Regierungsfraktionen gestellten Erweiterungsantrages – auch auf die Gründe des politischen Scheiterns der Regierungsbildung zwischen SPD, Grüne und Linken. „Wir bedauern
außerdem den vorschnellen Beschluss des Präsidiums, wonach die
Staatsanwaltschaft ermächtigt wird, Vorermittlungen durchzuführen.
Es gab bislang noch nicht einmal eine Anfrage der Staatsanwaltschaft an das
Präsidium. Es wäre wohl aus Gründen der Rechtsstaatlichkeit
als auch der Fairness geboten gewesen, dem Kollegen Pauluhn zuvor Gelegenheit
zur Stellungnahme zu geben“, so Bierbaum. |
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29.08.2010
Sozialbericht: Armes
Deutschland - Reiches Deutschland 29.07.2010
Monsieur
Staatspräsident Sarkozy ist ein Rassist. Frankreichs
Präsident Sarkozy will Roma abschieben und eine Änderung der Einwanderungsgesetze
herbei führen. 23.07.2010
Einsatzrealität
kriegerisch 18,07.10
Nach
Duisburger Anti-Nazi-Blockade: Ermittlungsverfahren
gegen MdB Niema Movassat (DIE LINKE) eingeleitet 14.7.2010
Grüne Jugend Saar - Guantanamo: Aufnahme
der Häftlinge ist notwendig 12.
Juli 2010 - Gescheiterte
Bafög-Erhöhung enttäuschend – CDU und Saar-Grüne
wortbrüchig gegenüber Studierenden Deutschland: Reiche treten die Armen in den Dreck. Bundesregierung preßt Milliarden aus den ärmeren Bevölkerungsschichten. Die Reichen lachen sich einen ab AStA Saarbrücken verurteilt Wiedereinführung von Langzeit- und Zweitstudiengebühren Juni
.2010 Der neue Personalausweis: Gleichgeschaltet, abgezockt
und komplett durchleuchtet Saarbrücken-Dudweiler Aufbegehren gegen die Fahrpreise der VVS Eine Haltestelle kostet 3.10 Euro. Michael Scharangs neuer Roman „Komödie des Alterns“ Albtraum
- Griechenland und die
Folgen. Herausgeber Holter Steltzner der
Frankfurter Allgemeinen kommentierte am Sonnabend Kriminalisierung - Wir zahlen nicht ... Gegen
das Vergessen -
Historiker Roland Paul,
Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern Da
lacht der Nazi -
Kraft und Westerwelle
auf Weg zum Arbeitsdienst Widerstand
von Erwerbslosen Heulen
und Zähneknirschen
Abschwung jetzt auch bei der Einwohnerzahl
Hartz IV = Modifizierter Kapitalfaschismus und freiheitlich
christlich-liberal-sozialdemokratischer Sozialdarwinismus in der Krise des
Kapitals. Paritätische
Wohlfahrtsverband fordert eine Totalrevision
von Hartz IV Der
Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union wurde per Gerichtsbeschluß
der Gewerkschaftsstatus aberkannt - Warum ?
Fraktion von DieLinke lehnt Einsatz der Bundeswehr in Bosnien-Herzegowina
ab |
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| Die
saarländische
Organisation
ES Emanzipation
Sozial ....
Wir haben noch einen Koffer in Berlin. Am 12.03.2010 redetenn wir im Rahmen der LiMA über unser Projekt: http://www.takt.de, |
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| Undertone Project rare melodies ... Tiere...... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bekenntnis
eines Nichtwählers Von
Claude Michael Jung Aber der Reihe
nach. Zuerst will ich mich mal vorstellen. Ich bin Pico, ein echter Canis-Wuff,
wie die alten Latriner so sagen. Mein Stammbaum reicht zurück bis
zu Ramses, das war der Hund von Napoleon. Non-Non, Ramses war nicht der
Hund von Napoleon Bonaparte, der mal Kaiser von Frankreich war. Ramses
war der Hund von Napoleon dem Clochard aus dem Pariser Süden. Ramses,
mein Urahn wurde sogar vom Die letzten Tage vor der großen Wahl im Saarland waren recht ruhig für mich. Herrchen ist alleine zu den vielen Veranstaltungen der Parteien marschiert, um sich zu informieren, wie er gesagt hat. Zurückgekommen ist er aber stets wie ein begossener Pudel, hat immer nur den Kopf geschüttelt und danach ein paar Bierchen gekippt und was von Verarschung gemurmelt. Sogar bei den Sozis war Herrchen. Dort soll ne tolle Stimmung geherrscht haben bis Walter reinkam und die Party verdorben hat. Walter ist der Obersozi, der will sogar in die Kanzlerhütte einziehen. Herrchen hat gesagt, ne Schlaftablette wie Walter wird nie Bundeskanzler, höchstens Bettvorleger. Bloß frag ich mich, wer will schon nen Sozensack als Bettvorleger? Am Freitag durfte ich dann mal mit zu einer Wahlveranstaltung. Zu den Linken ist Herrchen getappt. Die haben ne große Fete auf dem Tbilisser Platz vor dem Saarbrücker Staatstheater gemacht. Zuvor sind wir aber bei den Gewerkschaftsfuzzys vom DGB aufgelaufen. Die haben mit einem großen Truck für den gesetzlichen Hungerlohn von 7.50 Euro Brutto vor dem Saarbrücker Rathaus Reklame gemacht. Herrchen hat auch gleich ordentlich rumgeschimpft. Mit einem Stundenlohn von 7.50 Euro Brutto ist man immer noch ein armer Hund, trotz Schufterei, hat Herrchen gesagt und denen mal vorgerechnet, dass man mit dem Hungerlohn von 7.50 Euro in der Tasche auch noch auf Hartz IV und altes Futter von den Tafeltrögen angewiesen ist. Mächtig protestiert hab ich am Hungerlohn-Truck. An allen Rädern hab ich das Hinterbein gehoben und Wasser abgelassen. Der Gewerkschaftstante, die mich auch noch süß fand, hab ich gleich mal richtig die Zähne gezeigt. Streicheln wollte die Tussie mich, da hat sich mein Nackenfell aber gesträubt und als ich die Tante auch noch angeknurrt hab, ist sie schnell abgehauen, bevor ich aktiv geworden bin. Herrchen hat dann auch noch geknurrt. Irgendwas von Sozis und gewerkschaften. Alles dieselbe Mischpoke hat er gemeint und was von devoten Dienern des Kapitals gemurmelt. Also was ein livrierter Diener ist weis ich ja, bloß was bitte ist ein devoter Diener? Bei den Linken
war 's dann richtig toll. Nen schönen Platz im Schatten einer großen
Platane hab ich mir gleich gesichert. Nette Kumpels waren auch da. Schade
die Die Wahl um
das neue Palaver der Saarländer ist also gelaufen. Ohne mich. Wen
hätte ich schon wählen gekonnt. Keiner hatte was für uns
Hunde übrig. Hundemarke, Halsband und Leine werden bleiben. Mehr
Futter wird es auch nicht geben, bloß teurer wird es wohl werden.
