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takt@takt.de
31.10.2011, 18:00 Uhr, Haus der Stiftung Demokratie Saarland

Vortrag "Die Macht? der Intellektuellen"
von Prof. Dr. Hauke Brunkhorst


Um der öffentlichen Rolle der Intellektuellen gerecht zu werden, muss man Macht und
Einfluss unterscheiden. Intellektuelle können einen erheblichen Einfluss auf das
Weltgeschehen haben, aber sie haben keine Macht, wenn darunter die Fähigkeit,
glaubhaft Sanktionen anzudrohen, zu verstehen ist. Öffentlicher Einfluss erzeugt
zwar keine Sanktions- oder Entscheidungsmacht, wohl aber kommunikative Macht.
Letztere ist das eigentliche Metier der Intellektuellen. Zwar haben einige von ihnen
als Politikberater ("Wirtschaftsweise". "Ethikkommissare") einen direkten, wenn auch
rein informellen (und in der Regel geringen) Einfluss auf Entscheidungsmacht, aber
die "eggheads", die seit Roosevelt die Hauptstädte bevölkern, agieren immer erst
dann als 'allgemeine Intellektuelle' (Sartre), wenn sie sich aus ihrer Beraterrolle
zurückziehen und ihr Wissen mit ungewissem Ausgang der öffentlichen Meinung
aussetzen. Das gilt auch noch für Foucaults 'spezielle Intellektuelle', die als
Gegen-Experten für Greenpeace, Amnesty International oder das Weltsozialforum
arbeiten. Kurz: Es gibt in der modernen Massendemokratie und Massengesellschaft kein
intellektuelles Privileg mehr. Wohl aber bleibt den Intellektuellen die
versuchsweise Artikulation radikaler Gesellschaftskritik, der es um die Erschließung
der 'symptomatische Wahrheit' (Zizek) ihrer Zeit geht.


Prof. Dr. Hauke Brunkhorst, geb. 1945; Studium der Philosophie,
Erziehungswissenschaften und Soziologie in Kiel, Freiburg und Frankfurt. 1979-1993
Gastprofessuren und Lehrstuhlvertretungen in Kassel, Frankfurt, Osnabrück, Mainz,
Wien und Berlin. 1994-1996 Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut des
Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen in Essen. Seit 1997 Professor für
Soziologie an der Universität Flensburg und darüberhinaus von 2009-2010
Theodor-Heuss-Professor an der New School for Social Research New York.

Buchveröffentlichungen: Der Intellektuelle im Land der Mandarine (suhrkamp,
Frankfurt 1987); (mit G. Koch) Marcuse zur Einführung (Junius, Hamburg 1988);
Theodor W. Adorno. Dialektik der Moderne (Piper, München 1990); Der entzauberte
Intellektuelle (Junins, Hamburg 1990); Hrsg. (m. M. Brumlik), Gemeinschaft und
Gerechtigkeit (Fischer, Frankfurt 1993); Demokratie und Differenz. Vom klassischen
zum modernen Begriff des Politischen (Fischer, Frankfurt 1994); Solidarität unter
Fremden (Fischer, Frankfurt 1997). Hanna Arendt (Becksche Reihe Denker, München
1999). Einführung in die Geschichte politischer Ideen (UTB, Paderborn 2000). Hrsg.,
Einmischung erwünscht? Weltbürgerrecht in einer Welt der Bürgerkriege (Fischer,
Frankfurt 1998). Hrsg., Demokratischer Experimentalismus (Suhrkamp, Frankfurt 1998).
Hrsg. (Zus. mit Peter Niesen). Das Recht der Republik (Suhrkamp, Frankfurt 1998).
Hrsg. (Zus. mit Matthias Kettner), Globalisierung und Demokratie (Suhrkamp,
Frankfurt 2000).

