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Der «Münte-Effekt» Hartz IV, Zwangsarbeit und Rente mit 67 hat voll eingeschlagen Ein Beitrag von Gudrun Müller von der saarländischen Organisation ES - Emanzipation Sozial Wie das Magazin Spiegel berichtete, verliert die SPD weiter Mitglieder. Seit dem Amtsantritt von Franz Müntefering als SPD-Chef im Oktober hat sich für die Partei der befürchtete «Münte-Effekt» bei den Mitgliederzahlen eingestellt. Zuletzt verließen Mitglieder in ebenso hoher Zahl die SPD wie in den vorangegangenen Monaten zuvor.. Insgesamt sei die Zahl der Parteimitglieder in der Zeit von November 2007 bis zum November 2008 um 18 685 geschrumpft. Bei der CDU waren es im gleichen Zeitraum 8858 Mitglieder weniger. Die Schröderianer Münte, Steinbrück, etc tun ihr Bestes die SPD an die Wand zu fahren. In einer Mischung aus Dummheit und Arroganz verplempern sie auch noch das letzte Kapital der Partei. Nachdem der SPD-Parteivorstand aktiv die Wahl von Roland Koch (CDU) zum kommenden Ministerpräsidenten in Hessen betreibt, bleibt zu hoffen, dass das Waterloo des SPD-Hartz IV Vorstandes noch bevorsteht. Wir von der saarländischen Organisation ES - Emanzipation Sozial wären beispielsweise hocherfreut, wenn die SPD nach der Wahl in Hessen in zwei Teile zerfallen würde, in den neoliberalen Seeheimer Kreis der Schröderianer und in ein aufrechtes Häuflein von Sozialdemokraten. Im Juni 2008 hatte die CDU erstmals mehr Mitglieder als die SPD. Damals betrug ihr Vorsprung knapp 800 Mitglieder. Den hat sie den Angaben des Magazins zufolge seither fast verzehnfacht: Im November 2008 standen 530 194 Christdemokraten insgesamt 522 668 Sozialdemokraten gegenüber. Laut SPD-Vorstandsmitglied Niels Annen bietet das Wahlkampfjahr aber gute Gelegenheiten, zum Beispiel über das Internet, Leute für die Partei zu gewinnen. Nach gut informierten Kreisen hat die SPD keine 400 000 Mitglieder mehr. Viele sog. Mitglieder zahlen keine Beiträge mehr und müssten eigentlich aus den Statistiken entfernt werden. Unter Willi Brandt hatte die SPD noch über 1 000 000 Parteimitglieder. Schröder, Münte, etc., was habt ihr mit den Sozialdemokraten gemacht ? |
Arbeitsagentur macht Milliardenplus mit Zwangsarbeit ... Geschichten
aus dem Lügenministerium .... Hatz IV muss weg, ohne Wenn und Aber - Bundesregierung soll Zwangsumzüge verhindern... |
22.2.09 Der Kapitalismus muss weg Die Geldentwertung (Inflation) ist der logisch-kalkulierte dritte Teil der Enteignung der arbeitenden Bevölkerung und der Joblosen Nach der Zerschlagung des Sozialstaates durch die Hartz IV -SPD und Bündnis 90/Die Grünen kommt jetzt die Inflation und nimmt der abreitenden Bevölkerung den Rest. Nach Hartz IV, der Zerschlagung des Rentensystems, der großen Verarsch-Kampagne mit der Rister-Rente (in deren Genuß die wenigsten kommen werden, auch wenn sie eingezahlt haben), kommt jetzt die Geldentwertung. Die Geldentwertung (Inflation) ist der logisch-kalkulierte dritte Teil der Enteignung der arbeitenden Bevölkerung und der Joblosen innerhalb weniger Jahre. Denn die mehrere hundert Milliarden, die sich die Kapitalisten aus Industrie und Banken jetzt nehmen, muss ja wer bezahlen, oder? Einen Großteil des Geldes wird über die Geldentwertung den Arbeitern, Angestellten und Joblosen wieder weggenommen. In der Diskussion über Staatshilfen für angeschlagene Autohersteller
und Banken haben Wirtschaftsexperten und Politiker davor gewarnt (deren Parteien
zuvor den Kapitalisten die 600 Milliardern nachgetragen haben), dass sich
der Staat übernimmt. Der Präsident des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, sieht vor allem die Gefahr einer
Inflation. Mit einer Überschuldung wachse die Gefahr von Inflation und
Staatsversagen, sagte er der "Welt am Sonntag". Bis Ende 2010 könne
bei einer weiteren Verschärfung der Krise die Verschuldung Deutschlands
von jetzt über 1,5 bis auf 1,8 Bio. Euro ansteigen.Die Inflationsrate
kann auf bis zu 10 % jährlich ranwachsen. |
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