Herrchen hat alles richtig eingeschätzt und schon mal vorgemacht
wie es weitergeht. Für sich hat er ne Pulle Wein aufgemacht und mir
den Topf Wasser hingestellt. Wie im richtigen Leben hat er gemeint. Für
uns arme Hunde wird es eben immer so weitergehen. Also ehrlich, mir ist
vollkommen schnuppe wer das Land regiert. Ich verlange eine anständige
Politik. Wuff! |
Freier
Eintritt in das Weltkulturerbe Frage: Für wie dumm halten die Regierungsparteien die Wähler?... SPD - Wende oder Ende?... Sachsen ist überall - Kerstin Köditz berichtet über die extreme Rechte in ihrem Bundesland ... Weltkulturerbe Völklinger Hütte ... Saarbrücken:
Vierter Pavillion
... BUND
Saar ruft zur Schmetterlings- DKP-Erklärung zum NATO-Gipfel NATO
probt auch Bürgerkrieg ... Stadtzeitung Info 3 - Hartz IV muss
weg ...
Von Frankreich lernen heißt siegen lernen... Bayern
Hoeneß im Rausch ... Nazis erwarten 1000
TeilnehmerInnen... Keine
Nazis in Mainz! Gegen
den geplanten Naziaufmarsch am 1. Mai
...
Saarpatriot des Tages:
Linke Landeschef Rolf Linsler ... US-Drohne
tötet 25 Taliban ... Saarländische
Schulen in Trägerschaft der Pius-Bruderschaft auf den Prüfstand
Privatschulgesetz ändern!
... Margit
Conrad fordert Abschaltung des Dieser Papst ist im Saarland unerwünscht - Da ist uns der Teufel lieber als dieser Antisemit und Freund der Rechtsextremisten Lebebvristen ... Saarländischer
CDU Hering schon bald auf dem Speiseplan zum politischen Aschermittwoch ... Uni
verwendet Studiengebühren gegen den Willen der Studierenden .... Realität
und Film - Die
Grauzone vergrößert sich
- Angriff mit US-Drohne
- Zwei
Topterroristen getötet
... Wer
sich nicht wehrt lebt verkehrt - Das Reisen hat ein Ende
- AStA-Außenreferentin für
Homburg ...... Manne aus der Sportredaktion berichtet wie die Preise im ÖPNV an der Saar viele Medien in die Insolvenz treiben .... EGB-Demo
in Straßburg am 16.12.2008: Noch einzelne Bus-Plätze frei .... Gegen
Naziaufmarsch
... Brutale
Bullenschläger und provokativer Polizeieinsatz in Mannheim
...
"Was geschah am 09.11.38 im Saarland?" .... Medwedjew
kündigt ÖL-Rubel an
Gewaltfrei und ungehorsam gegen Castor und Atomkraft ... Die tausend Masken der NPD
... Ein Kartenhaus bricht zusammenWie das unheimliche Zusammenspiel von Politik und Kapital uns ruiniert ... Hartz IV für hilfebedürftige Banker... Ist das Nato-Manöver über
Merchweiler/ Wemmetsweiler pure Provokation oder
wird hier bereits der Einsatz der Bundeswehr gegen die eigene Bevölkerung
geprobt ....... Kondome im Botanischen Garten Überfischung kostet 1,5 Billionen Euro WWF zu Weltbank-Report: Der Raubbau in den Meeren kennt nur Verlierer ........ Das
Pöbeln ist des Müllers
Lust ...
Richtungswahl
fürs Saarland...
Saarbrücken
will Bürgersteige privatisieren ..... |
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| Exclusiv-Interview:
Ich bin wieder fit für die Politik - Oskar Lafontaine zur Lage der Nation
und der Linken Der
ehemalige Ministerpräsident des Saarlandes über Angela Merkels großes
Unglück, die gelbe Gefahr, wie Andrea Nahles die SPD am besten abspült,
Ostermanns Prinzengarde und die Wahrheit über einen Teller Grießbrei.
Die Spatzen pfeifen es längst von allen Dächern. Linke-Chef Lafontaine wird bald wieder in die Politik zurückkehren. Nicht nur seine politischen Gegner werden sich warm anziehen müssen. So manche Muffe klappert auch in der eigenen Partei. Dort tanzten die Mäuse munter auf den Tischen, als der Chef das Krankenbett hüten musste „Vom Oberlimberg er kommen wird, zu richten die Schleimer und Karrieristen“, dieses Menetekel eilt Oskar Lafontaine bis in die Berliner Parteizentrale voraus. Herr Lafontaine sagen sie unseren Leserinnen und Lesern wie es ihnen gesundheitlich geht. Oskar:
Mir geht es prächtig, ich bin gut erholt, habe neue Kräfte gesammelt,
sogar etwas zugenommen und könnte glatt Bäume ausreissen. Aber sprich
mich bitte doch nicht so förmlich mit Herr Lafontaine an, nenn mich einfach
Oskar, schließlich sind Fang bloß nicht davon an, wenn meine Frau dahinter kommt, krieg ich glatt Schlafzimmerverbot. Also lassen wir das ganz schnell und kommen zur Sache. Aus der schwarz-gelben Liebeskoalition in Berlin ist mittlerweile so etwas wie ein Zickenstreit ums Haushaltsgeld und die Machtverteilung im Land geworden. Wie beurteilst du die Situation der Kanzlerin? Oskar:
Die Unglückliche steckt in einem Zweifrontenkrieg, einerseits gegen Guido Wird
das Dauerscharmützel die ganze Legislaturperiode durchhalten, oder
wird die Oskar:
Spätestens wenn Brüderle oder einer seiner gelben Brüder
die Kirchensteuer abschaffen will, wird das Jüngste Gericht über
die Koalition kommen. Dann ist die gelbe Gefahr in Deutschland gebannt.
DIE LINKE wird dann für den Erhalt der Wie, mit dem dicken Siggi im Rucksack? - Apropos SPD. Andrea Nahles will ja jetzt die Sozis entkalken und abspülen. Was rätst du der neuen SPD Generalsekreteuse? Oskar. Zu entkalken gibt es bei meinen alten Genossen nichts mehr. Das einzige was zu tun bleibt, ist runterspülen und den Deckel auf der Brille ganz schnell zu schließen. Was übrig bleibt geht mit dem Klärschlamm auf die Sondermülldeponie. Aha! Reden wir mal über das Saarland. Oskar: Hör mir bloß damit auf, sonst hohl ich die Axt aus dem Keller. Findest
du nicht, dass die Saarländerinnen und Saarländer die Regierung
bekommen Oskar:
Neiiiin, drei Teufel nochmal nein, das haben die Saarländer nicht
verdient. Das war ein Putsch, ein verdammter Putsch, wie in einer mittelameri- Also deswegen heißt das Saarland jetzt Saarmaika? Oskar
bläst die Backen auf: Nein du Depp. Das Saarland heißt auch
nicht Saarmaika, allenfalls Ostermanns Insel, oder so. Dort wo Ostermanns
Prinzengarde jetzt schunkelt, wollten Heiko Maas (SPD-Landeskasper. d.