Wir bitten um Anmeldung<mailto:c.oschmann@stiftung-demokratie-saarland.de>

*28. Französische Filmtage Tübingen**
2.- 9. November 2011*

*Pressemitteilung
Familienkino****und****Schulvorstellungen*


Sehr geehrte Damen und Herren,
chers amis du cinéma français,

gehenSiemitIhrenKinderninsKino?Nichtmitdenen,diezukleinsind,umschonalleinzugehen,
sondernmitdenen,diebereitsindemAltersind,indemElternschwierigwerden?
DieFranzösischenFilmtagesindeinefantastischeGelegenheit,daseinmalauszuprobieren
.JungeRegisseurinnenundRegisseureundjungeSchauspielerinnenund
SchauspielermachennatürlichauchjungesKino--

zumBeispieldenzauberhaftenFilm"Tomboy"
vonCélineSciamma.Sciammadebütierte2007mit"Naissancedespieuvres"
beidenFranzösischenFilmtagen-- "Tomboy"
liefsehrerfolgreichalsEröffnungsfilminderSektionPanoramabeiderdiesjährigenBerlinale!

1.spezielle*Schulvorstellungen*
inTübingenamDienstag,den8.11.2011,inRottenburg,amMittwoch,den9.11.2011,
sowieinMössingenamDienstag-undMittwochabend
2.**Unterrichtsanregungen*****zur****Vor-****und****Nachbereitung*,dieabdem17.Oktober2011alsDownloadzur
Verfügungstehen:www.filmtage-tuebingen.de
3.eine**unkomplizierte********Anmeldung****direktüberdasOnline-FormularaufunsererHomepagewww.filmtage-tuebingen.de
und
4.ein*reduzierter****Eintrittspreis*von*4,00****EUR*!


Wir freuen uns auf eine ausführliche Berichterstattung - und auf viele
multigenerationelle Kinoabende!
Cordialement
Andrea Bachmann

 

*Les hommes libres
Die freien Menschen
*vonIsmaël Ferroukhi

Frankreich 2011 |110Min. |Farbe

Paris,1942.InderbesetztenHauptstadtschlägt sich
Younes,einjungerAlgerier,mit Schwarzmarktgeschäften
durch.MitdemKriegwillernichtszutunhaben.Dochdannwirderverhaftet,
Mit"LesHommeslibres"
legtIsmaëlFerroukhieinenSpielfilmvor,deraufgutrecherchiertenFaktenbasiertundein

erzählt:dieGeschichtedermaghrebinischenGemeindeinParisundihrer"unsichtbaren"
Mitglieder,dieohnejeglichenRechtsstatusund(bisheute)ignoriertvonder

ungewöhnlicher Film mit viel Musik in der besonderen Atmosphäre der
Pariser Moschee über einen jungen Erwachsenen, der plötzlich Stellung
beziehen und Verantwortung übernehmen muss.
"LesHommeslibres"
eignetsichsprachlichwieinhaltlichgutfürdie

*Les neiges du Kilimandjaro**
Schnee auf dem Kilimandscharo**
*von Robert Guédiguian

Frankreich 2011 | 90Min. | Farbe

MichelisteinguterMenschundengagierterGewerkschaftsführermithohenmoralischen
Werten.AusSolidaritätmitdenKollegenverlierterseinenArbeitsplatzineinerMarseiller
Werft.NunhatermehrZeitfürseineFamilieundseineFreunde.DiesesGlückgerätjähins
Wanken,alsihnzweibewaffneteundmaskierteMännerüberfallenundihmsein
GeldsowieeinTicketfüreineReisezumKilimandscharoentwenden...
MichelerkenntineinemderRäubereinenWerftmitarbeiter.Erzeigtihnan,undderjunge
Mannwirdfestgenommen.DannaberwirdMichelklar,dassderGrundfürdenÜberfallnicht
Raffgier,sondernblankeNotist...
DerFilm"LesneigesduKilimandjaro"
istabKlasse10geeignet.Charmantundwitzigerzählt,sprichterdieSchüleranundbietetviel
Gesprächsstoff:IstMicheltrotzdesVerratsanseinemjungenKollegeneinguterMensch?
OderdochnureinbürgerlicherSpießer,derseineIdealeaufgegebenhat?Istein
Verbrechenwenigerverwerflich,wennesausNotbegangenwird,undder
Verbrechervielleichtsogarein"guterMensch"?NebenderVermittlungsoziokulturellen
Wissens(Marseille,lessyndicats)liegtdasunterrichtlichePotenzialdesFilmsins
besondereimBereichdesFremdverstehensundderWerteerziehung.Der

