Stadtzeitung takt - Eine ganz üble Type dieser Holocaust-Leugner Richard Williamson ...
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Das üble Spiel des deutschen Papstes Benedikt. Er wusste nichts von den judenfeindlichen Äußerungen von Williamson. Jetzt wo er es weiß, ist die Frage doch: Warum schmeißt er die Antisemiten und Rechtsradikalen nicht wieder aus der Kirche raus? Eine nahe liegende mögliche Antwort: Weil er selbst einer ist, oder ?

(BR) Antisemitismus in einem Nazi-kontaminierten Land

Der Zentralrat der Juden sieht einen wachsenden Antisemitismus in Deutschland. "Es gibt eine fortschreitend um sich greifende Feindschaft gegen Juden, mehr und mehr auch in der Mitte der Gesellschaft", sagte Generalsekretär Stephan J. Kramer dem Berliner "Tagesspiegel". Mit Blick auf den Holocaust-Gedenktag sehe er wenig Anlass, Optimismus zu verbreiten.
Es sei zwar zu loben, dass in ganz Deutschland in vielen Veranstaltungen an den 64. Jahrestag der Befreiung Auschwitz' erinnert werde, sagte Kramer. "Doch wir mussten auch feststellen, dass während des Gaza-Krieges die Zahl der Hass-Mails an den Zentralrat um 40 Prozent auf 200 bis 300 pro Woche zugenommen hat." In einem Zehntel der Mails seien "explizite Morddrohungen gegen persönlich benannte Mitglieder des Zentralrats" ausgestoßen worden.

Zeitschriften der sog. traditionellen Linken unterschieden sich in nichts vom Hass und der Hetze gegen Israel von den Neonazi-Medien. Zeitschriften wie die Junge Welt organisierten antisemitische Ressentiments wie sie mir bis dahin von der sog. Linken nicht bekannt waren. Aber auch die Zeitschrift der DKP, die UZ, verbreitete einen unsäglichen antiisraelischen Müll der ekelhaft war.

Papst Benedikt plant Reise...

Leserbrief zu "Papst Benedikt plant Reise..." (Saarbrücker Zeitung 27./28.12.2008)

Wie tief der Vatikan immer noch in seiner alten Judenfeindschaft befangen ist, wird unter Papst Benedikt besonders deutlich. Nicht nur propagiert er die Missionierung der Juden, er verlangt von Israel auch die Entfernung der Plakette in Yad Vashem, die an die unbestreitbare Zusammenarbeit von Pius XII mit den Nazis erinnert. In Ungarn möchte Erzbischof Bábel den antisemitischen früheren Bischof Prohászka rehabilitieren. Wann gesteht der Vatikan ein, dass die Ergebnisse der christlichen Judenverfolgung den modernen Antisemitismus erst möglich und die Gründung Israels notwendig machten? Jetzt wäre die Gelegenheit, aus der Geschichte zu lernen und sich mit Israel gegen islamischen Terror und iranische Atombombe zu solidarisieren.

Hartmut Regitz
Sofienstr. 17
66557 Illingen
(06825-498640

(BR) Ist der deutsche Papst ein Nazi ?

Zumindest ist der Papst ein Unterstützer von Nazis in den kirchlichen Reihen. Unterstützung einer kriminellen Vereinigung ist in Deutschland strafbar. Bei seinem nächsten Besuch im antisemitischen Bayern
sollte der Papst verhaftet und angeklagt werden. Des weiteren sollte überlegt werden wie die kath. Kirche die sich über die Jh. im Namen der Religion des millionenfachen Mordes schuldig gemacht hat zur Rechenschaft gezogen werden kann. Das mindeste wäre das ungeheuer große Vermögen des Vatikan zu beschlagnahmen und unter den Armen Afrikas und Lateinamerikas zu verteilen.

Juden-Vernichtung in GaskammernWeiterer Pius-Bruder leugnet

Nach dem britischen Traditionalisten-Bischof Richard Williamson hat auch ein italienischer Anhänger der Pius-Bruderschaft infrage gestellt, dass die Gaskammern der Juden-Vernichtung dienten. "Ich weiß, dass die Gaskammern zur Desinfektion benutzt wurden", sagte der Leiter der Bruderschaft im italienischen Nordosten, Don Floriano Abrahamovicz, wie die Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera" berichtete. Er wisse allerdings nicht, ob darin getötet worden sei, fuhr der Priester dem Bericht zufolge fort.

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Damals paktierte der Vatikan mit den Nazis und heute verhöhnt er die Überlebenden des Holcausts in Israel - Raus aus der kath. Krirche - jetzt !

8. 1. 2009
Empörung in Israel - Vatikan vergleicht Gaza mit KZ

Der Vergleich des Gazastreifens mit einem Konzentrationslager durch einen hochrangigen Berater von Papst Benedikt XVI. ist in Israel auf scharfe Kritik gestoßen. Das Vokabular von Kardinal Renato Martino sei schockierend und gleiche der Propaganda der radikal-islamischen Hamas (und Teilen der deutschen Linken - die Red), sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Jerusalem. "Wir sind erstaunt, Worte von einem geistlichen Würdenträger zu hören, die so weit entfernt von der Wahrheit und Würde sind."