Red.) und ich eigentlich tanzen. Wir hatten schon die Minister und Staatssekretärsposten,
sag 's bloß nicht weiter, Und jetzt müssen die armen Saarländer das Ostermannn-Regime noch viereinhalb lange Jahre ertragen, oder wird es doch ein Revolutiönchen mit der Linken im Saarland geben? Oskar
wird langsam rot im Gesicht: Mann o Mann, was rauchst du bloß für
ein Kraut? Kannst du dir vielleicht Rolf Linsler als Fidel Castro, oder
Professor Bierbaum als Che Guevara vorstellen? Ich komm auch nicht zum
revoluzzen, schließlich muss ich die Du hast ja einen mächtigen Appetit auf Köpfe, Grießbrei magst du ja nicht so besonders. Ich hab gehört du hättest im Krankenhaus einen vollen Teller Grießbrei nach einer Krankenschwester geworfen. Stimmt das? Oskars haare stehen Kerzengerade. Nein, das hat ein Schmierfink wie du geschrieben, nur um mich zu ärgern. Frag ruhig mal bei Schwester Angelika nach. Schwester Angelika, etwa die mit dem barocken Fahrgestell? Oskar
lächelt sanft: Ja genau die Schwester Angelika. So etwas würde
ich nie tun. Im übrigen hab ich den scheiß Grießbrei
nach einem unverschämten Pfleger geworfen, ihn aber nicht getroffen.
Rolf Linsler ist in den fliegenden Teller gestolpert und hat Dein Verhältnis zu Grießbrei scheint ja fast so miserabel wie dein Verhältnis zu Franz Münterfering zu sein? Oskar gerät in Rage: Ich hasse Grießbrei, lass mich bloß damit in Ruhe! Schade, ich hab dir zur Feier des Tages nen großen Grießpudding mitgebracht. Oskar, jetzt rot vor Wut: Raus hier, jetzt aber raus. Hau bloß ab und lass dich nie wieder blicken. Die Fragen stellte Gisbert Spränzer Hinweis: Das war Saartire Au,
den 02.01.2010 |
Fussball
im Saarland - Die vergessene Sternstunde von Borussia Neunkirchen
Helden von Saar und Blies im Finale um den DFB Pokal 1959 Neunkirchen (sk) - Sie scheinen in Vergessenheit geraten zu
sein. Nicht einmal die Internetseite des saarländischen Traditionsvereins
Borussia Neunkirchen erwähnt die „Helden von Kassel“. Am
Sonntag, den 27. Dezember 1959,
es war wie immer der zweite Weihnachtsfeiertag, trafen im Kasseler Aue-Stadion
Schwarz-Weiß Essen und Borussia Neunkirchen im Finale um den DFB Pokal
vor 21 000 begeisterten Zuschauer Für die Helden von Saar und Blies endete das Spiel tragisch
mit 2:5 (0:1). Schuld am Die Partie der heldenmütigen Saarländer entwickelte
sich erwartungsgemäß. Manfred In der Spielwürdigung des DFB zum 50 Jubeltag der saarländischen Fussball-Sternstunde heißt es weiter: „In den letzten Minuten gaben die älteren Essener Hubert Schieth und Gerd Kasperski dann die Order aus „nur noch mit links“ gegen den Ball zu treten, was die Fehlpassquote rasant erhöhte, denn zwei Verteidiger waren reine Rechtsfüßler. Das war in Zeiten, als Fußball mehr Spaß als Geschäft war, noch eher möglich. So kam Neunkirchen durch Emser und Dörrenbächer auf 2:5 heran. Essens Trainer Wendlandt entschuldigte: „Ein Haufen junger Leute in meiner Mannschaft. Das 5:0 verführte sie zum Leichtsinn.“ Über die Stimmung der Neunkircher Kicker während
der Heimreise ist nichts bekannt. |
Bücher |
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| Menschwerdung
der Hunde schreitet stetig voran Alles über den Planeten Canis Schlaraffia, wer im Dreierbob ne Goldmadaille kriegt, was ein Schaffschuhversteckler ist, wieso die Hells Angels nicht als Richter und Staatsanwälte auftreten und warum ein Päderast für die Leitung eines Knabeninternats nicht in Frage kommt Wir Hunde haben Beamtenstatus als Sozialarbeiter, Fitnesstrainer und Knuddeltiere für unsere Zweibeiner Saartierisches von Gisbert Spränzer Wissenschaftlern ist ein sensationeller Erfolg gelungen. Sie haben einen Planeten entdeckt, der so groß wie der Jupiter und so knuddelig wie das Saarland ist. Er heißt noch offiziell CoRoT-9b und wird ausschließlich von Hunden bewohnt, hat mein Kumpel Ivanhoe gesagt, der den Neuen am Sternenhimmel auch sofort Canis Schlaraffia nach dem Schlaraffenland der Hunde benannt hat. Es muss wirklich toll im Garten Wuff sein, irre Saarmaikaner und Sozis sind dort noch nicht gelandet und ruchlose Linke, die die Hundesteuer erhöhen, zum Glück auch noch nicht. Eigentlich schade, dass ich nicht dorthin reisen kann, aber Herrchen würde nie in eine Rakete einsteigen. Ich glaub’, es gibt auch keine so großen Raketen wie Herrchen eine brauchen würde, damit er alles,was ein echter Saarländer an Reiseutensilien für unterwegs benötigt, verstauen könnte. Auch war er immer noch nicht beim Friseur. Meine Kumpels auf dem fernen Planeten würden sich bestimmt zu Tode erschrecken, wenn plötzlich ein Gorilla mit Mütze vor ihnen stehen und nach der nächsten Kneipe fragen würde. Herrchen alleine auf der Erde zurückzulassen, wäre ein glatter Verstoß gegen das Menschlichkeitsgebot von uns treuen Hunden. Puh, Herrchen ohne Hund, da ist die Katastrophe nicht weit, er würde jeden Tag Vatertag feiern und dabei sogar vergessen,über die Sozenbande zu lästern. Schülerinnen und Schüler der großen Saarnation sollen ab sofort politisch dumm sterben. Der Grüne Minister für Volksverdummung hat beschlossen, den Politikunterricht an den Gymnasien zusammenzustreichen. Die Saarwoche war überhaupt mal wieder richtig knorke. Der Landtag hat den Schuldenberg neu vermessen und den Gipfel um rund ‘ne Milliarde erhöht. Ich find das Klasse, so werden uns die Pfälzer wenigstens nicht übernehmen und Kurt, das ist der Mainzer Tanzbär vom dicken Siggi, muss in die Röhre schauen. Herrchen hat gemeint, wenn der Schuldenberg hoch genug ist, machen wir ein Wintersportzentrum auf,und