Schauspieler Grégoire Leprince-Ringuet, der in dem Film den jungen
Christophe spielt, ist einer unserer Gäste auf den Filmtagen.


*Tomboy
*von Céline Sciamma

Frankreich 2011 | 84Min. | Farbe

DiezehnjährigeLaureziehtmitihrerkleinenSchwesterundihrenElternindie
Vorortsiedlungeinerneuen--nichtnäherbezeichneten--
Stadt.KurznachihremEinzugbegegnetsieLisa,einemMädchenausder
Nachbarschaft,demsiesichals"Michaël" vorstellt.Warumsiedastut,wirdnichtnähererklärt,dochweder
LisanochihreFreundezweifelndaran,dassdiejungenhafteLaurewirklich"Michaël"

ist.NochsindSchulferien,und"Michaël"
zeigtsichbeimToben,Raufen,FußballspielenundSchwimmenalsechter
Junge.DasfindetauchLisa,diesichin"ihn"

verliebtund"ihm"
einenKussgibt.Waswirdgeschehen,wennspätestensbei
SchulbeginnalleKindererfahren,dass"Michaël"


*Und das sind die anderen Familienkinofilme:*

*Azur et Asmar
*von Michel Ocelot

Frankreich 2011 | 99Min. | Farbe |deutschsprachig


Eslebten einmalzweiJungen:Azur,derblondeund blauäugige
SohneinesSchlossherrnundAsmar,derbraunhaarigeundbraunäugige
SohneinerAmme,diediebeidenwieBrüdergroßzieht,bissieeines
Tagesbrutalgetrenntwerden.Azur

erinnert sich an die Geschichten seiner Amme über die
legendäreFeederDjinsund die beiden machensichunabhängig
voneinanderaufdieSuchenachderFee.AufihrerReiseinmagischeundgefährliche
LänderwerdensiezuerbittertenRivalen.//


"Ausgesprochenliebevoll,mitvielPoesieundimmerwiederaufblitzendem
Witz,plädiertMichelOcelotin*Azur****et****Asmar*füreintolerantes
MiteinandervonMenschenverschiedenerKulturenundReligionen."

/Ina Hochreuther/
Michel Ocelot ist einer unserer Gäste bei den Französischen Filmtagen.


*Elle**s'appelait Sarah *
*Sarahs Schlüssel*
vonGilles Paquet-Brenner

Frankreich 2010 |111Min. |Farbe

Die amerikanische Journalistin Julia Jarmond (Kristin Scott Thomas) lebt
und arbeitet seit 20 Jahren in Frankreich. Bei ihren Nachforschungen für
einen Artikel über die schreckliche Episode des Vel d'Hiv, während der
über 13000 Juden durch die französische Polizei verschleppt wurden,
findet sie die Geschichte von Sarah, einem jungen Mädchen, das im Juli
1942 zehn Jahre alt war. Ihre Recherche wird für Julia schnell zu einer
persönlichen Herausforderung und enthüllt in mehrerer Hinsicht ein
tragisches Familiengeheimnis.