Das israelische Außenministerium reagierte damit auf ein am Vortag erschienenes Interview einer italienischen Online-Zeitung. Darin erklärte Martino: "Es ist immer die schutzlose Bevölkerung, die den Preis bezahlt. Schauen wir uns die Lebensbedingungen im Gazastreifen einmal an: Das ähnelt immer mehr einem riesigen Konzentrationslager." Das Simon-Wiesenthal-Zentrum verglich Martino, der dem Vatikan-Rat für Justiz und Frieden vorsitzt, mit einem Holocaust-Leugner.

Papst Benedikt ging in einer Rede an Diplomaten aus rund 170 Ländern am Donnerstag nicht auf die Worte Martinos ein. Er appellierte jedoch an Israel und die Hamas, die Gewalt zu beenden. Die Auseinandersetzung bedeute großes Leid für die Zivilbevölkerung.

Raus aus der kath. Kirche -jetzt

Antisemiten wohin das Auge schaut. Wir blicken diesmal Richtung kath. Kirche und sehen einen üblen Typen.

Papst ein Antisemit

Die Rücknahme der Exkommunikation von vier Bischöfen um den traditionalistischen Erzbischof Marcel Lefebvre durch Papst Benedikt XVI. hat zu Kritik und Unverständnis geführt. Der Grund: Gegen einen von ihnen, Richard Williamson, wird wegen Leugnung des Holocaust ermittelt. In einem Fernsehinterview hatte der Brite gesagt, historische Fakten sprächen gegen die Existenz von Gaskammern. Es seien nicht sechs Millionen Juden von den Nazis ermordet worden, sondern 200.000 bis 300.000 – aber keiner von ihnen in Gaskammern.

Ein Vatikansprecher betonte, bei der Entscheidung des Papstes, die vier Bischöfe "wieder in den Schoß der Kirche aufzunehmen", gehe es ausschließlich darum, die Anhänger der Bruderschaft Pius X. wieder zu integrieren. Über die Äußerungen Williamsons zum Holocaust müsse auf anderer Ebene gerichtet werden.


Ermittlungen gegen Williamson

Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt gegen Williamson, weil er das Interview, in dem er die Existenz der Nazi-Gaskammern leugnet, bei einem Besuch im Priesterseminar der Bruderschaft Pius X. in Zaitzkofen bei Regensburg gegeben hatte. Es war vor kurzem im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt worden. Das Leugnen des Holocaust steht in Deutschland unter Strafe.

 

 

 

 

 

 

 

 

Raus aus der kath. Kirche -jetzt

Der deutsche Papst ein Brandstifter, er ist eine ganz üble Type

Papst Benedikt XVI. hat einen üblen Geistlichen zum Weihbischof im österreichischen Linz berufen. Dabei stand Gerhard Maria Wagner gar nicht auf der Vorschlagliste des Linzer Bistums, wie die Oberösterreichischen Nachrichten" berichteten. Der 54-jährige Wagner, seit 1988 Pfarrer in Windischgarsten, hatte mit seinen antidemokratischen Äußerungen in der katholischen Kirche Österreichs immer wieder für Aufregung gesorgt.

Als der Hurrikan "Katrina" im Jahr 2005 die US-Küstenstadt New Orleans zerstörte, verkündete Wagner im Pfarrblatt seiner damaligen Gemeinde: "Es ist wohl kein Zufall, dass in New Orleans alle fünf Abtreibungskliniken sowie Nachtklubs zerstört wurden." Der Sturm sei eine Art göttliche Strafe für eine unmoralische Stadt.

Nach der Tsunami-Katastrophe 2004 merkte er an, dass die Flutwelle nicht zufällig zu Weihnachten aufgetreten sei, wenn die Leute aus dem reichen Westen ins arme Thailand flüchteten. Zuvor hatte Wagner bereits junge Leute vor der Harry Potter-Lektüre gewarnt, da er hinter den Büchern von Joanne K. Rowling "Satanismus" vermutete.

Die Berufung Wagners kommt zu einem Zeitpunkt, da Papst Benedikt wegen der Wiederaufnahme von vier exkommunizierten Bischöfen der erzkonservativen Priesterbruderschaft St. Pius X. in die katholische Kirche heftig kritisiert wird. Unter ihnen befindet sich auch der Holocaust-Leugner Richard Williamson.

Israel droht dem Vatikan

Der israelische Minister für Religionsangelegenheiten, Jizchak Cohen, hat derweil wegen der Rehabilitierung Williamsons mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Vatikan gedroht. Wie "Der Spiegel" schreibt, sagte Cohen, er empfehle, "die Verbindungen mit einer Körperschaft, in der Holocaust-Leugner und Antisemiten Mitglied sind, vollständig abzubrechen".

Der erzkonservative Bischof hatte sich zwar beim Vatikan für den von ihm ausgelösten "Sturm" entschuldigt, seine Äußerungen zum Holocaust aber nicht zurückgenommen. Er hatte unter anderem im schwedischen Fernsehen erklärt, von den Nazis seien nicht sechs Millionen Juden ermordet worden, und es habe keine Gaskammern in den Konzentrationslagern gegeben.

Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sagte dem "Spiegel", mit der Rehabilitierung von Bischof Williamson "einen Holocaust-Leugner gesellschaftsfähig gemacht" zu haben, sei "unverzeihlich". Dies zeige, dass der Papst "die Versöhnung mit den Juden, die seine Vorgänger vorangebracht haben, infrage stellt". Israel Meir Lau, ehemaliger Oberrabbiner Israels und Überlebender des Konzentrationslagers Buchenwald, fragt im "Spiegel": "Wie kann ein solcher Lügner den Schutz und die Rehabilitierung des Führers der katholischen Kirche bekommen?"