dann kriegt das Saarland garantiert auch ‘ne Winterolympiade. Randy, Ivanhoe und ich treten dann im Dreierbob an und kassieren die erste Goldmedaille. Während der Haushaltsdebatte im Landtag hat das Saarland eine einzigartige Sternstunde des Parlamentarismus erlebt, hat Herrchen gesagt und fürchterlich gelacht. Der Hoffnarr der Saar-CDU, offiziell heißt der Rotzlöffel ja Generalsekretär, ist Oskar Lafontaine mit der Stoppuhr hinterhergerannt und hat für die Nachwelt dokumentiert, wie lange Oskar auf dem Klo war. Das hat er dann der Presse mitgeteilt und behauptet, der Linke-Chef hätte seine Schaffschuhe hinter dem Lokus versteckt. Also ein Schaffschuhversteckler kann der Oskar ja gar nicht sein, er hat nämlich keine Schaffschuhe (neudeutsch: Arbeitsschuhe) mehr. Die hat Rosso, der Hund von seiner Nachbarin, längst gefetzt und danach neben Oskars Hütte verbuddelt. Ich weiß das genau, ich war nämlich dabei und Randy auch. Übrigens, wenn das Saarland jemals von einer andern Institution kassiert werden sollte, dann von der Fifa, dem Weltverband des Fußballs. Die Fifa erkennt das Saarland immer noch offiziell als selbständige Nation an. Für eine Weltmeisterschaft gemeinsam mit der DDR, Jugoslawien, Rhodesien, Obervolta, der Sowjetunion und der Tschechoslowakei reicht das vollkommen. Wenn die Volksrepubliken Sankt Pauli, Gibraltar, Helgoland und der Vatikan auch noch mitmachen, kann der Rest der Welt ruhig in Südafrika von den Löwen gefressen werden. Das will dann eh keiner mehr wissen. Eine Fußball- WM im Saarland wäre toll, dann bekämen die saarländischen Fußballlöwen endlich eine Nationalarena und Ivanhoe, Randy und ich ‘ne Flatrate auf der Ehrentribüne, hat Herrchen gesagt. Boah, der Fifa- Boss Sepp Blatter ist ein Held, dahinter kann sich der Beckenbauer verstecken und der Zwanziger vom DFB auch. Zum Rückfalltäter ist Peter Hartz geworden. Er will sich wieder über Arbeitslose hermachen. Das ist in etwa so, als würde sich ein Päderast für die Leitung eines Knabeninternats bewerben, hat Herrchen gemeint. Als Minipreneure hat er seine neuen Opfer schon abgestempelt. Der Ex-Berater von Sozenkanzler Schröder, Arbeitsmarktverwurstler, Personalvorstand des VW-Konzerns sowie Experte für Armut, Abstieg, gepflegte Puffs und Untreue will den Arbeitslosen jetzt wissenschaftlich sogar mit Neurologen und Seelenklempnern als Talent-Diagnostiker an den Kragen gehen. In einer Art Schneeballsystem sollen sie sich gruppenweise selbst schulen und für das Leben als selbstständige Kleinstunternehmer oder Billiglöhner vorbereiten. Nach der Pleite mit Hartz V geht ’s dann wieder zurück zu Hartz IV. Hauptsache, Hartz, hat Herrchens Kumpel Fred gemeint. Zum Glück werden Ivanh oe, Randy und ich nicht arbeitslos. Wir Hunde haben schließlich Beamtenstatus als Sozialarbeiter, Fitnesstrainer und Knuddeltiere für unsere Zweibeiner. Lasset die Kindlein zu mir kommen, hat nicht der große Wolf im Schafspelz gesagt, sondern ein hoher Kleriker im Schäfer-Kostüm. Herrchen hat gesagt, der Papa Ratzinger hat in einem streng geheimen Brief aus dem Jahr 2001 die ausschließliche Kompetenz des Vatikans in Pädophiliefällen gefordert und alle Bischöfe unter Strafe der Exkommunikation aufgefordert, Fälle von Schweinkram mit Kindern ausschließlich und nur an den Vatikan zu melden. Damit die Briefträger nicht heimlich alles lesen konnten, hat Ratzi alles in Latein aufgeschrieben und den Brief „De delictis gravioribus“ genannt. Herrchen hat gesagt, das läuft in etwa so, als würden Korrumpel als Ermittler in Korruptionsfällen eingesetzt oder die Hells Angels würden als Richter und Staatsanwälte in Sachen Drogen und Waffenhandel auftreten. Na ja, wenigsten seinen irischen Schweinep riestern hat Ratzemann jetzt ja ordentlich eingeschenkt. So, jetzt muss ich aber Herrchens Schuhe suchen. Er will wieder
mal zum Friseur. Letzte Woche war er schon unterwegs, als ihm wieder mal ein
brennender Dornbusch begegnet ist und ihm befohlen hat, das schöne Geld
nicht für den Friseur zu verschwenden, sondern sich lieber ‘ne
Kiste Bier und ‘ne Pulle Apfelkorn zu kaufen. Herrchen hat natürlich
auf die brennende Hecke gehört und getan, was ihm befohlen wurde. Also
diesmal werde ich Herrchen auf seinem schweren Gang begleiten, und wenn der
brennende Dornbusch noch mal auftaucht, werde ich tun, was alle Hunde an Hecken
tun, das Hinterbein heben und den Brand löschen. Also dann Wuff! |
23.12.09 ...
die Rodung von Bäumen mit Kriegsterror und Bombenabwurf verglichen
... Der Klaus Borger ist einer von Ulrichs Männern, einer aus der Seilschaft. Wenn der Gaga ist, dann ist das sicherlich kein Einzelfall bei den Saargrünen. Politische Inzucht, Stammesdenken (Seilschaften) sind die Feinde von Erkenntnis, Demokratie und Emanzipation. Alle anderen saarländischen Parteien haben die gleichen Strukturen. Das ganze Land muss abgewrackt werden, oder? Nach dem Vergleich von Umwelt-Staatssekretär Klaus Borger (Grüne), der in der Zeitschrift „Forst&Technik“ die Rodung von Bäumen mit Kriegsterror und Bombenabwurf verglichen sowie Forstarbeiter mit Massenmördern gleichgestellt hat, haben die Wähler von Bündnis90/Die Grünen die Bescherung schon vor der Zeit. Wenn ein Mitglied der saarländischen Landesregierung einen solchen Vergleich tätigen kann spricht das für das Niveau im kleinsten Flächenstaat der Republik. Klaus Borger in der Zeitschrift „Forst&Technik“. |
Hacker
knacken weltweites Neonazi-Netz
und veröffentlichen die Daten
....... Kommentar
des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew....