*Le fils à Jo *
*Jos Sohn*
von Philippe Guillard

Frankreich 2011 | 95Min. | Farbe

Die Familientradition zwingt den zwölfjährigen Tom zum Rugbyspielen,
denn schon sein Vater Jo Canavaro war Profispieler. Weil das
familieneigene Vereinsheim einer Fabrik weichen soll und Tom in keiner
Mannschaft aufgenommen wird, gründet Jo kurzerhand ein eigenes
Rugbyteam, damit sein Sohn endlich spielen lernt. Werden die
verbleibenden sechs Wochen mit hartem Training ausreichen, um das
Aufgebot ihres Erzfeindes zu besiegen?
"Es geht nur um Liebe. Um die eines Vaters, der, unbeholfen wie er ist,
seinen Sohn nicht versteht, ihm aber unendlich viel Zärtlichkeit
entgegenbringt. Und auch um die brüderliche Liebe von Kerlen ohne
Familie, die durch das Rugby vereinigt und verbunden sind." Philippe
Guillard


*Le gamin au vélo *
*Der Junge mit dem Fahrrad*
von Jean-Luc und Pierre Dardenne

Frankreich, Belgien, Italien 2011 | 87Min. | Farbe

Cyrilistbeinahe12JahrealtundwillunbedingtseinenVaterfinden,derihneinfach
ineinemKinderheimabgegebenhat.DieFriseurinSamanthanimmtihnübers
WochenendebeisichaufundentwickeltmütterlicheGefühlefürihn
.CyrilbemerktihreLiebezunächstnicht,dieerdochsoverzweifeltbraucht,
umseineWutzubesänftigen.
Dieses Porträt eines wütenden Jungen ist bis jetzt der leichteste und
zugänglichste Film der für herbe Sozialdramen bekannten belgischen
Dardenne Brüder, deren Filmographie bereits einige Höhepunkte umfasst.


*Les bien-aimés *
von Christophe Honoré

Frankreich 2011 | 135Min.| Farbe

VomParisder 60-er Jahre
bisinsheutigeLondontanzenMadeleine(CatherineDeneuve)undihre
TochterVera(ChiaraMastroianni)indieLebenderMänner,diesielieben,
hineinundwieder

heraus(MilosForman,LouisGarrel).Ein Film über viele Variationen der
Liebe, mal leicht, mal schmerzhaft,mal heiter,malbitter.Und
eineHymneandieFrauenunddieLeidenschaftmitmusikalischenEinlagen.


*Le huitième jour *
*Der achten Tag *
von Jaco Van Dormael

Frankreich, Belgien, Großbritannien 1996 | 118Min. | Farbe

VanDormaelisteinbegnadeterErzähler,nichtnurin"DerachteTag"
,einliebevollesRoadmovie,indemdertaffeBankerHarrydenAnhalter
GeorgesimAutomitnimmt.GeorgeshatdasDown-SyndromundistausdemHeimausgerissen,indemeruntergebrachtist,
umseineMutterzubesuchen.Zwischendenbeidenunterschiedlichen
MännernentstehteineFreundschaft,dieHarrysLebenfürimmerverändernwird.
"*Le huitième jour*ist mit Zitaten gespickt, gut gemacht, niemals
langweilig und glänzt wie das Feuerwerk, das Harry als Geschenk für
seine Töchter am Strand entzündet und das die Mutter ihnen anzuschauen
verbietet." Bernard Génin


*Les Contes de la nuit *
*Geschichten der Nacht *
von Michel Ocelot

Frankreich 2011 | 84Min. | Farbe

EinJunge,einMädchenundeinältererTechnikertreffen sich jedeNacht
ineinemalten Kino,daseinGeheimnisbirgt.Es ist einmagischerOrt,an dem sie
sich selbst in Geschichten hineinversetzen, die für die drei in diesen
Nächten wahr werden.
DannnehmenZaubererundElfen,StallburschenundPrinzessinnen,WerwölfeundStädteaus
GolddenKinosaalinBesitz.InsolchenNächtenkämpfen

Gut und Böse miteinander. In *Les **Contes**de la nuit*konfrontiert
Michel Ocelot den Silhouettenfilm, wie ihn die Berliner Trickfilmerin
Lotte Reiniger vor fast 100 Jahren drehte, mit der aktuellen
3-D-Technik. "Diese schönen Geschichten voller Sonne und Phantasie sind
wahre Juwelen, die es schnellstens zu entdecken gilt." Caroline Vié
Im Anschluss an die Vorstellung findet eine Masterclass mit Michel
Ocelot statt.


