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Babs macht Dampf Von Claude Michael Jung Gar schrecklich echauffiert hat sich die Homburger Landtagsabgeordnete der LINKEN Barbara Spaniol, über die Entscheidung der Bahn, ab sofort keine ICE-Züge mehr an der völlig heruntergekommenen Station Homburg/Saar anhalten zu lassen. Die flotte Babs fordert die Bahn gar dazu auf, Homburg als drittgrößte saarländische Stadt wieder zum regulären ICE-Halt umzuwandeln oder attraktive Ersatzangebote wie etwa einen, in kurzen Takten verkehrenden Transrapid in die saarländische Metropole Saarbrücken, bereit zustellen. Mit dem Fahrplanwechsel Anfang Dezember rasen zwei weitere Zugpaare Richtung der Lichterstadt Paris. „Schön für Saarbrücken, katastrophal für das östliche Saarland", meint die Homburger Adjutante Oskar Lafontaines im Parlament der Saarländer voller Neid auf die privilegierten Saar-Hauptstadtbewohner. In Richtung der Saarbrücker Bahnkunden, droht „Babs Dampf in allen Gassen" gar: „Ansonsten ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der ICE in "Sprinter-Manier" auch an der Landeshauptstadt vorbei rast." Der Entscheidung der Bahn, den heruntergekommenen Bahnhof Homburg/Saar zu meiden, gingen nächtelange Beratungen mit dem Verkehrsclub der Saarländischen Sommerlochakademie voraus. Die Verkehrsexperten der einzigen Public Policy Institution (PPI) im Saarland, hatten beobachtet, dass immer mehr illegale Grenzgänger aus der, mit dem Saarland verfeindeten Pfalz, den Drittweltbahnhof Homburg/Saar zum Zustieg in den ICE missbraucht haben. Während die Pfälzer sich auf den bequemen Zugsesseln herumflegelten und ihre mitgebrachten Leberwurstbrote in sich hinein stopften, mussten Saarbrücker Reisende teilweise auf der Fahrt in die Seinemetropole stehen. Die Experten der einzigen Saar-Denkfabrik bezeichneten dies einen intergalaktischen Skandal, den es unverzüglich abzustellen gelte. Die gemeinsame Entscheidung der Bahn mit der Saar-Sommerlochakademie wird keinesfalls rückgängig gemacht. Auf Anraten der Verkehrsexperten der einzigen Public Policy Institution (PPI) an der Saar und zur Schonung des Nervenkostüms der gestressten Homburger Landtagsabgeordneten Barbara Spaniol will die Bahn jedoch gute Wege gehen. Bereits ab kommenden Rosenmontag soll der „Babs-Dampf-Express" zwischen der ostsaarländischen Stadt Homburg und der Saarmetropole Saarbrücken für Verkehrserleichterung der Linken Landtagsabgeordneten sorgen. Der Zug verfügt über einen Freiluftabort sowie einen Büffetwagen mit Service. Wie die Bahn bekannt gibt kann der „Babs-Dampf-Express" auch flexibel eingesetzt werden, so zum Beispiel zu den Sitzungen des Landtags und den Landesvorstandsitzungen der LINKE Saar. Der „Babs-Dampf-Express" befindet sich derzeit in der Erprobungsphase im Bereich des Saarbrücker Europa-Bahnhofs und kann dort auch von der flotten Babs besichtigt werden Au,
den 13. Dezember 2007 |
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