Chic Chic - Die alte Dame wird fein gemacht Stadtzeitung - Das Kultur-Magazin ........ Großhumpen
dorfer Geschichten
.... Kaukasus
- Steinchen im großen Spiel,
von Kai Ehlers.... 60
Jahre Israel: Die Haltung der deutschen Linken zum Staat Israel
Vortrag von Gregor Gysi
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| Waschen,
Föhnen, Legen, Färben, Schneiden – Im Saarland ohne Tarifvertrag
möglich 24. Juni 2010 „Mindestlohn für Saar-Friseure ist überfällig“ Saarbrücken – Der Landesvorsitzende der Saar-Linken, Rolf Linsler, fordert die saarländische Sozialministerin Kramp-Karrenbauer auf, einen Mindestlohn für das Friseurhandwerk auf den Weg zu bringen. Anlass sind jüngste Medienberichte über die Zunahme von Dumpinglöhnen in der Branche. „Natürlich sind es schwarze Schafe, die ihren Mitarbeitern nur einen Hungerlohn zahlen“, sagt Linsler. „Aber diese schwarzen Schafe haben freie Hand, weil es für Friseure im Saarland keinen Tarifvertrag gibt.“ Linsler fordert deshalb die Landesinnung des Friseurhandwerks innerhalb des Arbeitgeberverbands des saarländischen Handwerks auf, endlich mit der Gewerkschaft einen Tarifvertrag abzuschließen. Diesen Tarifvertrag müsste die Landesregierung dann für allgemeinverbindend erklären, wie es in Nordrhein-Westfalen geschehen ist. Dann gebe es für die gesamte Branche einen Mindestlohn. „Wenn die Innung sich über die Billig-Friseure beschwert, dann wäre eine Lohnuntergrenze für alle doch ganz in ihrem Sinne“, so Linsler. Solange es keinen Tarifvertrag gebe, sei das Land in der Pflicht. „Die
Sozialministerin muss ihrem Anspruch auf soziale Gerechtigkeit gerecht werden
und sich auf Bundesebene für einen Mindestlohn für alle Friseure
stark machen.“ CDU, FDP und Grüne hätten sich in ihrem Koalitionsvertrag
„gegen Dumpinglöhne“ und für eine Überprüfung
von Lohnuntergrenzen ausgesprochen. „Warum wird dieser Teil der Vereinbarung
nicht genauso verbissen umgesetzt wie das völlig überzogene Rauchverbot?“,
so Linsler. „Stundenlöhne von vier Euro die Stunde sind doch ein
Skandal. Hier werden Menschen ausgepresst und die Regierung schaut tatenlos
zu. Wer gut arbeitet hat auch ein Recht auf einen guten Lohn.“ |
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Wichtige Beiträge für Sie aufgehoben Attac gewinnt internationale Handlungsfähigkeit .... »Reflexionenen
des Genossen Fidel« zur »Strategie von Machiavelli«:......... Gegen Privatisierung der Saarbrücker Stadtwerke .... Saar CDU mit Mauerbau beschäftigt
....... SPD isoliert sich in der europäischen Sozialdemokratie Im Saarland verliert die SPD jeden Boden unter den Füßen Sozis laut Umfrage nur noch bei 16 Prozent ..................... DGB Saar gegen
eine Zwei-Klassen-Medienlandschaft ........
Goldene Axt an Doktor Hanno Sechsgang verliehen Saarländischer Friedenspreis geht an einen Ritter der Landstraße ......... Wo
ist die Oppositionspartei geblieben die Hartz IV und die damit verbundene
Armut Bevölkerungsrückgang an der Saar ist das Ergebnis der CDU Landesregierung. Dies hat allerdings auch Vorteile sagt Iris Mohn von der Organisation ES. .......................... Beck feiert Agenda 2010........................... Arbeitslosenvermittlung im Saarland gescheitert - Gerade mal vier Prozent können in einen regulären Job vermittelt werde ....... Rote Verschwörung aufgedeckt ............ Sakrileg an buntem Lappen fast so teuer wie Bankraub Sport ... MLPD zeigt an der Saar Auflösungserscheinungen Büste und Nachttopf Stalins bereits in der Obhut der neuen Linken ............ CLAUDE MICHAEL JUNG Glosse: Was bringt das Jahr 2008? Sozis in Schweine verwandelt, aus Jusos werden Ferkel ........... Aufzucht von Chimären auch im Saarland sehr erfolgreich Tarnanzüge der Bundeswehr standen Pate Von Claude Michael Jung In Großbritannien wird nach einem Beschluss des britischen Unterhauses die Produktion von Tier-Mensch-Embryonen künftig möglich sein. Im Saarland ist man bereits einen Schritt weiter. Hier gelang es der biotechnologischen Forschung unter der Leitung des Experimentalmediziners, Medizinalrat Engelbert Schnurres und dem Anthropologen Professor Hypokrat, Ritter vom Steißbein, nach jahrelangen Experimenten mit biologischen Farbstoffen im Hundefutter, endlich die vom größten Teil der Hundehalter dieser Welt, mit Sehnsucht erwartete, voll anpassungsfähige Hunderasse zu kreieren. ........................... |
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| Wenn
Frauchen und Herrchen in Urlaub fahren 24. Juni 2010 Der Deutsche Tierschutzbund bietet Hilfen rund um das Thema Tier und Urlaub Bonn – Die Sommerferien in Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stehen bevor, weitere folgen. Mit der Aktion des Deutschen Tierschutzbundes „Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier“ gelingt es vielfach „Tiersitter“ für die Urlaubszeit zu finden. Darüber hinaus verhilft das Urlaubs-Beratungstelefon mit Tipps für die konkrete Reiseplanung zu einer guten Vorbereitung für den Urlaub mit den Haustieren. Mit den Beratungsangeboten des Deutschen Tierschutzbundes und der ihm angeschlossenen Tierschutzvereine werden jedes Jahr viele Tiere vor einem traurigen Sommer-Schicksal bewahrt. Mit der Aktion „Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier“ gelingt es vielfach noch, „Tiersitter“ für die Urlaubszeit zu finden. Unter der Urlaubshotline 0228-60496-27 bekommen Tierhalter Tipps für die Tierbetreuung (Mo-Do von 10-18 Uhr; Fr 10-16 Uhr). Darüber hinaus verhilft das Urlaubs-Beratungstelefon des Deutschen Tierschutzbundes mit Tipps für die konkrete Reiseplanung zu einer guten Vorbereitung für den Urlaub mit den Haustieren. Der Verband rät allen Tierfreunden zudem, ihr tierisches Familienmitglied kennzeichnen und anschließend direkt kostenlos beim Deutschen Haustierregister® www.registrier-dein-tier.de eintragen zu lassen, um so für mehr Sicherheit zu sorgen. Die Aufnahmekapazitäten der Tierheime sind zu Beginn der Ferienzeit oft an den Grenzen der Möglichkeiten. Der Deutsche Tierschutzbund befürchtet zudem, dass die Tierabgaben gerade in den Sommerwochen weiter ansteigen. Immer wieder kommt es zu dramatischen Situationen, wenn Menschen ihr Tier aussetzen, weil sie es als „Last“ empfinden. Der Deutsche Tierschutzbund bittet daher alle, die sich für ein Tier als Familienmitglied interessieren, in die Tierheime zu gehen. Dort warten viele Hunde, Katzen und Kleintiere auf ein neues Zuhause. „Jedes Tier, das vermittelt wird, entlastet den Tierschutz und gibt einem Mitgeschöpf eine zweite Chance“, appelliert Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Tipps zur Beurteilung einer Tierpension sowie weitere Informationen rund
um das Thema Tier und Urlaub finden Sie auch hier: http://www.tierschutzbund.de/urlaubs-hilfe_tiere.html |
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Siegerjustiz Berlin – Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat dem Mindestlohn-Tarifvertrag mit der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienstleister (BDGW) zugestimmt. Damit können die Beschäftigten von Geld- und Werttransporten sowie in der Geldbearbeitung über die gesamte Laufzeit der Tarifvereinbarung je nach Region Lohnsteigerungen von bis zu 30 Prozent erwarten. Der Tarifvertrag tritt zum 1. Juli 2010 in Kraft und ist erstmalig zum 31. Dezember 2013 kündbar. Erfasst sind ungefähr 8.000 Branchenbeschäftigte. “Mit dieser Tarifvereinbarung werden entscheidende Impulse für eine angemessene Lohnentwicklung in der Branche gesetzt”, sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Petra Gerstenkorn am Freitag. Künftig gelte es vor allem, neben der Tarifpflege die Unterschiede zwischen West und Ost endgültig einzuebnen. Der Tarifvertrag sieht regional unterschiedliche Mindestentgelte vor. Demnach erhalten ab 1. Januar 2011 Beschäftigte im Geld- und Werttransport in den ostdeutschen Bundesländern 8,20 Euro/Stunde. Der Stundenlohn steigt stufenweise auf 10 Euro ab 1. Januar 2013. In der Geldbearbeitung steigen die Stundenlöhne im Osten von 7,50 Euro ab 1. Januar 2011 stufenweise auf 8,30 Euro ab 2013. In den westdeutschen Bundesländern reicht die Spanne der Mindeststundenlöhne bei Geld- und Werttransporten von 9,70 Euro in Schleswig-Holstein und 13,50 Euro pro Stunde in Nordrhein-Westfalen ab 2011 bis zu 10,50 Euro in Schleswig-Holstein bzw. 14 Euro zwischen Rhein und Ruhr ab 2013. Beschäftigte in der Geldbearbeitung erhalten ab 2011 dort 8 Euro (Schleswig-Holstein) und 10 Euro (Nordrhein-Westfalen).