*Les géants***
*Die Giganten*
von Bouli Lanners

Belgien, Frankreich, Luxemburg 2011 | 84Min. | Farbe

EsistSommer.Die Teenager
ZakundSethsindtotalabgebranntundwurdenvonihrerMutterinderen
Landhauszurückgelassen.WiejedesMalindenFerienhabensiesichdamitabgefunden,
dasseswiedereinbeschissenerSommerwird.AberdieDingeändernsich,alssiedengleichaltrigen
Danytreffen.ZusammenmachensiesichaufeinegroßeundabenteuerlicheReise--

dasLeben.


*Monsieur Lazhar *
*Herr Lazhar*
von Philippe Falardeau

Kanada 2011 |94Min. |Farbe

Bachir Lazhar, ein 55-jähriger algerischer Immigrant, wird an einer
Grundschule in Montréal angestellt, um eine Lehrerin zu ersetzen, die
plötzlich verstarb. Niemand in der Schule ahnt etwas von der
schmerzhaften Vergangenheit Bachirs, der jeden Augenblick befürchten
muss, des Landes verwiesen zu werden. Nach dem gleichnamigen
Theaterstück von Evelyne de la Chanelière.
"Die Frage des Drehbuchs -- wie sollen wir mit Kindern über den Tod
sprechen? -- hätte zu einem düsteren und trockenen Film führen können.
Monsieur Lazhar ist genau das Gegenteil: eine helle und zarte Erzählung
darüber, was wir von anderen, ungeachtet des Alters, lernen können."
Martin Bilodeau


*La planète sauvage***
*Der wilde **Planet*
von René Laloux

Frankreich, Tschechoslowakei 1973 | 72Min. | Farbe

Auf dem Planeten Ygam leben die riesigen, blauen und intelligenten Wesen
namens Draags. Als Haustiere und Sklaven halten sie sich kleine
menschliche Wesen, die Oms. Eines Tages stellt sich allerdings heraus,
dass das Om Terr der jungen Tiwa schlauer wird als die anderen,
davonläuft und zur Revolte ruft. Ein absolut sehenswerter
Trickfilmklassiker mit viel 70-er Jahre-Charme!


*Tous au Larzac *
*Auf ins Larzac*
von Christian Rouaud

Frankreich 2011 | 118Min. | Farbe

Im Oktober 1971 entscheidet Verteidigungsminister Michel Debré, dass das
Militärgebiet von Larzac von 3000 auf 14000 Hektar vergrößert wird. Die
dort ansässigen Bauern schließen sich zusammen und nehmen den Kampf
gegen die große Politik auf. Mit Schweigemärschen, Schafen und einer
Traktorparade unter dem Eiffelturm gelingt ihnen das fast Unmögliche:
ein ebenso friedlicher wie wirkungsvoller Protest, der ein ganzes Land
mobilisiert und beeindruckt.

Christian Rouaud ist ein regelrechtes soziopolitisches Epos gelungen,
spannend wie ein Western, in dem er die Protagonisten noch einmal von
diesen zehn Jahren erzählen lässt.


--
Pressearbeit

28. Französische Filmtage Tübingen | Stuttgart (2.-9.11.2011)
Festival international du film francophone Tübingen et Stuttgart
Hintere Grabenstraße 20
72070 Tübingen
Tel: +49-(0)7071-5696-60
Fax: +49-(0)7071-5696-96
a.bachmann@filmtage-tuebingen.de
www.filmtage-tuebingen.de

40 Jahre DKP-Stadtzeitung pro + kontra in Püttlingen

Diskussion und Konzert am Freitag, 11. Nov. 2011Ehemalige Stückguthalle des Kulturbahnhofs Püttlingen, Bahnhofstr. 74-76

17:30 Uhr "Kann Öffentlichkeitsarbeit der Linken auf eigene Medien
verzichten?"

