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Armut und EUROPA-Politik "


* Saarländische Armutskonferenz lädt zur Diskussion ein

Für Mittwoch, den 25. Mai, 15.30 Uhr, hat die Saarländische Armutskonferenz (SAK)
zu einer Diskussion ins Johannes-Foyer, Ursulinenstraße 67, (nähe ehemaliges HELA)
in Saarbrücken eingeladen.

Befragt werden Politiker von CDU, SPD, FDP, GRÜNEN und LINKEN zu ihren Maßnahmen
gegen Armut auf europäischer Ebene (EU-Parlament) und für arme Menschen!

Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Besucherinnen und Besucher mit ihren
Fragen, Forderungen und Stellungnahmen.

Im Gegensatz zu üblichen Diskussionen wird es keinen Schlagabtausch zwischen den
Parteien geben!

Die Politiker antworten nur auf Fragen der Anwesenden und der Diskussionsleitung.
Die nach klaren Regeln geführte Diskussion wird von einem Publikumsanwalt
unterstützt, der eingreift, wenn Fragen nicht klar beantwortet wurden bzw. vom Thema
abgewichen wurde. Die Veranstaltung richtet sich grundsätzlich an alle, die sich für
den Zusammenhang von Kommunalpolitik und Armut interessieren.

Die SAK will mit dieser zuschauerfreundlichen Diskussionsform aber auch ganz
besonders von Armut betroffene Menschen zur Diskussion ermutigen.

Die Saarländische Armutskonferenz wird ihre Forderungen für ein soziales Europa ohne
Armut in die Diskussion mit einbringen. Dazu gehören neben den europäischen
Bedingungen für einen Mindestlohn, auch Arbeitnehmerrechte, die Ausgestaltung von
EU-Struktur und Regionalfonds sowie die Förderung der grenzüberschreitenden Arbeit
gegen Armut in Europa.

Aus organisatorischen Gründen bittet die Saarländische Armutskonferenz (SAK) um
Anmeldung bis zum 22. 05. 09.
Kontakt und Infos: Geschäftsstelle der SAK (Manfred Klasen), Tel. 01520-2533972,
E-Mail: sak@freenet.de

E i n l a d u n g ! " Armut im Saarland "
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* Saarländische Armutskonferenz lädt zur Diskussion ein

Für Dienstag, den 07. Juli, 15.30 Uhr, hat die Saarländische Armutskonferenz (SAK), in Kooperation mit der Koordination Saarländischer Arbeitsloseninitiativen, zu einer
Diskussion in Saarbrücken, Gustav-Adolf-Haus, Gärtnerstraße 2, eingeladen. Befragt werden Politiker von CDU, SPD, FDP, GRÜNEN und LINKEN zu ihren Maßnahmen gegen Armut im Saarland ( LANDTAG ) und für arme Menschen!
Im Mittelpunkt der Diskussion mit den Landespolitikerinnen und Politikern steht das
Publikum, stehen die Fragen von Interessierten und vor allem von Betroffenen.

Im Gegensatz zu üblichen Diskussionen wird es keinen Schlagabtausch
zwischen den Parteien geben!


Kontakt und Infos: Geschäftsstelle der SAK , Tel. 01520-2533972,

Die Sado/Masochisten (S/M) von der Saarländische Armutskonferenz (SAK)

Die organisierte Geißelung der Joblosen durch Vertreter der Täterorganisationen

Von Gudrun Müller

Die Hartz IV Verbrechen fordern eine knüppelharte Antwort, eine Auseinandersetzung mit den Kapitalisten und ihren parlamentarischen Agenturen, den Parteien von CDU/CSU, SPD, B90/DIEGRÜNEN, FDP, und Die Linke. Alle gemeinsam dienen sie der herrschenden Klasse des Kapitals und entrechten die bald 10 Millionen Joblosen auf übelste Weise.
Da ist es wenig hilfreich, eher kontraproduktiv, wenn die sog.
Saarländische Armutskonferenz, alle paar Wochen, ,Vertreter der Hartz IV Täterorganisationen einlädt , damit diese dann den Joblosen die leergemachten Taschen voll lügen.

Die organisierte Geißelung ist ein Schmarren, der den Riten der monotheistischen Weltreligionen entlehnt ist. Geißelung oder Selbstgeißelung sollte als sexuelle Spielart (S/M) dem Liebesspiel überlassen bleiben. In verschärften gesellschaftlichen Auseinandersetzungen gibt es diesbezüglich kein Bedarf.

Hartz IV muss weg (ohne wenn und aber). Die Entrechtung der Joblosen durch die Hartz IV Maßnahmen sind kein Spiel und kein Spaß und auch keine verhandelbare Masse wie dies von den Funktionären der Partei, die sich Die Linke nennt, gehandhabt wird.

Hartz IV muss weg - Hartz IV ist Armut per Gesetz, oder ?

 

Von Dr. Eva Herrlich

Neue Runde - Das Pilatus Projekt. Am 7.7.09 heißt es wieder: Sadomasochismus, oder wie die Saarländische Armutskonferenz (SAK) die Joblosen quält.

Sehr geehrte Saarländische Armutskonferenz (SAK), Sado/Masochismus (S/M) ist ein Bedürfnis, das sich unter den kapitalistischen Verhältnissen wie jedes andere entwickelt, insofern ganz normal. Da Sie ihr Geschäft mit aller Leidenschaft und Intensität betreiben, empfehle ich Ihnen das Pilatus-Konzept. Sie planen für den heißen Wahlkampf der Landtagswahl und dann noch einmal für die Bundestagswahlen erneut Politiker von CDU, SPD, FDP, den GRÜNEN und der LINKE auf die Joblosen los zu lassen.
Da Ihnen unsere bisherigen Tips nicht weitergeholfen haben
und Sie sich für eine erneute organisierte Geißelung der Joblosen durch Vertreter der Hartz IV Täterorganisationen entschlossen haben, möchte ich gerne ein paar gut gemeinte Ratschläge an Sie weiterreichen.

1. Davon ausgehend, dass Sie ein großes Publikum mit ihren Botschaften ansprechen wollen empfehle ich ihnen zweierlei: a) Nehmen Sie Beate Uhse mit ins Boot. Lassen Sie die Joblosen und die VertreterInnen der Hartz IV Täterorganisationen im erotischen Fummel einkleiden. b) Schließen Sie einen Vertrag mit einem Privatsender und lassen Sie ihre Botschaft zur besten Sendezeit ausstrahlen. Der Erfolg ist Ihnen garantiert, wenn Sie das Pilatus Konzept genaustens anwenden.

Die Krise ist nur ein Wort. Mit Elastizität werden die Dinge wieder ins Gleichgewicht gerückt. Je biegsamer der Kerl desto weniger Probleme. Beim Denken bitte bewegen, denn locker sein macht stark! Das fühlt sich gut an. Probieren Sie es aus. Dann können Sie auch beim Lächeln die Zähne zusammenbeißen. Spannungen und Druck lassen sich einfacher ausgleichen als man glaubt. Konkret: bewusstes Atmen verbessert die Sauerstoffversorgung, gezielte Koordinationsübungen wie z.B. einfache Fußgymnastik reduziert Stress. Beides verbessert die Leistungsfähigkeit und den Joblosen macht es nichts mehr aus, wenn sie als Deppen vorgezeigt werden. So haben alle was davon, oder?
Pilatus - Lachen bis die Tränen kommen, auch wenn es wehtut und die Backen fest zusammen kneifen.