Die Stundenentgelte werden stufenweise auf 9 Euro (Schleswig-Holstein)
bzw. 11,50 Euro (Nordrhein-Westfalen) ab 2013 angehoben. – Die Vereinbarung
steht noch unter einem Gremienvorbehalt der Arbeitgeberseite. |
Aktionskonferenz am 21. August in Frankfurt/Main »Aufstand.
Jetzt.« Bundesweiter Aufruf: von Aktionsgruppe Georg Büchner »Es herrscht Klassenkrieg, richtig, Klassenkrieg - das wollten die meisten nicht hören und nicht verstehen.
Aber sie bekamen es zu spüren. Wie in anderen Ländern Europas wurden
Löhne und Renten gekürzt, Leih- und Zeitarbeit systematisiert, der
Niedriglohnsektor, das Prinzip ›Armut durch Arbeit‹ ausgeweitet,
Arbeitszeiten verlängert, das Leben zusammengestaucht. Die Gewinne explodierten,
die Renditen in der Wirtschaft stiegen auf 15 – 20 Prozent. In der Finanzbranche
wusste man selbst dies zu steigern. Profite von 50 bis 150 Prozent innerhalb
von Minuten waren keine Seltenheit. Es herrschte Partystimmung im Business-
und Wellness-Bereich Dann brachen die ersten Banken wie Kartenhäuser
zusammen, ein weltweiter Kreislaufkollaps des Kapitalismus drohte. Denn zumindest die Herrschenden sind sich einig: Wir zahlen nicht für unsere Krise, solange diejenigen stillhalten, die für uns immer bluten müssen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung will den Staatshaushalt in den nächsten drei Jahren um ca. 80 Milliarden Euro kürzen. 37 Prozent der geplanten ›Einsparungen‹ betreffen den Sozialbereich. Niemand braucht darüber diskutieren, ob das sozial ausgewogen ist. Es gibt nichts mehr zu analysieren, es gibt nichts mehr zu erklären. Hören wir also endlich auf, uns mit Klagen über soziale Kälte und sozialem Kahlschlag heißer zu reden und folgenlose Drohungen auszustoßen. Es ist Zeit, Taten folgen zu lassen! Für den 12. Juni wurde unter dem bekannten Motto ›Wir zahlen nicht für eure Krise‹ abermals zu Großdemonstrationen in Berlin und Stuttgart aufgerufen. Die tatsächliche Mobilisierungskraft, die Zerwürfnisse innerhalb
der Bündnisse und deren Verlauf waren eher von politischer Stagnation,
als von Ermutung und greifbaren Perspektiven geprägt. Nehmen wir z.B. diesen: Die erste Bürgerpflicht nach Vorlage des schwarz-gelben Spardiktats heißt: Aufstand jetzt! (…) Es richtet sich in aller erster Linie gegen die sozial Schwachen. Die eh am wenigsten haben, sollen am meisten verzichten. Da mögen Merkel und Westerwelle von Fairness und Ausgleich reden, was sie wollen. Fakt ist: Sie lügen. Und noch schlimmer: Sie wissen das.« (FR vom 8.6.2010) Sparen wir uns also die Zeit ellenlanger Erklärungen. Worauf es jetzt ankommt, dieser Wut eine Richtung, einen Ort, eine Chance zu geben – damit die Wut uns nicht auffrisst und die individuelle Ohnmacht nicht länger unseren Alltag bestimmt. „Wir sind nicht länger eure Geldautomaten“ Als gemeinsame Aktion einer bundesweiten Kampagne schlagen wir vor, die Zentralen von zwei ›systemischen Banken‹ der Deutschen Bank und der Commerzbank in Frankfurt für einen Arbeitstag zu blockieren. Ziel ist es, den Geschäftsbetrieb zu stoppen, die Business-Party für einen Tag auf den Kopf, also auf die Füße zu stellen. Unsere Forderung ist schlicht: Ihr zahlt die Billionen Euro, die euer Finanzkrieg gekostet hat. Wir werden euch nicht in Ruhe lassen, wir werden wiederkommen, an vielen Orten, zu den unpassendsten Gelegenheiten und Zeiten. Mit einem bundesweiten Aufruf ist weder alles gesagt, noch alles getan. Es ist ein Anfang gemacht, ein Signal gesetzt, mit dem Ziel, dass in der Folge in allen Städten, in jeder Woche an einem Tag eine Bank mit ›systemischen Risiko‹ belagert wird. Der Weg ist lang und offen, er führt über Banken, über ihre Beteiligungen an Konzernen, bis hin zu den politischen ›Beraterstäben‹, den Headquarters der Regierung. Dazu brauchen wir ein gemeinsames Startsignal; einen langen Atem und ein Konzept, das möglichst vielen eine Teilnahme ermöglicht. Wir brauchen ein Konzept, das zwischen folgenlosen, störungsfreien Demonstrationen und Fantasien vom Aufstand oder Generalstreik einen Weg beschreibt und beschreitet. Wir sind überzeugt davon, dass es hier in Deutschland weder an Analysen noch an Forderungen fehlt, die entweder den Kapitalismus ›zügeln‹ oder aber überwinden wollen. Über die Richtigkeit der Analysen und Forderungen wird aber nicht auf dem Papier oder in Konferenzen entschieden, sondern in einem gesellschaftlichen Prozess, der möglichst viele Menschen zu Handelnden macht. Gelänge es uns, in einem großen Bündnis die Zeichen umzukehren, jenen endlich Angst zu machen, die seit Jahren mit unserer Angst spielen und von ihr leben, dann hätten wir noch genug Zeit, über die nächsten Schritte zu beraten und zu entscheiden. Im Rahmen unseres Aktionskonzepts schlagen wir folgende zentralen Forderungen vor: Sofortige Einführung einer Finanztransaktionssteuer Besteuerung aller Vermögen über 1 Million mit 5% Sofortige Umsetzung der Forderung nach 500,- Euro Hartz IV-Eckregelsatz, 10 Euro Mindestlohn und einer 30-Stunden Arbeitswoche bei vollem Lohnausgleich Als Aktionskonsens schlagen wir vor, uns am Dresdner Konzept gegen den Neonaziaufmarsch im Januar 2010 zu orientieren. Eine gute Basis, in der Entschlossenheit und Breite, Radikalität und Masse nicht gegeneinander stehen, sondern miteinander verzahnt werden. Ein Konzept, das für viele in Heiligendamm 2007 spürbar, in Dresden 2010 erfolgreich war und bei den angekündigten Castor-Transporten 2010 für eine neue Qualität des Widerstands sorgen wird. Als Termin für eine zentrale Aktion in Frankfurt schlagen wir euch den Herbst 2010 vor. Wir bitten euch, uns noch vor den Sommerferien eure Zustimmung/Ablehnung zukommen zu lassen. Eine Zustimmung, die den Weg betrifft, nicht die Details, die wir gemeinsam besprechen müssen. Mit dem entsprechenden Votum werden wir zu einer Aktionskonferenz für Samstag, 11. September 2010 nach Frankfurt einladen. Gruppen, Organisationen, Einzelpersonen, die diesen Aufruf unterstützen,