Diskussionsveranstaltung mit:

* Wolfgang Teuber, Chefredakteur der Wochenzeitung unsere zeit
* Hubert Kesternich, Herausgeber der DKP-Betriebszeitung profil
(Saarstahl)
* Franz Hertel, Vorsitzender der DKP-Stadtratsfraktion in Püttlingen

19:30 Uhr Konzert mit musikandes, Folklore und politische Lieder aus
Südamerika

musikandes sind:

Romina Tobar und Daniel Osorio aus Chile sowie Gustavo Lepré aus
Argentinien. (http://musikandes.blogspot.com/)

Für das Konzert wird ein Unkostenbeitrag von 5 EUR erhoben.

Kartenvorverkauf: Bistro am Bahnhof Püttlingen, Bahnhofstr.; Gasthaus
Jansens Eck, Völklinger Straße; Buchhandlung Balzert, Pickardstraße;
Gasthaus Meyer, Köllerbach, Bärenbergstraße und bei Mitgliedern der DKP.

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Occupy wallstreet – Occupy Saarbrücken

Auch im Saarland entwickelt sich die Occupy-Bewegung. Nach einigen kleineren
Aktionen in Saarlouis und Saarbrücken, demonstrierten am letzten Samstag 200
Menschen gegen die Macht der Banken.

Die nächste Demonstration findet am Samstag, den 29.10.11 um 14:00 Uhr an
der Johanneskirche in Saarbrücken statt.

Infos unter: http://www.occupy-saarbruecken.co.de

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Der 26. Saarbrücker Solidaritätsbasar 2011 steht am 19./20.11.2011 unter dem
Motto:

„Für mehr Frieden in der Welt!“

Zu folgenden Veranstaltungen, die in Kooperation mit dem FriedensNetz Saar
stattfinden, wird eingeladen:

Sa. 19. 11. 2011: 15-16 Uhr

Dr. Nikolaus Götz (Literaturhistoriker,

FriedensNetz-Saar):

Sag mir, woher kommt der Krieg? Zur Ursachendarstellung von Kriegen und
ihrer Verschleierung durch die Politik

Sa. 19. 11. 2011: 16-17 Uhr

Markus Pflüger (Arbeitsgemeinschaft-

Frieden-AG Frieden -Trier):

Der Werbefeldzug der Bundeswehr – Bundeswehr an Schulen inklusive dem
Simulationsspiel POLIS

Sa. 19. 11. 2011: 17-18 Uhr

Thomas Hagenhofer (Friedens-Netz-Saar):

Der Tod ist ein Meister aus Deutschland – Rüstungsexporte und Armut

Sa. 19. 11. 2011: 18-20.30 Uhr

Podiumsdiskussion:

Der Rückzug aus Afghanistan: Dürfen Kriege Mittel deutscher Politik bleiben?

mit Heiko Maas (SPD),

Günter Heinrich (CDU) und

weiteren Vertretern aus dem Saarländischen Landtag sowie

Markus Pflüger (AGF-Trier) als Vertretung für die Deutsche Friedensbewegung.

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Wie denken die KubanerInnen über ihre Zukunft?

Öffentliche Information von und Diskussion mit

Prof. Georgina Alfonso González

Philosophisches Institut Havanna

Dienstag, 01. November 2011, 15 bis 18 Uhr

Wassersümpfchen 23

55543 Bad Kreuznach

Einlader:

Deutsche Kommunistische Partei – DKP –

Bezirk Rheinland-Pfalz und Gruppe Bad Kreuznach

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erhalten oder keine regelmäßigen Informationen mehr wünschen, sende/n Sie
einfach eine Antwort an dkp-saarland@arcor.de



Impressum: DKP Saarland, Sittersweg 83, 66113 Saarbrücken, Tel:
0681/9409865, dkp-saarland@arcor.de, www.dkp-saarland.de
<http://www.dkp-saarland.de/> , vw. T. Hagenhofer



Tagesaktuelle Infos der DKP unter: http://www.kommunisten.de