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VoyeurCup 6 Teil weitere folgen
Gluthitze und Staubwolken - Der 23. VoyeurCup 2008 21. und 22.6.08 – Top Spiele bei ausgelassener Feierlaune in der Voyeur-Cup-Arena in Saarbrücken-Schafbrücke. Im laufe der Tage stellen wir einen umfassenderen Bericht über die Ereignisse ins Netz, nachdem wir die Fakten nachrecherchiert haben. Aus unerfindlichen Gründen sind die Spielpläne, die Auskunft über den Ablauf des Geschehens mitteilen könnten verschwunden. Da man Papier weder essen noch trinken kann bitten wir uns die Dokumente wieder zuzuspielen. Zudem bitten wir die teilnehmenden Mannschaften ihre Kenntnisse und ihr Wissen über die Ergebnisse mitzuteilen: rausch.b@web.de, Fotos zum Cup nehmen wir unter gleicher Adresse dankend entgegen. Ein paar Ergebnisse stehen uns zur Verfügung. Der Voyeur Cup Sieger 2008 trägt den stolzen Namen Nachdem sich Juventus Urin im Halbfinale gegen den dreimaligen VoyeurCup - und einmaligen SchattenCup-Sieger SevenToNine - Die geilen Kerle, in einem dramatischen Spiel mit zwei zu null durchsetzen konnte obsiegten sie im Endspielfight gegen den Voyeur Cup Sieger von 2006, gegen den Fubba Klan. Der Loser-Cup Sieger 2008 heißt: IFC (Iranischer Fußball Club). Der SchattenCup-Sieger 2008, The Fertschs die ihrem Namen alle Ehre erwiesen, als sie am zweiten Turniertag mit fünf Spielern statt mit Sieben bei der Turnierleitung erschienen und sagten, oh senn mir so fertig. Die Turnierleitung hatte Erbarmen und startete eindringliche Aufrufe an alle Anwesenden. Der SchattenCupErfinder Nobbi Bick und einer der Unparteiischen erbarmte sich und gemeinsam wurde ein Sommermärchen war. Alles weitere (z.B. eine Fotosession) später, wenn wir mit eurer Unterstützung die Rekonstruktion der Ereignisse eruieren konnten.
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Saarbrücker Zeitung, 23.06.08 Siegertypen gingen durch die Staubhölle Schafbrücke. Juventus Urin hat den 23. Voyeur-Cup,
das große Fußballturnier mit Kult-Charakter, gewonnen. Den Schatten-Cup
holte sich das Team The Fertsch. Den Loser-Cup nahm der Iranische FC mit nach
Hause. Der Fairness-Preis geht an den Karate-Club Meier. Aber beim Voyeur-Cup
stand das Gemeinschaftserlebnis wieder einmal über dem Ergebnis. Und
Kampf ging nicht auf Kosten der guten Laune. Bereits zum 23. Mal wurde auf
dem Schafbrücker Sportplatz um den berühmt-berüchtigten Cup
gespielt. Und auch dieses Mal hatte das verrückte Turnier viel Neues
zu bieten. Dafür sorgte das Team des Vereins zur Förderung und Verbreitung
von Kultur um Chris Wroblewski und Bernd Rausch. Fairness wird beim Voyeur-Cup groß geschrieben. So musste das Team "The Fertsch" bei seiner
Premiere keineswegs seine Siegchancen abschreiben, als am Sonntag, dem zweiten
Turniertag, plötzlich nicht mehr genügend Spieler zur Verfügung
standen. Norbert Bick sprang ein. Der echte Sportsmann, den Wroblewski als
"Urgestein des Voyeur-Cups" bezeichnet, streifte erstmals seit etwa
15 Jahren, als er noch für "Zauber der Karibik" aufgelaufen
war, ein Trikot über, um mitzumischen.
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