bitten wir um eine Nachricht an folgende Adresse: ag_georg.buechner@yahoo.de VON: AKTIONSGRUPPE GEORG BÜCHNER |
18.
August 2010 Neonazis als Ordnungskräfte
bei Musikfestival im Saarland Antifa Saar wendet sich entschieden gegen den Einsatz von führenden Neonazis als Security beim diesjährigen Rocco del Schlacko – Festival Saarbrücken/Köllertal – Am vergangenen Wochenende fand in den „Sauwasen“ im Köllertal das beliebte Musikfestival Rocco del Schlacko mit über 20.000 Besucher_innen statt. Dieses Festival ist insbesondere bei alternativen Jugendlichen und Erwachsenen beliebt. Als skandalös ist zu werten, dass mehrere bekannte Neonazis von den Veranstaltern im Security-Dienst eingesetzt wurden. Dabei handelte es sich unter anderem um führende Aktivisten aus der Kameradschaft Saarsturm, dem südwestdeutschen Hammer-Skin-Netzwerk und der aufgelösten Kameradschaft Saarlautern. Sara Jost, Pressesprecherin der Antifa Saar, sagt hierzu: „Es ist unerträglich, dass führende Aktivisten der organisierten saarländischen Neonazi-Szene in derartigen Machtpositionen eingesetzt werden, in denen sie ihre autoritären Charakterzüge ganz offen gegenüber anderen Menschen ausleben können. Insbesondere alternative Jugendliche gehören häufig zum Angriffsziel dieser Personengruppe und mussten sich nun Übergriffen, dauerhafter Beobachtung und Kontrollen durch gerade diese aussetzen.“ Bereits freitags erhielt die Antifa Saar mehrere Anrufe von aufgebrachten Festivalbesucher_innen. Im Laufe des Wochenendes meldeten sich noch weitere Personen und auf dem Festival auftretende Musikgruppen, die uns über die „Nazi-Security“ informierten. Dabei wurde auch von gezielten Übergriffen der Security auf Personen aufgrund des Zeigens antifaschistischer Symbolik berichtet. Eine persönliche Vorsprache eines Vertreters unserer Gruppe bei den Veranstaltern führte zu keinerlei Konsequenzen. Timo Reuter, Experte der Antifa Saar für militanten Neonazismus und Autor für die Fachzeitschrift „Der Rechte Rand“ betont: „Auffällig ist, dass beim Rocco del Schlacko bundesweit bekannte Kader der im Saarland aktiven Kameradschaftsszene eingesetzt wurden und nicht nur „kleine Fische“. Im Saarland ist derzeit vermehrt die Tendenz festzustellen, dass sich militante Neonazis in Sicherheitsfirmen engagieren.“ Die Antifa Saar fordert Veranstalter von Festivals dazu auf, in Zukunft in ihrem Sicherheitskonzept diesen Umstand zu bedenken und erst gar keine Neonazis mehr einzusetzen. Festivalbesucher_innen und auftretende Bands sind dazu aufgerufen, sich in solchen Fällen bei den Veranstaltern zu beschweren und gegen die Anwesenheit von Nazis vorzugehen. Bildmaterial von der Veranstaltung ist einzusehen auf der Homepage der Antifa
Saar und kann in Druckqualität auch angefragt werden. http://antifasaar.blogsport.de/ |
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| Juni
2010 Kalte Fusion könnte den Untergang
des Saarlandes herbeiführen Saarländer entdeckt das Gold der Costa Brava und verliert das Bewusstsein - Über 1 200 Jahre schlummerten hier mehr als 700 gut versiegelte Karaffen mit herrlichen Weinen Saartire von Gisbert Spränzer Nachdem die Mauren im Jahr 711 an der südspanischen Küste gelandet waren, war der Untergang des Westgotenreichs besiegelt. Nur sechs Jahre später bedrohte ein heidnisches Heer unter Führung von Emir Abdul Rahman Al Juchhei bereits die Grafschaft Gerona, nahe der Grenze zu Frankreich. In aller Eile trat der Rat der katholischen Winzer zusammen, um die eingelagerten edlen Weine vor dem Zugriff der Heiden zu retten. „Wasser den Mauren, Wein den Christen“, so ihre gemeinsame Losung. Tagelang wurde heftig debattiert und gestritten, wie man die Spitzbuben aus der Sahara um ihre Beute bringen konnte. Den Wein einfach unter die Armen zu verteilen und die leeren Fässer den Erobern zu kredenzen, kam nicht in Frage. Das Gesöff einfach auszuschütten war ebenfalls keine Lösung. Zwar boten sich fromme Mönche an, aus der Not eine Tugend zu machen, sie wollten die Karaffen mit den Spitzenweinen einfach austrinken und danach im heiligen Delirium als Märtyrer im Himmel einmarschieren. Schließlich bat man den weisen Juden Shmul Meschugge um Rat und Beistand. Der empfahl, die Premiumweine im Hafen von Port Rosas auf eine Arche zu verladen und solange vor der Küste auf und ab zu segeln, bis die Mauren das Feld wieder geräumt hätten. Nur wenige Stunden, bevor die Grafschaft Gerona in die Hände der Mauren fiel, verließ die Arche, schwer mit den Gütern der katholischen Winzer Geronas beladen, den kleinen Hafen Port Rosas. Mit Kapitän Álvaro Borrachón hatten die frommen Winzer jedoch den Bock zum Gärtner gemacht. Kapitän Borrachón war nicht nur ein Pirat, sondern auch ein Säufer. Zwischen Gibraltar und Alexandria nannte man ihn nur „El Capitán azul“, den blauen Kapitän. Vor dem Cap de Creus, der östlichsten Spitze der iberischen Halbinsel, kam es zur Katastrophe. Nachdem Kapitän