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Stadtzeitung takt online |
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| Was wir (Stadtzeitungsredaktion) schon immer wissen wollten. Wie war es möglich, dass der Film "Beruf Neonazi", ein übles Machwerk, in dem die Grabstätte Auschwitz geschändet wurde, als Eröffnungsfilm beim Festival "Max Ophüls Preis" gezeigt werden sollte? Wie war es möglich, dass massiver Protest nötig war, und dass letztlich erst der Protest von Marcel Ophüls (dem Sohn von Max) zur Absetzung des antisemitischen Films führte? Der Aneignung des ehrenwerten Namens, des jüdischen Emigranten, wurden die Verantwortlichen des Festivals u.E. nicht gerecht, oder?. Wir würden uns über eine Antwort der Podiumsteilnehmer freuen. | ||||||||||||||||||||||||
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Podium zu 30 Jahre "Max Ophüls Preis": Geschichtspolitik im Film - Welche Freiheiten haben Filmemacher? Die Bundeszentrale für politische Bildung und die saarländische Landeszentrale für politische Bildung präsentieren gemeinsam mit dem Festival "Max Ophüls Preis" am Freitag, den 30. Januar 2009 ein Podium zum Thema Geschichtspolitik im Film. Diskutiert wird, ob der zeitgeschichtliche Film Geschichtspolitik betreibt und wie viele künstlerische Freiheiten er sich bei der Darstellung historischer Abläufe leisten darf. Die Veranstaltung findet anlässlich des 30jährigen Jubiläums des Festivals "Max Ophüls Preis" am 30. Januar 2009 um 19 Uhr im "Bogarts" (CineStar) (St. Johanner Straße 61 in Saarbrücken) statt. Auf dem Podium diskutieren Thomas Krüger (Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung), Knut Elstermann (Autor und Schauspieler in "Gerdas Schweigen" und der Regisseur Romuald Karmakar ("Der Totmacher", "Das Himmler-Projekt" und "Hamburger Lektionen"). Moderiert wird die Diskussion von Christian Bauer vom Saarländischen Rundfunk, der die Veranstaltung zeitversetzt ausstrahlen wird. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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30 Jahre Max-Ophüls-Festival - Albrecht Stuby erinnert sich im Künstlerhaus Saarbrücken (sk) - Auf Einladung der Peter Imandt Gesellschaft erinnert sich der Leiter des Saarbrücker Filmhauses Albrecht Stuby am Freitag, den 23. Januar 2009, an dreißig Jahre Max-Ophüls-Festival. Stuby gilt als einer der Ideengeber für eines der renomiertesten Filmfestivals in Deutschland. Im Hinblick auf das am 26. Januar beginnende 30. Max-Ophüls-Festival
berichtet Albrecht Stuby über zahlreiche Begebenheiten, Anekdoten, Widerstände
und Legenden Die Fragen stellt der Diplompsychologe und Kulturexperte Lothar Schnitzler. Anschließend wird zu einem Umtrunk geladen. Beginn ist um 19.00 Uhr.
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