![]() |
|||||||||||||
| takt@takt.de | |||||||||||||
| zurück | |||||||||||||
|
Armut und EUROPA-Politik "
Für Mittwoch, den 25. Mai, 15.30 Uhr,
hat die Saarländische Armutskonferenz (SAK) Befragt
werden Politiker von CDU, SPD, FDP, GRÜNEN und LINKEN zu ihren Maßnahmen Die Politiker antworten nur auf Fragen der
Anwesenden und der Diskussionsleitung. Die Saarländische Armutskonferenz wird
ihre Forderungen für ein soziales Europa ohne Aus organisatorischen Gründen bittet
die Saarländische Armutskonferenz (SAK) um |
|||||||||||||
|
E i n l a d u n g ! " Armut im Saarland " Für Dienstag, den 07. Juli, 15.30 Uhr,
hat die Saarländische Armutskonferenz (SAK), in Kooperation mit der Koordination
Saarländischer Arbeitsloseninitiativen, zu einer Im Gegensatz zu üblichen Diskussionen wird es
keinen Schlagabtausch
|
Die Sado/Masochisten (S/M) von der Saarländische Armutskonferenz (SAK) Die organisierte Geißelung der Joblosen durch Vertreter der Täterorganisationen Von Gudrun Müller Die Hartz IV Verbrechen fordern eine knüppelharte
Antwort, eine Auseinandersetzung mit den Kapitalisten und ihren parlamentarischen
Agenturen, den Parteien von CDU/CSU, SPD, B90/DIEGRÜNEN, FDP, und
Die Linke. Alle gemeinsam dienen sie der herrschenden Klasse des Kapitals
und entrechten die bald 10 Millionen Joblosen auf übelste Weise. Die organisierte Geißelung ist ein Schmarren, der den Riten der monotheistischen Weltreligionen entlehnt ist. Geißelung oder Selbstgeißelung sollte als sexuelle Spielart (S/M) dem Liebesspiel überlassen bleiben. In verschärften gesellschaftlichen Auseinandersetzungen gibt es diesbezüglich kein Bedarf. Hartz IV muss weg (ohne wenn und aber). Die Entrechtung der Joblosen durch die Hartz IV Maßnahmen sind kein Spiel und kein Spaß und auch keine verhandelbare Masse wie dies von den Funktionären der Partei, die sich Die Linke nennt, gehandhabt wird. Hartz IV muss weg - Hartz IV ist Armut per Gesetz, oder ?
|
||||||||||||
Von Dr. Eva Herrlich Neue Runde - Das Pilatus Projekt. Am 7.7.09 heißt es wieder: Sadomasochismus, oder wie die Saarländische Armutskonferenz (SAK) die Joblosen quält. Sehr geehrte Saarländische
Armutskonferenz (SAK),
Sado/Masochismus (S/M) ist ein
Bedürfnis, das sich unter den kapitalistischen Verhältnissen
wie jedes andere entwickelt, insofern ganz normal. Da Sie ihr Geschäft
mit aller Leidenschaft und Intensität betreiben, empfehle ich Ihnen
das Pilatus-Konzept. Sie planen für den heißen Wahlkampf der
Landtagswahl und dann noch einmal für die Bundestagswahlen erneut
Politiker
von CDU, SPD, FDP, den GRÜNEN und der LINKE auf die Joblosen los
zu lassen. Die Krise ist nur ein Wort. Mit Elastizität
werden die Dinge wieder ins Gleichgewicht gerückt. Je biegsamer der
Kerl desto weniger Probleme. Beim Denken bitte bewegen, denn locker sein
macht stark! Das fühlt sich gut an. Probieren Sie es aus. Dann können
Sie auch beim Lächeln die Zähne zusammenbeißen. Spannungen
und Druck lassen sich einfacher ausgleichen als man glaubt. Konkret: bewusstes
Atmen verbessert die Sauerstoffversorgung, gezielte Koordinationsübungen
wie z.B. einfache Fußgymnastik reduziert Stress. Beides verbessert
die Leistungsfähigkeit und den Joblosen
macht es nichts mehr aus, wenn sie als Deppen vorgezeigt werden.
So haben alle was davon, oder? |
|||||||||||||