und Besatzung der Arche zuerst die Ladung inspiziert und danach zu einer Weinprobe auf hoher See übergegangen waren, näherte sich ein schroffer Felsen der Albera, der östlichen Ausläufer der Pyrenäen, dem Schiff und versenkte es ratz fatz. Kapitän Álvaro Borrachón und seine Besatzung mussten sich unverzüglich vor dem Jüngsten Seegericht verantworten, den Rest der kostbaren Ladung verschlang das Mittelmeer, für immer, wie man glaubte. Über 1 200 Jahre ruhten mehr als 700 gut versiegelte Karaffen mit herrlichen Weinen dicht vor den deutschen Badestränden an der Costa Brava, ohne daß sie entdeckt wurden. Legenden hatten sich um das flüssige Gold der wilden catalanischen Küste gebildet. Im 11. Jahrhundert soll Kapitän Álvaro Borrachón in einer stürmischen Nacht dem spanischen Nationalhelden Rodrigo Díaz de Vivar, genannt El Cid, erschienen sein und ihm die Koordinaten des versunkenen Schatzes verklickert haben. Doch der Cid konnte nicht schwimmen, zudem hatte ihm ein arabischer Zauberer gesteckt, dass der Schatz der Costa Brava von einem Hai bewacht wird, der jeden verschlingt, der sich den Wein unter den Nagel reißen will. Fortan litt Rodrigo Díaz de Vivar an Wahnvorstellungen, von denen er erst im Sommer 1099 auf dem Sterbebett in Valencia erlöst wurde. Auch dem spanischen Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner Salvador Dali soll „El Capitán azul“ erschienen sein. Seitdem sei Dali dem Surrealismus verfallen, berichtet heute noch das Hausgespenst in Dalis Anwesen in der Bucht von Port Lligat. Wie gewöhnlich gut unterrichtete Kreise aus einer Bar in der Urlauberhochburg Empuriabrava berichten, hat der Saarbrücker Hobbytaucher Carsten Lemmes am vergangenen Fronleichnamsfest bei einem Segeltörn vor dem Cap de Creus einige der kostbaren Karaffen aus 42 Metern Tiefe geborgen und noch auf See ausgetrunken. Carsten Lemmes war nach seinem über Bord gegangenen Handy getaucht und dabei zufällig auf die Kostbarkeiten des Mittelalters gestoßen. In Folge der eiligen Verkostung des Fundes hat Carsten Lemmes die Besinnung verloren und wird derzeit immer noch vergebens ausgenüchtert. Inzwischen hat eine Blutprobe ergeben, das Carsten Lemmes das Opfer eines unheimlichen Vorgangs wurde. Der Einfluss des Jahrhunderte andauernden Wasserdrucks sowie die jahreszeitlich bedingten Temperaturschwankungen, die sich je nach Jahreszeit zwischen zehn und zweiundzwanzig Grad bewegen, hat bei dem Inhalt der Karaffen zu einer kalten Fusion der Weingeister geführt. Die kalte Fusion ist für gewöhnlich eine Form der kontrollierten Kernfusion bei Zimmertemperaturen. Dabei werden Atome aus Wasserstoff oder Deuterium in kaltem Zustand miteinander verschmolzen. Die Verschmelzung mündet in einer leitfähigen Flüssigkeit und bläht sich dabei um das 900-fache Volumen auf. Platzt die Flüssigkeitsblase infolge des hohen Drucks, kommt es zu einer gigantischen Explosion. Die behandelnden Ärzte von Carsten Lemmes befürchten nun, dass sich die kalt fusionierten Weingeister im Magen des bewusstlosen Patienten ebenfalls aufblähen und in einen gigantischen Furz münden könnten, der weite Teile der Costa Brava in ein Trümmerfeld verwandelt. Eine Rückführung von Carsten Lemmes in seine saarländische Heimat ist unmöglich, da die französischen Behörden den Transit der biologischen Megabombe untersagt haben. Inzwischen haben spanische Wissenschaftler in einem hochbrisanten Experiment herausgefunden, dass die kalte Fusion der Weingeister nicht zu einer Verbesserung des Geschmacks und zu einer wesentlich erhöhten Drehzahl des edlen Rebensaftes geführt hat. Sie warnen jedoch davor, bei Tauchgängen geborgene Karaffen und Flaschen mit unbekanntem Inhalt soglos auszutrinken. Unterdessen vermuten hohe saarländische Oppositionspolitiker, dass es
im Saarland schon lange vor dem Urlaub von Carsten Lemmes zu einer kalten
Fusion gekommen sein muss. Mit der kalten Verschmelzung von CDU, FDP und Grünen
zur Jamaikakoalition hat sich der gesamte Regierungsapparat zu einer Megablase
entwickelt, deren weitere Entwicklung besorgniserregend ist. Während
die Costa Brava nur das Platzen von Carsten Lemmes zu befürchten hat,
tanzen die Saarländer auf einem Vulkan, bei dessen unkontrollierten Euptionen
das Schlimmste zu befürchten sei. |
25.5.2010
„Wie gehe ich mit Größe durch den Schund der Zeit?“ „Königin im Dreck“ – ein Band mit Aufsätzen von Ronald M. Schernikau Von Stefan Gleser Schlecht an Schernikau ist, dass es schwer
fällt, über ihn zu schreiben, ohne in den Jargon des faselnden Bildungsgeschwafels,
unter dem er litt, zu verfallen. Vergleicht man einen Text Schernikaus aus
den achtziger Jahren mit den damals handelsüblichen Kritiken, mit den
Gedichten über Frieden und Umwelt, die in Zeilen gebrochene Prosa waren,
mit den Der Verbrecher Verlag hat jetzt Aufsätze, Reportagen und Gespräche Schernikaus gesammelt. Viele davon sind in der DVZ/die tat, einer ehemaligen, der DKP nahe stehenden Zeitung erschienen. Selbst in einem dummen und verlogenen Schlager
steckt „das ungeheure sich sehnen nach Glück“. Für Schernikau
ist die Verachtung der Linken gegenüber der Massenkultur „selbstmörderisch“.
Der müde und abgestumpfte Alltag verzehrt sich nach Glamour und Pop.
Tagträume verkörpern sich in In seinem Beitrag über die Schlager
in der DDR spricht Schernikau zum Leser, als sei dieser ein angehender Musiker.
Schernikau stellt eine
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